Ausgabe 
7.6.1884
 
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Beilage.

4 67.

Aus Stadt und Land.

C. T. Friedberg.Um einem längst gefühlten Bürfniß in hiesiger Stadt zu begegnen, beabsichtigen mhrere Bürger in der Nähe der früher Müller'schen Gcberei eine Vade-Anstalt zu errichten. Interessenten weden auf Samstag den 14. Junt, Abends 9 Uhr, zur Beprechung in die Restauration Weihl freundlich ein geh den. Diese Anzeige unterzeichnetmehrere Bürger hu sind diesem Anonymus auch schon bei anderen Obegenheiten begegnet) stand in Nr. 67 des Oberhess. Au, von 1879 und hatte das Ergebniß, daß von einer Amahl hiesiger Bewohner, welche fraglicher Einladung selgt waren, die alsbaldige Errichtung einer Bade Atalt beschlossen wurde. Die Ausführung des Plans ühetrug man M. Koch, G. Schwarz, C. Trapp und F, Walter. Von deren Seite wurde hier der Fehler, del heute mit Recht als Unterlassungssünde bezeichnet welden muß, gemacht, Niemand von den Erschienenen duah seine Unterschrift zu binden, die zu über⸗ stehnenden Verpflichtungen und Lasten gemeinsam zu ien. In einem von dem Schreiber d. Zeilen ver saßsen Artikel(Oberh. Anzeiger vom 21. Juni 1879), wicher sich über den angeregten Plan und sein Ins lelmtreten verbreitete, heißt es gleich im Anfange:Soll def Plan zur Wirklichkeit werden, so bedarf er all- settiger Unterstützung. Den die Idee der Er lichung eines Volksbades verwirklichenden Männern ga mes, in der guten Zeit rasch zu handeln, die Bore-Anstalt aufzustellen und im Herbste dem Unter lesmen eine breite, sichere Grundlage zu geben. Am 20 Jult 1879 wurde die Anstalt eröffnet; die sehr Aietrigen Eintrittspreise sollten Jedem die Möglichkeit bien, sich den Genuß eines Bades zu verschaffen. So ve war das Werk gelungen. Als in dem Oberhess. Aneiger vom 8. November 1879 eine Einladung an die engen Herren erging,welche den Vorbesprechungen behufs Errichtung einer öffentlichen Bade-Anstalt im (aße dieses Sommers beigewohnt haben, sah man sich in Montag, 10. November, in der Restauration Weihl dengeblich nach diesen Herren um. Der schlimme Utter 1879/80(Eisgang, Hochwasser) stellte die Solidität i Bau's auf eine sehr ernste Probe. Es würde große, sostpielige Reparaturen erfordert haben, hätte die Anstalt % wo sie stand, ihrem Zwecke weiter dienen sollen. Disser Umstand fuͤhrte hauptsächlich den Entschluß der bistzer herbei, das Bad mit Schwimm-Vassins ze. für Dünner und Frauen an einer anderen Stelle, flußauf pises, wegen der dort günstigeren Wasserverhältnisse, zu erweitert erstehen zu lassen. Zur Erhöhung des len Bewußtseins, Friedberger Volksbad-Besitzer zu sessen, trug auch ein Prozeß bei, den ein wasserbeschä iger Grundbesitzer gegen das erst recht wasserbedrängte de-Quartett im Jahre 1880 angestrengt hat. Zum Flüft ging die Unschuld des Bade Quartetts aus diesem fale als Steger kostenfrei hervor. Am 3. Juni 1880 an die Eröffnung des neuen Männer- und Frauenbads at. Am 20. Juli erließen die Besitzer eine Einladung m 85 des Oberh. Anz.)zur Besprechung der Frage, zuf welche Weise das Volksbad durch eine Genossen datt oder Aetien-Gesellschaft übernommen und wetter esihrt werden kann und wie bei deren Zustandekommen lie Aufgabe damit zu verbinden wäre, Anstalten, welche nac anderer Richtung hin der Pflege des materiellen Lollls dienen, hier in's Leben zu rufen. Die Ver sanmlung vom 22. Juni 1880 nahm die von Dr. Weckerling elllten Anträge einstimmig an:l. in Friedberg eine (Dmossenschaft zur Förderung der öffentlichen Gesund iattepflege in's Leben zu rufen; 2. es den gegenwärtigen (Istzern der Bade-Anstalt zu überlassen, zu einer Be selung mit Männern, welche zur Verwirklichung dieses Arabens Sinn und Interesse haben, zusammenzutreten ind das Ergebniß der gepflogenen Berathungen einer sosltrren Versammlung vorzulegen. 38 Einwohner unserer (Saut luden im Oberhess. Anz. vom 26. Oetober 1880 zuemer Versommlung ihre Mitbürger ein,welche ge⸗ omen sind, sich bei der Gründung der Genossenschaft zu Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege zu be bhilfgen. Man einigte sich in dieser Versammlung nach längerer Debatte dahin, eine von Bürgermeister Seriba beim sragte Erklärung folgenden Inhalts zu unterzeichnen: Di heute auf Windecker's Felsenkeller Versammelten beließen durch Gründung einer Genossenschaft zur itterung der öffentlichen Gesundheitspflege, zunächst die (nHorbung des Friedberger Volksbads, und erklären sich Cet, derselben beizutreten, vorbehaltlich des Zusammen (tiers einer weiteren Versammlung, welcher die Beschluß ssasung bezüglich der Statuten und endgültige Con⸗ situccung der Genossenschaft obliegen wird. In dieser Pusemmlung wurden von 29 Personen 71! Geschäfts⸗ Aliteile à 25 M. gezeichnet. Weitere Anmeldungen ahn durch Dr. Weckerling, Ad. Steinhäußer und Gust. Eötwarz entgegen genommen werben. Auf den 22. Nov. wöcenzur Beschlußfassung über endgültige Bildung der Ghesssenschaft alle Zeichner von Antheilscheinen und die⸗

e e welche sich für die zu gründende Genossenschaft fehle tl

strsssiren, öffentlich eingeladen worden; allein es kam nde am 8. November 1879; man sah vorzugsweise 4% die nicht da waren So endete die 8ber Cam⸗ bag ebenfalls resultatlos für die Besitzer des Volks- bahtt; über Unterschriften, schöne Worte u. dergl. war na micht hinausgekommen. Auch in dem Winter

erhessischer Anzeiger.

1880/81 fehlte es nicht an reißendem Hochwasser; der Schaden, den es der Anstalt zufügte, war jedoch nur gering, sie hat sich bis heute alswasserfest gezeigt. Am 16. Juni 1881 ertranken zwei hiesige Knaben von 14 und 16 Jahren beim Baden am sogen.Kasper. Dieser traurige Fall veranlaßte einEingesandt im Oberhess. Anzeiger, worin der Gemeinderath an die Pflicht, das Baden im Freien für Groß und Klein zu verbieten, gemahnt wurde. Davon, daß ein Ver bot in diesem Sinne ergangen und in jedem Jahre zur Badezeit wiederholt worden wäre, ist dem Schreiber dieses Artikels Nichts bekannt. Nur von einer Minder heit der Kinder der Volksschule wird das Volksbad zur Zeit benutzt; anderwärts ermöglicht das Ein treten der Gemeindeverwaltung den Kindern der unbe mittelten Klassen die Benutzung von Flußbädern in Bade-Anstalten. Gerade diesen Kindern würde dadurch, daß sie durch Baden zur Reinlichkeit und Körperpflege angehalten würden, ein unschätzbarer Dienst geleistet. Weßhalb trifft unsere Gemeindevertretung bier nicht Fürsorge? Im Juli 1881 richteten die Besitzer des Volksbads das Ersuchen an den Ge meinderathderselbe möge beschließen, in Anerkennung des öffentlichen Interesses an dem Bestehen des Volks bades und des für das Gesammtwohl der Stadt nütz lichen Zwecks, der Anstalt einen jährlichen Zuschuß von M. 300. den Besitzern desselben zu gewähren. In der Eingabe hieß es weiterdie Besitzer würden in diesem Falle unter Controle von 1 2 Gemeinderathsmitgliedern die Verpflichtung übernehmen, den städtischen Zuschuß mit dem Betriebs ⸗Ueberschusse zu Abschreibungen vom Anlagekapftale zu verwenden und nach gänzlicher Tilgung desselben die Anstalt mit allen vorhandenen Mobilien kostenfreil an die Stadt abzutreten. Ohne auf den Kern der Sache einzugehen, beschloß der Ge meinderath für das Jahr 1881 eine Subvention von M. 50. zu bewilligen. Die Annahme dieses Geschenks wurde von den Bade-Besitzern abgelehnt. 1882 und 83 geschah von deren Seite Nichts, um Andere an der bona lide geschaffenen Last mittragen zu lassen. Die jüngste Eingabe an unseren Gemeinderath vom 31. März 1884 (s. Oberhess. Anz. vom 10. Mai), sowie das Inserat vom 19. Mal werden den meisten Lesern noch erinnerlich sein. Ein Schlußwort in dieser Sache möge in einer der nächsten Nrn. Aufnahme finden.

J. Friedberg. Dem Präsidenten des Mainthal Sängerbundes, Seminarlehrer Wahl, wurde von einem Darmstädter Dirigenten ein Marschlied gewidmet, das wahrscheinlich bei dem Sängerfeste in Offenbach gesungen werden wird.

W. Bad Nauheim. Nächsten Donnerstag-Nach⸗ mittag, als am Frohnleichnamstage, findet eine große Zusammenkunft der katholischen Vereine der Umgegend auf dem Johannisberg dahier statt. Den bis jetzt ge troffenen Vorbereitungen nach zu urtheilen, scheint dieses Fest bei einigermaßen gutem Wetter sich zu einem recht ge müthlichen Volksfeste zu gestalten. Freunde des Gesangs und des geselligen Vergnügens sind herzlich willkommen.

M. Okarben. Sonntag den 8. Juni hält dahler im Locale des Gastwirthes H. Baßmann derNidda thal-Sängerbund Generalprobe für das am 15. Juni stattfindende Sängerfest ab, welch letzteres, wie aus dem Annoneentheil ersichtlich, auf dem Selzer brunnen stattfinden wird.

st. Groß-Karben. Bei der am 29. Mai auf dem Selzerbrunnen gelegentlich der Versammlung der Seetion Vilbel des landw. Bezirksvereins Friedberg abgehaltenen Prämiirung von Jungvieh erhielten Prämien: 1. Heinr. Stoll II. in Nieder⸗Wöllstadt, 2. Heinr. Bausch III. das., 3. Ph. Holl V. in Rodheim, 4. Bürgerm. Moscherosch in Burg Gräfenrode, 5. Jean Müller in Okarben, 6. Ph. Winkler VIII. in Rodheim, 7. Bürgerm. Fauerbach in Okarben, 8. Heinr. Bauer in Klein Karben, 9. Ph. Repp das., 10. Bürgerm. Schneider das., 11. Wilh. Cost in Burg-Gräfenrode, 12. Conr. Vetter IV. das., 13. Carl Vorbach in Okarben, 14. Georg Ph. Trabant in Klein⸗ Karben, 15. Andr. Kling in Kloppenheim, 16. Heinr. Ruppel das., 17. Pet. Kaiser in Kaichen, 18. Heinr. Beck in Klein⸗Karben, 19. Jak. Geibel das., 20. Georg Wolf in Rendel, 21. Pachter Hill in Groß-Karben, 22. Pachter Leonhardt in Okarben, 23. Georg Kalbhenn in Vilbel, 24. Friedr. Laichner das.

k. Södel. Am zweiten Pfingstfeiertage fand in dem gut besetzten Schneider'schen Saale dahier ein Concert, abwechselnd mit einigen kleinen theatralischen Vorstell ungen des hiesigen, erst seit 14 Wochen unter Leitung des Musikers Heng von Friedberg bestehenden Musikver eins statt. Von allen Anwesenden wurden dessen Leist ungen mit sehr großem Beifall aufgenommen und konnte dies nur durch regen Eifer des Dirigenten, als auch der Mitglieder in so kurzer Zeit erzielt werden.

s. Heldenbergen. Das IV. Bundesfest des Nidder tbal⸗Sängerbundes wird Sonntag den 29. Juni l. J. in unserem Orte gefeiert. Zu dem Feste, mit welchem auch zugleich das Fest der Fahnenweihe des hlesigen GesangvereinsEuphrosine verbunden wird, werden die größten Vorbereitungen getroffen. Hoffen wir, daß Helden bergen auch bei diesem Feste seinem guten Ruf als gast⸗ freier Ort wieder Ehre machen wird. Als Bundeschor lied wirdDeutscher Festgesang von Orth gesungen werden.

Gießen, 4. Juni. Das die zwei ersten Feiertage über herrschende schöne Wetter nahm gestern Nachmittag

einen Umschwung, wie ihn in dieser Art wohl Niemand geahnt hatte. Gegen 4 Uhr Nachmittags entlud sich über unserer Stadt und Gemarkung ein Gewitter von solcher Vehemenz, daß es das Schlimmste befürchten ließ. Ueber ein Dutzend Male schlug der Blitz ein, leider neben sonst angerichtetem Schaden 3 Menschenleben ver nichtend. Im Gießener Braunstein-Bergwerke wurden 3 Arbeiter, sämmtlich Familienväter, aus Garbenteich, Frohnhausen und Watzenborn vom Blitzstrahl getödtet, desgl. ein Pferd. Von dem in ein Wohnhaus in der Bahnhofstraße fahrenden Blitzstrahl wurde ein Mann nebst Tochter gestreift, ein Kind gelähmt und ist letzteres noch nicht wieder hergestellt. Am Bahnhofsgebäude zer störte der Blitz eine Fahnenstange; ferner wurden vom Blitz betroffen: eine Bahnwärterwohnung in der Nähe des Kölner Bahnhofes, die Wohnung eines Schlossers in der Frankfurter Straße, ein Wohnhaus am Selters weg, am Kreuzplatz und an der Ostanlage, ein Magazin in der Sandgasse, sowie die Rübsamen'sche Badeanstalt. Am Bahnübergang nach der Rüsing'schen Wirthschaft wurde die Signalstange zerstört. Auch an der Telephon leitung des Polizeigebäudes und des Stadtthurms ließ der Blitz seine zerstörenden Spuren zurück, die indeß bald wieder beseitigt wurden.

Mainz, 3. Juni. Die Zigeunerbanden nehmen gegenwärtig in unseren Nachbarorten in einer ganz un liebsamen Weise überhand; auch keine Gemeinde ist nur 8 Tage lang von einer solchen Bande verschont und die einzelnen Trupps zählen nicht selten bis zu 30 Mit glieder, von denen allerdings die Mehrzahl Kinder sind. Bezüglich der Begriffe von Mein und Dein nehmen es die Zigeuner bekanntlich nicht sehr genau und so mehren sich auch die Klagen über Diebstähle, Eigenthums beschädigung ꝛc. in auffallender Weise. In unserem Nachbarorte Mombach wurden gestern Nachmittag drei Mitglieder, 1 Mann und 2 Frauen, einer solchen Bande verhaftet, weil sie bei dem Verwalter einer dortigen Fabrik die Kasse erbrochen und sich das Geld angeeignet hatten. Die drei Diebe wurden in das hiesige Gefäng niß abgeliefert, die übrigen Mitglieder der Bande nach Budenheim transportirt. Da nun der dortige Bürger meister allein die Gesellschaft nicht los werden konnte, so alarmirte er die Feuerwehr und erst mit Hülfe dieser gelang es, die ungebetenen Gäste über die Grenzen der Gemarkung zu spediren.

Allerlei.

Rüdeshenm. Der Besuch des Nationaldenkmals auf dem Niederwald war während der drei Pfingstfeter tage ein ganz eolossaler. Die hinauf- und herabziehende Menge glich einem Ameisenhaufen. Man kann sicher die Gesammtzahl der Feiertagsfremden auf ca. 2627,000 Köpfe annehmen, von denen über 8000 die Zahnradbahn nach dem Niederwald benutzten. Es ist erfreulich, melden zu können, daß trotz alledem nirgends eine nennenswerthe Störung das patriotisch-erhebende Schauspiel trübte, das sich auf dem Niederwalde abspielte. Hunderte von Ver einen, kleinen und großen Gesellschaften, nicht selten mit Musik und Fahnen, kamen heraufgezogen und begrüßten mit lautem Jubel das herrliche Monument.

Hamburg, 5. Juni. An dem Hamburger Post dampferFrisia, von New-Pork kommend, brach gestern in einer Entfernung von 17 Meilen von Portland(Eng land) die Maschinenwelle. Es wurden zwei Bugsirdampfer von Plymouth entsendet, um dieFrisia dorthin zu bringen.

Marseille, 5. Juni. Der Hochaltar der berühm ten Kapelle Notre Dame de la Garde mit der Statue der heil. Jungfrau und zahlreichen Kostbarkeiten wurde durch eine Feuersbrunst zerstört. Der Feuerschaden wird auf mehr als 150,000 Fr. geschätzt.

London, 4. Juni. Gestern ist zwischen Salisbury und Winborne ein Eisenbahnzug theilweise den Damm hinabgefallen, wobei 4 Passagiere getödtet und 25 ver wundet wurden, von den Letzteren 6 bis 8 schwer.

London, 4. Juni. Das Eastlondon⸗Aquarium, ent⸗ haltend Wachsfiguren und eine Menagerie, ist heute gänz lich niedergebrannt. Die wilden Thiere, worunter mehrere Bären, eine Löwin, sowie Schakals und Affen, sind größten theils umgekommen.

Verloosung. Kassel, 31. Mai. Serienziehung der 40 Thaler Loose. 864 526 764 129 735 656 691 884 471 342

52 450 564 974 472 252 1666 1233 1997 1028 1962 1880 1718 1427 1648 1405 1583 1858 1052 1063 2551 2708 2409 2988 2029 2354 2949 2574 2221 2639 2072 2572 2255 2330 3103 3862 3943 3522 3678 3497 3246 3498 3826 3078 3370 3020 3599 3856 3517 3761 3225 3105 4138 4420 4819 4298 4005 4603 4526 4830 4923 4494 4478 4964 4888 4382 4903 4957 4696 4011 5405 5709 5903 5142 5768 5635 5738 5178 5300 5723 5061 5889 6471 6508 6640 6429 6340 6362 6161 6626.

Karlsruhe, 31. Mai. Serienziehung der Badischen 35 Guldenloose: Serie Nr. 10 95 210261 990 997 1042 1069 1398 1741 1765 1894 2562 2778 3262 3295 3378 3529 3674 3679 3949 4645 5087 5136 5176 5367 5384

6011 6042 6326 6488 6511 6902 7018 7358 7437 7590 7637 7772 7793. Freiburger Fr. 15 Loose von 1860. Ge⸗

winnziehung am 15. Mai 1884 zu den am 15. April 1884 gejogenen Serien. Heimzahlung am 15. August 1884.