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1884.
Jamstag den 5. April.
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Oberhessischer A
*
Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag,
0 Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben.
Kreisblatt für den Kreis Friedberg.
nzeiger
Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag,
Donnerstag und Sanmistag.
Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11
i wi i Pf. berechnet, bei größerem Tabellen Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jah .—
oder Ziffersatz mit resconto bei uns haben), welchen der
Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per
14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf.
Post nachgenommen.
Betreffend: Die Wahlen zum XXV. Landtag.
au die Großherzoglichen Bürgermeistereien Kirch-Göns, Münster, Hausen, Münzenberg, Nach Vorschrift des
Wahlen der Abgeordneten betreffend,
Das Großherzogliche Kreisamt
Friedberg, Bntzbach, Fauerbach v. d. H.
Artikel 47 des Gesetzes vom 8. November 1872, die
s haben demnächst in der Kreisstadt Friedberg, Abgeordneten neue Wahlmännerwahlen stattzufinden.
1. Die Gemeinden Hoch⸗Weisel, Maibach und Bodenrod
Amtlicher Theil.
Trais⸗Münzenberg, Langenhain, Ostheim, Pohl⸗-Göns und Rockenberg.
sowie im 1 Unter Mittheilung der betreffenden Wah
Münzenberg und Trais⸗Münzenberg werden behufs des Wahlgeschäfts vereinigt und steht die L
der am meisten bevölkerten Gemeinden, sohin den Bürgermeistern von Hoch⸗Weisel, Münster und Münzenberg zu.
vereinigten Gemeinde hat der Gemeinderath eine Urkundsperson aus den stimmberechtigten Ei zu wählen, worüber die betreffenden Protokolle— Anlage 3— demnächst dem Wahlprotokoll
sind vorschriftlich personen zu der stattzufinden und
2. Mit der Aufstellung der spätestens in acht Tagen
Artikel 20 des Gesetzes und F.
Anleitung— zur Vergleich
Artikel 9 des Gesetzes vom 8.
Urwäbler ist gleichfalls sofort vorzunehmen und sind solche demnächst mit den von Großherzo
zeichnissen der Wählbaren genau zu vergleichen
ebenmäßig nach acht Tagen berichtliche Anzeige.
Listen und der Vornahme
Bibliothek
Wir beabsichtigen in der Zeit vom 20.
vornehmen zu lassen und veranlassen hiermit zum 20. April d. J. Darmstadt den 26. März 1884.
sämmtl Während der Dauer der
und richtig zu stellen. Ihnen demnächst noch besondere Großherzoglichen Gewerbvereins zu April bis zum 3. Mai d. J. eine Revision Revision werden Bücher ꝛc. nicht ausgeliehen.
Großherzogliche Centralstelle für die Fink.
Zusammensetzung der beiden Kammern der
„weiter die Gemeinden Münster und Hausen mit Oes,
1884 Einkommensteuer zu entrichten haben, November 1872 zu Wahlmännern wählbaren stimmberechtigten
Ueber die vollzogene Aufstellung der Listen sub Bezüglich der weiteren Vorbereitungen zum Wahlgeschäft, der Wahl der Wahlmänner werden Offenlegung der Listen vorerst nicht stattzufinden.
iche Entleiher zur Rücklieferung der Bucher, Zeichnungen,
Friedberg am 3. April 1884.
Friedberg „Gambach, Griedel, Hoch- Weisel Nieder-Mörlen,
Ho„Maibach, Bodenrod, Nieder-Weisel, Ober-Mörlen, Oppershofen,
Stände und die II. Wahlbezirk Zwecks Ersatzes der austretenden lformularien verfügen wir daher wie folgt:
sowie die Gemeinden eitung der Wahlmanner-Wahl dem Bürgermeister In jeder der vorgenannten bildenden Wohlcommission In allen übrigen Gemeinden
nwohnern zu der zu e beizufügen sind.
14 der Wahlinstruction vom 8. November 1872 je 2 stimmberechtigte Einwohner als Urkunds—
Wahlcommission zu wählen und ist hierüber ebenmäßig Protokoll nach Anlage
ist Abschrift des betreffenden Protokolls anher einzusenden.
Liste der Urwähler—„ und 7 der
dem betreffenden Großherzoglichen Steuer-Commissariate
zur Bescheinigung, daß die in der Liste aufgenommenen Personen seit(. April 3. Die Aufstellung der Listen der nach
ER aufzunehmen. Diese Wahlen haben sofort ist unverzüglich zu beginnen und sind solche ung der Liste der Einkommensteuerpflichtigen und
mitzutheilen.
glichem Steuercommissariat mitzutheilenden Ver—
2 und 3 erwarten wir
namentlich wegen Offenlegung der
weitere Verfügungen zugehen und hat daher die Dr. Braden.
Darmstadt. der Bibliothek Großherzoglichen Gewerbvereins Zeitschriften ꝛc. bis spätestens
Gewerbe und den Landesgewerbverein. Busch.
Deutsches Reich.
Darmstadt, 2. April. Der Großherzog ist gestern in Begleitung des Hof-Marschalls von Westerweller nach England abgereist, um der Beisetzung der Leiche seines Schwagers, des Herzogs von Albany, beizuwohnen.
— 2. April. In der heute zusammengetretenen ersten Kammer wurde zunächst eine vom Präsidium entworfene Glückwunschadresse an den Großherzog aus Anlaß der stattgehabten Verlobung der beiden Prinzessinnen ge⸗ nehmigt. In die Tagesordnung eintretend, beschäftigte man sich zunächst mit den hinsichtlich des neuen Ein⸗ kommensteuergesetzes noch obwaltenden Differenzen. Nach kurzer Debatte beharrte man auf dem früheren Beschluß, die Anzeigepflicht der Arbeitgeber hinsichtlich der Bezüge der bei ihnen beschäftigten Personen abzulehnen und lehnte ohne Debatte wiederum die Einführung der Deklarationspflicht für die höheren Einkommen ab. Der Antrag des Ausschusses, den Beschlüssen zweiter Kammer hinsichtlich der Progression der höheren Einkommen auf Grund der preußtischen Vorlage entgegen zu kommen, dafür aber die Steuerbefreiung von 4 auf 500 Me. aus zudehnen, fand mit allen gegen 1 Stimme Annahme. Hinsichtlich der bei dem Kapitalrentensteuergesetz obwal⸗ tenden Differenzen wurde ebenfalls auf den früheren Beschlüssen, insbesondere Befreiung der Mitglieder des Großh. Hauses beharrt, obwohl der Ausschuß in letzterer Beziehung Beitritt zu den Beschlüssen zweiter Kammer in Antrag gebracht hatte. Schließlich lehnte man noch den Beitritt zu dem jenseitigen Beschluß ab, wonach das Einkommen- und Kapitalrentensteuergesetz als ein un⸗ trennbares Ganzes zu betrachten sein soll. Bei den übrigen auf der Tagesordnung stehenden Gegenständen fand überall Beitritt zu den deßfallsigen Beschlüssen weiter Kammer statt.— 3. April. Die erste Kammer a schäftigte sich heute mit den von der zweiten Kammer be ehmigten Nebenbahnen Der von Dornseiff gestellte trag, die dort vorerst gestrichene Linie Ranstadt-Nieder⸗
3 benfalls zu genehmigen, wurde fast debatte— n 19159 2 Stimmen abgelehnt. Hierauf trat los m nd zwar ohne Debatte den Beschlüssen zweiter mer hinsichtlich der von Dittmar beantragten Er⸗
theilung von ass den Bef
Pensionen an Communal⸗Forstwarte bei, chlüssen hinsichtlich des Antrages des Ab—
geordneten Wasserburg auf Erhöhung der Straßenstrecke Offenbach-Bürgel und Mühlheim-Rumpenheim. Ferner genehmigte man nach kurzer Debatte die Beschlüsse, welche die zweite Kammer aus Anlaß des von Böhm und Schröder beantragten Gesetzes, die Erziehung ver— wahrloster Kinder betr., gefaßt. Endlich bewilligte man noch den Credit von 500,000 M. für Wiederherstellung der durch die Hochfluthen zerstörten Dämme, wonach sich die Kammer einstweilen vertagte, um Ende dieses Monats wieder zusammenzutreten, da es in der Absicht der Re⸗ gierung liegt, den Landtag bereits im Mai zu schließen.
— Der Steuerrath Limpert wurde auf Nach— suchen, unter Anerkennung seiner Dienste, in den Ruhestand versetzt, der Steuercontroleur Bähr zu Michelstadt zum Steuercommissär in Grünberg, sowie der Finanzasp. Dieter aus Reinheim zum Hauptsteueramtsass. 2. Kl. in Mainz ernannt. Post-Personalnachrichten. Angestellt sind der Postpractikant Ockel in Gießen und der Postassistent Hirsch in Mainz. Versetzt sind die Posträthe Plaz von Arnsberg nach Darmstadt und Bennezet von Darmstadt nach Braunschweig; der Postinspektor Tasche von Darmstadt nach Arnsberg, der Postinspector Gerke von Arnsberg nach Darmstadt, der Post⸗ kassirer Schrader von Offenbach nach Berlin, die Ober-Postdirectionssecretäre Drescher und Ziegenbein von Kiel nach Offenbach bezw. von Darmstadt nach Magdeburg, der Ober— Postsecretär Käferstein von Darmstadt nach Oldenburg und der Postsecretär Kröschel von Frankfurt nach Darmstadt; der Ober-Tele— graphenassistent Nürnberg von Mainz nach Darmstadt, der Telegraphenassistent Diemer von Darmstadt nach Mainz und der Postverwalter Klein von Echzell nach Sprendlingen(Rhein⸗ hessen). Uebertragen ist dem Postcommissarius W. Hoffmann in Darmstadt eine Ober-Post⸗
daselbst. In den Nuhestand versetzt ist der Se ee Garlin in Mainz.
— Militärdienstnachrichten. Geutner, Sec. Lieut. vom 2. Gr. Juf.⸗Regt. Nr. 116 wurde unter Beförd. zum Prem. ⸗Lieut. in das 3. Pommer. Inf.⸗Regt. Nr. 14 versetzt; Hiepe, Prem.⸗Lieut. vom 2. Gr. Inf.⸗Regt. Nr. 116, zum Hauptm. und Comp.⸗Chef befördert; Kramer, Prem.⸗Lieut. vom Niederrhein. Füs.⸗Regt. Nr. 39, in das 2. Gr. Inf.⸗Regt. Nr. 116 versetzt
Berlin, 3. April. Der Kaiser war durch eine Erkältung, verbunden mit leichten Unter— leibsbeschwerden, genöthigt im Bett zu bleiben. Die Erscheinungen haben sich jedoch bereits ge— mildert und verläuft der Erkältungszustand voll— ständig normal.— Das Befinden der Fürstin
Bismarck bessert sich zusehends, doch ist noch große Körperschwäche vorhanden. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien. Fürst Nikolaus Wrede ist zum Gesandten in Stutt—
gart ernannt worden. — 3. April. Das Abgeordnetenhaus nahm die Branntweinsteuervorlage an und vertagte sich bis zum 25. April. — Der in Pest verhaftete Redacteur des Journals Radicale, Scheffler, hat eingestanden, bei der in der Nähe von Wien abgehaltenen Sitzung zugegen gewesen zu sein, in welcher die Ermordung Hlubeks und Blochs beschlossen wor— den ist. Holland. Haag, 2. April. Die zwelle Kammer genehmigte die internationale Convention zum Schutze des gewerblichen Eigenthums. Norwegen. Christiania, 3. April. Das
secretärstelle bei dem Kaiserlichen Postamte 1
neue Ministerium hat sich heute gebildet. Staats


