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Mitbürger und Freunde des Ge⸗

meindewohls!

Wir stehen am Vorabend großer Ereignisse. Unge⸗

heure Kosten sollen dem Friedberger„Stadtsäckel“ durch die Erbauung einer „Pferde⸗Bahn“ Mitbürger! Können wir so etwas dulden? Dürfen wir auf das Unternehmen jener „Freunde der Cultur“, die nur aus Gründen der Be⸗ quemlichkeit diesen tollen Plan ausgeheckt haben, die gar nicht mit der Tiefe des„Stadtsäckels“ und noch viel weniger mit der Unebenheit des„Terrains“ rechnen, eingehen? Nein und abermals nein! Es ist unsere heiligste Pflicht, diesem Hürngespinnste entgegenzuarbeiten. — Am 15. Dezember, Abends 8 Uhr, wollen wir tm „Hötel Trapp“ erscheinen, unsere Gegner widerlegen und diesem tollen Unternehmen den Todesstoß versetzen. Gluck auf! 5 4464

auferlegt werden.

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4485 Ph. Dan. Küm mich.

Leise Anfrage. Soll die geplante„Pferdebahn“ nur die„Kaiserstraße“ oder auch die„Hauptnebenstraßen“ berühren?

4466 Ein Interessent. At 2 2 4459 ufruf. Zu der bevorstehenden Beigordnetenwahl schlagen

wir den Lorenz Schneider vor.

Ober-Mörlen. Viele Wähler.

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Heinrich Eißner IV.