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Theater in Friedberg.
(Casino.)
Der Unterzeichnete, J. Herrmann, beehrt sich, ein hochgeehrtes Publikum zu benach⸗ richtigen, daß die„Gastspiele von den Mitgliedern des Hanauer Stadt⸗Theaters“ am 10. April (2. Osterfeiertag) beginnen sollen, zugleich ein Verzeichniß des Personals beizufügen und die Preise der Plätze, sowie die Abonnements-Bedingungen bekannt zu machen.
Per sonal.
Damen: Herrche
Fräulein Gensike(m. Liebhaberin). Herr Manz(1. Liebhaber). Führen zu⸗ Fräulein Großer(1. Soubrette). J. Herrmann(jugendl. Liebhaber( gleich die und Gecken). ö Regie.
Frau Herrmann⸗Ihm(1. jugendl. und naive 0. Liebhaberin). Herr Rasch(1. Charakter⸗Komiker).
Frünlein Riondé(Anstandsdame und komische[ Herr Temme(Humoristische und ernste Väter). Alte). Herr Hendrich(Charakter-Rollen).
Fräulein Schöngen(kleine Rollen). Herr Meyerer(Liebhaber). Herr Süwer(Chargen und komische Rollen).
Preise der Plätze: Erster Platz 1 M. 50 Pf. Zweiter Platz 70 Pf. Mittelgalerie 40 Pf. Seitengalerie 30 Pf. Es werden 12 Vorstellungen gegeben und kostet das Dutzend Abonnements-Karten für den Sperrsitz(1. Platz) 12 Mark, zweiter Platz das Dutzend 7 Mark 20 Pfennig. Der Unterzeichnete empfiehlt das Theater-Unternehmen dem freundlichen Wohlwollen und der regen Theilnahme des Publikums und wird alle seine Kräfte aufbieten, den Wünschen
des geehrten Publikums entgegenzukommen. F 3 J. Herrmann.
Vorschuß und Creditverein zu Friedberg.
(Eingetragene Genossenschaft.) Wir nehmen Kapitalien auf Zmonatliche Kündigung zu 4% Zinsen pr. Jahr.
Volschuß- und Creditverein zu Reichelsheim.
(Eingetragene Genossenschaft.) Durch Beschluß der Generalversammlung vom 26. März l. J. ist die Dividende pro 1881 auf 6% festgesetzt. Dieselbe kann von jetzt ab an den Zahltagen Dienstag, Donnerstag und Samstag, von Nachmittags 1 bis 3 Uhr, an unserer Kasse in Empfang genommen werden, wozu noch ganz besonders bemerkt wird, daß außer in diesen vorerwähnten Stunden keine Zahl⸗ ungen mehr entgegengenommen, noch verabfolgt werden. Reichelsheim, 28. März 1882. 1220
Die Dampf- Kaffee- Brennerei
von
A. Zunts sel. Millwe, Bonn a. Rh., 8 Berlin E.,
gegründet 1837, gegründet 1837,
587
Der Vorstand: Steten. Schmid.
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bringt ihre gebrannten Java-Kaffees in empfehlende Erinnerung. Alleinige Niederlage in Friedberg bei Herrn Moses Eckstein.
1273 Einladung zum Abonnement
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Der„Wetterauer Bote“, welcher sich eines großen Leserkr
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per Pfund 36 Pfennig, bei 42— Wilhelm Fertsch.
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Für bevorstehende Osterfeiertage empfehle ich sämmt⸗ liche bekannte feine Wurst⸗, Fett⸗ und Fleischwaaren in vorzüglicher frischer Qualität, ebenso Wein, Brannt⸗ wein und Wein Essig. M. Isenburger, 1179 Kaiserstraße.
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Demjenigen, der zur Ermittelung des Schuften, der heute Nacht in schändlicher Weise auf meiner Anlage 3 Tannen mit dem Messer verstümmelte, Beweise erbringt, daß dieser gerichtlich belangt werden kann. Taunusbrunnen bei Groß⸗Karben, 22. März 1882. 1149 A. C. Knorr.
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in verschiedenen Sorten bei 1221 Wilh. Bernbeck.
0 Ein Junge von ordentlichen Eltern kann auf Ostern oder Pfingsten
in die Lehre treten bei C. Kalbfleisch, 1134 Kürschner und Kappenmacher.
Briefbogen
mit neuen Ansichten von Friedberg und Bad⸗Nauheim
eises vornehmlich in der Wetterau, Vogelsberg] bei Carl Bindernagel in Friedberg.
und Amt Usingen erfreut, wird auch im neuen Quartal bestrebt sein, durch rasche Berichterstattung über alle 2 5 interessanten Vorkommnisse, nöthigenfalls durch Extrablütter, seine Leser zu unterhalten. Durch die wöchentlich Eine Parthie Spreu
erscheinenden politischen wie volkswirthschaftlichen Leitartikel erhalten die Leser ein übersichtliches Bild über die 0 hat zu verkaufen 12²⁴
allgemeine äußere wie innere Lage. Ueber die im neuen Quartal bevorstehenden Reichstags- als Landtags⸗Ver⸗ handlungen werden wir in leicht faßlicher Weise Bericht erstatten. Den inneren Landes angelegenheiten wird der „Wetterauer Bote“ stets eine besondere Sorgfalt widmen. Die Veröffentlichung der amtlichen Bekanntmachungen 2 des Großh. Amtsgerichts Butzbach, sowie der sonst von den Großh. Behörden im allgemeinen Interesse erlassenen Bekanntmachungen, erfolgt auch im neuen Quartal durch den„Wetterauer Boten“. Ein wöchentlicher Coursbericht d Anlehensloosen,
setzt die Leser in den Stand, sich auch auf diesem Gebiete zu unterrichten. Die im„Wetterauer Boten“ enthal⸗ Als Organ der
lten.— Durch die in
der Frankfurter Vörse, sowie die Veröffentlichung der Berloosungslisten von Staats papieren un
tenen„Vermischten Nachrichten“ werden ihres interessanten Inhalts wegen gerne gelesen werden. Turnvereine des Gaues Hessen, sind alle diesbezüglichen Nachrichten in dem Blatte entha
Melbach. Fr. Keil.
5 mit oder ohne Möbel, werden Zimmer, zu miethen gesucht. Offerten
an die Exped. d. Anz. erbeten. 12²ꝰ²
Danksagung.
Für die vielfachen Beweise inniger Theilnahme, ins
jedem„Wetterauer Boten“ enthaltene regelmäßige Fortsetzung eines spannenden Romans, sowie durch das seit b dem 1. 8 1 nz 5 N Se. tags⸗ esondere durch die uͤberaus reiche Blumenspende aus em 1. Januar dem„Wetterauer Boten wöchentlich gratis beigegebene, 8 Seiten große„Juustrirte Sonntage Friedberg bei dem Leichenbegängniß meiner unvergeßlichen
blatt“ wird den Lesern eine stets willkommene Leetüre geboten sein.— Durch die große Verbrestung des, Wetterauer
Boten“ lassen Inserate in demselben auf günstigen Erfolg rechnen. Die kleine Zeile oder deren Raum kostet Bei Inseraten von
wir überhaupt sage ich tiefgefühlten Dank.
10 Pfennig; bel mehrmaligem Erscheinen desselben Inserats bewilligen wir hohen Rabatt. Mobiliar⸗ und Immobiliar-Versteigerungen gewähren wir noch besondere Vergünstigungen, wie unsern verehrten Inserenten bereitwilligst entgegenkommen werden. Die Ausgabe erfolgt Dienstag, Donnersta
Gattin Margarethe Greb, geb. Bechstein,
9 Gelnhausen, 28. März 1882. Der trauernde Gatte:
und Samstag Nachmittags, und zwar so, daß der„Wetterauer Bote“ noch desselben Abends auch auf den 1214 Heinrich Greb.
umliegenden Orten gelesen werden kann.
Der vierteljährliche Abonnementspreis für den„Wetterauer Boten“ einschließlich„Illustrirten Sonntags⸗ blatts“ beträgt, einerlei, durch die Post oder Privatboten bezogen, frei in's Haus geliefert, 1 Mark 50 Pfennig.
Verantw. Red.: Carl Bindernagel.
Buß ba ch im März 1882. Die Expedition des„Wetterauer Boten“.
(Hierzu Praktischer Rathgeber für's Haus Nr. 1 und 2.)
Druck und Verlag von Carl Bindernagel.
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