Ausgabe 
23.2.1882
 
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Donnerstag den 23. Februar.

W 23.

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Ob berhessischer Anzeiger.

Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und 1 1 1 r N Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Freitag Abend ausgegeben. Breisblatt für den Artis Friedberg. Donnerstag und Samstag.

die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei groͤßerem Tabellen- oder! ziffersatz mit 14 Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit ene nicht Jahres Conto bei uns. welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Poßt nachgenommen.

U In Bestimmung von Tag und Stunde des Empfangs nachzusuchen. srößerer Entfernung kommender Persouen des Civilstandes empfohlen, damit bei etwaigem Ausfall des

eranlaßt werden kann. setreffend: Die Ausfertigung gerichtlicher Heirathsbescheinigungen. Das Großherzogliche Amtsgericht Friedberg an sämmtliche Ortsgerichte

Auf Weisung Großherzoglichen Ministeriums des Zorräthe des alten Formulars 11 zu Heirathsbescheinigungen fortan nur noch des nach Muster des in der

Aus dem Reichsgesetzblatt ist zu publiciren:

Nr.

Amtlicher Theil.

5. Gesetz, betreffend die Erhebung einer Verufsstat

bänderung des Verzeichnisses der gewerblichen Anlagen, welche einer besonderen Genehmigung bedürfen.

e werden. Deputationen ist jedoch zuvor durch Vermittelung des Oroßberzogl ichen Staatsministeriums

detreffend: Audienzen und Anmeldungen bei Seiner Königlichen Hoheit dem 5% g. Höherer Weisung gemäß wird zur allgemeinen Kenntuniß gebracht, 6 nicht in der Darmstädter Zeitung eine etwaige Verbinderung Seiner König ichen Hoheit des

Mittwoch und Samstag in den Vormittagsstunden von Uhr ab bis etwa 11 Uhr Meldungen entgege Die Anmeldungen hierzu haben an dem betreffenden Audienztage bei dem dienstthuenden Fl lägeladjutanten

udienzen von

edruckten neuen Formulars 11 zu bedienen.

Fetreffend: Das Formularpapier in Feldrügesachen.

Der Großherzogliche Amtsanwalt zu e an die Großherzoglichen Bürgermeistereien der Amtsgerichtsbezirke Friedberg, Vilbel

1 Laut Verfügung Großherzoglichen Ministeriums des Feldrügeregistern auf Kosten des Staats zu beschaffen, chreiberei Großherzoglichen Amtsgerichts Friedberg unentgeltlich gegen B

Bekanntmachung.

daß

Das nämliche Verfahren

Innern und der Justiz geben wir J

Sellheim.

Innern und der Justiz vom 7.

jetzt an diese Formul Veschennigung in Empfa Lorenz.

Verzeichniß VIII.

(Fortsetzung.)

und können von,

Janua

betreffend eine

istik

Friedberg den 20. Februar 1882.

Seine Königliche Hoheit der Großherzog bis auf Weiteres und

wird, jeden Audienzen

egeben gswel se

G roßherzegs bekannt unehmen, beziehm

zu erfolgen. Bei unter Angabe des Anliegens auch bei Audienzen und Meldungen aus

wird rechtzeitige Benachrichtigung

Audienztags

Dr. Braden. Friedberg den 20. Februar 1882. des Amtsgerichtsbezirks. sich Verbrauch Bekker'schen

Ihrer etwaigen Hofbuchdruckerei

hnen auf, nach

Schilling.

Friedberg den 18. Februar 1882.

8 und Bad-Naubeim.

die Form alete zu den der Gerichts⸗

dieses Jahres sind are bei mir beziehungsweise auf ng genommen werden.

Adebrand und der Güter der der Speeclalbtrectlon der Lubwigs Elsenbahn-Ge schaft bestätigt;

. s. Pfarrer Sehrt von Groß-Umstabt bestätigt;

der auf die ev. Pfarrstelle zu Gronau steht das Prasentatlonsreche zu; dem los,

und Buͤdingen in Büdingen die Lehrerstelle zu Meß Gehalt 900 M.; die Lehrerstelle zu Maintzlar, Ge

dem Fürsten zu Psenburg

zuf Grund des Reichsgesetzes gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Socialdemokratie vom 21. October 1878 ßend ferner verboten worden: Datum der Datum der Datum der Lekanntmachung Bekanntmachung Bekanntmachung des 1 Bezeichnung der Druckschrift. des Verbots. Bezeichnung der Druckschrift. des Verbots. Bezeichnung der Druckschrift. 5 1881. 1881.

. Oct. 443. Das in der Vereins buchdruckerei Hottingen⸗ Wähler des 8. Hannover'schen Wahlkreises an dieArbeiter Königsbergs, d. d. Königs- Zürich gedruckte, in verschiedenen Exem⸗ beginnend mit den Worten:Auf zur Wahl berg im October 1881, gerichtet und plaren zur Verbreitung gelangte Flugblatt worin die Candidatur des Heinrich ErnstMehrere Arbeiter abend ner ist. mit den Eingangsworten:Wähler! Bür⸗ Autzust Meister in Hannover empohlen wird. 25. Okt. 453. Das Flugblatt:A. ger! Landleute! Arbeiter! und mit der] 24. Okt. 448. Das in Magdeburg mit Beschlag belegte 2 2* 8&. 25 zuͤgler von Reu⸗ Unterschrift:Eine Anzahl Wähler des Flugblatt:Wähler Magdeburgs, Verlag Lie ebdaacht d 47 aur 3 Wilh.

B Gothalschen Wahlkreises. von C. Heinrich in Magdeburg, angeblich 15. O etoler NN 1 Lelpzig den 1 444. Das von W. Hasenelever, Schriftsteller in Druck von A. Vogel u. Co. in Braunschweig, zürich Druck der. Haͤrker 1 Wurzen, verlegte, von C. W. Vollrath in als soeialistischen Tendenzen dienend. 8 8 ic Vereins buchdruckerel Leipzig gedruckte,An die Wähler des 5 449. Die Druckschrift:An die Neichstagswählers O I, de A 5* l 1. Hamburger Wahlkreises überschriebene, für Halle und den Saalkreis. Verfasser] 26. Det. 454. n ö mit der Ueberschrift:Wähler undZahlreiche socialdemokr. Handwerker und Verleger Wilhelm Hasenelever, Schrift 2 Ae Wahlkretses und unterzeichnet: und Arbeiter unterzeichnete Flugblatt. steller in Wurzen, Druck der Vereins buch 8 soctalistische Wuͤgler, auf welchem 445. Das von J. H. W. Dietz in Stuttgart druckerei zu Hottingen Zürich. e. D m der eins buchdruckerei verlegte, in der Vereinsbuchdruckerei Hot 5 450. Das Flugblatt:An die Wähler des ersten. angegeben ist und Louis tingen⸗Zürich gedruckte,An die Wähler Braunschweigischen Wahlkreises(Braun r a. D. des 2. Hamburger Wahlkreises überschrie schweig Blankenburg). Verleger S. Ko* 3 chen, 8 Reichstagsabgeordneten bene, undJ. H. W. Dietz, Buchdrucker, kosky in Braunschweig, Druck der Schwei 25 0 4 len wird früher in Hamburg, jetzt in Stuttgart zerischen Vereins buchdr. in 1 zürich. 455. Die Druckschrift mit den Worten anfangend: unterzeichnete Flugblatt. 1 451. Die Druckschrift:An die Reichstagswähler 5 des 9. Ba 446. Das von J. H. W. Dietz in Stuttgart für Erfurt, Schleusingen und Ziegenrück, 2 t., 5004 verlegte, in der Vereinsbuchdruckerei Hot ohne Datum. Verkag von Wilhelm Hasen 5 156. Das in der Vereinsbuchdrucker ottingen⸗ tingen⸗Zürich gedruckte,An die Wähler clever in Wurzen, Druck der Vereinsbuch N Zürich gedruckte. in Verlag und Redaeklon des 3. Hamburger Wahlkreises überschrie druckerei in Hottingen-Zürich. von Robert Kramer in Mannheim erschienene bene, und E. Breuel, Buchbinder, unter-25. Oet. 452. Das als Wahlaufruf für den Drechsler Wahlflugblatt mit der Ueberschrift:Wähler 1 zeichnete Flugblatt. meister August Bebel aus Leipzig bestimmte, Organ zur Orienttrung bei Relchstags⸗ 5 447. Der im Verlage von E. Engelbrecht in in Druck und Verlag von H. Zimmer u. Eo. wahlen und der Bezeichnung:Probe⸗ Hannover erschienene Wahlaufruf, an die in Breslau erschienene Flugblatt, welches Nummer.(Schluß folgt.) 1 Deutsches Reich. ev. Pfarrer Wollweber zu Dittelsheim die Pfarrstellef halt 900 M.; die Lehrerstelle zu Blofeld, Gehalt 900 M.; 5 7 zu Nieder-Ramstadt übertragen. die Lehrerstelle zu Rüdingshausen, Gehalt 900 M.; ei 1 D armstadt. Das Regierungsblatt, Bei⸗. 111. 3 Eröffnungen. Erledigt sind: die] Lehrerstelle an der Volk schule zu 3 a

17 e Nr. 2, enthält: Lehrerstelle zu Steinberg, Gehalt 900 M.; dem Grafen Der Telegraphist Müller wurde zum

I. Verzeschniß der Vorlesungen an der Ludewigs- zu Stolberg Roßla-Qrtenberg steht das Präsentatlons Expeditor, der Expeditions Gehuͤlfe Bonn aus

Miversität zu Gießen im Sommerhalbjahre 9 recht zu; eine Lehrerstelle an der Gemeinde Schule zu Gu, a 2 e 92 1* uin aus

11. Dienstnachrichten. Es wurde dem ev. Pfarrer Bretzenheim, Gehalt 1000 M.; eine Lehrerstelle zu Maln ut hards zum Telegrapghisten und der Kinanz⸗ Egönhals zu Ober Elsenhausen dle Pfarrstele zu Allen flingen, Gehalt 900 M.; die Lehrerstelle zu Lumda, Ge- aspirant Kisseberth aus Gräfenhausen zum Re f a. d. Lahn übertragen; der Ober-Güter-Inspector halt 900 M.; die Lehrerstelle zu Veltershaln, Gehalt] gistraturAssistenten bei der Main-Neckar-Eisen

Inspector Grooß alz Mit- 900 M.; die Lehrerstelle zu Rinderzügen, Gehalt 900 M.; bahn ernaunt. Der außerordentliche Professor

Dr. Schulteß zu Gießen wurde auf Nachsuchen

aus dem Staatsdienste entlassen.