Ausgabe 
14.11.1882
 
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Das Journal de St. Petersbourg demen gemeldete Depesche, Ruß

Wee a Standard g eee Absichten in Egypten

Fr ichs land wolle Frankreich 80. und Tunis unterstützen, wenn Frankreich auf

eines Ausweisungs-Vertrags und

auf Saen des Asylrechts ehe ben aan Amerika. New- Vork. Weitere Wahl⸗ berichte bestätigen, daß die Demokraten in der neuen Revrser ecm rn 9255 50 stärker sein je Republikaner. 1 8 10. Nov. Fast zehn Procent der hier befindlichen britischen Truppen

sind erkrankt.

Aus Stadt und Land. 8 g. Friedberg. In diesen Tagen hat sich ee Evangelischer Verein gebildet. Dergleichen 155 eine bestehen schon längst mit großem Segen 9 0 en Orten, z. B. in Frankfurt und Mainz, 1 5 9 5 sich eigentlich wundern muß, daß man hier bis ae ben gezögert hat. Dies erklärt sich wohl zumeist dur 9 en Mangel an Zeit bei denjenigen, welchen die Gründung zunächst oblag. An verschiedenen kirchlichen Vereinen, z. B. an dem Gustav-Adolf-Verein, sowie denen für äußere und innere Mission, haben sich freilich bis ber schon hier viele Evangelische betheiligt, aber ihre 845 einsthätigkeit bestand zu sehr nur im Zahlen von Bei⸗ trägen und etwa noch im Lesen von Berichten; es fehlte der so wichtige persönliche Verkehr. Als 8. neubre dings nahegelegt wurde, hier Mitglieder für den Wetter⸗ auer Missions⸗Verein zu sammeln und einen Sonntags⸗ Verein wie in Gießen zu gründen, erachtete man es unrathsam, in unserer nicht großen evangelischen Ge meinde zu viele Vereine nebeneinander zu haben. Ber splitterung muß vermieden und Zusammenwirken Aller,

denen es auf Grund des evangelischen Glau⸗ bens um das kirchliche, sittliche und soeiale Wohl Ernst gilt, muß erstrebt werden. Anregung zur Bildung eines derartigen Vereines wurde dahier

d Zeit i 2 die⸗ schon vor längerer Zeit in Predigten gegeben. An die⸗ jenigen, welche dann ihre Bereitwilligkeit zu erkennen gaben, hat man sich jetzt natürlich zuerst gewendet.

Man hätte eine größere Versammlung berufen, die Zwecke des Vereines erklären und sogleich zur Theilnahme ein⸗ laden können. Aber das Bedürfniß eines solchen Ver eines ist gerade jetzt so groß, es liegen so viele schöne und dringende Aufgaben für denselben vor, daß bei dem guten Willen für religiöse, sittliche und soelale Wohlfahrt, der bei den Meisten vorausgesetzt werden darf, ein zu

rascher Anschluß auch von solchen zu be⸗ sorgen war, und beharrlicher

die später doch nicht mit freudigem Herzen

Thatkraft mitgewirkt hätten. In reli⸗ giösen Angelegenheiten hängt der Segen sehr von der freien persönlichen Zustimmung ab. Deshalb wird sich der evang. Verein zwar herzlich freuen, wenn ihm viele Gleichgesinnte beitreten, aber er möchte Niemand be- drängen und durch Zureden in Verlegenheit bringen. Um die klare Einsicht in die Zwecke des Vereines zu er⸗ leichtern, schien es angemessen, nicht eher zu weiterem Beitritte aufzufordern, als bis die Statuten gedruckt seien. Das wird in diesen Tagen geschehen. Die Grund sätze des Vereines wurden in denselben mit möglichster Deutlichkeit ausgesprochen, nicht aber genaue Bestimm⸗ ungen über das getroffen, was zunächst geschehen soll. Man wünscht, daß die Glieder des Vereines nicht zu einer fertigen Sache ja sagen, sondern daß sie die Sache selbst machen. Nachdem die Grundlage, der evangelische Geist und Zweck des Vereines, feststeht, soll im Uebrigen freie Bewegung statthaben. Aus ähnlichen Gründen fordert man jetzt, ehe der Vorstand gewählt ist, zum Beitritte auf. Gern erklären sich besonders die vier evangelischen Geistlichen zu näherer Auskunft bereit. Schon das wird Anregung und Segen bringen, daß diese Angelegenheit überhaupt in hiesiger Gemeinde besprochen wird. Denn dabei erhält man Gelegenheit, den mannig fachen Klagen über kirchlichen Rückgang gegenüber darauf hinzuweisen, daß das religiöse Leben in der evangelischen Kirche doch auch eben vielfach in der Gestalt freier Ver⸗ eine mächtig aufblüht. Mancher nimmt freilich an der- artigen Fortschritten nicht gern Theil; aber die Vor⸗ urtheile gegen das gute Neue pflegen bei Verständigen rasch zu schwinden, wie sich das z. B. den Diakonissen gegenüber so erfreulich gezeigt hat. Der evang. Verein beabsichtigt keine Angriffe gegen andere religtöse An sichten; er will nicht blos seiner Kirche, sondern über⸗ haupt dem öffentlichen Wohle dienen und hofft dabei auch mit solchen in Frieden zusammenzuwirken, die ihm nicht angehören können oder wollen.

v. Friedberg den 11. Nov. Gestern hielt Techniker Möser, Büreauassistent des Landesgewerbvereins in Darm⸗ stadt, in einer Versammlung der Mitglieder des hiesigen Localgewerbvereins einen Vortrag über Zimmereinricht ungen:Möbel, insbesondere zur Zeit der Renaissance. Redner führte die Gründe an, nach welchen wir alle Ur⸗ sache haben, auf die schöne Ausstattung unserer Heim⸗ stätte sehr bedacht zu sein. Bei der Ausstattung der Zimmer kommen eine Menge kunsthistorischer ästhetischer und technischer Gesichtspunkte in Betracht, welche die Aufgabe mitunter recht schwierig machen. Redner setzte

eingehend auseinander, inwiefern die Style früherer Zeit mit mehr oder minder Glück zu Einrichtungen von Zimmern verwendet wurden und zeigt, daß die Zeit der Renaissance unseren Bedürfnissen am nächsten steht, daß namentlich

le italienische Renaissanee geeignet sei, maßgebend auf

die künstlerische Gestaltung unserer Gebrauchsgegenstände zu wirken. Nach ausführlicher Schilderung der Ver⸗ zierungsweise dieser Stylveriode gab Redner ein Bild üder die Vorgänge und Bestrebungen der Möbel-Industrie der Gegenwart und knüpfte daran manche beherzigungs werthe Winke und Rathschläge für die Ausführung selbst. Unterstützt wurde der Vortrag Mösers durch eine große Anzahl vortrefflicher Abbildungen und Photographieen von Originalmöbeln und Zimmereinrichtungen aus der Zeit der Renaissanee, des Rocedeo oder Kalserzeit, sowie von modernen Zimmereinrichtungen. Die Ausführungen des Redners boten des Anregenden und Interessanten sehr viel und wäre es uns erwünscht gewesen, wenn Seitens der Mitglieder des Vereins eine bessere Betheil⸗ igung stattgefunden hätte.

Mainz, 10. Nov. Heute wurde unter Bedeckung von Gendarmerie ein Gutsbesitzer aus einem Orte in der Nähe von Worms wegen eines Sittlichkeits-Verbrechens, das das Scheusal an seinen eigenen Kindern verübte,

S. 9794 Nr. 10 50000 fl. S. 5082 Nr. 14 25000 fl. S. 6518 Nr. 15, S. 10985 Nr. 1 à 10000 fl. S. 748 Nr. 12, S. 953 Nr. 8 13, S. 6841 Nr. 19, S. 7244 Nr. 5, S. 8155 Nr. 10, S. 9954 Nr. 15, S. 10985 Nr. 7, S. 11143 Nr. 5, S. 11768 Nr. 3, S. 13475 Nr. 12, S. 16242 Nr. 1 7, S. 17054 Nr. 13 16 A 5000 fl. S. 592 Nr. 8, S. 3525 Nr. 6 20, S. 4458 6, S. 4620 Nr. 4, S. 5082 Nr. 4, S. 5088 . 10, S. 5634 Nr. 9, S. 5747 Nr. 18, S. 5873 . 1, S. 6314 Nr. 13, S. 6841 Nr. 9, S. 8045 12, S. 8179 Nr. 2, S. 9352 Nr. 13, S. 10435 . 18, S. 10525 Nr. 6 9, S. 10626 Nr. 8, S. 10985 . 2, S. 11525 Nr. 8, S. 11768 Nr. 5 14, S. 12468 . 11, S. 13475 Nr. 10 19, S. 14501 Nr. 8, S. 16242 . 20, S. Nr. 11, S. 13475 Nr. 10 19, S. 14501 . 8, S. 16242 Nr. 20, S. 16253 Nr. 18, S. 18647 Nr. 16 à 1000 fl. Auf alle übrigen in den am 1. Aug. 1882 gezogenen Serien enthaltenen und hier nicht auf⸗ geführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von 60 Gulden.

gefänglich hier eingebracht. Allerlei.

Kassel. In dem nahe gelegenen Städtchen Naum⸗ burg sind 10 Personen an der Trichinose erkrankt, von denen einige in bedenklichem Zustande sich befinden sollen.

München, 12. Nov. Der Professor der Mineralogie Geheimerath v. Kobell, als oberbayertscher Dialeetdichter weithin bekannt, ist heute gestorben.

Kopenhagen. Gerüchtweise verlautet, daß der dänische NordpoldampferDymphna bei den Waigatz⸗ Inseln im nördlichen Eismeer untergegangen sei. Das Marineministerium ersuchte die russische Regierung um Unterstützung bei den diesbezüglichen Recherchen.

Gerichtssaal.

Bad-⸗Nauheim. In der Donnerstag den 16. Nov., Morgens 9 Uhr, stattfindenden Schöffengerichtssitzung kommen nachstehende Strafsachen zur Verhandlung: 1. Strafsache gegen Johannes Hahn V. von Ober-Mörlen, wegen Thierquälerei; 2. Strafsache gegen Taglöhner Johannes Maar von Homberg, wegen Körperverletzung; Strafsache gegen Konrad Dörr J. und dessen Ehefrau von Schwalheim, wegen Ruhestörung; 4. Strafsache gegen Valentin Sprengel und Moses Rosenthal von Bad-Nau⸗ heim, wegen Drohung, Sachbeschädigung und Körper verletzung; 5. Strafsache gegen Georg Kahl, Georg Bingel, Georg Hofmann, Johannes Hachenberger und Johannes Bingel J., sämmtlich von Schwalheim, wegen Ruhestör ung; 6. Strafsache gegen Hermann Eckarius und Ludwig Reh zu Bad-Nauheim, wegen Körperverletzung; 7. Straf sache gegen Johannes Lemp Ehefrau von Trais, wegen gewerbsmäßiger Unzucht; 8. Strafsache gegen Wilhelm Wagner von Griedel, wegen Widerstands, Drohung und Ruhestörung; 9. Strafsache gegen Peter Burk III. von Ober-Mörlen, wegen Beleidigung; 10. Strafsache gegen

3 3.

Heinrich Fink, Georg Hofmann und Peter Wolf, sämmt

lich von Rödgen, wegen Ruhestörung; 11. Die Privat- klagesach des Maurers Heinrich Steuernagel V. von Bad-Nauheim gegen den Maurer Heinrich Diehl III. von da, wegen Beleidigung.

Butzbach, 11. Nov. Das gestrige Schöffengericht erkannte 1. und 2. gegen Jaeob Schmidt und 11 Con⸗ sorten von Ostheim, wegen Ruhestörung, auf je 1 M. Strafe event. 1 Tag Haft bezw. gegen 9 der Angeklag

ten, welche noch einer zweiten Ruhestörung angeklagt

waren, auf je 2 M. Strafe event. 2 Tage Haft und Tragung der Kosten des Verfahrens unter solidarischer Haftbarkeit bezüglich der baaren Auslagen des Staats; 3. gegen Heinrich Fehrmanns Ehefrau von Butzbach, wegen Beleidigung auf 8 Tage Gefängniß und Tragung der Kosten des Verfahrens; auch wurde der Beleidigten das Recht zugesprochen, den entscheidenden Theil des Urtheils innerhalb 14 Tagen einmal auf Kosten der Fehrmann imWetterauer Boten veröffentlichen zu können. Die 4. Sache, betr. Konrad Häuser XX. von Nieder-Weisel wurde dahin erledigt, daß Häuser seinen Einspruch, welchen er gegen die angesetzte Strafe von 3 M. wegen Uebertretung der Feierabendstunde erhoben hatte, zurücknahm, und fragliche Strafe zu bezahlen er⸗ klärte. Die 5. Sache, Hermann Strasheim l. von Griedel gegen Wilhelm Balthaser Strasheim von da kam eben⸗ falls durch Vergleich zur Erledigung. Die letzte Sache der gestrigen Tagesordnung, betreffend Beletdigungsklage der Ludwig Schäfers Ehefrau von Muͤnzenberg, endigte ebenfalls mit einem Vergleich.

Verloosungen.

Neuenburger Fr. 10⸗Loose v. 1. No v. 1857. Ziehung am 1. November 1882. Heimzahlung am 1. Februar 1883. Nr. 97215 Fr. 5000. Nr. 29595 83745 à Fr. 500. Nr. 12566 7990 87061 473 118936 a Fr. 100. Nr. 11089 25172 35735 57512 74922 89511 103778 108894 110013 117859 à Fr. 50. Nr. 10743 37670 43902 58407 69241 71966 91703 93187 106116 109496 à Fr. 40. Nr. 1937 4450 761 8497 601 16551 28452 31542 44443 54009 57077 84381 100482 101665 109769 110765 118185 121110 442 124442 à Fr. 25. Alle übrigen Nummern à Fr. 12.

3proc. Oldenburgische 40 Thlr.⸗Loose von 188 1. Ziehung am 1. Nov. 1882. Heimzahlung am 1. Febr. 1883. Nr. 27322 M. 30000. Nr. 22089 M. 1500. Nr. 25061 50060 58138 4 M. 600. Nr. 23791 38469 60481 74364 77185 à M. 300. Nr. 16231 750

31733 41157 49870 51191 61621 63507 705 67508

u M. 180. Alle übrigen Nummern à M. 120.

Oesterreichische 5p Ct. fl. 500⸗Loose v. 1860.

Gewinn⸗Zieh eng am 2. November 1882. Heimzahlung Serie 5280 Nr. 1 300000 fl.

am 1. Februar 1883.

Aufruf.

Zum zweiten Male im Laufe weniger Wochen sind das Etsch⸗ und Pusterthal und viele Seitenthäler der deutschen Alpenländer Tyrol und Kärnten das Opfer verheerender Gebirgswasser geworden. Gewaltige, an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen ununterbrochen nledergegangene Gewitterregen in Verbindung mit dem durch einen Föhnsturm geschmolzenen Neuschnee ließen Rinnen und Bäche zu Flüssen und Flüsse zu reißenden Strömen anschwellen, welche mit unerhörter Kraft vom Hochgebirge in die menschenbewohnten Thäler nieder⸗ stürzten und in wenigen Tagen die mühsam erworbenen Früchte eines mitunter vieljährigen menschlichen Fleißes ganz oder theilweise vernichteten. Straßen, Dämme, Brücken sind zerstört, Häuser, Scheunen, Ställe wegge rissen, Vorräthe und Erndten verdorben, Pferde und Rindvieh ertrunken. Viele Menschenleben sind zu be klagen, ganze Familien verschüttet worden. Alle Ver⸗ bindungen sind aufgehoben. Das herrliche Etschthal ist auf stundenweite Entfernung in einen See verwandelt. Die kleineren Seitenthäler Kärnten's stehen unter Wasser. Unberechenbarer, unersetzlicher Schaden ist erwachsen, die Einwohnerschaft, in den kleineren Thälern ohnedies arm, aller Unterhaltungsmittel beraubt, das Elend um so schrecklicher, als an zahlreichen Orten Schlamm- und Geröllmüren viele Morgen des fruchtbarsten Wiesen- und Ackergeländes für ewige Zeiten begraben haben. Wir können den sich auf Millionen beziffernden Schaden nicht vergüten, aber wir können wenigstens den unglücklichen Be⸗ wohnern, welche, ihrer beweglichen Habe großentheils be raubt, ohne Vieh und Vorräthe einem trostlosen Winter und einer Hungersnoth entgegensehen, über die strengen Winter monate hinaushelfen und ihnen vielleicht noch einen Spar⸗ pfennig zur Neugründung ihres Haus- und Viehstandes ein⸗ sammeln. Mitbürger! Steuert nach Kräften bei zur Rettung der biederen, schwer heimgesuchten Gebirgsbewohner; es sind deutsche Brüder in der Noth, welche sich bis auf den heutigen Tag ein echtes deutsches Herz bewahrt haben. Wir haben oft unserer österreichischen Brüder in glück⸗ lichen Tagen gedacht und wollen ihrer auch jetzt im Un⸗ glücke gedenken. Ueberall im deutschen Vaterlande rüstet man sich zu Sammlungen, die Bewohner Hessens, welche in Zeiten großer Unglücksfälle stets mit willigen Händen gaben, werden auch jetzt mit leuchtendem Beispiel vor⸗ angehen. Alle Unterzeichneten, sowie die Expeditionen aller hiesigen Blätter nehmen Beiträge an. Wir fordern zugleich zur Bildung von Localeomités in Städten und Landgemeinden auf. Die Noth ist groß, Hunderttausende trauern und darben, auch der kleinste Beitrag trägt zur Linderung bei. Die eingehenden Gelder können an unseren Rechner, Herrn Kaufmann Philipp Orth dahier(Ecke der Elisabethen- und Wilhelminenstraße), oder unmittel⸗ bar an den Centralausschuß des Deutschen und Oester⸗ reichischen Alpenvereins in Wien abgesendet werden.

Darmstadt, den 3. November 1882.

Das Comité für Unterstützung der Ueberschwemmten in Tyrol und Kärnten. (folgen die Unterschriften.)

Die Redaction ist bereit, Gaben in Empfang zu nehmen. Bereits gingen ein: Von Kreis-Assessor Dr. Freiherr von Gemmingen M. 5.

Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus.

Dienstag den 14. Nov. Rheingold.

Mittwoch den 15. Nov. Nachtlager in Granada. Volks⸗ Vorstellung bei ermäßigten Preisen. Außer Abonn.

Donnerstag den 16. Nov. Walküre.

Freitag den 17. Nov. Geschloffen.

Samstag den 18. Nov. Die Jungfrau von Orleans.

Sonntag den 19. Nov. Robert der Teufel.

Montag den 20. Nov. Die Räuber. Zur Erinnerung an die erste Aufführung derRäuber in Frankfurt vor 100 Jahren. Volks⸗Vorstellung bei ermäßigten Preisen. Außer Abonnement.

Schauspielhaus.

Dienstag den 14. Nov. Spielt nicht mit dem Feuer. Vorher: Eine Parthie Piquet.

Mittwoch den 15. Nov. Schwabenstreich.

Donnerstag den 16. Nov. Geschlossen.

Freitag den 17. Nov. Der Mensonit.

Samstag den 18. Nov. Die Regimentstochter.(Oper).

Sonntag den 19. Nov. Zum ersten Male. Die Rantzau.

Schauspiel in 4 Akten von Cokmann Chatrian. Montag den 20. Nov. Boccaccio.

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