4 1 4
——
Eigenthümer Namens Walter Bourke, aus der Stadt Gort nach Hause zurückkehrend, erschossen und ebenso ein Bourke begleitender Dragoner getödtet worden. Bourke war schon längere Zeit den Feindseligkeiten der Paͤchter ausgesetzt.
— 9. Juni. Gestern Abend fanden an ver— schiedenen Orten Westirlands Mordversuche gegen 4 Gutspächter statt; alle 4 sind erheblich ver— wundet. Nur in einem Orte wurden Verhaft— ungen vorgenommen.
Spanien. Madrid, 10. Juni. In Palma auf der balearischen Insel Mallorka rief die Steuererhebung Unruhen hervor. Die Ordnung ist wieder hergestellt worden.
Italien. Rom. Da Nigra die Uebernahme der italienischen Botschaft in Paris abgelehnt hat, so ist die Ernennung eines italienischen Bot— schafters für Paris wiederum vertagt worden.
Türkei. Constantinopel, 9. Juni. Ver— anlaßt durch das Drängen der westmächtlichen Botschafter, den Conferenzvorschlag anzunehmen, erklärte die Pforte in einer gestern erlassenen Note nunmehr bestimmt die Nichtannahme, zumal Derwisch Pascha's Erfolg sicher zu erwarten sei.
— Nach der Nationalzeitung ist man hier besorgt wegen der Rüstungen, die Griechenland trifft, auch nimmt man an, Griechenland stehe der sich vorbereitenden Bewegung auf Kreta nicht fern.
Rußland. Petersburg. Wie die„Deutsche Ztg.“ schreibt, soll sich die vom Finanzministerium beabsichtigte Besteuerung von aus dem Auslande importirten Büchern nur auf solche in russischer Sprache beschränken.
Egypten. Kairo, 8. Juni. Derwisch Pascha ist Nachmittags hier angekommen, von den Dele— girten des Khedive und des Scheik- ul-Islams empfangen, von der Bevölkerung und den Truppen mit Rufen:„Es lebe der Sultan“ begrüßt.
— 10. Juni. Nach einer Havas-Meldung erklärte der Khedive Derwisch Pascha gegen— über, eine Versöhnung Arabi Pascha's mit ihm sei unmöglich. Ju ähnlichem Sinne sprachen sich die Consuln gegen Derwisch aus. Offi— cielle Berichte dementiren die Besorgnisse wegen eines Attentats auf den Khedive.
Aus Stadt und Land.
H. V. Friedberg. Das gemüthliche Tempo, welches Entstehen und Werden der Friedberg-Hanauer Bahn von ihrem Beginn an in seiner Art auszeichnet, hat seine Rückwirkung nach Eröffnung der Strecke(Oetbr. 1881) auf die Verfrachtung in einer Weise geäußert, die be⸗ sonders Friedberger Interessentenkreisen Anlaß zu Klagen gegeben hat und noch gibt. Den Empfängern von Waaren, welche aus Baiern ꝛc. via Hanau⸗Friedberg hierher gelangen, wird nämlich heute noch dieselbe Fracht angerechnet, als wenn das Gut die längere Strecke Hanau ⸗Frankfurt, Frankfurt⸗ Friedberg gefahren wäre. Warum? Weil bis heute mit Hanau und Anschlüssen nach anderen von Hanau ausgehenden Richtungen directe Gütertarife noch nicht festgesetzt worden sind. Der Vorstand des Vereins für Handels- und gemeinnützige Zwecke hatte sich deßhalb vor Kurzem an die Kgl. Eisen⸗ bahn⸗Direetion Hannover gewandt und um baldige Ord⸗ nung dieser Friedberg benachtheiligenden Angelegenheit gebeten. Nach dem Inhalte der vom 31. Mat datirten Antwort„sind die schon seit Monaten stattgehabten Verhandlungen mit der baier. Staatsbahn-Verwaltung soweit gediehen, daß nunmehr eine Beamten⸗Commission die Umrechnung der Frachtsätze für den directen Güter—⸗ Verkehr mit Baiern über die Abkürzungslinie Friedberg⸗ Hanau bewirken wird.“ Weiter heißt es in dem Schreiben der Direetion:„Die neuen Tarifsätze werden, sobald die Tarife druckfertig gestellt sind, zur Einführung ge⸗ bracht und wollen wir demnächst dieserhalb das Erforder— liche bekannt geben. Falls mittelst Um-Expedition in Hanau, Aschaffenburg, oder Gemünden eine billigere Verfrachtung der Güter⸗Sendungen nach und aus Baiern möglich ist, muß den betreffenden Interessenten überlassen bleiben, die Um⸗Expedition auf einer der genannken Stationen vorzuschreiben.“ Nach Nord-Deutschland be— stehen directe Frachtsätze über die jeweils kürzeste Route via Friedberg oder via Hanau von und nach den Stationen der Linie Friedberg-Hanau schon geraume Zett.
e. Friedberg, 12. Juni. Gestern wurde einer der ältesten hiesigen Einwohner beerdigt, nämlich unser Mit— bürger Mayer J. Hirsch. In welcher Achtung der Ver⸗ blichene stand, das bewies die große Betheiligung an dem Leichenzug. Der Verblichene war 1799 in Hagenau im Elsaß geboren, kam schon als 11jähriger Knabe hierher und gründete 1828, nachdem er in eine hiesige Famtlie geheirathet, das bekannte Geschäft. Seit 1846 bis kurz vor seinem Ende war er im Vorstande der hiesigen israel. Gemeinde und 24 Jahre lang Vorsitzender desselben. Abgesehen von seiner Privatwohlthätigkeit, widmete er
einen großen Theil seiner Zeit der Verwaltung vieler, theilweise von ihm selbst mitgegründeter gemeinnütziger Vereine und Wohlthätigkeitsanstalten. Selten fehlle er da in einer Sitzung. Mit großer Ueberzeugungstreue übte er auch seine Thätigkeit in politischen Angelegen⸗ heiten aus. So war er seit dem Jahre 1848 Wahl— mann zu den Wahlen der hessischen Ständekammer. In religiöser Hinsicht hing er fest an den Ueberlieferungen seines Glaubens und bewies er diese Anhänglichkeit früh und spät,(unterstützt durch seine reiche, für einen Privat⸗ mann außergewöhnliche Gelehrsamkeit in hebräischen Fächern), ohne daß er desbalb intolerant gegen Anders⸗ denkende war. Bei redlicher Pflichterfüllung in seinem Beruf und Ausübung seiner staats bürgerlichen Thätig⸗ keit, war der Verstorbene ein guter Bürger unserer Stadt. Ehre seinem Andenken.
W. Bad⸗Nauheim. Nächsten Mittwoch, den 14. Juni, Nachmittags 3 Uhr, findet eine Versammlung des Bezirkslehrervereins Bad-Nauheim auf dem Teich- hause dahier statt. Auf der Tagesordnung steht: Be⸗ richterstattung des Delegirten über die Landeslehrerver— sammlung und Referat über die Fortbildungsschule.
r. Rendel. Nächsten Sonntag den 18. und Mon⸗ tag den 19. Juni wird hier das 11. Usgauturnfest ab⸗ gehalten und versprechen die Zurüstungen, daß diese Tage zu richtigen Festtagen sich gestalten werden. Das Fest wird in der Hauptsache in folgender Weise verlaufen. Morgens Empfang der fremden Turner und Concert vor dem Rathhause. Um 10 Uhr Turntag. Mittags 2½ Uhr Festzug. Nach Ankunft auf dem Festplatze gemeinschaft⸗ licher Gesang, Festrede, gehalten von dem Präsidenten des Nauheimer Turnvereins, Lehrer Wagner, darauf Freiübungen, Preisturnen, Concert und Tanzvergnügen. Abends acht Uhr findet alsdann die Preisüberreichung durch die Festdamen statt. Am 19. Nachmittags wird Concert und Tanz auf dem Festplatz abgehalten, woran sich dann um 4 Uhr ein Ringkampf anschließen wird. Den Schluß des Festes wird Abends Feuerwerk und bengalische Beleuchtung bilden. Die hiesigen Einwohner werden Alles aufbieten, damit das Fest als ein recht gelungenes bezeichnet werden kann, und duͤrfen wir, wenn das Wetter einigermaßen günstig ist, auf eine große Betheiligung rechnen.
d. Groß⸗Karben. Am 31. Mai l. J. wurde auf dem Selzerbrunnen bei Groß-Karben eine Prämiirung junger Fasel und Rinder in der land wirthschaftlichen Bezirks⸗Vereins⸗Section Vilbel abgehalten. Von den aufgetriebenen Thieren wurden 16 mit Geldprämien im Gesammtbetrage von 300 M. ausgezeichnet, und zwar: I. für Fasel: 1. Heinrich Stoll II. zu Nieder-Wöllstadt, 2. M. Libbach zu Nieder-Erlenbach; II. für Rinder: 3. Heinrich Stoll II. zu Nieder-Wöllstadt, 4. A. Ströbel zu Klein-Karben, 5. Kaspar Polihka zu Okarben, 6. Joh. Fink zu Vilbel, 7. Jakob Becker zu Burg-Gräfenrode, 8. Joh. Jak. Geibel zu Klein-Karben, 9. Bürgermeister Fauerbach zu Okarben, 10. Heinrich Storch III. zu Klein⸗Karben, 11. Tobias Harth II. zu Kloppenheim, 12. Jak. Roth zu Bönstadt, 13. Konrad zu Groß-Karben, 14. Joh. Faulstich IV. zu Rodheim, 15. und 16. Wilh. Puth zu Okarben. Die Prämiirungs-Commission bestand aus den Herren: Kreisrath Dr. Braden zu Friedberg, Vorsitzender, W. Brückmann zu Groß-Karben, H. Ruppel zu Kloppenheim, J. Brennemann zu Ober-Erlenbach und Dr. Steinebach zu Assenheim.
Offenbach. Die 39. Jahresversammlung des Haupt— vereins der Gustav-Adolf-Stiftung im Großherzogthum Hessen wird den 11. und 12. Juli dahier abgehalten werden. Die Festpredigt hat Superintendent Dr. Köhler von Darmstadt übernommen.
Allerlei.
Biel, 10. Juni. Der lockerste Theil des Risikopfes ist heute Nachmittag heruntergestürzt und zwar glücklicher— weise auf das alte Trümmerfeld.
Gerichtssaal.
Butzbach, 10. Juni. Das gestrige Schöffengericht verurtheilte: 1) den H. Sames II. von Trals-Münzen⸗ berg, wegen Entwendung, zu 8 Tagen Gefängniß und Tragung der Kosten; 2) den H. Baumann von Butz⸗ bach, wegen Körper- Verletzung, unter Ausschluß von Milderungsgründen, zu 6 Wochen Gefängniß und Trag⸗ ung der Kosten; 3) erkannte das Gericht in der Beleidig⸗ ungssache Moritz Bender von Gambach gegen Gilbert Kretzmüller von da auf Freisprechung des Kretzmüller von Strafe und Kosten, dagegen wurde der Privatkläger Bender zur Tragung der entstandenen Kosten, sowie zur Zurückerstattung der von Kretzmüller in dieser Sache nothwendig gemachten Auslagen verurtheilt. Die 4. Sache, Ph. Schäfer von Bensheim, wegen Körperletzung, wurde auf die nächste Schöffensitzung, den 23. Juni, Vorm. 8 Uhr, vertagt, da Angeklagter nicht erschienen war. Zwangsweise Vorführung des Schäfer zum genannten Termin wurde beschlossen.
Verloosungen.
Badische Thaler 100.⸗Loose von 1867. Ge⸗ winnziehung vom 1. Juni 1882. Heimzahlung am 1. August 1882. Von den am 1. April 1882 gezogenen Serien: 124 202 281 380 587 775 780 953 1198 1249 1305 1316 1358 1399 1408 1517 2006 2029 2113 2280 wurden folgende Treffer gezogen: Nr. 29304 a M. 300,000., Nr. 14023 à M. 48,000., Nr. 70382 à M. 18,000., Nr. 67856 à M. 4800., Nr. 38740 75841 105639 a M. 2400, Nr. 6163 6170 65216 67852 69941 105622 105628 à M. 1200., Nr. 6155 68 72 89 10067 78 86 14009 28 36 46 18966 67 82 29303 12 31 41 49 38707 22 24 38952 54 75 76 90 47616 39 40 49
59851 77 91 62416 37 65210 31 38 65754 89 67874 0
81 86 92 69902 12 19 21 70375 89 95 75811 13 21 100275 76 101416 30 31 37 105615 17 32 47 113962 80 92 à M. 600., Nr. 6151— 54 56— 62 64-67 69 71 73-88 90- 200 10051- 66 6877 79-85 87100 14001— 8 10— 22 24— 27 29 35 37— 45 47 50 1895165 68—81 83— 19000 29301 2 5—11 13— 30 32—40 42-48 50 387016 8—21 23 25-39 41-50 951 53 55—74 77-89 9139000 47601—15 17-38 41— 48 50 59852— 76 78— 90 92— 900 62401— 15 17— 36 38— 50 65201—9 11— 15 17 30 32-37 39— 50 751— 53 55—88 90-800 51 53-55 57-73 75 80 82-85 87-91 93900 69901 3—11 13-18 20 22—40 42—50 7035174 76-81 83-88 90-94 96— 400 75801— 10 12 14— 20 22— 40 42— 50 100251—74 77-300 401-15 17 29 32—36 38—50 105601—14 16 18—21 23—27 2931 33 38 40-46 48— 50 113951- 61 63— 79 81— 91 93— 114000 A M. 300.
3 ½ proc. Köln-Mindener E.⸗B. Thlr. 10 0.⸗ Loose von 1870. Serien-Ziehung vom 1. Juni 1882. Serie 1545 2286 3020 3740. Die Gewinn-Ziehung findet am 1. August statt.
Kurhessische Thaler 40.⸗Loose von 1845. Serienziehung vom 1. Juni 1882. Serie 57 65 134 156 185 190 413 435 661 697 973 1005 1154 1217 1274 1327 1366 1379 1716 1728 1748 1780 1798 1856 1883 1940 2043 2173 2333 2443 2520 2525 2528 2544 2570 2784 2855 2862 2866 2874 2880 2942 2980 2981 3179 3350 3362 3780 3781 3806 3810 3921 3985 4084 4170 4219 4240 4249 4339 4352 4353 2453 4597 4763 4834 4919 4377 5071 5100 5184 5262 5318 5325 5348 5357 5568 5606 5689 5741 5897 5932 5933 6039 6098 6130 6141 6144 6183 6262 6312 6315 6319 6326 6353 6464 6549 6603 6639. Die Gewinn-Ziehung findet am 1. Juli 1882 statt.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 10. Juni. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.80.—0.90, Eier 1 St. 5, 2 St. gr. 11 Pf.
Gießen, 10. Juni. Wochenmarkt. Butter per Pfd. M. 0.80— 0.90, Eier 1 St. 5 Pf., 2 St. 9 Pf., Käse per St. 5— 10 Pf., Tauben das Paar 70—90 Pf., Hühner per Stück M. 1.20— 1.50, Hahnen per Stück M. 1.30— 1.70, Enten per Stück M. 2.00— 2.50, Ochsenfleisch per Pfund 64—66 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch 54-56 Pf., Kalb⸗ fleisch 44— 50 Pf., Schweinefleisch 62-64 Pf., Hammel⸗ fleisch 60— 70 Pf., Kartoffeln 100 Kilo M. 4.00 4.50, Zwiebeln der Ctr. M. 15-18, Kirschen das Pfd. 50 Pf.
Frankfurt, 10. Juni. Marktpreise. Der heutige Markt brachte für Butter im Detail einen Aufschlag von 10 Pf., und wurde 1. Qual. mit M. 1.10, 2. Qual. mit M. 1 bezahlt. Heu kostete je nach Qual. per Ctr. M. 44.75, Stroh M. 2.50—3.20. Eier das Hundert M. 4.30—5.30, Ochsenfleisch 70 Pf., Kuh- und Rind⸗ fleisch 50—60 Pf., Kalbfleisch 50 60 Pf., Hammelfleisch 45 65 Pf., Schweinefleisch 70—80 Pf., Bohnen das Pfd. 80— 90 Pf, Kartoffeln, neue, das Gescheid 30 Pf., Blumenkohl 30—50 Pf., Gurken 15—20 Pf., Salat die Staude 1—2 Pf, 1 Hahn M. 1.70- 2.30, 1 Huhn M. 2 2.50, 1 Taube 45—50 Pf., Poularde M. 2.50—3., 1 Gans M. 4.— 6., 1 Ente M. 3— 3.50 Welsche M. 8—12.
Mainz, 9. Juni. Markt⸗Preise. Kartoffeln per 100 Kilo M. 5.50 6.00, Heu per Centner M. 4.25 4.50, Stroh per Ctr. M. 3.25—3.50, Butter ½ Kilo M. 1.05 bis 1.10, Butter in Parthien M. 0.85 0.90. Eier / Hundert M. 1.05— 1.10, Handkäse 48 Pf., Roth⸗ kraut 00-00 Pf., Weißkraut 0 00 Pf., Blumenkohl 35—40 Pf., Wirsing 00 Pf., Zwiebel ½ Kilo 9 bis 12 Pf., 1 Ente M. 2.— 2.50, 1 Hahn M. 1.25 1.50, 1 Huhn M. 1.50—1.75, 1 junge Taube 35—40 Pf.— — Viehmarkt. Ochsen 1. Qual. M. 66., 2. Qual. M. 60, Kühe 1. Qual. M. 56, 2. Qual. M. 45— 54, Kälber das Pfd. 60—65 Pf., Schweine das Pfd. 55 bis 60 Pf.
Literarisches. Daheim. Nr. 36 enthält: Arnt Porners Weih⸗ nachtsgespenst.(Forts.)— Im Spreewald. Gedicht von F. O. Mit Illustr.— Die Verfinsterung der
Sonne durch den Mond. Von Dr. L. Weinek. Mit drei Illustr.— Die Pfennig-Sparkasse. Von Dr. R. Ludloff.— Die Judenverfolgungen in Rußland. Von Th. H. Pantenius. Mit Illustr.— Am Familientische: Die Erdmessung im Alterthum.— Rechtsrath.— Frühlings- umschau in einem deutschen Kaufhause.— Mit zwei illustr. Beilagen.
Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus.
Dienstag den 13. Die Zauberflöte. 1 Mittwoch den 14. Ankigone. Volks- und Schüler⸗ Vorstellung bei ermäßigten Preisen. Außer Abonn. Donnerstag den 15. Die Afrikanerin. Freitag den 16. geschlossen. Samstag den 17. Alida. Sonntag den 18. Undine. Schauspielhaus. Dienstag den 13. Laroche. Mittwoch den 14. Freund Fritz. Donnerstag den 15. geschlossen. Freitag den 16. Fatinitza. Samstag den 17. Neu einstudirt: Zopf und Schwert.
Sonntag den 18. Zopf und Schwert. Montag den 19.
Czar und Zimmermann.
Anspr Mörlen! Flur Nn sind bint sonst die Grundbut
VBad⸗
Gr.
2b
Uebe von Bd 9 Uhr, agent ernannt
Col dem E fassung über d tretend bezeicht meldete
vor dem
Alen Sache in schuldig schuldner pflichtun, den For sonderte cursverr
2100
Mo an, we Hasselhe


