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ela Beilage.
Aus Stadt und Land.
Friedberg. Nachdem die Wasser jetzt zu ver⸗ laufen beginnen, läßt sich erst übersehen, welchen Schaden dleselben angerichtet haben. Unsere Schäden in nächster Nähe sind verschwindend gegen die Schäden, die Rhein und Main angerichtet. Wir stellen, soweit es der Raum unseres Blattes zuläßt, kurz zusammen, was wir darüber in den verschiedenen Blättern fanden: Hunderttausende beträgt der Schaden in den überschwemmten Orten. Alles if jezt vernichtet, wo Aecker und Häuser, Weinberge und Fluren meilenweit überschwemmt sind. Unter Wasser stehen noch ganz oder theilweise die Orte Mombach, Mainz, Castel, Laubenheim, Bodenheim, Nackenheim, Vorms, Oppenheim, Nierstein. Die reichen Grundbe sißer haben ebenso schwer gelitten, wie der ärmste Ar— beiter, der jetzt brodlos ist. Tausende von Menschen sind im tiefsten Elend, in hoͤchster Noth. Die Gegend von Qubenheim nach Nackenheim gleicht einem ungeheuren See, aus welchem einzelne Häuser und die Kronen der Bäume, Inseln gleich, hervorragen. Bei einer Fahrt im Nachen durch die betroffenen Theile der Orte empfängt man ein Bild, als ob man in Orte käme, durch die ein feindlicher Kriegshaufen im Kampf gezogen wäre. Hier „liegt ein Trümmerhaufen, der die Stätte bezeichnet, wo
züher 3—4 Häuser standen; Mobiliar, was aus dem nstürzenden Hause nicht mehr gerettet werden konnte, T halb verschüttet, halb bietet es sich dem Blicke dar. Dort steht ein Reihe Häuser, aus welchen die Innen⸗ wände fortgespült sind, daneben steht ein Haus, welchem zwei Seitenwände fehlen. Das Wasser hat in Lauben⸗ heim fünf Meter hoch gestanden. Drei Tage und drei Nächte hatten die Bewohner des Ortes an der Erhalt— ung des Dammes gearbeitet, und schon glaubten sie sich gerettet, als oberhalb des Ortes der Damm brach und die Fluthen sich über den Ort ergossen. Vierhundert Menschen sind dort obdachlos. Die Anzahl der bis jetzt in Bodenheim eingestürzten Häuser beträgt 26; in einer Straße stehen nur noch drei Häuser und kracht es fort⸗ wahrend, so daß, ehe das Wasser vollständig verlaufen sein wird, noch weitere Zusammenstürze zu befürchten sind. In Nackenheim sind 20 Häuser der Gewalt des Wassers zum Opfer gefallen und in Trümmer gegangen. Mainz selbst hat in seinem untern Theil sehr stark ge— lütten. In den Kellern sind viel Weinvorräthe vernichtet worden. Am Schlimmsten aber ist es der Vorstadt Garten— feld ergangen. Durch einen doppelten Dammbruch wurde der Ort innerhalb weniger Stunden so unter Wasser ge— setzt, daß nur noch die Häusdächer und Baumkronen aus der Fluth hervorragten. Feuerwehr und Militär retteten mit Lebensgefahr Kinder aus den Häusernz in denen zu⸗ fälliger Weise die Eltern nicht anwesend waren. Zwei Tage lang blieben die geflüchteten Bewohner ohne Lebens⸗ mittel. Das Gartenfeld hat eine Menge Fabriken, welche a itttere fämmtlich die Arbeit eingestellt haben. Tausende von
6.. get, Arbeitern sind für längere Zeit brodlos. Seit dem tant es Gehe. 6. Dezember melden sämmtliche Flüsse wieder steigendes
21 Wasser. Ueber Bürgel bei Offenbach, das ebenso hart tracht
deß sie dermöͤzt uten Lenzkirchet. . Hänge- Ubren l Zeichnungen,
zahlung.
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wie die Orte am Rhein mitgenommen wurde, lesen wir, daß von Seiten der Offenbacher Behörde nach Unter⸗ suchung in Bürgel befunden wurde, daß etwa 30 Häuser
ng mit Tah in dem sogen. Russenviertel(Neu-Rußland) als gefähr⸗ per Ctr. M. 8, rothe M. 7, per Gescheid 25 Pf.— 425 lich geräumt werden mußten, darunter die Bürgermeisterei. Rindfleisch per Pfund 55 Pf., Hammelflelsch 50 Pf., 7 r Fünf Häuser sind vollends eingestürzt, mehrere erwachsene Kalbfleisch 55 Pf., Schweinefleisch 80 Pf.— Heu⸗ und erembe Personen und 3 Kinder ertranken. Das Elend in sämmt⸗ Strohmarkt. Es waren zugefahren ea. 40 Wagen und lichen Orten ist grenzenlos. Darum gebe Jeder, der stellte sich der Preis per Doppelcentner für Heu je nach 1 von der Katastrophe verschont geblieben, mit vollen Händen. Qual. auf M. 6— 7.20, für Stroh auf M. 4— 4.40. 1 les w. Bad⸗ Nauheim. Nächsten Sonntag 11 0 15 g gules. Saale des Deutschen Hofes dahier eine durch Mitglieder f f 5 ker verschledenen hiesigen Vereine veranstaltete theatralisch⸗ Au ruf! ell. musikalische Abendunterhaltung zu Gunsten der Wasser⸗ Schweres Unglück ist in den letzten Tagen über einen nf beschädigten statt. Wir machen auf diesen Abend beson⸗ großen Thell der Bewohner unseres Großherzogthums an C. ders aufmerksam, da derselbe durch die Mitwirkung treff⸗ hereingebrochen. Ueberschwemmungen aller Flüsse und „ ücher Kräfte auch zu einem sehr genußkeichen zu werden pieler Bäche des Landes in einer Höhe und einem Um⸗ uber: verspricht. Möge eine recht zahlreiche Betheiligung diese fang, wie sie seit Menschengedenken nicht stattgefunden, * humane Bestrebung unterstützen und dem schönen Zweck haben zahlreiche Häuser zerstört und beschädigt, die Fahr⸗ cer inen recht ansehnlichen Beitrag zuführen. niß der Vewohner vernichtet, noch ausstehende Feldfrüchte 1 hinweggeführt und die geernteten e 1. emacht. Noch läßt sich der Schaden, den die ewohner Etsau Ei te Schurkenstreich hätte ber betroffenen Gegenden erlitten, uicht überblicken; wohl 1 1 i. + 8 Sieben⸗Uhr⸗Zug der aber ist es gewiß, daß sehr viele der Geschädigten nicht ant nahe em Samstag nend deu Entgletsen g 5 in der Lage sind, ohne fremde Hülfe ihre Wohnungen 1 Eronberger Bahn bei Eschborn zum Entgletsen 14 e wieder ber ele, ihren Verlust an dem nothwendigsten 8 971 Ein leider unbekanntes. 1 nämlich e 1 Mobiliar zu erseten, Lebensmittel far den bevorstehenden . i.. 7 5 9 5 5 Winter zu gewinnen und die Saat für das nächste Jahr 3 der glücklicherweise bergauf, also langsam fahren e Zug 14 Da gilt es für Jeden, der U N 9 u bestellen. für IJ 5 ld 1 f besch t, daß eine zu best 9 1 l g*. el. Die Maschine wurde so sehr beschdeng 4 aß blieben ist, zu helfen, mit vollen Händen zu helfen! Ge— 4 andere requlrirt werden mußte, welche den Zug welter ringen Werih aber würde die Hülfe, insoweit sie nicht
beförderte.
N Pest, 4. Dez. post nach Pest verübt. he N der Begleiter, ein gedienter Unteroffizier, erschossen auf gefunden. Ein Abgang von 18,983 fl. ist eonstatlrt.
Kopenhagen, 6. Dez.
Ein Raubmord wurde an der Kariol
boom 4. d. M. ist hier eingetroffen. 5 London, 7. Dez. Heute N theater Feuer aus, bas so rasch um sich griff, daß all Versuche zur Unterdrückung desselbe Das ganze mächtige Gebäude wurde
Flammen und nur den größten
ein
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Der Postkutscher wurde erstochen,
Die Bahnen auf Seeland und Fühnen sind wieder fahrbar, die Hamburger Post
Nacht brach im Alhambra⸗
n vergeblich blieben. Raub der
Anstrengungen gelang es,
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Oberhessischer Amzeiger. 1.
Gerichtssaal. Gießen. Sitzungen des Schwurgerichts der Pro⸗ vinz Oberhessen für das 4. Quartal 1882: 1) Mont. den 11. Dec. Vorm. 9 Uhr: A. R. Schmidt von Langen⸗ schwarz, wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolg. Verth. Rechtsanw. Weidig. 2) Dens. Nachm. 3 Uhr: H. Müller von Kölzenhain, wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und Körperverletzung. Verth. Rechts⸗ anw. Curtman. 3) Dienst. den 12. Dec. Vorm. 8½ Uhr: Stationsassistent F. Barall zu Marburg, wegen Ver⸗ brechens im Amte. Verth. Rechtsanw. Diery. 4) Mittw. den 13. Dee. Vorm. 8½ Uhr: J. Nies von Schadges, wegen Raubs. Verth. Rechtsanw. Dr. Reatz. 5) Donnerst. den 14. Dee. Vorm. 8½ Uhr: H. Dauth von Mittel⸗ gründau, wegen Brandstiftung. Verth. Rechtsanw. Baist. 6) Dens. Nachm. 2 Uhr: Fr. Chr. Wirth von Hirsch⸗ hausen, wegen Diebstahls und Raubs. Verth. Rechts⸗ anw. Lauer. 7) Freitag den 15. Dee. Vorm. 8 Uhr: G. H. Bloch von Willofs, wegen Mordversuchs. Verth. Rechtsanw. Dr. Schwarz. Die öffentliche Anklage ver⸗ treten in den Verhandlungen 1. 2. 6. und 7 Staats⸗ anw. Zimmermann, in der Verhandlung 4 Staatsanw. Jöckel, in denen bei 3 und 5 Staatsanw. Dr. Lahr.
Handel und Verkehr.
Gießen, 6. Dezember. Auf dem heute und gestern dahier abgehaltenen Vieh-Markte waren aufgetrieben: 3 Pferde, 590 Stück Rindvieh und 159 Stück Schweine. Die Preise standen denen der letzten Märkte gleich. Nächster Markt Dienstag den 23. und Mittwoch den 24. Januar 1883.
Frankfurt, 7. Dez. Viehmarkt. trieben ea. 80 Ochsen, 25 Kühe und Kälber, die sämmtlich verkauft wurden. reis Ochsen war per Ctr. Schlachtgewicht M. 70. Für Kühe und Rinder M. 50— 60 und für Kälber 1. Oualttät M. 60— 64 und 2. Qual. M. 50— 55. In letzterer Viehgattung erwies sich der heutige Zutrieb als zu stark und wenn auch kein Ueberstand verblieb, so räumte der Markt doch nur langsam, während die vorgenannten Viehgattungen bald verkauft waren. 9450. Frankfurt, 7. Dez. Wochenmarkt. Weißkraut im Hundert M. 8—9, im Einzelnen 12—15 Pf., Blumen⸗ kohl 15—65 Pf., Rothkraut 15— 25 Pf., Blaukraut 2 bis 3 Pf., Kohlrabi 3 Pf., Erdkohlrabt 6— 8 Pf., Wirsing 5—8 Pf., Spinat per Mahlzeit 30 Pf., Rosen⸗ kohl 30—35 Pf., Schwarzwurz 40 Pf., gelbe Rüben per Gebund 8— 10 Pf., Carotten 10-12 Pf., Kopfsalat, Endivien, Escarol und Romain 4—10 Pf., Schmalz⸗ kraut per Theil 12— 15 Pf., rothe Rüben per Stück 5 bis 8 Pf., Sellerie 4—20 Pf., Meerrettig 10-18 Pf., Zwiebeln per Ctr. M. 4 5, per Gescheid 1820 Pf., kleine Sorte 40 Pf., Knoblauch im Ctr. M. 1416, per Pfund 30 Pf., Nüsse per Ctr. M. 25. Butter, Engrospreis per Ctr. M. 112, per Pfund M. 1.25 bis 1.40, reine ausgelassene M. 1.25. Eier, deutsche, per Hundert M. 6.20, französische M. 7.50, einzeln 6 bis 8 Pf., Kartoffeln per Ctr. M. 3— 3.50, Frühkartoffeln M. 3.50— 3.75, per Gescheid 12— 16 Pf., Amerikaner per Ctr. M. 3.75, Salatkartoffeln(Mäuschen), gelbe,
Es waren zuge⸗ Rinder und 305 Der Preis für
den geschädigten Orten gespendet und wenn sie nicht Allen, die Schaden erlitten, zugeführt und unter sie nach Verhältniß des Bedürfnisses vertheilt werden könnte. Die Unterzeichne— ten sind daher als eln Landescomité zur Unterstützung der Wasserbeschädigten im Großherzogthum zusammenge— treten, um alle freiwilligen Gaben, die demselben zur Verfügung gestellt werden, allen geschädigten Theilen des Landes gleichmäßig nutzbringend zu machen, und laden wir daher alle in nicht be Comités, sonstige Vereinig von Ihnen gesammelten Verfügung zu stellen.
unmittelbar an verwendet wird, haben,
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dat 4entfesselte Element von Lelcestersguare fernzuhalten.
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dem übrigen Theil von
beschädigten Gegenden gebildeten ungen und Einzelne ein, die Gaben dem Landeseomité zur Die Großherzogliche Regierung
stehenden Mittel überwiesen und wird ihm die von den Behörden zu erhebenden Nachweise über den Umfang der Schäden an den einzelnen Orten zur Benutzung über⸗ lassen; hierdurch wird das Landescomité in der Lage sein, seine Mittel planmäßig und zu gleichmäßiger Lin⸗ derung der Noth in allen Theilen des Landes zu ver⸗ wenden. Thut rasche Hülfe Noth, se werden wir nicht anstehen, dieselbe nach Maßgabe unserer Mittel sofort eintreten zu lassen, ohne das Resultat der Schaden⸗ abschätzungen abzuwarten. Alle Hülfs⸗Comités, die sich außerhalb Darmstadts bilden werden und die sich unserer Thätigkeit anschließen wollen, laden wir ein, uns aus ihrer Mitte Vertrauensmänner zu bezeichnen, damit wir solche bei unseren Berathungen als Mitglieder des Landescomités zuziehen können. Geldsendungen bitten wir an den Schatzmeister des Comités, Haupt⸗ staatskassedirector Michell, andere Sendungen an den Vorsitzenden des Comites, Ministerialrath Jaup zu richten. Darmstadt am 1. Dezember 1882.
Das Landes Comité zur Unterstützung der Wasser⸗ beschädigten im Großherzogthum. Ministerlalrath Jaup, Vorsitzender. Hauptstaatskasse⸗ director Michell, Schatzmeister. Oberbürgerm. Ohly, Stellvertreter des Vorsitzenden. Reg. R. Bo pp, Seeretär. (Folgen 39 Unterschriften der höchsten Beamten und an⸗ gesehensten Bürger, darunter Staatsminister Freiherr v. Starck, Superintendent Köhler u. A.)
Aufruf!
Im Anschluß an den Aufruf des Landes-Comité's für die Wasserbeschädigten im Großherzogthum fordern die Unterzeichneten die Frauen und Jungfrauen Hessens auf, zur Linderung der Noth der Wasserbeschädigten durch Gaben von brauchbaren(auch getragenen) Kleidungs⸗ stücken, Wäsche, wollenen Decken de. beizutragen, und werden diese Gegenstände an der allgemeinen Sammel⸗ stelle im Saalbau oder von den Unterzeichneten zur Weiterbeförderung in Empfang genommen werden. Darmstadt den 5. Dezember 1882.
Prinzessin Carl.
Prinzessin Victoria.
Prinzessin Elisabeth.
Prinzessin Irene.
Prinzessin von Battenberg.
Die Frauen und Töchter der Mitglieder des Fried⸗ berger Comité's zur Unterstützung der Wasserbeschädigten haben sich bereit erklärt, etwaige Gaben in Empfang zu nehmen und deren Weiterbeförderung zu vermitteln.
Für die Ueberschwemmten in Hessen gingen bei uns weiter ein von: Ph. Keller IV. in Melbach 10 Mark; Katharine Möbs hier 2 Mark; S. B. 50 Pf.; L. Schudt von der Görbelheimer Mühle 20 M.; von der Freimanrerloge dahier 100 Mark.
Die Expedition d. Oberhess. Anzeigers.
Da gegen unseren Vorschlag, das für Tirol eingegangene Geld zwischen Tirol und Hessen zu theilen, Einspruch erhoben wurde, so haben wir heute die eingegangene Summe im Betrage von M. 71.50 an das Centraleomite in Wien abgesandt. Postquittung kann bei uns eingesehen werden.
Die Expedition d. O berhess. Anzeigers.
Geld⸗ Cours. Frankfurt am 7. Dez. 1882. 20⸗Frankenstü cke M. 1
6 17-21
16 16—20
do. in ß Englische Sovereignss. 20 30-35 Russische Imperi ales 5 3 .—— 1
Ducaten n ee„
* Dollars in Gold. 4
n * 1 Aufforderung.
Die Martin Werner Zweiter Eheleute von Ober⸗ Mörlen haben nach Testament vom 6. August 1880 ihre beiden Kinder, Heinrich Werner den Ersten zu Ober⸗ Mörlen und Martin Werner in Amerika, als Erben zu gleichen Theilen eingesetzt, dabei aber bestimmt, daß der Erstere zur Gleichstellung mit dem Letzteren und weil er seinen Eltern beigestanden und sie unterstützt habe, 1151 Mark 79 Pf. erhalte und daß das Längstlebende den lebenslänglichen Abnutzen des Vermögens und das freie Verfügungsrecht über dasselbe haben soll. Der unbekannt wo? in Amerika sich aufhaltende Erbe Martin Werner wird hiermit aufgefordert, das Testament binnen 90 Tagen, vom Tage des ersten Erscheinens in der Oeffentlichkeit an gerechnet, anzufechten, als dasselbe. sonst für rechtsgültig erachtet und nach Inhalt desselben verfahren wird.
Bad-⸗Nauheim am 2. Dezember 1882.
Großherzogliches Amtsgericht Bad⸗Nauheim.
Allwohn. Schütz.
Lebkuchen
Karl Fritz.
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hat demselben bereits die ihr zunächst zur
Dispositton
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