welche einander in letzter Zeit wiederholte Kämpfe um die streitigen Grenzpositionen geliefert hatten, ist ein Waffenstillstand auf Grund des Besitz— andes vor Ausbruch des bewaffneten Conflictes zum Abschlusse gekommen. Die Feindseligkeiten sind eingestellt. Zwischen den beiderseitigen Ca— binetten werden mittlerweile Unterhandlungen in Betreff der Feststellung der definitiven Grenz— linie gepflogen.— Die gleiche Mittheilung stellt fest, daß der eines Complotes gegen die Eng— länder angeklagte Antonopulos in Alexandrien niemals als griechischer Consulatsagent installirt
gewesen ist.
Rußland. Petersburg, 6. Sept. Das gestrige und vorgestrige Flottenmanöver in Tran sund vor dem Kaiser und der Kaiserin ist als vollkommen gelungen zu bezeichnen. Der Fürst von Montenegro begab sich nach seiner heutigen Ankunft vom Bahnhofe aus direct nach der Peter⸗Paulskirche, wo er am Grabe Alexan— der II. betete.
— 7. Sept. Angesichts der egyptischen Wirren ist die Mobilisirung von vier Armeecorps in Aussicht genommen. Zu Commandanten der⸗ selben seien, heißt es, die Generäle Gurko, Radetzki, Tschernajeff und für das Kaukasuscorps Loris⸗ Melikoff designirt. Auf die verdächtige Beweg— ung unter den Kurden ist bereits wiederholt hingewiesen, indessen hält man das Gerücht zu— nächst nur noch für den Ausdruck der in Peters— burg sich geltend machenden Ansicht: Rußland gedenke, in der Regelung der egyptischen Frage ein entscheidendes Wort mitzusprechen.
Egypten. Alexandrien, 6. Sept. Der verhaftete griechische, angebliche Consularagent Antonopulos soll nach Griechenland zurückgesendet werden. Mehreren anderen verdächtigen Personen rieth die Polizei, das Land zu verlassen. Nachrich— ten zufolge, die im Palast aus Kairo eingetroffen sind, herrscht dort die große Besorgniß, daß der Polizeipräfect außer Stand sein werde, die Ordnung aufrecht zu halten. Ungeachtet seiner unaufhörlichen Bemühungen sind die wenigen dort verbliebenen Europäer von dem plünder— ungssüchtigen Pöbel bedroht.
Ismailia, 7. Sept. Von hier wird berichtet, daß sämmtliche Truppen heute Mittag Befehl zum Vorrücken erhalten haben.
Aus Stabi und Land.
W. Bad⸗Nauheim. Wie sich unsere Stadt stets durch wahren Patriotismus ausgezeichnet hat, so ließ sich auch in diesem Jahre erwarten, daß die National- feier der Erinnerung an den glorreichen Sieg bei Sedan eine würdige sein werde. In der That war der ganze Verlauf des Festes ein glänzender, da Alles aufgeboten worden war, um hinter den patriotischen Kundgebungen anderer Städte nicht zurückzustehen. Die ganze Bevöl⸗ kerung betheiligte sich an der Feier, so daß dieselbe in Wahrheit den Charakter einer allgemeinen und unge⸗
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künstelten trug. Die Stadt hatte reich geflaggt. Der Festtag verlief programmmäßig. Wer die Lust und
Freude bei unserem Jugendfest mit ansab, der sich Jung und Alt, Hoch und Nieder in ungezwungener Weise in dem als Festplatz erwählten Stadtwald hingab, der konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, daß das Fest in unserer Stadt immer mehr das werden wird, was es sein soll, ein nationales Volksfest. Am Abend fand ein sowohl von hiesigen Einwohnern als auch von Kur⸗ gästen sehr stark besuchtes und durch mannigfache Toaste gewürztes Festbanket in dem sehr schön decorirten Concert⸗ saal des neuen Kurhauses statt.
g. Nieder⸗Ros bach. Am Nachmittag des 3. Sep⸗ tembers feierte dahier der Wetterauer Zweigverein der Gustav⸗Adolf⸗Stiftung sein Jahresfest. Der hiesige Kirchenvorstand, insbesondere Pfarrer Müller, und überhaupt die Gemeinde Nieder-Rosbach verdienen wärmsten Dank für die Art und Weise, wie sie zu dem Wohlgelingen des Festes beitrugen. Die Kirche war auf das schönste geschmückt. Die beiden Gesangvereine haben theils im Gottesdienste, theils in der nachfolgenden freien Vereinigung mit großer Bereitwilligkeit die Festgenossen durch recht gut vorgetragene Lieder erfreut. Auch die Theilnahme von außen war, obwohl Nieder⸗Ros bach an der Grenze des Vereinsgebietes liegt, eine erfreuliche. Allein von Friedberg kamen über 30 Festgäste, darunter Viele von dem dortigen Frauenvereine, der mit sehr dankenswerthem Eifer für den Gustav-Adolf-⸗Verein wirkt. Die Kirche war fast überfüllt und die ganze Haltung der Versammlung eine durchaus aufmerksame und an⸗ dächtige. Der zweimalige Altardienst des Ortsgeistlichen sowohl am Anfange als am Schlusse war gerade in seiner Einfachheit sehr erbaulich. Vikar Velte aus Butzbach zeigte in trefflicher, gedankenreicher Predigt auf Grund
Professor Dr. Weiffenbach anschaulicher, lebendiger Weise
welcher über 28 Jahre lang Meyer daselbst, führer des Stiftung war, dies
Arbeit, weßhalb er auch Aemter wurden vorläufig d und Dr. Weiffenbach übertra wahl aber soll erst in der nä stattfinden, nahme aufgefordert sind. stehern wurde f des Die Colleete, welche 36 Mark 40 Pf. betrug, ev. Gemeinde zu Pils dem Gottesdienste fand im Wirths Groh, dessen W freie Vereinigung statt, sucht war. sorgten dabei Anspr Flöring und Professor Dr. und Förderung. Festes für alle Betheiligten sowie Verein recht gesegnete sein! Möchten un Feste immmer mehr Sammel— und Einigungsp eifriger Christen werden!
nämlich Freiherr G. von Löw mi nachdem, wie den Lesern bekann
aus Friedberg erstattete in den Rechenschaftsbericht. zeider mußte Professor Dr. Diegel aus Friedberg mit⸗ heilen, daß Geh. Kirchen rath Dr. Schwabe daselbst, Präsident, und Pfarrer welcher über 23 Jahre lang Schrift⸗ Wetterauer Zweigvereins der Gustav-Adolf⸗ e Aemter niedergelegt haben, ersterer Alters, letzterer wegen vieler sonstigen den Vorsitz ablehnte. Beide en Professoren Dr. Diegel gen. Die eigentliche Neu⸗ chsten Jahresversammlung nachdem alle Berechtigten vorher zur Theil— Den beiden früheren Vor⸗ ür ihre lange, tüchtige und treue Leitung woblverdiente Dank ausgesprochen. wurde der en in Böhmen zugewiesen. Nach Garten und Gartensaale des irthschaft ein gutes Lob verdient, welche gleichfalls zahlreich be⸗ Neben den schon erwähnten schönen Liedern, achen von Pfarrer Meyer, Kandidat Diegel für geistige Erhebung die Nachwirkungen des für den Gustav⸗Adolf— sere Gustav-Adolf⸗ unkte ernster,
wegen vorgerückteren
Vereins der
Möchten auch
Der Sedanstag war für An diesem Tage hielt t seiner jungen Frau, t, am 24. August die Trauung in Groß-Karben stattgefunden hatte, seinen Einzug in Nieder-Florstadt. Die in sinniger Weise arrangirte Empfangsfeierlichkeit nahm den schönsten Ver⸗ lauf. Durch die mit vielen Ehrenpforten mit passenden Inschriften, mit Fichten und grünem Blätterschmucke decorirte Hauptstraße ging der Zug, nachdem unter zahl- reicher Betheiligung des Publikums an der ersten Ehren⸗ pforte mit einer herzlichen Ansprache und Ueberreichung eines prächtigen Rosenstraußes dem verehrten Paare ein dreifaches Hoch gebracht war. Nicht genug daß es dem jungen Paare Blumen in den offenen Wagen wahrhaft regnete, es wurden auch durch zwei Reihen Festjung⸗ frauen vom Empfangsorte bis zur Löw'schen Wohnung Blumen in den Weg gestreut. Dieser festliche Empfang und die herzliche freudige Aufnahme im Familienkreise mögen der jungen Frau eine Bürgschaft sein für das eheliche Glück an der Seite eines so trefflichen Mannes. J. Vilbel. Die in voriger Nummer des Anzeigers mitgetheilte Affaire mit dem Metzgerlehrling verhält sich denn doch ein wenig anders, als dem Einsender mit⸗ zutheilen beliebte. Der fragliche Metzgerlehrling erhielt den betreffenden Brief mit der bestimmten Weisung, den⸗ selben zu frankiren und zur Post zu tragen. Die An⸗ zeige wegen Unterschlagung erfolgte erst, nachdem die Frist verstrichen war, welche demselben behufs Wieder⸗ erstattung des verausgabten Portos gesetzt war. Erst nach der Anzeige bequemte sich der Bursche zur Er⸗ stattung der Porti und hielt eine Entschuldigung nicht einmal für nöthig. Dies zur Steuer der Wahrheit.
Offenbach, 6. Sept. Die Stearinkerzen-Fabrik der Gebrüder Vollmar ist durch Feuer fast vollständig zerstört worden. Das Feuer, welches um /1 Uhr Mittags aus brach und in den mit brennbaren Stoffen angefüllten und vollständig durchfetteten Räumen mit rasender Geschwindigkeit um sich griff, wüthete bis 4 Uhr Nachmittags und auf dem weiten Terrain zwischen der Kaiser⸗ und Luisenstraße, das die große Fabrik einnahm, stehen nur noch rauchende Trümmer, zwischen denen die Feuerwehr noch immer mit Aufräumen und Löschen be— schäftigt ist. o. Schotten. Am vorigen Sonntag wurde in der Kirche zu Schotten von der Singabtheilung des Turn⸗ vereins, den Lehrern des Bezirksvereins Schotten und einigen Musikfreunden und Freundinnen ein Concert ge⸗ geben. Es war dieses das erste Kirchenconeert, welches in diesem lieblichen Bergstädtchen zur Ausführung kam. Dasselbe hatte einen guten Verlauf, denn die Ausführung der Instrumental- und Vocalstücke war recht gelungen. Dieser Erfolg gipfelt zunächst in dem unermüdlichen Eifer des Lehrers Schultheis dahier, von welchem das Arrangement und die ganze Leitung ausging. Aber auch die Mitwirkenden trugen durch tüchtige Unterstügung zum Gelingen des Ganzen nach Kräften bei. In dem letzten Stück, dem 1. Theil von Haydn's„Schöpfung“, lag der Höhepunkt des Concerts und wurde dieses im Ganzen recht gut ausgeführt; auch die Solisten lösten ihre Auf⸗ gabe mit Verständniß. Recht gelungen war der Schluß⸗ chor„Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“. Die ver⸗ schtedenen Instrumentalstücke für Harmonium, Piano und Violine waren recht passend zwischen die Vocalstücke ver⸗
r. Nieder⸗Florstadt. Florstadt ein weiterer Festtag.
Kirche war den localen Verhältnissen entsprechend gut besetzt, und glauben wir, daß dieselbe wohl Niemand unbefriedigt verlassen hat. Lobend ist noch zu erwähnen, daß die Intention der Unternehmer dahin zielt, hie ein regeres Streben zu Hebung und Belebung des Kirchen⸗ gesanges z liberalsten hatte. werden, daß der Reinertra
theilt und fanden auch diese allgemeinen Beifall. Die] Pf
rdurch
u schaffen und daß der Kirchenvorstand in der Weise die Ueberlassung der Kirche genehmigt Auch muß noch des löblichen Zwecks gedacht g des Concerts zum Besten der Lehrer⸗Wittwen und Waisen verwendet wird. Dieser letzte Umstand erweckt in uns den Wunsch, daß auch die
Allerlei. f Vom 10. bis 13. September tagt hier⸗ ammlung des landwirthschaftlichen Mit derselben ist zugleich
Wetzlar. selbst die Generalvers Vereins für Rheinpreußen. auch eine Provinzial-Thierschau sowie Ausstellung von Produkten des Acker- und Gartenbaues, der Bienen⸗ und Sei denzucht und von landwirthschaftlichen Maschinen und Geräthen verbunden.
Würzburg, 7. Sept. Heute Vormittag entgleiste ein Viehgüͤterzug auf der Strecke Iphofen-Gunzenhausen, Todt sind 3, verwundet 9 Personen und zwar sämmtlich vom Zugpersonal. 17 Waggons sind zertrümmert 5 bis 800 Schafe todt. Als Ursache der Entgleisung erweist sich falsche Weichenstellung.
Freiburg, 6. September. Von den bis jetzt ge⸗ fundenen 59 Leichen waren heute früh erst 27 von ihren Angehörigen oder Bekannten agnoseirt worden. Gegen— wärtig liegen in hiesiger Klinik noch 90 Schwerverwun— dete, die anderen sind in ihre Heimath verbracht. Das Bahnamt sandte an die hiesigen Blätter einen offieiellen Bericht, in welchem die Zahl der Verwundeten auf 104, die der Todten aber als noch nicht eruirt angegeben
wird. Doch sind hier nur die in den hiesigen Kliniken untergebrachten Verwundeten zu verstehen. Soviel bis jetzt bekannt, ist keinem der am Zuge Bediensteten eine Schuld beizumessen, lediglich der Umstand, daß eine Güterzug⸗Locomotive benutzt wurde, wird besprochen, Mitglieder der Bahndireetion sind unausgesetzt mit der Untersuchung beschäftigt. Der einige zwanzig vollbesetzte Wagen zählende Zug wurde von einer schweren Güter zugmaschine gezogen. Die Güterzugmaschinen sind wohl darauf berechnet, große Lasten zu ziehen, nicht aber schnell zu fahren. Trotzdem nun das Gefälle der Strecke Frei⸗ burg⸗Hugstetten sehr stark ist, hatte der Zug doch nut verhältnißmäßig wenig Bremsen. Außerdem mußten von dem Führer die versäumten 10—15 Minuten Verspätung, des nachfolgenden Zuges wegen, eingeholt werden. So kam es, daß der Zug nach dem übereinstimmenden Ur; theil der verschiedenen Fahrgäste in einer Geschwindigkeit dahinraste, wie sie wohl ein Schnellzug, nicht aber ein so stark besetzter, mit einer Güterzugmaschine be— spannter Personenzug einnehmen darf, obendrein auf einer Bahn, auf welcher eigentlich Secundärbahnbetrieb vorgeschrieben ist. Die Entgleisung fand an einer Curve statt; der Bahndamm, wird behauptet, sei nicht unter⸗ waschen gewesen.
Bukarest. Das Amtsblatt dementirt die Nachricht der hiesigen Zeitungen von dem Aus bruch der Cholera in Lemberg, Kischenew und Philippopel.
Gerichtssaal. Friedberg, 5. Sept. In der heutigen Sitzung des Schöffengerichts wurde erkannt: 1) gegen Caspar Platz und Georg Platz von Ockstadt, wegen Hausfriedens; bruchs, auf eine Gefängnißstrafe von je 1 Woche; 2) Joh, Klein XV. von Ockstadt, angeklagt wegen Beleidigung, auf Freisprechung; 3) gegen Ferdinand Morells Ehefrau von Friedberg, wegen Beleidigung, auf eine Haftstrafe von 2 Tagen; 4) gegen Philipp Schmidt von Mel bach, wegen Beleidigung, auf eine Gefängnißstrafe von 3 Tagen;
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5) gegen Carl Eichler von Wölfersheim, wegen Vergehens wider die persönliche Freiheit, Körperverletzung, ruhe störenden Lärmens und groben Unfugs, auf eine Ge⸗ sammtgefängnißstrafe von 4 strafe von 2 Tagen.
Handel und Verkehr.
S. Friedberg, 6. September. Schweinemarkt waren 1396 Stück aufgetrieben und gingen die Preise gegen die nächste Markt findet am 27. September d. J. statt.
Frankfurt, 6. Sept. Kälbermarkt. Angetrlebe waren ca 150 Stück und stellte sich der Preis per Cir.
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M. 65-70.
Frankfurt, 6. Sept. per Stück 50—60 Pf., Suppen⸗Blumenkohl 20— Weißkraut 20—35 Pf., Rothkraut 30— 50 Pf., 810 Pf., Kohlrabi 2—3 Pf., Bohnen geringe Sorten 8 Pf. per Pfd., bessere Sorten 10 Pf., gelbe Salat⸗ bohnen 12 Pf., gelbe Rüben per Pack 4— 5 Pf., Carotten 6 Pf., Radieschen 3 Pf., Schwarzwurz per Mahlzel 45 Pf., Kopfsalat per Stück 3 Pf., Romain 4 Pf. Escaroll und Endivien 6 Pf., Rettig 10 Pf., roll Rüben 2—3 Pf., Gurken 6—8 Pf., Einmachgurken per! erste Sorte M. 2.80— 3.00, zweite Sorte M. 1.502.000 Essiggurken M. 0.75— 1.50, Zwiebeln per Ctr. M. 90. per Gescheid 20—25 Pf., Knoblauch per Ctr. Sommeräpfel per Hundert M. 2.50, aufgelesenes Ol 80 Pf., italienisches per Ctr. M. 25, Kochbirnen per Cl M. 8, Bestebirnen per Hundert 1—3, Zwetschen 30.
25 Pf.
35 Pf., Reineclaudes M. 1, Mirabellen 25 Pf. deutsch Trauben per Pfd. 25— 30 Pf., italienische 60 Pf. Polt
nüsse per Liter 20 Pf., Butter per Ctr. M. 95, b. M. 1.15— 1.30, Handkäse 42— 45 Pf., Eier erfuhr 5.50 6.50 tr. M. 2400 f., Somme Suppen 7 N awo
neuen Aufschlag und kosten per Hundert M. im Einzelnen 6—7 Pf., Kartoffeln per C bis 3.50, per Gescheid rothe und gelbe 10 P gans per St. M. 4.50., Ente M. 1.35— 1.70, huhn M. 1— 1.20, junge Taube 40 50 Pf., Krebse — Heu- und Strohmarkt. Die Zufuhr bestand in e über 60 Wagen und kostete der Doppeleentner Heu M. bis 7, Stroh M. 2.60—3. 4 *
Vorschuß- und Credit-Verein e. G. Friedbeis 1
von Luk. 10, 38— 42, daß der Gustav⸗Adolfverein eben⸗ sowohl Martha's Hand als Maria's Herz nöthig hat.
Weise und in ähnlichem Sinne wirken möchten.
übrigen Bez.⸗Vereine des Landeslehrervereins in gleicher
Wie uns mitgetheilt wird, hat die Großherzog Hessische Regierung die Convertirung der ursprünglich jetzt 1¼½% Prioritütsobligationen der Hessischen 0
Wochen, sowie eine Haft
Auf dem heutigen
letzten Märkte etwas zurück. Der *
0
Schlachtgewicht für 1. Qual. M. 70— 75, 2. Qual Wochenmarkt. Blumenkohl 1
Wirsing 0 1
M. 2000
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