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Folge der gut getroffenen Maßregeln. Die Truppen brauchten nicht die Waffen anzuwen⸗ den. Im Verlaufe einer Schlägerei zwischen Juden und Christen wurden 24 Christen und 22 Juden verwundet, welche in's Hospital ge— schafft wurden. Ein Jude verstarb; minder— jährige Arretirte wurden zur häuslichen Be⸗ strafung de Eltern zurückgegeben. Von den Verhafteten sollen 500 vor ein Kriegsgericht gestellt werden. Den Geplünderten wird größten— theils der Schaden ersetzt. Handel und Ver kehr sind vollständig wieder hergestellt. Es stellt sich letzt heraus, daß die Behauptung, die Diebe
8 Juden gewesen, lediglich zu dem Zwecke ausgesprengt wurde, um einen Vorwand zum Krawall zu haben.
Afrika. Tunis. Der größte Theil des Stammes Hammama mit etwa 2300 Zelten wurde am 27. Dezember in Gafza erwartet,
um sich zu unterwerfen. Der Rest des Stammes
ist ebenfalls zur Unterwerfung geneigt. Der Aufstaud in Südtunesien durfte demnach ganz erloschen sein. Die Colonne Delebecque, welche im Süden von Oran operirte, nahm ihre Be obachtungsposten wieder ein, nachdem sie die
Jusurgenten völlig auf das Gebiet von Marokko
zurückgedrängt.
Aus n und Land.
b. Friedberg. Die Abendunterhaltung des Gesang— vereins Liederkranz am zweiten Weihnachtstag im Saale des Hötel Trapp bot diesmal statt Gesängen zwei Theater stücke. Diese Stücke waren passend gewählt und wurden recht gut gespielt. Die wiederholten lebhaften Beifalls zeichen und das Herausrufen seitens des Publikums mag den Aufführenden ein Beweis sein, daß man sich allge mein ihrer Leistungen freute und sie dankbar aufnabm.
Friedberg. Daß der Buße Musikverein seine Gesangesleistungen auch in den Dienst der Kirche stellt, ist sehr lobenswerth. Die len am zweiten Weihnachtstag und am Neujahrstag haben bei den Kirchenbesuchern allgemeinen Beifall gefunden und ist die Kirchengemeinde dem Musikverein darum zu großem Danke a den man hier, gewiß im Sinne Aller, abstatte Wir geben uns der Hoffnung bin, daß uns der Mut verein recht oft, abwechselnd mit dem Seminar chor, mit seinen gediegenen Gesangesleistungen beim Gottes dienst erfreuen möge.
l. Friedberg.
Unsere Feuerwehr hat bewiesen, daß sie bei der Hand ist, wenn's gilt, ihren ernsten Beruf zu erfüllen. Diesmal aber baben wir darüber, wenn auch nur kurz, zu berichten, daß sie sich zu ihrer ernsten Thätigkeit zu ermuthigen weiß, indem sie die Kunst der Musik in ihren Dienst zieht. Wir freuen uns, daß wir in der Musikkapelle der Feuerwehr ein gutes Instrumental Musikeorps in unserer Stadt haben. Seine Leistungen traten in dem Concert am Abend des Neujahrtags als recht wackere hervor. Der Kapelle gebührt Ehre und Dank, insbesondere ihrem Dirigenten. Wir sind über zeugt, daß wenn uns die Kapelle der Feuerwehr wieder Gelegenheit bietet, sie in einem Concerte zu hören, der Besuch ein noch zahlreicherer werden wird.
n. Ossenheim. Der Unfug des Schießens in der Neujahrsnacht hat auch bei uns noch nicht nachgelassen, wobei aber noch obendrein gewöhnlich auch viel Unvor— sichtigkeit herrscht. Zwel hiesige junge Leute hatten Pulver in einen Teller geschüttet und stellten diesen auf einen Tisch in der Küche; sie wollten alsdann ihre Terzerole laden, wobei dem Einen die brennende Cigarre in das Pulver fiel; dieses ging los, so daß sich Beide Gesicht und Hände stark verbrannten.
Gießen. In Folge ergangener Einladung fand am 29. Dez. 1881 auf Lenz's Felsenkeller eine größere aus allen Theilen der Provinz besuchte Versammlung statt, um über den Antrag des Abg. Kugler auf Einführung des Secundärbetriebs auf den Oberhessischen Bahnen zu be— rathen. Die Versammlung nahm schließlich folgende Resolutlon an:„Die heutige Versammlung erklärt sich entschieden gegen die Einführung des Secundärbetriebs auf den Oberhessischen Bahnen, sowie gegen die Ver— pachtung der letzteren, da nachweisbar Keines von Velden für den Staat nennenswerthe finanzielle Vortheile bleten, wohl aber für die volkswirthschaftliche Zukunft der Pro vinz von unendlichem Nachthelle sein würde.“
Allerlei.
Fulda, 29. Dez. 1881. In der Nähe der Haltestelle Kerzell wurde vorgestern Abend der Bürgermeister Balzer aus Löschenroth, welcher in Kerzell ausgestiegen war und, um eine kleine Wegstrecke abzuschnelden, auf der Bahn strecke fortgegangen war, von der Locomotive erfaßt und sofort todtgefahren.
Bern. Am 27. Dez. 1881 früh Morgens löste sich, wie schon kurz gemeldet, von den Felswänden ob Lütschen— thal, am Fuße der Jungfrau, eine gewaltige Steinmasse lot und donnerte zu Thal. Glücklicher Weise lag die kleine Ortschaft nicht dirket in der Sturzrichtung und wurde nur ein von 9 Personen bewohntes Haus é mit Stallung unter dem Schutte begraben. Merkwürdiger Weise kamen die Insassen alle mit dem Leben davon und
wurde nur eine Frau erheblich verletzt. Die Thalsohle aber. ist mit riesigen Felsblcken und Geröllmassen bedeckt. Zürich. Mit dem weiteren Bombardement des Nistfopfes wird es Nichts werden. Der erste Versuch ist gänzlich mißlungen; die 160 Schuß aus dem 8-Centi meter Geschütz brachten nicht den beabsichtigten unter— höblenden Schnitt hervor, sondern bewirkten nur eine unregelmäßige oberflächliche Abschürfung des Berges. Auch die Beschießung aus einem 15⸗Centimeter-Geschütz mit 1000 Granaten würde keine Garantie eines Erfolges
bieten und viel zu viel kosten. Daher ist laut dem „Schwäb. Merkur“ der Gedanke einer weiteren Be schießung des Berges definitiv aufgegeben. Auch die
Sprengung mit Dynamit ist nicht thunlich, einestheils wegen der gefährdeten und langandauernden Vorarbeiten mittelst Stollenbaues, anderntheils wegen der bedeutenden Kosten dieser Arbeit. Die Bewegung im Berg hat übrigens letzter Zeit nachgelassen und die Elmer haben ihre Häuser wieder bezogen. Constantinopel, 30. Dez.
1881. Der russisch
Dampfer„Petersburg“, der von Shangal kam, ist gestern in der Nähe der Dardanellen gestrandet. Man hat sofort begonnen, ihn wieder flott zu machen.
New⸗ Vork. An der Westküste ist eine Pockenepi demie ausgebrochen; man glaubt, daß dieselbe durch
Dampfer mit Einwanderern eingeschl wird beabsichtigt, die Letzteren Quarar
t worden sei. Es ne halten zu lassen.
Gemeinderathssitzung.
S. Fried berg, 31. Dez. 1881. In der gestern statt gehabten öffentlichen Sitzung des Gemeinderathes machte der Bürgermeister Mittheilung über Verlauf der am
27. d. Mts. in Hungen stattgehabten Sitzung des Comité's für Erbauung einer Sekundärbahn Grünberg Friedberg. Zur Feststellung einer Eingabe an die Grof. Regierung und den Landtag wird in nächster W
Commission zusammentreten, an welcher Bürgermeister Seriba theilnehmen wird. Auch sollen demnächst seitens hiesiger Stadt und den übrigen betheiligten Orten der Wetterau besondere Schritte in dieser Sache geschehen. Die Firma Aird& Mark hat die Anfrage gestellt, ob in nächster Woche Herr Oberingenieur Böttger hierher
kommen könne, um über die vorgelegten Kostenanschläge und den Abschluß eines Vertrages bezüglich Gesammt⸗— herstellung des hiesigen Wasserwerkes zu verhandeln. Der Gemeinderath erklärte sich bereit, in die trhandlung einzutreten und soll genannte Firma alsbald on be nachrichtigt werden. Der Gemeinderath f in seiner Mehrheit dafür aus, daß der städtische Thürmer für die Folge nicht mehr auf dem Thurme wohnen und daß täglich nur noch dreimal Morgens 7 bezw. 9/48, Mittags 12 Uhr und ds beim Dunkelwerden — geläutet werden solle. Ueber diesen Gegen d soll zunächst noch mit dem Kirche rstand verha wer den. Gemeinderath Hirsch ge Kenntniß von vo der Eisenbahndirection in Hannover eingelaufenen Ant wort auf eine Vorstellung hiesiger Geschäftsleute bezü lich der hiesigen Bahnhofsverhältnisse und einer
von derselben Seite direct an das preußise ministerium gerichteten Eingabe, worin im
Geschäftsleute hiesiger Stadt und Umgegend um!? ung der Lager⸗ und Verladeplätze der Main Wese auf die westliche Seite der Bahn und um Herstellung ei weiteren Zufuhrstraße in und ubof gebeten wird.
die Stadt den Bal
Gerichtssaal. Altenstadt. In der Donnerstag 1882 dahier stattfindenden Schöffengericht
den 5. Januar ssitzung kommen
folgende Falle zur Verhandlung: 1. Strafsache gegen Wilhelm Brand von Lindheim, angeklagt wegen Werfens
Friedrich Polizeiübertretung; 3. gegen Wilhelm Schilling von Hainchen, wegen Pfand veräußerung; 4. Strassache gegen Johannes Kroll von Enzheim, wegen Beleidigung; 5. Strafsache gegen Johannes Dietz III. von Höchst a. N. und dessen Ehefrau Louise, geb. Rathgeber, wegen Körperverletzung; 6. Strafsache gegen Heinrich Henrich von Altenstadt, wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt; 7. Strafsache gegen Konrad Kirchner J. von Langenbergheim, wegen Jagdpolizeiver gehens; 8. Strafsache gegen Friedrich Winterling, Jo bannes Klein, Franz Joseph Klein, Friedrich Belzer von Oberau, wegen Körperverletzung und Hausfriedensbruchs; 9. Privatklagesache der Wittwe des Wilhelm Döbler von Rommelhausen gegen Forstwart Heinrich Wenzel's Wittwe von da; 10. Privatklage der Forstwart Heinrich Wenzel's Wittwe von Rommelhausen gegen die Wilhelm Doͤhler's Wittwe von da.
mit Steinen; 2“ Strafsache gegen
von Bönstadt, wegen
Heimburg Strafsache
Verloosung.
Ausbach-Gunzenhausen 7 fl. Loose von 1857. Gewinnziehung vom 15. Dee. 1881 Heimzahlung am 15. Juli 1882. Serie 1733 Nr. 16 fl. 7000. 5. 1241 Nr. 46 fl. 1000. S. 3353 Nr. 8 fl. 500.
2198 Nr. 3, 18, S. 3517 Nr. 5, S. 2524 Nr. 19, S. 3563 Nr. 2 à fl. 100. S. 61 Nr. 45, S. 451 Nr. 36, S. 953 Nr. 17, S. 2517 Nr. 20, S. 2781 Nr. 7, S. 2860 Nr. 42, S. 2924 Nr. 11, S. 3563 Nr. 22, S. 4210 Nr. 34, S. 4851 Nr. 11 à fl. 50. S. 821 Nr. 49, 878 Nr. 14, S. 953 Nr. 16, S. 1429 Nr. 26, 2001 Nr. 26, S. 2120 Nr. 48, S. 9178 Nr. 22 Nr. 24, S. 2198 Nr. 30, S. 2517 Nr Nr. 34, S. 2915 Nr. 18, S. 2924 Nr 51 33, 46, S. 3625 Nr. 2, 14, S. 3847 Nr. 48, S. 4128 Nr. 10, S. 4851 Nr. 41 à fl. 30.
778 Nr. 46, S
„959 Nr. 2, S. 1127 Nr. 6 S. 1339
Nr. 14, S. 17 33 Nr. 43, S. 2173 Nr. 34, S. 2956 Nr. 39, S. 2517 Nr. 31, S. 2640 Nr. 18, S. 2718 Nr. 49, S 2860 Nr. 55 S. 2924 Nr. 28, S. 2924 Nr. 35, S. 3287 Nr. 20, S. 3287 Nr. 32 S. 3287 Nr. 42, S. 3398 Nr. 18, S. 3398 Nr. 42, S. 3541 Nr. 21, S. 3625 Nr. 11, S. 3625 Nr. 26, S. 4178 Nr. 19, S. 4173 Nr. 44, S. 4173 Nr. 45, S. 4215 Nr. 46, S. 4337 Nr. 34 2 4337 Nr. 35, S. 4337 Nr. 37, S. 4471 Nr. 39, 4471 Nr. 43, S. 4471 Nr. 50 à fl. 20. Auf alle* in den am 15. Nov. 1881 gezogenen Serien entfällt der geringste Gewinn von fl. 10.
Karlsruhe, 30. Dez. 1881. Bel der heutigen Ziehung der Badischen 35 fl.⸗Loose fiel auf folgende Nummern je eine Prämie von 1000 fl. 17490 84928 111121 242687 266051 301970 301974 361686 392997 397029.
Braunschweig, 31. Dez. 1881. Prämtienziehung der Braunschweiger 20-Thaler⸗Loose. 60,000 M. fielen auf Nr. 31 Ser. 1129, 10,800 M. auf Nr. 29 Ser. 6816, 6000 M. auf Nr. 24 Ser. 5623 und je 1800 M. auf Nr. 50 Ser. 2760 und Nr. 30 Ser. 8931.
Handel und Verkehr.
Frtedberg, 31. Dez. 1881. Wochenmarkt. Butter kosteteper Pfd. M. 0.90— 1.10, Eier pr. Stück 7—8 Pf.
Gießen, 31. Dez. 1881. Wochenmarkt. Butter per Ufd.
M. 1.—1.25, Eier 1 St. 7—8 Pf., 2 St. 13— 15 Pf., Käse per Stück 5— 10 Pf., Tauben das Paar 60—80 Pf., Hühner ver Stück M. 0.90— 1.40, Hahnen ver Stück M. 1.00— 1.70, Enten per Stück M. 1.50— 2.20, Gänse per Pfund 56—66 Pf., Welsche per Stück M. 10—11., Ochsenfleisch 60—62 Pf. per Pfd., Kuh⸗ und Rindfleisch
10-50 Pf., Kalbfleisch 44—00 Pf., Hammelfleisch 45
bis 60 Pf., Schweinefleisch 60—64 Pf., Kartoffeln per
100 Kilo M. 3.00—4.00, Zwiebeln per Ctr. M. 6.—7.,
Weißkraut 100 St. M. 7.50- 9.00. Frankfurt, 31. Dec. 1881. Marktbericht. Heu kostete Lentner je nach Qual. M. 4 Stroh M. 4—4.50,
Hundert M. 6—9., Kartoffeln das Walter M. 4.50— 5.50, 1 It s Stück 20— 25 Pf., Nothkraut 20— 30 5 aut 3 Pf., Kohlrabi 6—8 Pf.— Ochsenfleisch da 65-70 Pf., Kub⸗, Rind und Kalbfleisch 40— 55 Pf., 88 ch 40 bis
M. 1.20—60,
ch 70—80 Pf., 1 Hahn
65 Pf., Schweinefl 1 Huhn M. 1.— 2., 1 Poularde W. 2.20- 80, Gans das Pfun f., 1 Haas M. 3., 1 Taube 50—60 Pf., 1E 50 bis M. 3.— Butter 1. Oual. M. 1.30, 1 a 1.20.
Mainz, 30. Dec. 1881. Marktpreise. Kartoffeln pr. 100 Kilo M. 4.—5., Heu per Ctr. M. 4.50—5., Stroh per Ctr. M. 4.25— 4.50, Butter ½ Kilo M. 0.95— 1.10, Butter in Partb. M. 0.80- 0.90, Eier ½ Hundert M. 1.70
8 Pf
5—
k. 1.90, raut 10—12 Pf
Handkäse 5 N Mirsi Wirsir
Rothkraut 20— 25 Pf., 4—6 Pf.,
1 Zwiebel ½ Kilo 9-10 Pf., 1 Gans M. 4.00— 7.00, 1 Ente M. 2.— 2.50, Hahn M. 1.00— 1.50, 1 Hubn M. 1.30—1.50, 1 junge Taube 40— 50 Pf., 1 Hase M. 2.75— 3.— Vieb⸗ markt. O 1. Qual. M. 64., 2. Qual. M. 56. 1 Qual. M. 56., 2. Qual. M. 40—45.,
50 Pf., Schw weine das Pfd. 57—62 Pf. Pfennig-Sparkasse. Sammelstellen. Einlagen. Betrag. M. Pf. Uebertrag vom 24. Dez. 1881 19536 10163 95 1. C. Binder nagel 55 40 70 2. W. Bernbeck a 156 81 70 „ Bh. 8 99 63 85 4. Th. Kranz. 84 49 90 5. H. Flaschenträger. 101 63 50 20031 0463 680 B. Uebertrag Einleger 918. Neue Einleger 2. Gesammt⸗Einleger 920. Friedberg den 31. Dezember 1881. Haupt⸗Sammelstelle: Vorschuß- und Credit-⸗Verein, e. G.
I 1 Nu Oeffentliche Aufforderung. 10 Ansprüche aus der von Heinrich Anton Backes Eheleuten von Ober Rosbach für das Mathildenstift zu Friedberg wegen eines Darleher nbundert Gulden unterm 2. Mai 1865 errichteten Hypothek, inbaltlich deren die Stücke IX/ 1781, XXI/362, 1 127, VIIsg, XX/514, XVI, 465 in der 3 Ober⸗ Nos bach verpfändet wurden, sind sogewiß binnen zwei Monaten dabhier anzumelden, gegenfalls dem vom Gläubiger ge⸗ stellten Antrag auf Loͤschung dieser Hypothek stattgegeben werden wird.
von
Friedberg am 15. Dezember 1881. Großherzogliches Amtsgericht Frledberg. Sellbeilm
Schilling, Gerichts-Aceessist. —— Spelzspreu 9 7
beste Qualltat, billigst bei O. Strauß, 4 vis-k- vis dem Amtsgericht. Ein schweres dat zu ver und gutes 3 11* v f er d kaufen
Hoch⸗Weisel. 10 Andreas Werner II.


