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Bekanntmachung der Verwaltung des Mathildenstifts Vilbel.
In unserer diesjährigen Generalversammlung wurden folgende Beschlüsse gefaßt: ) Die Zinsen von Darlehen auf Hypotheken werden auf 4¼ Procent herabgesetzt; 2) bon Einlagen in die Kasse(ältere und neue) werden bis zum Betrage von 1000 M.= 4 Pro⸗ tent und bon Beträgen darüber, insoweit sie . 8 übersteigen, 3 Procent Jahreszinseu gezahlt; 3) bei Erwerbung bon Güterkaufschillingen soll die Probision auf höchstens 3, nach Umständen auf 2½ Protent und noch geringer angesetzt werden, wovon wir das sich dafür interessirende geehrte Publikum unter dem Anfügen benachrichtigen, daß die Beschlüsse Ziffer 1 und 2 mit dem 1. Jauuar 1882 in kraft treten, der Beschluß Nr. 3 aber jetzt schon zur Anwend— ung kommt. Vilbel am 19. September 1881. Namens des Verwaltungsraths: 3215. Schrimpf, Direetor.
Obst-Versteigerung
zu Friedberg. Das der Stadt Friedberg gebörende Obst, bestehend in Aepfeln und Birnen, soll g d 5 Dienstag den 27. September l. J. öffentlich meistbietend versteigert werden und zwar: 1) Das Obst aus der Feldgemarkung am genannten Tage, Vormittags 9 Uhr, im Ganzen(ca. 200 Malter) auf hiesigem Rathhause, 2) dasjenige aus der Gartengemarkung baumweise an demselben Tage, Vormittags um 10 Uhr. Anfang am viereckigen Weiher. Friedberg 3 19. September 1881. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. 3209 Ser b. f
Submission für Dachdeckerarbeiten.
ie zur Unterhaltung der Dächer der Kurgebäude
zu Bad⸗ Nauheim erforderlichen Dachdeckerarbeiten und Material⸗Lieferungen, veranschlagt zusammen zu 307 M. 10 Pf., sollen auf dem Submissionswege vergeben werden. Die Accordsbedingungen nebst Voranschlag liegen auf
hiesigem Kreisbauamt in den Büreaustunden zur Einsicht offen, woselbst auch die Offerten, in welchen das Angebot nach Procenten der Voranschlagssumme zu bezeichnen ist, verschlossen und frankirt bis spätestens Samstag den 24. September l. J., Vormittags 11 Uhr, einzureichen si
nd. Friedberg den 16. September 1881. Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg. 3191 Reuß.
Güterverpachtung.
3223 Montag den 26. September, Vormittags Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause die leihfälligen Güterstücke der J. Pfarrei Friedberg in den Gemarkungen Friedberg, Fauerbach und Ockstadt nochmals öffentlich meistbietend verpachtet werden mit dem Bemerken, daß nunmehr mit
dem Zuschlag die Genehmigung ertheilt werden wird.
Friedberg den 21. September 1881. J. A. des Kirchenvorstandes: Steinhäußer, Beigeordneter.
Güterverpachtung.
3224 Montag den 26. September, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause die leihfälligen Güterstücke der Mllden Stiftungen in Dorn⸗Assenheimer Gemarkung, eirca 27 Morgen haltend, auf weitere 12 Jahre öffent⸗ lich meistbietend verpachtet werden. Friedberg den 21. September 1881. J. A. des Kirchenvorstandes: Steinhäußer, Belgeordneter.
Reichstagswahl.
Die Listen zur Reichstagswähl liegen vom 26. Sep⸗ tember bis inel. 3. October d. J. 8 Tage lang auf 7. Bürgermeisterei-Büreau zu Jedermanns Einsicht offen.
Friedberg den 23. September 1881.
Großherzogliche Bürgermeisterei Frledberg. 3273 Ser b a.
Schafpferch-Versteigerung. 9272 Donnerstag den 29. September d. J., Vormittags 1 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause 10— 15 Schaf⸗ »ferche öffentlich meistbietend verstelgert werden.
Friedberg den 23. September 1881. Großherzogliche Bürgermeisterel Friedberg.
Vorschuß-& Credit- Verein, e. G.,
zu Friedberg. Mit dem 1. October d. J. tritt das Gesetz vom 1. Juli 1881, betreffend die Erhebung von Reichsstempelabgaben, in Kraft und dürfen nach dieser Zeit innerhalb des
deutschen Reiches ungestempelte ausländische Werthpapiere nicht mehr gehandelt werden.
Die Stempelung kann schon vom 1. September und muß vor dem 29. Dezem⸗ ber d. IJ. vorgenommen werden, wenn die Inhaber der Papiere von der bewilligten Ermäßig— ung der Stempelgebühr Gebrauch machen wollen.
Der Stempel beträgt für die vor dem 29. Dezember abgestempelten
ausländischen Actien 50 Pfennig per Stück, dergleichen Obligationen 10 Nach diesem Zeitpunkt ist für ausländische Actien ein Stempel von 5% des Nominalwerthes, dergleichen Obligationen„ 290 1 zu entrichten.
Wir sind bereit die Stempelung von Werthpapieren zu besorgen und bitten wir unsere Geschaͤftsfreunde und sonstige verehrliche Interessenten um baldige Einlieferung derselben, jedoch ohne die dazu gehörigen Couponsbogen und Talons.
Die erwachsenen Kosten berechnen wir billigst.
Friedberg den 29. August 1881. Der Vorstand:
3009 Hecht. Ermus.
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Neuen Hessischen Volksblätter. Mit dem 1. October 188 eröffnen die„Neuen Hessischen Volksblätter“ ein weiteres Abonne⸗ ment. Tendenz und Haltung unseres Blattes, das in seiner Unabhängigkeit lediglich und allein auf sich selbst und die Gunst seiner Leser angewiesen ist, bleibt unverändert dieselbe, so daß wir uns der zuversichtlichen Hoffnung hingeben dürfen, nicht nur die alten Leser fortzuerhalten, sondern auch immer mehr neue zu gewinnen. Den wichtigen politischen Ereignissen und Begebenheiten widmen wir nach wie vor in übersichtlicher Zusammenstellung und durch Besprechungen in eigenen Leitartikeln die gebührende Sorgfalt. Der direete Bezug aller Telegramme von Wolff's Telegraphischem Correspondenz-Büreau setzt uns in die Lage, auch an Raschheit der Mittheilungen jeglicher Anforderung unserer geneigten Leser zu entsprechen. Local-Nachrichten aus Hessen bringen wir durch unsere in allen Theilen des Landes thätigen Correspondenten so vollständig, wie Dies nur immer möglich und wenden wir denselben unsere größte Sorgfalt zu. Dem Feuilleton werden wir auch im nächsten Quartal ganz besondere Aufmerksamkeit widmen und eine Anzahl sorgfältig ausgewählter Original-Novellen zum Abdruck bringen. Schon in einer der nächsten Rummern beginnen wir mit der Veröffentlichung der hoͤchst spannenden Novelle „Dondorff& Söhne“ von Ewald August König, dem Verfasser des von unseren geneigten Lesern mit so großem Beifalle aufgenommenen Romans„Verlassen“ ze. Jetzt schon neu hinzutretende Abonnenten in Darmstadt und Bessungen erhalten unser Blatt für das noch laufende Quartal gratis zugestellt und für neu hinzutretende aus⸗ wärtige Abonnenten haben wir Vorsorge getroffen, daß ihnen, insoweit der hierfür reservirte Vorrath reicht, der noch im Laufe dieses Quartals erscheinende Theil der neuen Novelle gratis nachgeliefert werden kann. Außerdem werden wir unseren geehrten Abonnenten auch im nächsten Quartale wieder eine sehr praktische Gratis-Beigabe liefern. Veranlaßt dadurch, daß uns die Bahnverwaltungen, weil wir consequent und unbeirrt auch ihnen gegen⸗ über nur das allgemeine Interesse des Publikums vertreten, ihre früher beigelegten Fahrplaͤne entzogen haben, werden wir unsere Abonnenten nicht allein wegen oblgen Ausfalls schadlos halten, sondern denselben noch etwas weit Besseres bieten. Wir werden nämlich auch im nächsten Quartale, unmittelbar nachdem die neuen Winter⸗ Fahrpläne festgestellt sind, auf unsere Kosten einen generellen Eisenbahn- Fahrplan aller in Hessen bestehenden Bahnen mit den Anschlüssen, auf großem Format, alle einzelnen Stationen mit Ankunfts- und Abgangszeiten der Züge enthaltend, übersichtlich zusammengestellt anfertigen lassen und solchen unseren geehrten Abonnenten als Gratis-Beilage zustellen lassen. Ein derartiger, alle hessischen Bahnen auf einer großen Wandtafel umfassender Fahrplan existirt überhaupt noch nicht und wird sich derselbe, wie seither, so auch fürderhin sowohl fuͤr Bureaus und Comptolrs, wie auch für den ständigen Gebrauch zu Hause als eine sehr schaͤtzenswerthe Einrichtung erweisen. Der Abonnementspreis beträgt für Darmstadt und Bessungen 2 M. 20 Pf., auswärts durch den Postaufschlag 2 M. 75 Pf. Inserate finden bei der großen Auflage der„Neuen Hessischen Volksblätter“ die weiteste und wirk⸗ samste Verbreitung. Bei Bestellungen, sowie überhaupt bei allen Zusendungen, an uns bitten wir jedoch dringend, das Wort„Neue“ in der Adresse unseres Blattes nicht übersehen zu wollen, indem sonst beispielsweise keine Post⸗ sendung uns zugestellt wird. Gleichzeitig ersuchen wir die geehrten auswärtigen Abonnenten, damit wir vollständige Exemplare liefern können und da die Post für Bestellungen nach dem N. d. Mts. einen Portozuschlag von 10 Pfennigen erhebt, ihre gefälligen Bestellungen rechtzeitig und vor dem N. September machen J wollen.
Darmstadt im September 1881. Die Expedition der„Neuen Hessischen Volksblätter.
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