Ausgabe 
24.3.1881
 
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der Pforte am 3. October vorgeschlagenen Linie, wobei Kandia noch hinzutrete, und einer Linie, wobei der Peneus die Grenze bilde und außer dem Kandia als Entschädigung für Prevesa hin

zutreten solle. a Rumänien. Bukarest. In dem Prozeß gegen Petrearu und Genossen wegen des Atten⸗ tats auf den Ministerpräsidenten Bratiano am 14. December wurde Petrearu zu 20 jähriger Zwangsarbeit, Patescu und der Priester Carlowa in Anbetracht mildernder Umstände zu je neun Jahren Zwangsarbeit verurtheilt. Serbien. Belgrad, 22. März. Die Skup⸗ schtina hat mit 98 gegen 48 Stimmen die Eisenbahn Convention mit Oesterreich-Ungarn angenommen.

Rußland. Petersburg. Der Stadtpraͤfect Feodorow ist seines Postens enthoben und durch den Grafen Baranow ersetzt worden.

Man meldet von hier, in Regierungs kreisen bestehe die Absicht, in 23 Gouvernements die Loskaufszahlungen, welche die Bauern für das bei Abschaffung der Leibeigenschaft ihnen zuertbeilte Land zu entrichten haben, um 40 bis 70 Procent zu verringern, was jährlich etwa 9 Millionen ausmachen würde.

Auswärts verbreitete Gerüchte von dem Rücktritt Loris Melikoffs sind thatsächlich unbe gründet. Vor einigen Tagen verlautete hier, Loris Melikoff habe alsbald nach der Thron besteigung dem neuen Kaiser seine Demission angeboten, der Kaiser aber dieselbe abgelehnt.

22. März. Der Kaiser hat befohlen, daß die Regimenter, deren Chef der Kaiser Wilhelm ist, an dessen heutigem Geburtstage die Trauer abzulegen haben.

DieAgence Russe bezeichnet Zeitungs nachrichten von der Entdeckung neuer Dynamit lager und von dem Auffinden von Geldsummen nach Hunderttausenden von Rubeln für eine Er

findung. Dieselbe hält für evident, daß das Attentat außerhalb des Landes, hauptsächlich in

der Schweiz und Paris organisirt worden sei.

Aus Stadt und Land.

r. Friedberg. Dieser Tage wurde bei der Spar- kasse des hiesigen Vorschuß- und Creditvereins ein Be trug der raffinirtesten Art versucht. Derselbe wurde je doch durch die unregelmäßige Ausführung der Fälschung sofort von dem Vorstande wahrgenommen und die be treffende Person dem Gerichte überwiesen.

Gießen, 21. März. Verzeichniß der Sitzungen des Schwurgerichts vom ersten Quartal 1881. Montag den 21. März gegen H. Scheuex von Romrod, wegen Ver suchs der Brandstiftung; St. Anw.: Zimmermann, Verth.: Baist. An dems. Tage gegen W. Kaiser von Willofs, wegen Urkundenfälschung; St.⸗Anw.: Dr. Lahr, Verth.: Baist. Dienstag den 22. März gegen K. Mehring von Ober⸗Seemen, wegen Verbrechen wider die Sittlichkeit, Hausfriedensbruch und Körperverletzung; St.⸗A.: Jöckel, Verth.: Kraft. Mittwoch den 23. März gegen D. Meyer von Ortenberg, wegen Meineid; St.⸗Anw.: Zimmermann, Verth.: Dr. Eckstein. An dems. Tage gegen K. Weitzel und J. Schmidt von Brauerschwend, wegen Urkunden fälschung; St.⸗Anw.: Jöckel, Verth.: Metz und Dr. Rosen⸗ berg. Donnerstag den 24. März gegen J. Habicht Ehe⸗ leute von Brauerschwend, wegen Bevortheilung der Gläubiger und Meineid; St.⸗Anw.: Dr. Lahr, Verth.: Dr. Schwarz. Freitag den 25. März gegen J. Faust und J. Jäger von Gelnhaar, wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolg und Beihülfe; St.⸗Anw.: Jockel, Verth.: Rechts-Anwälte Thorwart und Dr. Eckstein. Samstag den 26. März gegen V. Rühl von Kölzenhain, wegen Brandstiftung; St.⸗Anw.: Zimmermann, Verth.: Hirschhorn. Montag den 28. März gegen F. Süßmuth von Frankfurt a. M., wegen Urkundenfälschung; St. Anw.: Jöckel, Verth.: Dr. Muhl. An dems. Tage gegen Elisab. Hansel von ÜUdenhausen, wegen Kindesmord; St.⸗Anw.: Dr. Lahr, Verth.: Dr. Rosenberg. Dienstag den 29. März gegen K. Hörle und Chr. H. Bonarius von Groß⸗Buseck, wegen Meineid; St.⸗Anw.: Zimmer mann, Verth: Dr. Reatz. Mittwoch den 30. März gegen Ph. Klös von Langd, wegen Meineid und Bankerott; St.⸗Anw.: Jöckel, Verth.: Hirschhorn. Donnerstag den 31. März gegen G. Mahl von Ilbenstadt, wegen Mein eid; St.⸗Anw.: Zimmermann, Verth.: Lauer. Freitag den 1. April gegen Gemeinderechner J. Oestreich von Ober⸗Moos, wegen Verbrechen im Amte; St.-Anw.: Pr. Lahr, Verth.: Lauer. Samstag den 2. April gegen

Schmidt von Nieder⸗Eschbach, wegen Meineid; St.- Anw.: Zimmermann, Verth.: Diery. Montag den 4. April gegen Chr. Röper und J. Ph. Merle von Kohden, wegen Urkundenfälschung, Meineid, Bankerott; St.⸗Anw.: Jöckel, Verth.: Baist und Weidig. Dienstag den 5. April gegen A. Löbsack von Herbstein, wegen Brand stiftung; St.⸗Anw.: Zimmermann, Verth.: Dr. Schüler.

21. März. Schwurgerichtsverhandlung gegen H. Scheuer von Romrob wegen Versuchs der Brandstiftung; Die Ge

schworenen erkannten Scheuer unter mildernden Umständen für schuldig, worauf der Gerichtshof denselben in eine Gefängnißstrafe von 4 Monaten verurtheilte; ferner gegen W. Kaiser von Willofs wegen Urkundenfälschung; Kalser wurde unter Annahme mildernder Umstände für schuldig erachtet und in eine Gefängnißstrafe von vier Monaten verurtheilt.

Allerlei.

Kransberg, 21. März. Der hiesige Kirchenrechner, welcher in Frankfurt Zins für die Kirchenkasse einge nommen hatte, passirte auf dem Heimwege den Köpperner Wald, in welchem sich ein fremder Mensch zu ihm ge sellte, mit ihm ein Gespräch anknüpfte und ihm eine Cigarre anbot. Nachdem beide eine Strecke weit ge gangen waren, schlug so erzählt dieFrkf. Pr. der Fremde dem Kirchenrechner auf den Kopf. Der Schlag war so heftig, daß der Getroffene zu Boden stürzte; im Fallen ergriff er aber den Räuber und nun fielen beide hin. Beim Hinstürzen zerriß die Weste des Kirchenrechners, in welcher sich ein Messer befand. Dieses nahm der Räuber an sich und bedeutete dem Gefangenen, daß er ihn tödte, wenn er nicht aufhöre, um Hilfe zu rufen. Das Schlimmste fürchtend, bat der Angefallene um sein Leben und gab dem Räuber auf sein Ansinnen das bei sich führende Geld mit 52 Mark. Als der That verdächtig soll gestern ein Oberräder Maurer in Haft genommen worden sein.

Volksbildungsverein.

Im Anschluß an die beiden von Rechtsanwalt Curtman am 21. und 28. Januar d. J. gehaltenen Vorträge über die deutschen Befreiungs-Kriege, welche die große und schwere Zeit in anschaulicher Weise vergegenwärtigten, hielt Pfarrer Baur am 4. und 11. Februar zwei Vorträge über die Dichter der deutschen Befreiungs⸗ kriege, deren Inhalt wir hier im Auszuge mittheilen.

An der deutschen Erhebung, welche in den Befreiungs kriegen zu kräftiger That wurde, jener Erhebung aus der Knechtschaft zur Freiheit, aus der nattonalen Zer rissenheit zu dem lebendigen und wirksamen Gedanken einer nationalen Einheit, aus der religiösen Zerfahren heit zu einem lebendigen, tröstenden, ermuthigenden, that kräftigen Glauben, haben auch deutsche Dichter einen hervorragenden Antheil. Was die Herzen Aller bewegte, das fand in den Liedern der Dichter seinen Ausdruck und wurde durch diese zugleich genährt, gereinigt, ver edelt. Die Begeisterung des Volkes und seiner Dichter war zugleich eine vaterländische und eine religiöse, christ liche; die Vaterlandsliebe stand im Bunde mit christlicher Frömmigkeit. Aus der Liebe zum Vaterlande und dem neuerwachten christlichen Glauben und der aus ihm er wachsenen Hoffnung ging die Opferwilligkeit, die Opfer freudigkeit hervor, womit man Geld und Gut und Leben in den Dienst des Vaterlandes stellte und der Einzelne für das große Ganze zu leben und zu sterben bereit war, ohne daß dabei der Werth des persönlichen Lebens und des Familienlebens unterschätzt wurde. Die zum Kampf ausziehenden Kriegerschaaren suchten die Weihe der Kirche, Arndt, Körner, Schenkendorf haben Lieder für die gottes dienstliche Feier beim Auszug gedichtet und nach den erfochtenen Siegen gab man Gott die Ehre. Sind die Dichter der Befreiungskriege nicht Dichter ersten Ranges, so erhalten ihre Lieder ihren bleibenden Werth durch den geheiligten Volksgeist, der darin seinen Ausdruck findet. Der Geist des Volkes, der zugleich ein deutscher und ein christlicher ist, trägt die Dichter und hebt sie über sich selbst empor. Ihre Lieder weisen uns durch die in ihnen zum Ausdruck kommende Durchdringung des deutschen Geistes mit dem echristlichen auf ihre Zeit als eine vorbildliche hin.

Der Dichter der Befreiungskriege sind nicht wenige. Ich erinnere an Mühler, Stägemann, Wetzel, Fouger, von welchem wir u. a. das schöne und fromme Kriegs- lied für die freiwilligen Jäger:Frisch auf zum fröh lichen Jagen haben, und aus Hessen an die Brüder Karl und Ludwig Follen. Aber wir können uns nur mit den Bedeutendsten, die durch dichterische Weihe, volks thümliche Kraft und christlichen Sinn über alle hervor ragen, eingehenderbeschäftigen. Es sind dies Arndt, Körner, Schenkendorf und Rückert. Die beim Vortrag gegebenen kurzen biographischen Mittheilungen lassen wir in diesem Auszuge weg, sofern sich dieselben nicht auf die Theilnahme an dem Kampfe selbst beziehen.

Ernst Moriz Arndt(geboren am 26. Dezember 1769 in Schoritz auf der Insel Rügen, gestorben am 29. Januar 1860 in Bonn) hat bei der Vollendung seines 90. Lebensjahres eine vollständige Sammlung seiner Ge dichte herausgegeben. Das erste vaterländische Lied in dieser Sammlung,Hermanns Siegeslied, hat er 1787 in seinem 18. Lebensjahre, das letzte:Worte, gesprochen an Schill's Grabe zu Stralsund zur halbhundertjährigen Gedächtnißfeier seines Todes am 31. Mai 1859 hat er in seinem 90. Lebensjahre gedichtet. So ziehen sich seine Lieder durch eine Reihe von 72 Jahren hindurch, und während dieser Zeit ist sich Arndt in seiner Liebe zum Vaterlande gleich geblieben; aber dabei ist doch eine Ent wickelung, ein Fortschritt nicht zu verkennen, besonders was die Durchdringung des vaterländischen Sinnes mit dem religtösen und christlichen Geiste anlangt. In der Zeit der tiefsten Ernledrigung Deutschlands gehörte er zu Denen, welche die Wiedergeburt des Volkes aus seinem gottgegebenen Wesen predigten und zu solcher nationaler Wiedergeburt den Christenglauben für unentbehrlich hielten. Noch ehe Fichte seine Reden an die deutsche Nation hielt, umMuth und Hoffnung zu bringen in die Zerschlagenen, Freude zu verkünden in die tiefe Trauer, über die Stunde der größten Bedrängniß leicht und sanft hinüber zu leiten und ehe Arndt selbst durch seine vaterländischen Lieder

auf sein Volk wirkte, hatte er 1806 im ersten Thell selner unter dem TitelGeist der Zeit erschienenen Schriften seine Gesinnung muthig und furchtlos ausgesprochen und sich zugleich gegen den Unterdrücker und gegen die Ent⸗ artung und Schmach seiner Natlon gewendet. Mußte er auch um dieses Werkes willen vor der Rache Napo⸗ leons flüchten, so fuhr er dennoch ungescheut fort, in gleicher Weise zu wirken. Von seinen Schriften sei noch erwähnt seinKatechismus für den deutschen Kriegs und Wehrmann, worin gelehrt wird, wie ein christlicher Wehrmann sein und mit Gott in den Streit ziehen soll. Arndt's Lieder aus den Jahren 1810 15 sind mannig⸗ faltiger Art. Da finden wir Gebetslieder, welche Ver⸗ trauen und Hoffnung auf Gott aussprachen und in der Noth des Vaterlandes seine Hülfe anriefen, und neben diesen, Lieder, welche das Volk zu den Waffen riefen, zur Rache gegen die Unterdrücker auffordern, zum heiligen Kampfe für das Vaterland ermuntern. In andern Re⸗ dern preist er die Helden der Befreiungskriege, in deren Ruhm Jeder gern mit einstimmt; wieder in andern stellt er das Idealbild eines deutschen Mannes und Jüng⸗ lings dar, ein Bild, in welchem die Frömmigkeit mit ihren Genossinnen, der Treue, der Wahrhaftigkeit, der Redlichkeit den Grundzug bildet. In dem allbekannten Liede:Was ist des Deutschen Vaterland? hat er den auch in andern Liedern ausgesprochenen Gedanken der deutschen Einheit weiter ausgeführt. Arndt hat seiner christlichen Frömmigkeit auch in geistlichen Liedern Aus druck gegeben. Wir finden bei ihm eine schlichte, mann⸗ hafte, thatkräftige, für den Kampf des Lebens stärkende und Gottes Gabe fröhlich und dankbar genießende Frömmigkeit. Neben den Vater Arndt, der in einem ungewöhnlich langen Leben seine Liebe zum Vaterlande bethätigt und die Liebe seines Volkes sich erworben hat, stellen wir den Dichterjüngling Theodor Körner, der vor Vollendung seines 22.Lebens jahres den Tod für's Vaterland gestorbenist. Sein Leben war ein kurzes, aber doch ein reiches Leben. Er war am 23. September 1791 in Dresden geboren als Sohn des bekannten Freundes von Schiller. Die Erhebung Preußens und der Aufruf des Königs riefen ihn in den Kampf für das Vaterland. Er verließ seine Stellung in Wien, wo er als Hoftheaterdichter an gestellt war, und die geliebte Braut, die er dort zefun den, und trat am 19. März 1813 in die Freischaar des Majors von Lützow, wurde bald Lieutenant und später Adjutant Lützow's. Nachdem er schon im Frühjahre in der Nähe von Leipzig schwer verwundet, aber glücklich wieder hergestellt worden war, fiel er am 26. August 1813 bei Gadebusch, wenige Stunden nachdem er im Gehölze rastend sein berühmtes Schwertlted gedichtet hatte. Körner's Lieder, welche sich auf die Befreiung des Vaterlandes beziehen, wurden unter dem Titel:Leyer und Schwert 1814 von seinem Vater herausgegeben. In dem Vor bericht heißt es:Eine so innige Verbindung der Zart heit mit Kraft, als Körner's Lieder hauchen, kann nur die Liebe in einer schönen Seele hervorbringen. Sein Vertrauen zu Gott, sein fester Glaube an den Sieg des Rechtes, der Freiheit, der Brüdereintracht, des Muthes, der Todesverachtung hat den Liebenden nicht getäuscht. Die jugendliche Begeisterung, die in seinen Liedern ihren Ausdruck findet, die Todesfreudigkeit und mit ihr vereint die Todesahnung und der zarte Hinblick auf das, was er zurückläßt, zuerst das schöne Jugendleben und dann der Tod des Jünglings: das alles hat Körner zum Liebling seines Volkes gemacht. Was seinen Liedern einen bleibenden Werth gibt, ist nicht sowohl der poetische Genius, als der erwachte Gemeingeist, der sich darin ausspricht, der Geist von Oben, der seine Zeit und sein Volk erfaßt hatte. Der deutsche, der vaterländische Geist, der in Körner's Liedern seinen Ausdruck findet, ist zu⸗ gleich ein religiöser, ein christlicher Geist, ja es geht ein inniger Gebetsgeist durch seine Lieder hindurch. Sie sind durchdrungen von dem Gefühl des nahen, rächenden, helfenden, sich in der Völkergeschichte mächtig bezeugenden Gottes. Er betrachtet den Kampf, an dem er theilnimmt und zu welchem er sein Volk aufruft, als einen Kreuzzug, einen heiligen Krieg und ist voll Zuversicht auf Gottes Beistand. Und mit dieser Züversicht verbindet sich die Opferfreudigkeit und die Ergebung in Gottes Wille, die Bereitwilligkeit, für das Heil des Volkes das eigene Leben hinzugeben.(Schluß folgt.)

Verloosungen.

Freiburger 10⸗Franes⸗Loose von 1879. Ziehung vom 15. März 1881. Am 15. Februar gezogene Serien: Nr. 29, 461, 547, 563, 883, 906, 1145, 1555, 1661, 1737, 2047, 2249, 3047, 3889, 3977, 4782, 4960, 5705, 6524, 6748, 6948, 7066, 7539, 8461, 8537, 8669, 8970, 9190, 9282, 9340, 9438, 9507, 9553, 9784, 10149, 10522, 10633, 10728. Hauptpreise: Serie 906 Nr. 21, S. 4960 Nr. 10 je 10,000 Fres.; S. 9553 Nr. 24, S. 10149 Nr. 2, je 2000 Fres.; S. 1555 Nr. 9, S. 1737 Nr. 2, S. 6748 Nr. 8, S. 8970 Nr. 19, S. 9340 Nr. 11 je 400 Fres.; S. 547 Nr. 1, S. 1145, Nr. 14, S. 1555 Nr. 15, S. 1661 Nr. 4, S. 2047 Nr. 21, S. 2249 Nr. 11, S. 3889 Nr. 4, S. 4782 Nr. 16, S. 6948 Nr. 12, 22, S. 8970 Nr. 18, S. 9190 Nr. 10, 24, S. 9438 Nr. 5, S. 9507 Nr. 19, S. 9553 Nr. 16, S. 9784 Nr. 19, S. 10149, Nr. 18, S. 10522 Nr. 17, S. 10633 Nr. 4 je 50 Fres.

Stadt Mailänder 10⸗Fr. Loose. Ziehung vom 16. März. Serie 788 1378 1582 2196 und 3819. Aus diesen verloosten fünf Serien fiel der Haupttreffer mit 50,000 Lire auf S. 2196 Nr. 44, der zweite Treffer mit 1000 Lire auf S. 788 Nr. 39, der dritte Treffer mit 500 Lire auf S. 788 Nr. 47, je 100 Lire gewannen S. 788 Nr. 43, S. 1582 Nr. 33 und S. 3819 Nr. 3

63 und 68.

6.

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