5207 5230 5333 5349 5350 5352 5465 5535 5573 5579 5585 5671 5680 5729 5740 5746 5790 5797 5915
fl. auf Nr. 33 S. 2810, 2500 fl. auf Nr. 30 S. 6126,
11212
411 528 547 2552 2996 3172 3789.
in Oberschlesien. Von H. Vogt.— Weihnachtsfreuden und Weihnachtssorgen. Von G. de Beaulieu.— In der
Am Familientische: Aus dem Leben.— Die ältesten
ö Allwohn.
dahier einzureichen.
4111
hörenden Immobilien im hiesigen Rathhause einer zweiten
schlossen hat. bereit, bei dem auch die Anmeldungen statt zu finden 1 — ö
in den Waldungen des Großh. Hauses der
5100 Ausjätungswellen, hierunter ea. 1000 Gebund
9 0 1
6248 6269 6323 6426 6442 6453 6456 6676 6686. Meiningen, 1. Dee. Bei der heutigen Gewinn— ziehung der Sachsen- Meininger 7 fl.⸗Loose fielen 10,000
je 500 fl. auf Nr. 13 S. 5080, Nr. 20 S. 3659 und Nr. 43 S. 3718.
Hamburg, 1. Dee. Serien-Ziehung der Köln— Mindener Loose. Nr. 156 277 472 678 939 996 1056 1430 1569 1673 1720 1721 2031 2161 2179 2213 2447 2787 2817 2903 3062 3102 3146 3293 3312 3541 3571 3685 3837.
Wien, 1. Dec. Ziehung der 1864er Loose. 710 1551
Serien 1554 1729 2110 2270 2348 Der Haupttreffer fiel auf Nr. 49 S. 1554, 20,000 fl. auf Nr. 98 S. 2348, 15,000 fl. auf Nr. 47 S. 2348, 10,000 fl. aus Nr. 61 S. 710, je 5000 fl. auf Nr. 1 S. 3789 und Nr. 98 S. 2270.
Literarisches.
Daheim Nr. 10 enthält: Die Weltverbesserer. Forts. — Patriotische Betrachtungen. III. Also heute Abend bei Stuhlmann. Von Th. H. Pantenius.— Eine Jagd
Stadt des Rattenfängers von Hameln. Mit Abbild.—
Schlittschuhe— Haus wirthschaftliche Fortschritte. einer Illustr.— Mit drei illustr. Textbeilagen.
Mit
Unseren lieben Hausfrauen und Töchtern können wir schon wieder das Erscheinen einer neuen Auflage des seit einer Generation beltebten und praktlsch bewährten scochbuchs:„Supp', Gemüs' und Fleisch“, an⸗ zeigen. Dasselbe kostet gebunden M. 2.50. Dieses nütz⸗ liche Buch enthält weit mehr, als sein bescheidener Titel andeutet. Die Anordnung ist so übersichtlich, daß sich Jedes sofort darin zurechtfindet und die Auswahl so groß, daß Niemand eine wesentliche Speise vermissen wird. Dabei bestrebt sich dieses Buch mit möglichst wenig Aufwand von Geld und Zeit schmackhafte Speisen bereiten zu helfen. Der enorme Absatz von 124,000 Exemplaren, welchen dies Buch seit Anfang seines Er— scheinens hauptsächlich in Mittel- und Süddeutschland gefunden hat, ist ein glänzendes Zeugniß für seine Güte. Es ist so recht ein Hausbuch wie es sein soll, und können wir dasselbe mit gutem Gewissen empfehlen.
Briefkasten. Herrn D. in Gr. Ist doch von zu wenig allgemeinem Interesse, obgleich wir recht herzlich darüber gelacht haben. Die Redaction.
9 Bitte. Damit demnächst wieder eine Christbe—
scheerung für die hiesige Kleinkinder— schule stattfinden kann, wird gütige Beisteuer
von Geld und sonstigen Gaben um so dringender erbeten, als diese Anstalt durch Entziehung der ihr viele Jahre hindurch aus dem Mathilden— stifte des Kreises Friedberg bewilligt gewesenen Unterstützung jetzt einen sehr empfindlichen Ver— lust erleidet. Zum Empfange erklärt sich jede der Unterzeichneten gern bereit.
Käthchen Baur. Johannette Klipstein.
Hilda Dieffenbach. Christiane Schmidt.
Minna Diegel. Julie Sebastiani. Christiane Werner.
Geld⸗ Cours. Frankfurt am 6. December 1881.
20⸗Frankenstückee M. 16 162 do.% ee Englische Sovereigns..„ M20 31-36 Russische Imperiales„% Qỹ 16 66—71 Ducaten.„% VC 5 al mareo„ 9 57—62 Dollars in Gold. 1 421—24 Israelitischer Gottesdienst in Friedberg.
Beginn: Freitag Abends 4 Uhr. Samstag Morgens 8½ Uhr.
Bekanntmachung.
4094 In der Concurssache des Philipp Reuß III. von Dorheim wird Schlußtermin auf Mittwoch den 4. Januar 1882, Vormittags 9 Uhr, anberaumt. Bad⸗ Nauheim den 2. Dezember 1881. Großherzogliches Amtsgericht Bad-Rauheim.
Schü.
5— 7
Oeffentliche Bekanntmachung. Die Lieferung von 32 Raummeter Buchen⸗Schcitholz 1. Classe, zur Heizung des Haftloecals, soll an den Wenigstnehmenden vergeben werden und sind hier— auf gerichtete Anerbietungen innerhalb vier Wochen
Vilbel am 2. Dezember 1881. Großherzogliches Amtsgericht Vilbel.
Wegelin.
4095 2 Weitzel. Immobiliar-Versteigerung.
Montag den 12. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, sollen die zum Nachlasse der Fräulein Elise Pestel ge—
öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden. Friedberg den 6. Dezember 1881. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Seri ba.
Bekanntmachung.
4102 An der hiesigen Volksschule soll ein Neben-Unter— richt eingerichtet werden, der den Zweck hat, Knaben im Alter von 10— 12 Jahren zum Besuch der vierten Classe einer Realschule 2. Ordnung vorzubereiten. Als Unter— richtsfächer sind vorgesehen: Französisch, Rechnen und Geometrie. Das Schulgeld für den franzoͤsischen Unter— richt beträgt wie seither 25 Mark. Dazu kommen noch für Rechnen und Geometrie 12 Mark.— Zum Eintritt in diesen Nebenunterricht berechtigt ist jeder Knabe, der im 10. oder 11. Lebensjahre steht, resp. dasselbe abge— Nach zweijährigem, mit Erfolg benutztem Neben⸗ Unterricht erhält der Schüler ein Zeugniß, das er bei der Aufnahmeprüfung in der Realschule vorlegen kann.— Zu weiterer Auskunft ist der Schulvorstand
aben. Bad⸗Nauheim am 4. Dezember 1881. Großherzogliche Bürgermeisterei Bad-Nauheim. Schutt.
Holzversteigerung
Oberförsterei Ober-Rosbach. Es werden Montag den 12. d. Mts. im Distrikt Burgwald, Schlag IX:
Besenreisig, ö und Dienstag den 13. d. Mts. im Distrikt Keller⸗
berg, Schlag XVIII: 3400 Aus jätungswellen, hierunter ca. 300 Gebund Besenreisig,
Lersteigert.
Anfang jedesmal Vormittags 10 Uhr. Ober⸗Rosbach, 3. Dezember 1881. Großherzogliche Oberförsteret Ober-Rosbach. 0⁵2 Strack.
Sypecdal„Arzt Pr. Klrchhoffer, Straßburg (Elsaß), heilt nächtl. Bettnässen, Pollut., Impot., Störungen der Perlode. 305
Concurs des Georg Dey IV. in Nieder-Mörlen.
Mit gerichtlicher Genehmigung soll die Vertheilung der Masse vorgenommen werden.
Es entfallen auf die unbevorzugten Forderungen im Betrage von M. 22,256. 42 Pf.= 41/1000, oder = M. 4760.
Die Schlußrechnung, sowie das Schlußverzeichniß der Gläubiger und der denselben zukommenden Beträge liegt vom 1. Dezember a. o. ab auf der hiesigen Gerichts— schreiberei zur Einsicht der Betheiligten offen.
Bad⸗Nauhelm den 6. Dezember 1881.
Der Concursverwalter
4109 Jean Wörner jun. Heller'sche Spielwerke
werden alljährlich um diese Zeit angekündigt, um bald darauf als Glanzpunkt auf Tausenden von Weihnachts— tischen die korstbarsten Sachen zu überstrahlen. Aus Ueber— zeugung rufen wir einem Jeden zu: Was kann wohl der Gatte der Gattin, der Bräutigam der Braut, der Freund dem Freunde Schöneres und Willkommeneres schenken? Es vergegenwärtigt glücklich verlebte Stunden, lacht und scherzt durch seine bald heitern— erhebt Herz und Ge— müth durch seine ernsten Weisen, verscheucht Traurigkeit und Melancholie, ist der beste Gesellschafter, des Einsamen treuester Freund; und nun gar für den Leidenden, den Kranken, den an das Haus Gefesselten!— mit einem Worte, ein Heller'sches Spielwerk darf und sollte in keinem Salon, an keinem Krankbette, uberhaupt in keinem guten Hause fehlen.— Für die Herren Wirthe, Con⸗ ditoren, sowie Geschäfte jeder Art, gibt es keine einfachere und sichere Anziehungskraft, als solch' ein Werk, um die Gäste und Kunden dauernd zu fesseln. Wie uns von vielen Seiten bestätigt wird, haben sich die Einnahmen solcher Etablissemente geradezu verdoppelt; darum jenen Herren Wirthen und Geschüftsinhabern, die noch nicht im Besitze eines Spielwerkes sind, nicht dringend genug anempfohlen werden kann, sich dieser so sicher erweisenden Zugkraft ohne Zögern zu bedienen, um so mehr, da auf Wunsch Zahlungserleichterungen gewährt werden. Den Herren Geistlichen, welche aus Rücksicht für ihren Stand, oder der Entfernung wegen, Coneerten ꝛc. nicht beiwohnen können, bereitet solch' ein Kunstwerk den schönsten, dauernd— sten Genuß. Wir bemerken noch, daß die Wabl der ein— zelnen Stücke eine fein durchdachte ist; die neuesten, sowie die beliebtesten ältern Opern, Operetten, Tänze und Lieder finden sich in den Heller'schen Werken auf das Schönste vereinigt. und Hoheiten zu sein, ist überdies auf den Ausstellungen preisgekrönt, neuerdings in Melbourne der einzige, der speetell für sich allein den ersten Preis— Diplom nebst silberne Medaille— erhielt. Eine für diesen Winter veranstaltete Prämienvertheilung von 100 Spielwerken im Betrage von Franes 20,000. durfte zudem besonderen An— klang finden, da jeder Käufer, selbst schon einer kleinen Spieldose, dadurch in den Besitz eines großen Werkes gelangen kann; auf je 25 Franes erhält man einen Prämien— schein. Reichhaltige illustrirte Preislisten nebst Plan werden auf Verlangen franeo zugesandt. Wir empfehlen Jeder— mann, auch bei einer kleinen Spieldose, sich stets direet an die Fabrik zu wenden, da vielerorts Werke für Heller'sche ange— prlesen werden, die es nicht sind. Alle ächten Werke und Spieldosen tragen seinen gedruckten Namen, worauf zu achten ist. Die Firma hält nirgends Niederlagen. 3950
Neue Wallnüsse,
sackweise, sowie im Einzelnen bllligst bei
4085 Georg Groß.
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