Ausgabe 
2.8.1881
 
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Aus Stadt und Land.

r. Friedberg. Nach einer neueren Verfügung des Großh. Justizministeriums sind die Gerichtsschreiber an gewiesen, mit der Zustellung eines Zahlungsbefehls den Gerichtsvollzieher nur dann zu beauftragen, wenn der Gläubiger dieses ausdrücklich verlangt, andernfalls ist der Zahlungsbefehl in Urschrift dem Gläubiger zuzu senden und Letzterer hat dann selbst für die Zustellung Sorge zu tragen. Es liegt im Interesse der Gläubiger und Weiterungen werden vermleden, wenn in dem An- trage auf Erlassung eines Zahlungsbefehls das Ersuchen um Zustellungsvermittelung an den Gerichtsschreiber auf genommen wird.

n. Nieder-⸗Wöllstadt, 1. Aug. Vergangene Nacht wurde auf hiesigem Bahnhofe ein Weichensteller durch eigene Schuld überfahren. Der Mann war sofort todt.

* Darmstadt. Die in diesem Herbste bevor stehende erste, auf zehn Wochen bemessene Ausbildung der Ersatz⸗Reservisten erster Klasse erfordert nach der allgemeinen Militärzeitung einen Kostenaufwand von nahe Million Mark. Die Uebungen erstrecken sich dabei nur auf die Linien-Armeecorps, einschließlich der dem XI. Armeecorps zugetheilten Hess. Division und auf die beiden bairischen Corps. Bei den Armeecorps 1 bis 15 wird die Einberufung voraussichtlich erst nach Entlassung der Reserven, also Mitte oder Ende September statt finden. Zur Einziehung sind 29,943 Mann vorgemerkt, deren Löhnung allein M. 733,603 kostet.

Groß⸗Gerau, 29. Juli. Gestern fand man den Flurschützen Sch. von Trebur durch einen Schlag auf den Kopf schwer verletzt auf dem Felde liegen. Den jenigen, welche ihn auffanden, soll derselbe, bevor er die Besinnung verlor, noch den Thäter, welcher hiernach ein Taglöhner B. aus Trebur wäre, namhaft gemacht haben. Auf geschehene officielle Anzeige, hat sich gestern Abend spät noch das Gericht von hier behufs Feststellung der Thatsache und Einleitung der Untersuchung an Ort und Stelle begeben.

Lampertheim. Kürzlich wurde hier eine Frau, welche eine größere Summe Geldes zu Hause liegen hatte, er schlagen und im sogenannten Hollandgraben aufgefunden. Der Verbrecher mußte genauen Bescheld im Hause wissen, denn die Kiste, worin das Geld lag, war aufgebrochen. Da aber die Frau das Geld Tags vorher auf die Bank getragen hatte, so fand der Mörder Nichts vor. Seit einigen Tagen ist nun eine Untersuchungscommission von Darmstadt da; leider haben sich aber bis jetzt noch keine Anhaltspunkte über die Schandthat und den Mörder ergeben.

Allerlei.

Cöthen. Die Verhaftung einer Zigeunerbande er⸗ folgte, laut derCöth. Ztg., auf Ersuchen preußischer Gendarmen von Salzmünde, Wettin und Löbejün, welche mit einem 9jährigen Mädchen in Cöthen eintrafen, das von den Zigeunern in der Nähe von Krotoschin vor 2 Jahren geraubt worden zu sein behauptete: die Bande wurde zwischen Wulsen und Mücheln festgenommen. Das Mädchen gibt an, daß es auf den Streifzügen angehalten worden sei, Diebstähle an Feldfrüchten ꝛc. auszuführen. Der Führer der Bande habe sie schon erschießen wollen,

. sofern sie nicht die gehörige Menge Kartoffeln und Hafer

stehle. Auch die sonstige Behandlung sei derartig, daß sie den Entschluß gefaßt habe, zu fliehen. Wie sie sich erxinnere, sei ihr Vater Förster gewesen. Sie nannte auch sofort den Mann, der sie geraubt haben soll. Unter den vielen Anschuldigungen und Aussagen, welche das Mädchen that, äußerte sie auch, daß noch kürzlich ein Mädchen geraubt sei, das Mimmi genannt werde. Dieses müßte auf dem Wagen sein, wo sich noch 3 Kinder befanden. Man suchte sofort nach diesem Kinde, allein man fand nur 3, nicht 4 Kinder auf dem bezeichneten Wagen. Nach vielen Aufforderungen, das Kind herauszugeben, schritt man dazu, den Wagen zu untersuchen und fand das kleine Mädchen in Lumpen gehüllt unter den Röcken einer Frauensperson, welche bei der Bande die Zigeuner mutter spielte. Die Zigeuner wurden nach Halle zum Staatsanwalt transportirt. Des kleinen Mädchens hatte sich der Bankier Emil Lüdicke einstweilen freundlichst an genommen und für gehörige Reinigung und frische Kleid ung gesorgt.

Verloosungen.

pCt. hypothekarische Prioritäts⸗An⸗ lehen der Homburger Eisenbahn. Ziehung vom 12. Juli 1881. Anlehen von 1,050,000 Gulden. Lit. A. Nr. 45 118 236 291 369 379 405 437 473 478 à fl. 1000. Lit. B. Nr. 14 65 95 113 188 226 240 312 363 371 429 461 564 669 682 685 à fl. 500. Lit. O. Nr 25 41 42 159 279 313 316 414 457 464 499 635 690 786 887 962 993 1009 16 24 85 112 163 245 257 311 382 389 464 465 467 à fl. 100. Heimzahlung am 2. Januar 1882. Anlehen von 130,000 Gulden. Nr. 60 98 120 153 206 253 n fl. 500. Heimzahlung am 1. Juli 1882.

Rheinische pCt. Eisenbahn-⸗Prlorktäts⸗ Obligationen von 1858 und 1860. Ziehung vom 18. Juli 1881. Heimzahlung am 2. Jan. 1882. Nr. 75 256 398 420 438 519 579 846 864 959 1039 179 603 648 817 2006 43 105 133 154 244 248 255 263 431 486 605 639 654 716 8213177 286 408 567 570 746 809 912 971 4037 88 168 383 774 827 5001 559 602 996 6023 53 157 205 319 337 694 7225 241 467 492 646 667 742 743 805 806 891 8034 101 205 257 297 560 590 645 673 747 854 923 9181 190 402 407 417 405 668 755 761 824 10030 48 207 326 565 3567 593 660 731 828 880 973 11006 124 153 155 186

278 397 406 435 439 564 584 620 625 674 684 720 737 818 894 897 904 905 906 907 908 909 910 975 12057 60 110 111 167 259 375 511 538 563 569 606

621 329 884 810 188 658 531 494 372 473 250 929 380 353 666 907 271 743

816 938 988 13027 49 151 201 207 226 231 233 336 338 440 560 565 636 663 697 770 836 842 998 14233 250 313 357 537 614 648 736 772 801 814 828 15144 185 341 630 777 857 898 16151 282 299 352 387 436 490 492 539 607 648 651 823 852 891 974 17129 174 226 280 375 387 517 575 721 751 870 18167 392 563 846 847 19383 549 610 620 30007 50 79 90 106 108 162 244 384 533 542 611 866 974 31032 37 86 278 464 533 537 561 618 866 926 928 964 32157 220 241 300 436 495 698 723 787 827 983 33294 485 34035 182 285 577 639 649 733 989 35095 191 396 849 868 874 985 36171 227 267 344 346 567 686 705 893 927 948 962 991 37434 589 857 996 38009 31 57 534 654 669 803 877 899 962 988 994 39133 253 629 725 955 40020 269 336 427 470 505 629 41210 232 235 355 490 761 769 969 985 42055 81 109 176 198 242 254 694 806 922 929 955 969 980 43056 357 427 528 597 646 742 954 44096 533 560 974 à M. 600. Nr. 20061 110 122 185 246 272 347 376 433 488 493 581 589 693 21079 207 275 504 512 589 598 742 801 848 913 917 22028 116 129 421 506 667 728 852 23186 222 322 539 720 879 903 961 978 24020 26 30 63 300 515 628 687 836 915 923 980 988 25206 26024 52 120 127 201 274 303 398 524 630 680 715 728 936 27283 320 349 465 592 607 655 839 28019 106 130 136 229 234 3 591 722 906 949 29019 173 177 322 . 300.

Handel und Verkehr.

Friedberg, 30. Juli. Wochenmarkt. Butter kostet⸗ per Pfd. M. 1.10 1.20, Eier 1 St. 6 Pf., 2 St. 11 Pf.

Gießen, 30. Juli. Wochenmarkt. Butter per Pfr. M. 1.05 1.15, Eier 1 Stück 6 Pf., 2 Stück 11 Pf., Käse per Stück 5 10 Pf., Tauben das Paar 70-85 Pf. Hühner per Stück M. 1.00 1.60, Hahnen ver Stück M. 0.50 1.00, Enten per Stück M. 1.40 1.70, Ochsen fleisch 66 Pf. per Pfund, Kuh⸗ und Rindfleisch 50 Pf., Kalbfleisch 40 00 Pf., Hammelfleisch 60 70 Pf., Schweinefleisch 64 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 5 bis 6., neue Kartoffeln 100 Kilo M. 7.509., Zwiebeln per Ctr. M. 10. 15.

Frankfurt, 30. Juli. Marktbericht. Neues Heu kostete per Ctr. je nach Qual. M. 4. 4.50, altes Heu 55.50, Stroh M. 3.504., Eier das Hundert M. 5.6., Butter 50 Kilo 90 M., das Pfd. 1. Qual. im Detail M. 1.30., 2. Qual. M. 1.20, neue Kartoffeln per Gescheidt 15 bis 20 Pf., neue Gurken 56 Pf., Einmachgurken 100 St. M. 2.503, Blumenkohl 5070 Pf., roͤhmisch Kohl 6 bis 8 Pf., Endivien 612 Pf., Eskarol 816 Pf., Romain Salat 2030 Pf., neue Bohnen 1520 Pf. das Pfund, gelbe Rüben das Bündel 810 Pf., Kopf salat 510 Pf., Wirsing 15 18 Pf., Weißkraut 20 bis 30 Pf., Zuckerschoten 50 70 Pf., Heidelbeeren der Liter 10 12 Pf. Ein Hahn M. 1.701.80., 1 Huhn M. 1.80 2.20., eine Ente M. 2.50 3., ital. Ente M. 3.50, junge Gänse M. 4.8., eine Taube 50 Pf., Reh per Pfund 8085 Pf., Ochsenfleisch 65 70 Pf., Rindfleisch 4555 Pf., Kuhfleisch 4558 Pf., Hammel⸗ fleisch 40 65 Pf., Schweinefleisch 65 70 Pf., Kalb⸗ fleisch 40-55 Pf.

Mainz, 29. Juli. Marktpreise. Neue Kartoffeln 100 Kilo M. 12. 13., Heu per Ctr. M. 4.50 4.75, Stroh per Ctr. M. 3.50 3.90, Butter ½ Kilo 95 bis 100 Pf., Butter in Parthien 80 85 Pf., Eter ½¼ Hundert M. 1.10 1.20, Handkäse 5 8 Pf., Rothkraut 25 bis 30 Pf., Weißkraut 16 20 Pf., Blumenkohl 30 bis 40 Pf., Wirsing 10 12 Pf., Zwiebel ½ Kilo 9 bis 10 Pf., 1 Gans M. 4.005., 1 Ente M. 2.00 2.50, 1 Hahn M. 1.50 1.70, 1 Huhn M. 1.501.70, 1 junge Taube 3545 Pf. Fruchtmarkt. Waizen hiesiger M. 22.50 23.50, fremder M. 21.50 23.50, amerikan. rother Winterwaizen M. 23.75 24.00, Roggen, hiesiger und franzoͤsischer M. 20. 20.40, Hafer eff. M. 15.50 bis 16.25, Reps M. 27.50 28.50, Repskuchen M. 155 bis 160., Rüböl M. 29.6080, per Oetober M. 29.50, Mohnöl M. 52 56. Viehmarkt. Ochsen 1. Qual. M. 64., 2. Qual. M. 5862., Kühe 1. Qual. M. 56., 2. Qual. M. 44. 50., Kälber das Pfd. 50 55 Pf., Schweine das Pfd. 54-61 Pf.

Nach einer Mittheilung der britischen Postverwaltung müssen Briefsendungen nach Queensland, welche mit der in vierzehntägigen Zwischenräumen sich darbletenden Post dampfschiff-Verbindung über Brindisi-Point de Galle Melbourne(aus Brindisti jeden zweiten Montag vom 1. August ab) Beförderung erhalten sollen, von den Ab sendern mit dem Vermerkvia Melbourne versehen werden. Briefe ohne solche Leitangabe werden nur in vierwöchigen Fristen auf dem Wege uber Brindisi-Point de Galle⸗Singapore(von Brindist jeden vierten Montag vom 15. August ab) ihrem Bestimmungsorte zugeführt.

Die in Köln am 30. Juli abgehaltene Generalver sammlung des Vereins deutscher Elsenbahnverwaltungen nahm den Antrag an, wonach bei allen Billets mit mehr tägiger Giltigkeit mit Mitternacht des letzten Tages die Giltigkeit aufhört. Die Zusatzbestimmung, daß Retour billets mit dreitägiger Giltigkett auch noch uber Mitter nacht des letzten Tages hinaus Giltigkeit haben sollen, wenn die Rückfahrt vor Mitternacht angetreten, wird abgelehnt.

In Nr. 207 der konstit. Wiener Vorstadtzeltung vom 29. Juli 1880 ist folgender Artikel enthalten:(Der

ungarische Handelsminister auf Inspeetionsreisen.) Man schreibt uns aus Budapest: Bekanntlich ist das Ressort der ausgebreiteten ärarischen Forste aus dem Finanz⸗ ministerium ausgeschieden und dem Handels- und Acker⸗ bauministerium unterstellt worden. Der ungar. Handels⸗ minister, Baron Keményi, hat vor Kurzem Anlaß ge⸗ nommen, in Begleitung des Ober-Landesforstrathes und Ministerialrathes Bedö die großen ärarischen Forste in der Marmaros zu inspiziren, wobei er seine größte Auf⸗ merksamkeit den größten und renommirtesten Sägewerken der FirmaGebrüder Grödel aus Regensburg(früher in Friedberg, Hessen), zugewendet hat. Der Minister wurde von den Chefs selbst, C. Grödel und W. A. Schmidt, empfangen und durch das Etablissement, welches 15 Bunt⸗ gatter und hierzu gehörige Cirkularsägen beschäftigt, ge führt und es ist bei der notorisch ausgezeichneten Be⸗ triebsleitung nur selbstverständlich, daß der Minister seine vollste Anerkennung gegenüber der Firma aussprach. Dieses größte und leistungsfähigste Säge⸗Etablissement der öster⸗ reichisch-ungarischen Monarchie(dasselbe besitzt eigens errichtete Arbeiter-Kolonien, Schulen und gut organisirte Löschwehr) wurde im Jahre 1875 von genannter Firma in Betrieb gesetzt und hat es bis nun schon auf einen Stand gebracht, daß man jährlich drei Millionen Cubie⸗ fuß Schnittholz erzeugen kann. Die Exportleistung des Säge⸗Etablissements erstreckt sich, abgesehen von Oesterreich und Deutschland, auf Holland, Belgien, Frankreich und selbst auf die Levante.

Geld⸗Cours. Frankfurt am 30. Juli 1881.

20 ⸗Frankenstücke M. 16 2226 do. in/ 16 20-24 Englische Sovereigns. 20 3540 Russische Imperiales. 16 7277 Ducaten l 9 5559 1 al marco. 9 5964 Dollars in Gold. n Volksbad. Wasserwärme am 31. Juli: 160 Reaumur. Walter. Pfennig⸗Sparkasse.

Sammelstellen. Einlagen. Betrag. M Pf.

Uebertrag vom 23. Juli 8100 3909 70

1. C. Bindernagel. 56 30 85

2. W. Bernbeck 159 77 3. Ph. Billau. 114 60 4. Th. Kranz 5 99 50 75 5. H. Flaschenträger. 110 61 40 II 30

NB. Uebertrag Einleger 748. Neue Einleger 12 Gesammt⸗Einleger 760. Friedberg den 30. Juli 1881. Haupt⸗Sammelstelle: Vorschuß⸗ und Credit-Verein, e. G.

Bekanntmachung.

2646 Behufs öffentlicher Verdingung des Bedarfs an Heu, Stroh(einschließlich Lagerstroh) und Biwaks⸗ holz, sowie der Gestellung von Wagen zur Anfuhr der Verpflegungs- und Biwaksbedürfnisse während der diesjährigen Herbstübungen der Großherzoglich Hessischen (25.) Division in Oberhessen(Gegend zwischen Fried⸗ berg, Staden, Butzbach, Gießen, Grünberg und Hungen) ist Termin auf Freitag den 5. August d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, in unserem Büreau, Elisabethen⸗ strae Nr. 52 parterre, anberaumt.

Kautionsfähige Unternehmer, welche auf die Liefer ung zc. ze. vorgenannter Gegenstände refleetiren, wollen ihre Offerten mit der Aufschrift:Offerte auf die Liefer⸗ ung von Manöͤverbeduͤrfnissen verschlossen und portofrei bis zu dem bezeichneten Termin an uns einsenden.

Die Lieferungsbedingungen liegen in unserem Büreau zur Einsicht aus.

Darmstadt den 28. Juli 1881.

Intendantur der Großherzoglich Hessischen(25.) Division.

293 fette Hammel

sollen am Freitag den 19. August d. J., von Mittags 12 Uhr ab, im Koͤnigl. Remonte-Depot Ulrichstein, Vor⸗ werk Selgenhof, in kleinen Posten von je 20 Stück oder auch im Ganzen öffentlich meistbietend verkauft werden. Weide kann noch bis zum Herbst gewährt werden. Bei Abnahme der Haͤmmel Baarzahlung. Bleiben die Hämmel noch hier auf Weide, so kann bei genügender Anzahlung über die weitere Abzahlung eine Vereinbarung getroffen werden. Weitere Verkaufs- Bedingungen werden im Termin bekannt gemacht. Ulrichstein den 30. Jult 1881. Königliches Remonte Depot-Administration. Lig nuigz.

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fast geruch- und geschmacklos in Flaschen K 60 Pfennig, M. 1. und M. 1.70.

Derselbe eisenhaltig M. 1. per Flasche.

119 J. A. Windecker, Hof- Lieferant.

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