Ausgabe 
1.2.1881
 
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dreistündiger Debatte wird der Antrag zurück gezogen. 8

28. Jan. Nach einer Meldung desR. B. aus Neweastle eröffnete die Artillerie einer eng lischen Truppen-Abtheilung unter Colley das Feuer auf die Boers, hierauf ging die englische Infanterie vor Die Boers zogen sich außer dalb der Schußweite der Artillerie zurück.

Italien. Rom, 28. Jan. Das Königs paar ist heute Nacht eingetroffen und wurde vom Parlamentspräsidium und den Ministern am Bahnhofe empfangen. Viele Vereine mit Fabnen und Fackeln, sowie eine große Volks- menge waren auwesend. Das Königspaar fuhr direct nach dem Quirinal.

Griechenland. Athen. Die Kammer hatte am 27. Januar ihre Arbeiten noch nicht begonnen, weil nur wenige Deputirte anwesend waren. Der Beginn der Sitzungen findet vor aussichtlich am 31. Januar statt. 5

Amerika. Chili. DemTemps zufolge bestimmte Chili folgende Friedensbedingungen für Peru und Bolivia: die Abtretung Autofagastas mit zugehörigem Gebiet, Uebergabe der ver bündeten Flotte, 500 Millionen Seitens Peru, 250 Millionen Seitens Bolivia. Bis zur voll ständigen Bezahlung besetzt Chili Callao und beutet die Guanofelder, die Kupfer- und Sal peterminen für seine Rechnung aus.

Aus Stadt und Land.

Darmstadt, 28. Jan. um 7 Uhr 46 Min. von bier abgehende Personenzug ist gestern Abend auf der Gustavsburg in Folge unrichtiger Meldung auf einen vorherfahrenden Güterzug gefahren. Außer der Zer trümmerung eines Güterwagens ist kein weiterer Schaden entstanden. Die Passagiere wurden von dem nachkom menden Frankfurter Zug aufgenommen.

Beerfelden, 25. Jan bis jetzt fertiggestellten Tunnelgewölbe ein Stück einge stürzt und eine Menge Erdreich nachgerutscht. Glück

Der

licherweise befand sich gerade Niemand an dieser Strecke;

nichts desto weniger war der Schrecken und die Ver wirrung sehr groß, da die hinter dem eingestürzten Theile des Tunnels befindlichen Arbeiter uun abgeschnitten waren und man allen Grund hatte, fuͤr das Leben derselben deßhalb besorgt zu sein, weil durch die herabgestürzte Masse der bekanntlich colossale Wasserzufluß im Tunnel

abgedämmt war und eine Anstauung des Wassers im

hinteren Tunnel, wo sich die Arbeiter befanden, zu be fürchten stand. Zum Gluck gelang es in einigen Stunden durch Aufräumung wieder so viel Luft zu machen, daß das Wasser abfließen konnte.

Allerlei.

Witzen hausen, 25. Jan.

Heute Mittag entgleiste

ungefähr 9 Kilometer von hier entfernt, in der Nähe

der Oberrieder Werrabrücke, auf der Frankfurt Bebraer Staatsbahn, ein nach Bebra gehender Personenzug. Zwei Wagen, mit etrea 2024 Pferden beladen, stürzten die Böschung binab und erlitten mehrere Pferde erheb liche Verletzungen.

St. Avold, 25. Jan. In Lothringen sind während der letzten 10 Tage 7 Wölfe erlegt worden, und zwar in der Oberförsterei Falkenberg 3, in der Oberförsterei Saarburg 2 Wölfe und in den Oberförstereien Dieden- hofen und St. Avold je ein Wolf.

Biel, 27. Jan. Hier und in Bern hat ein heftiges Erdbeben stattgefunden und vielfach Beschädigung ange richtet.

Volksbildungsverein. (Fortsetzung und Schluß.) a

Eine zweite Ursache des großen Unterschiedes im Klima von Nord-Amerika und Europa bilden gewisse Meeres- strömungen. Nachdem das Wichtigste über Meeresström ungen und deren Ursachen im Allgemeinen vorausgeschickt worden, werden zwei für das Klima der betrachteten Länder besonders einflußreiche Strömungen eingehender besprochen. Der eine kommt aus der Baffins-Bai und bewegt sich nach seiner Vereinigung mit einem andern von der Ostküste Grönlands herkommenden Polarstrom in einer Breite von 80 100 geographischen Meilen längs der Küsten von Labrador, Neu-Fundland, Neu-Schottland und der nordamerikanischen Oststaaten bis zum 40., ja 35. Breitegrad. Die Eismassen, welche diese Strömung, Polar Trift genannt, einen großen Theil des Jahres mit sich führt, gehen bis Neu-Fundland, dessen Bewohner (in den Breiten von Mainz, Straßburg, Paris) nicht blos auf den Robbenschlag, sondern auch auf die Eis bärenjagd gehen, häufig noch viel weiter südlich bis in die Gegend von New⸗Pork und der Südstaaten. Freilich schmilzt dies Treibeis mehr und mehr zusammen. Wie aber das Wasser bei seinem Uebergang in Dampf eine große Menge Wärme bindet, so auch das Eis bei seinem Uebergang in den flüssigen Zustand. Ein Pfund Eis von null Grad und ein Pfund Wasser von 620 R. geben zwei Pfund eiskaltes Wasser. Indem die erwähnten Trelbeismassen schmelzen, entziehen sie dem Wasser, in dem sie schwimmen,

Heute ist plötzlich in dem

sowie der Luft, in welche sie hineinragen, enorme Waͤrme Mengen.

Wie viel günstiger liegen die Verhältnlsse an der europäischen Küste! Hier fehlt nicht nur jeder kalte Polar

die breiten Ausläufer eines warmen, mächtigen Meeres stroms, des berühmten Golfstroms. Reißender als Missi ssippi und Maronon tritt dieser nie verstechende, maje stätische Meeresstrom 24 Meilen breit, 2000 Fuß tief, aus dem Golf von Mexiko durch die Floridastraße hervor und nimmt eine Wärmemenge mit sich fort, die(nach Maury) ausreichend wäre, um einen Strom geschmolzenen Gußeisens, welcher die täglich vom Mlssissippi fortge wälzte Wassermasse an Volumen übertrifft, im Fluß zu erhalten. An Tiefe ab-, an Breite zunehmend, entfernt sich der Golfstrom mehr und mehr von der amerlkanischen Kuͤste, der europäischen zuströmend. Baumstämme und Früchte aus der heißen Zone, Fässer von gescheiterten Schiffen, ausgeworfene Flaschen, die an den Küsten der britischen Inseln Joͤlands und Norwegens aufgefischt wurden, bezeugen, daß die Gewässer des Golfstroms bis in jene Gegenden dringen. Um diesen Umstand seiner Bedeutung entsprechend zu würdigen, darf eine gewisse merkwürdige Eigenschaft des Wassers nicht übersehen werden; ausgezeichnet vor allen festen und fluͤssigen Körpern durch seine große Wärmecapaeität d. h. durch sein Ver mögen Wärme in sich aufzunehmen, ist das Wasser zu gleich der Körper, der beim Erkalten die meiste Wärme an seine Umgebung abgibt. Wie viel es faktisch aus macht, ob ein Land von einem kalten oder einem warmen Strom berührt wird, dafür liefert die lange und schmale Halbinsel Alasca im Nordwesten von Amerika(zwischen 56 und 610 n. Br.) ein überraschendes Beispiel. Die Nordküste, getroffen von einem Polarstrom, hat keine Spur von Baumwuchs; hier tummeln sich Walrosse in ungeheurer Menge bis zum 57. Grad; die Südkuͤste, bespült von einem warmen japanischen Strom hat Wald und andere Vegetation, hier schwärmen Colibris bis zum 61. Grad. Wurde früher gesagt, Europa habe am Antipassat eine Luft⸗ und Dampfheizung, so ist nun hinzuzufügen, daß es am Golfstrom auch eine Wasser heizung besitzt.

Es unterscheidet sich aber die Luft in Nord-Amerika von derjenigen in Europa nicht nur durch geringere Tem peratur, sondern auch durch größere Trockenheit. Die Wäsche trocknet dort rascher, durchschnittlich in der Hälfte der Zeit wie in Europa. Brot, das man in Europa bekannt lich mehrere Wochen lang aufbewahren kann, trocknet dort in wenigen Tagen so aus, daß es ungenießbar wird; daher dort die Sitte, täglich oder doch alle zwei Tage Brot zu backen. Eben fertig gewordene Häuser kann man in Amerika ohne Gefahr für die Gesundheit beziehen, so rasch trocknen dort Mauern und Wände. Dagegen haben die Schreiner mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen, indem Holz, welches man in Europa für hinlänglich aus getrocknet halten würde, um es für Möbel zu verwenden, zu Boston und New- Vork in kurzer Zeit reißt; auch müssen die Schreiner in Amerika viel stärkeren Leim an wenden.

Wie erklärt sich diese große Trockenheit des ameri 2 5 Klimas? In Nord-Amerika sind wie in Europa 1

und wie überhaupt in der nördlichen gemäßigten Zone der Südwestwind und der Nordostwind die herschenden Winde.(Alle andern Winde sind nur als Uebergangs stufen anzusehen.) Von den beiden Hauptwinden ist aber der Suͤdwestwind in beiden Ländern der häufigere, was darin seinen Grund hat, daß der Südwestwind wärmere, mithin dünnere Luft führt als der Nordostwind, daß er folglich um die vom Nordostwind südwärts geführte Luft durch eine dem Gewicht nach gleiche Quantität zu er setzen, in breiteren Strömen resp. längere Zeit wehen muß als der Nordostwind. Nun ist zwar der von den heißen Regionen des stillen Meeres herkommende Süd westwind für das westliche Nord-Amerika dasselbe, was der über das atlantische Meer wehende Südwestwind für Europa ist, nämlich ein warmer und feuchter Wind und in der That hat jener Theil von Amerika ein Klima wie Europa. Bei seinem Fortschreiten jedoch und namentlich bei seinem Ansteigen am Gebirgswall der mexleanischen Cordilleren und des Felsengebirgs verliert der Südwest wind an Wärme und besonders an Feuchtigkeit, so daß er als trockener Wind über das mittlere und östliche Nord Amerika hinweht. Feucht und regenbringend ist für Nord Amerika der vom atlantischen Meer herkommende Nord ostwind, während bekanntlich für Eurova der Nordostwind ein trockener Wind ist. Fassen wir das Gesagte zusammen, so liegen die Dinge so: Amerika hat einen längere Zeit wehenden trockenen und einen kürzere Zeit wehen den feuchten Wind; Europa dagegen hat einen länger wehenden feuchten und einen kürzer wehenden trockenen Wind, womit sich denn in natürlicher Weise der geringere Feuchtigkeitsgehalt der amerikanischen Luft erklärt.

Zum Schluß spricht der Redner über den merkwürdigen Einfluß, den nach neueren Ansichten, hauptsächlich des schweizer Naturforschers Desor, der sich lange in Amerika aufhielt, die Trockenheit der amerikanischen Luft auf Körper- Constitution und selbst auf den Charakter der Amerikaner ausübt. Ein physiologischer Hauptzug des Amerikaners ist sein Mangel an Beleibtheit; geht man, sagt Desor, durch die Straßen von New-Vork, Boston, Philadelphia, so wird man unter 100 Individuen kaum einem begegnen, der korpulent waͤre. Was besonders auffällt, ist die Länge des Halses; nicht als ob die Amerikaner wirklich einen längeren Hals hätten als wir, sondern er erscheint nur so, weil er dünner ist. Ebenso werden Europäer, die sich längere Zeit in Amerika auf halten, bald magerer, während umgekehrt die Nordameri kaner in Europa bald dicker werden. Desor findet den

strom, jede Spur von Meerestreibeis; hier finden wir

Grund dieser Erscheinung in der durch dle Trockenhelt der Luft bewirkten, mangelhaften 11 des Drüsen⸗ systems. Auffallend ist ferner die fieberhafte Regsamkelt, dle überall herrscht; die Leute auf den Straßen laufen mehr, als sie gehen. Bemerkt man auch in den großen Städten Europas, besonders Englands etwas Aehnlliches, so er⸗ scheint doch die Hast der Engländer mehr überlegt, die des Nankee dagegen mehr instinktmäßig, mehr als Folge einer natürlichen Ungeduld. Ferner sind die Amerikaner bei anscheinender Kälte weit reizbarer als die Europäer; sie sind das reizbarste und empfindlichste Volk der Erde.

Angesichts dieser Thatsachen, die nach Desor wahr scheinlich in der durch die Trockenheit des Klimas be dingten gesteigerten Reizbarkeit des Nerversystems ihren Grund haben, eröffnet sich, wie es scheint, für das nord amerikanische Volk keine erfreuliche Perspektive. So scheint es, so ist es aber nicht. Längst, bevor man die Quelle des Uebels kannte, haben die Einsichtsvollsten und Besten das Uebel selbst erkannt, sich nach einem Mittel der Abhilfe umgesehen und dieses in der Erziehung zur Selbstbeherschung gefunden. In den besseren Familien wird dies Mittel schon lange und mit gutem Erfolg an⸗ gewandt. So reizbar der Nordamerikaner ist, so selten kommt es vor, daß er sich zu Zornausbrüchen oder gar zu Gewalthätigkeiten hinreißen läßt. Wenn sich zwei Leute auf der Straße schlagen, so kann man im Voraus gewiß sein, daß es Irländer oder Deutsche sind; das reizbarste Volk der Erde, meint Desor, erweise sich zu gleich als das bestdiseiplinirte. Wir dürfen darum er warten, schließt Redner, daß die amerikanische Nation, die bei allen ihr anhaftenden Mängeln durch großartiges Schaffen und Streben unsere Bewunderung verdient; die einen furchtbar blutigen Krieg nicht scheute, um ein Werk der Menschlichkeit durchzusetzen, durch welches Hundert tausende farbiger Menschen dem unglückseligen Loos der Selaverei entrissen wurden wie unsäglich kleinlich und jämmerlich erscheint gegenüber dieser Großthat der Nord amerikaner eine gewisse, jüngst in Deutschland inseenirte Agitation! wir dürfen erwarten, daß die amerikanische Nation Mittel und Wege finden werde, nachtheiligen, klimatischen Einflüssen auf den Charakter, wenn solche wirklich vorhanden sein sollten, zu steuern und zwar in der weitesten Anwendung des mächtigsten Kulturhebels, den wir besitzen, einer wahrhaft rationellen und humanen Erziehung der Jugend.

Handel und Verkehr.

Friedberg, 29. Jan. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.80 0.90, Eier per St. 78 Pf.

Gießen, 29. Jan. Wochenmarkt. Butter per Pfd. M. 0.80 0.90, Eier 1 Stuck 70 Pf., Käse per Stück 5-10 Pf., Tauben das Paar M. 1., Hühner per Stück M. 1.50 2, Hahnen per Stück M. 1.50 1.80, Gänse per Pfd. 6066 Pf., Enten per Stück M. 1.502., Ochsenfleisch 66 Pf. per Pfd., Kuh- und Rindfleisch 45 bis 50 Pf., Kalbfleisch 45 50 Pf., Hammelfleisch 54 bis 66 Pf., Schweinefleisch 6800 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 4., Zwiebeln per Centner M. 10. 0.

Gießen. Auf dem am 25. d. M. abgehaltenen Markte waren aufgetrieben: 900 Stück Rindvieh. Preise gedrückt. Nächster Markt Dienstag, den 15. Febr. 1881.

Frankfurt, 29. Jan. Marktbericht. Heu- und Strohpreise waren dieselben wie auf dem Mittwochs markt. Butter ging etwas billiger ab. 50 Kilo wurden je nach Qual. mit 8090 M. bezahlt, im Detail 1. Qual. M. 1.20, 2. Qual. M. 1,10. Eler das Hundert M. 6 bis 8.50. Ochsenfleisch das Pfd. 65 70 Pf., Kuh⸗, Rind und Farrenfleisch 4555 Pf., Kalbfleisch 45 bis 55 Pf., Hammelfleisch 4565 Pf., Schweinefleisch 75 bis 80 Pf., Kartoffel per 100 Klilo M. 56. Weiß⸗ kraut das Hundert M. 9 10, das Stück 1520 Pf., Rothkraut 1526 Pf., Wirsing 1015 Pf., Endivien⸗ salat 10 Pf., Blumenkohl 20 50 Pf., Weißrüben 3 bis 6 Pf. das Stück, Hahn M. 1.502, Huhn M. 12, Taube 5060 Pf., Ente M. 23, Gans M. 18. Handkäse 50 Kilo 4045 M., das Pfd. 50 Pf.

Mainz, 28. Jan. Marktpreise. Kartoffeln 100 Kilo M. 5.00 5.25, Heu per Ctr. M. 3.90 4.00, Stroh per Ctr. M. 3.00 3.10, Butter ½ Kilo M. 0.85 0.90, Butter in Parthien 7080 Pf., Eier/ Hundert M. 1. 0 1.80, 1 Handkäse 68 Pf., Rothkraut 18 20 Pf., Weißkraut 68 Pf., Blumenkohl 30 35 Pf., Wirsing 34 Pf., Zwiebel ½ Kilo 8 10 Pf., 1 Gans M. 4.50 5.50, 1 Ente M. 1.50 2.00, 1 Hahn M. 1.50 2.00, 1 Huhn M. 1.20 bis 1.50, 1 Hase M. 3.00 3.20. Fruchtmarkt. Walzen eff. hiesiger, M. 22. 23.50, fremder M. 21.70 bis 22.60, Amerikan. rother Winterwalzen M. 28. 23.50, Noggen, frk. M. 21.20 21.40, Gerste, pfälzer M. 18.25 bis 19.00, franken M. 18.85 19.25, Hafer eff. M. 18.50 14.75, Rüböl eff. ohne Faß M. 29.2550, per Mat mit Faß M. 28.75. Reps M. 2728 Viehmarkt. Ochsen 1. Qual. M. 64 66, 2. Oual. M. 58 62, Kühe 1. Qual. M. 57 00., 2. Qual. M. 4650., Kälber das Pfd. 5560 Pf., Schweine das Pfd. 5565 Pf.

Literarisches.

HI. Arbeiter⸗Katechismus. Die einfachsten Lehren der Volkswirthschaft und des gewerblichen Ver kehrs in leichtfaßlicher katechetischer Form zum Gebrauche in Fortbildungs- und Handwerker-Schulen, bearbeitet von Valentin Funk, Lehrer an der Großh. Hess. Strafanstalt Marienschloß. Gießen, Verlag von E. Roth, 1881. Preis 80 Pf. Jeder Deutsche, der seine Rechte als Staatsbürger ausüben will, muß nothwendig mit der Verfassung und Verwaltung Deutschlands bekannt sein. In richtiger Würdigung dieses Satzes hat die

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W 7 Hefen

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