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Rodheim v. d. Höhe. Bei Einsendung des Artikels in Nr. 124 d. Bl., den Fall Balthaser Jakobi V. betreffend, war es durchaus nicht meine Absicht und wird auch Niemand demselben etwas Demonstratives angemerkt haben, berührten Fall zum Gegenstand eines Zeitungs-Geklatsches zu machen. Da nun aber ein Herr W. sich be— wogen gefunden hat, jenem Artikel in einer Weise zu entgegnen, daß selbst dem unparteiischsten Leser die unlautere Art der Gesinnung, der diese Entgegnung entsprungen, zu Tage tritt, so sieht der Unterzeichnete sich veranlaßt, Nachfolgendes als einzige Erklärung zu erwiedern.
Wenn Einsender da sagt, daß mir die Be— rufung gegen dies freisprechende Urtheil hätte bekannt sein müssen, so muß ich über diese Naivität wirklich lachen, oder nimmt derselbe vielleicht an, daß ich von der zuständigen Be— hörde von der Berufung in Kenntniß gesetzt wurde? Im Uebrigen war besagter Artikel früher im Redactions-Bureau, als vielleicht Einsender selbst Kenntniß von einer Berufung hatte, wenn solches also wirklich der Fall ist. Ich und mit mir noch so viele Andere sind der festen Ueberzeugung, daß durch diese Berufung ein anderes Urtheil nicht wird erwirkt werden und könnten wir gegen— theiligen Falls dem Beschuldigten nur als Opfer einer Intrigue kondoliren. Wenn ferner dem Einsender die„freudige Theilnahme“ entgangen ist, so kann ich nur annehmen, daß derselbe, wie schon einmal vorgekommen, geschlafen hat. Wenn schließlich die Ehrenhaftigkeit und die allgemeine Achtung, die Herr Balth. Jakobi genießt, in Frage gestellt wird, so heben wir den uns hin— geworfenen Fehdehandschuh auf und machen, von dieser Erklärung ganz unabhängig, von dem uns vorgeschlagenen Appell an die Gemeinde, Ge— brauch. Wenn dann der Einsender den Muth hat, das Visir zu öffnen, dann werden wir sehen, wessen Ruf makelloser dasteht, der des Bal— thaser Jakobi V. oder der des Einsenders. 3640 Rimrod.
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