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Am 1. April
Sberhessischer Ameiger.
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den Kaiserlichen Reichs Poststellen
Deutsches Neich. Berlin, 24. März. luf Wuns
1
Der Prinz soll seiner Braut persönlich
rnennung zum Hauptmann anzeigen.
Prinz Wilhelm ist ch des Kaisers nach England abgereist. seine Man segt dieser Reise eine große politische Bedeutung
del, da die Rede davon ist, England zu der Allianz mit Deutschland und Oesterreich zu ver- fen
Ausland. 0 Frankreich. Paris, 24 März. eputirte versichern, daß die Deerete, deren baldige ublikation bevorstehe, die sofortige Auflösung er Gesellschaft Jesu in Frankreich aussprechen erden.
esellschaft eine Frist nicht von 6, sondern nur on 3 Monaten bewilligt werden, um ihre Ver⸗ ältnisse zu ordnen und
berden, binnen kurzer Frist ihre Statuten vor— ulegen; die Regierung wird dieselben prüfen und diejenigen Congregationen auflösen, deren Statuten den Grundsätzen des öffentlichen Rechts in Frank— lich für zuwiderlaufend erachtet werden. Den 41 55 soll nicht gestattet werden, ihre Autori⸗ 0
tion nachzusuchen.
der Schluß des Parlaments ersolgte heute im Oberhause. Cairns verlas die Botschaft der fönigin. Sehr wenig Deputirte und Pairs dtaren anwesend. Serbien. Belgrad, 23. März. Gestern ird die Notificationen der italienisch-serbischen lonventionen über die Auslieferung von Ver— hechern und über die Consular⸗Jurisdiction aus- Iwechselt worden.
Griechenland. Athen, 24. März. Die
mmer vertagte sich auf Verlangen Tricupis', un demselben Zeit zur Modification des Budgets z gewähren, bis zum 29. März.
N Aus Stadt und Land. Friedberg, 25. März. Soeben, bei Fertigstellu! lier für den Samstag bestlmmten Nummer, stürmt es n Naußeim und eilen die Leute mit Schippen und Hacken gech dem Nauheimer Stadtwald, woselbst ein Waldbrand dusgebrochen ist.
Allerlei.
Wetzlar, 20. März. Heute stürzte sich ein circa I Jahre alter Gymnasiast, weil er nicht in eine höhere Alu sse versetzt wurde, von dem steilsten Punkte des Häuser⸗ iges in einen circa 200 Fuß tiefen Steinbruch hinab. 20 seinem Aufkommen wird gezweifelt.— Vor einigen gen fand man bei dem Durchbruch eines Theils der an Stadtmauer das Skelett eines in dieselbe ein⸗ gmauerten Menschen.
Mehrere S. 2157 Nr. 5. 11, 12, 20, S. 6685 Nr. 21, S. 6986
Die fremden Jesuiten würden sofort usgewiesen werden und werde den Klöstern dieser
ö ˖ ihr bewegliches und M. 1.4 bewegliches Vermögen zu verkaufen. Die anderen das Hundert M. 7.—9. Kartoffeln 100 Kilo M. 8—10 icht autorisirten Congregationen werden verpflichtet
Großbritannien. London, 24. März.
0 anweis
züglich des Verschlusses der mit der Post zu versendenden gewöhnlichen Packete enthält, so werden in dieser Hinsicht von den Postanstalten doch vielfach Anforderungen ge— stellt, welche über das Maß des Nothwendigen hinaus— gehen und von dem Publikum als unbegründete Belästig—
S. 410 5 S. 5 5„ eers ungen empfunden werden. Namentlich wird Versiegelun J O Nr. 21,&. 5157 Ar. 22. 7196 Nr. 5 verlangt, wo sie nicht nöthig ist und wo eine Verkleben
à 400 Fr. S. 598 Nr. 1, S. 5157 Nr. 3, S. 6658 f 11 Si 5 6986 Nr. 12. S 1 ein Verschluß mit Siegelmarken, oder bei sonst gut ver— Nr. 22, S. 6886 Nr. 12, S. 8512 Nr. 25, S. 8647 packten und verschnürten Packeten ein zugleich als
Nr. 10, S. 8779 Nr. 3, S.. S. 5 1 Ki
Nr. 15, S. 1043 1 8 10 1 50* 955 Aufschrift verwendeter Zettel, bezw. bei Kisten eine feste 23, S. 1043 Nr. 17 S. 2377 Nr. 3 9, 15 21 22. Vernagelung, genügt.“ Es wird sodann den Postanstalten S. 2498 Nr. 2, 18. S. 3707 Nr 7 16, S 4100 e den e 0 U Packeten Nr. S. i 97 95 5 jede Erleichterung, welche sich mit den Anforderungen Er. 2,15, S. 4184 N. 10 S. 4627 Ur. 12, 20, 22 der Sicherheit der Sendungen selbst und des Wofilenstes
Nr. 8 verträgt, zu gewähren. Insbesondere sollen die Vorsteher ö 85 8920 2 16 n 05 15 der Postanstalten mit Nachdruck darauf halten, daß 15 17 E 10431 Nr 20 S 10642 Nr. 2 17 10 20 Fr Entscheldung darüber, ob ein gewöhnliches Packet wegen 3 2 9. 8 ungenügender Verpackung und mangelhaften Verschlusses zurückzuweisen ist, nicht den Unterbeamten überlassen, sondern in jedem einzelnen Falle durch den Beamten der
Annahmestelle getroffen werde.
Literarisches. ö Illustrirte Musikgeschichte von Emil Nau⸗ Eier mann. Das ersie Heft einer Illustrirten Musikgeschichte liegt uns vor und läßt ein höchst interessantes Werk er⸗ warten. In mäßigem Umfang beabsichtigt der Verfasser eine Darstellung der Entwickelung der Tonkunst von den
Verloosung. f
Stadt Freiburg 10 Fr.⸗Loose vom Jahre 1879.
Ziehung am 15. März Auszahlung am 15. Juli 1880. Hauptpreise: Serie 4467 Nr. 11 à 25 000 Fr. S. 2498
Nr. 15, S. 4467 Nr. 21 à 1000 Fr. S. 1660 Nr. 20
amel un Verkehr. Frankfurt, 24. März. Marktbericht. Heu⸗ und Strohmarkt. Heu kostete je nach Qual. M. 2.— 3.40, Stroh M. 2.— 3.40. Butter erste Qualität im Großen M. 1.10, zweite Qualität M. 1., im Detail 1. Qual. 0, zweite Qual. M. 1.30 das Pfund.
Ochsenfleisch das Pfd. 60—70 Pf, Kuh-, Rind- und Farrenfleisch 45— 60 Pf., Kalbfleisch 45— 55 Pfg.
ö 8 Hammelfleisch 30—65 Pf., Schweiuefleisch 60—70 Pf. ältesten Kulturvölkern, du das claf Al 1 Hahn M. 1.70 2.20, Huhn M. 1.50— 2.50, 1 655 1 5. f fie i
ee e ee ed das Mitlelalter, die Renaissance bis auf die Neuzeit und f f., Ente M.— 3, Schnepfe M. 5, Poularde
ö Gegenwart; dabei wird naturgemäß der größte Nachdruck M. 3—5, Wild Ente M. 2.50—3, Welsche M. 6—12, auf Jaliener, Franzosen und Deutsche gelegt. Die
Weißkraut das Stück 20—25 Pf., Rothkraut 25 30 Pf.. Spinat per Portion 30—50 Pf., Rosenkohl das Pfund 50 Pf., Blumenkohl 40— 90 Pf., Meerrettig 15— 20 Pf., die Stange, Gelbe Ruben das Bündel 15 Pf., Spargel das Pfund M. 2. Kopfsalat das Stück 20 Pf., Endivien
Illustration des ersten Heftes bringt an Beilagen aus dem späteren Theil des Werkes eine genaue Nachbildung des Concertzettels der ersten Aufführung der Schöpfung von Haydn, mit folgender auch jetzt noch wohl zu beach⸗ tender Ansprache Haydn's an das Publikum.„Nichts
25 Pfennig. kann für Haydn schmeychelhafter seyn, als der Beyfall des Vom 1. April d. J. ab werden Päckereisendungen Publikums. Den zu verdienen hat er sich stäls eifrigst im Gewicht bis 5 Kilogramm nach Dänemark nur frankirt bestrebt, und ihn bereits oft, und mehr, als er es sich befördert. Die Taxe für ein solches frankirtes Packet versprechen durfte, zu erwerben das Glück gehabt. Nun beträgt 80 Pfennig. boffet er zwar für das hier angekündigte Werk diejenige Vom 1. April ab kommt für Postanweisungen nach Gesinnung, die er zu seinem innigen Troste und Danke den Vereinigten Staaten von Amerika an Gebühr der bis jetzt erfahren hal, ebenfalls zu finden; doch wünscht Satz von 20 Pfennig für je 20 Mark, mindestens jedoch er noch, daß auf den Fall, wo zur Aeußerung des Beyfalls 40 Pfennig für jede Postanweisung, zur Erhebung. Der sich eiwann die Gelegenheit ergäbe, ihm gestattet seyn Meistbetrag einer Postanweisung beträgt, wie bisher, möge, denselben wohl als ein höchsischätzbares Merkmal 50 Dollar. Der Betrag ist in der Währung des Be- der Zufriedenheit, nicht aber als einen Besehl zur Wieder⸗ stimmungsgebiets— Dollar und Cents— anzugeben. holung irgend eines Stückes anzusehen, weil sonst die Di Umwandlung in die Markwährung findet bis auf genaue Verbindung der einzelnen Theile, aus deren Weiteres nach dem Verhältniß von 100 Dollar gleich ununterbrochenen Folge die Wirkung des Ganzen ent⸗ 425 Mark statt. Zu Postanweisungen nach den Ver-! springen soll, nothwendig zerstöret, und dadurch das Ver⸗ einigten Staaten ist das für den Weltpostverein vorge-(gnügen, dessen Erwartung ein vielleicht zu günstiger Ruf schriebene Formular mit deutschem und französischem bey dem Publikum erwecket hat, merklich vermindert Vordruck zu benutzen. Die handschriftliche Ausfüllung werden müßte.“ Ferner ein Facfimile der Notenhand⸗ ist mit lateinischen Schriftzeichen zu bewirken. Die Post- schrift Schuberts und einen Schnitt nach dem seltenen ungen müssen außer dem Namen des Empfängers Stich von Delafosse aus dem Jahre 1764, welcher den und dessen genauer Adresse seinen Vornamen oder wenig- siebenjährigen Wolfgang Amadeus Mozart mit seinem stens die Anfang buchstaben seines oder seiner Vornamen Vater und seiner Schwester concertirend darstellt. Wir enthalten. Bei Firmen genügt die gewöhnliche Bezeich- empfehlen das Buch jedem kunstliebenden Hause zur nung der Firma. Zur näheren Bezeichnung des Be- Anschaffung. Das Werk erscheint in Heften 3 50 Pf. stimmungsorts ist außer dem Namen des Staats thun- lichst auch der Name des Kreises(county), in 1 Geld Cours. der Wohnort des Empfängers liegt, anzugeben. Der Ab⸗ Frankfurt am 24. März 1880.
schnitt der Postanweisung muß den Namen und die nähere 20 Frankenstücke. 3. M. 16 19—22 Bezeichnung des Absenders und kann außerdem den aus do. in ½„ 16 18—22 zuzahlenden Betrag und den Tag der Einzahlung enthalten. Englische Sovereigns„ 20 41—45 Weitere Mittheilungen sind auf dem Abschnitt nicht zulässig. Russische Imperiales„ 16 70 74
Das Generalpostamt erläßt eine anerkennenswerthe Duecaten„ 9 55—60 Verfügung, die wie folgt beginnt:„Obwohl die Postord-„ al mare„ 9 57—61 nung vom 8. März v. J. erleichternde Vorschriften, be!“ Dollars in Gold„ 4 2325
Holz ⸗Versteigerung. 1106 Dienstag den 30. d. Mts., Vormittags halb 10 Uhr anfangend, sollen im Petterweiler Gemeinde— wald nachverzeichnete Holzsortimente öffentlich vexsteigert werden:
17 Raummeter Buchen⸗Scheitholz,
85 Nadel⸗ 5
75 5. Stockholz, 4460 Stück Buchen⸗Wellen, 3630 Nadel⸗
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Die Zusammenkunft ist am Eingang des Waldes hethalb Dillingen.
Petterweil den 22. März 1880.
Großherzogliche Bürgermeisterei Petterweil.
N Berges. Soezalandt Dr. Kirchhoffer in Straßburg, HEklsaß, heilt nächtliches Bettnässen, Periodestör⸗ zungen, Pollut., Schwäche. 261
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Faselochs-Versteigerung. 1165 Kommenden Dienstag den 30. d. Mts., Nachmit⸗ tags 1 Uhr, soll im hiesigen Gemeindehause ein schlacht— barer Faselochs, der Gemeinde gehörig, versteigert werden.
Södel den 24. März 1880 n e i
* N Versteigerung. 1163 Samstag den 3. April I. J., Vormittags 10 Uhr werden auf hiesigem Rathhause 1 Schäferhütte und 18 Schafhürden meistbietend versteigert. Nieder⸗Florstadt den 25. März 1880. In Auftrag der Schäfereigesellschaft: Alles, Bürgermeister.
Bekanntmachung.
1152 Die am 22. März d. J. im Gemeindewald Ober⸗ Rosbach abgehaltene Holzversteigerung ist genehmigt und der erste Fahrtag auf Montag den 5. April d. J. bestimmt. Ober- Rosbach am 24. März 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Rosbach. Blecher.
ermeisterei Södel. 5.
Bekanntmachung. 1162 Die am 23. d. Mts. abgehaltene Holzversteigerung im biesigen Gemeindewald wird, wegen nicht erreichten Tarifs, nicht genehmigt. Nieder⸗Florstadt den 25. März 1880. Großherzogliche W Nieder⸗Florstadt. A e 8.
1133 Ein in gutem Zustande befindlicher Kinderwagen ist billig zu verkaufen. Von wem? sagt d. Exped. d. Anz.


