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Allerlei.
Würzburg, 16. Oet. Der des Giftmords ange— klagte Sprachlehrer v. Cronenthal, der gestern durch einen kühnen Griff nach dem Schlüsselbund des Gefängniß— portiers die goldene Freiheit sich wieder verschaffte, sollte derselben nicht lange sich erfreuen. Heute Nachmittag hat man denselben in dem 2 Stunden von hier ent— fernten Reichenberg dingfest gemacht. Cronenthal, dem die Moneten ausgingen, sandte heute früh einen Mann an den Institutsvorsteher F. in Heidingsfeld, woselbst er früher engagirt gewesen war, und bat unter Ueber— sendung von Uhr und Kette um einen Baarvorschuß von 50 M. Statt dessen sandte der Magistrat den Polizei— diener und Cronenthal macht nun auf's Neue die Be— kanntschaft der hiesigen Frohnveste.
Würzburg, 12. Oet. Gestern Morgen kurz nach Ein⸗ bringung seines Zuges wurde auf dem hiesigen Bahn— hofe ein badischer Locomotivführer irrsinnig. Nach Ver— lassen seiner Maschine stürzte er in ein Bahnwärterhäus— chen, schlug dort die Fenster ein und warf mit Steinen um sich. Nachdem er dann noch mehrere Personen an— gefallen, gelang es 6 Beamten, den Unglücklichen zu be— wältigen. Welch schrecklicher Gefahr die Passagiere des Zuges entgangen, ahnten wohl die wenigsten derselben.
Stuttgart, 17. Oet. In Ulm hat das Ge⸗ schwornengericht heute ein Todesurtheil gefällt. Es be— trifft den Thurn- und Taxis'schen Jagdgehülfen Vietora, einen neunzehnjährigen Burschen, der im Dezember eine Wirthin, bei der er Schulden gemacht, mit vielen Messer— stichen ermordete und dann die Geldtasche derselben aus— raubte. Die Anklage lautete anfänglich auf Todtschlag; die Verhandlung änderte aber die Auffassung des Staats- anwalts, der nun auf Mord plädirte und die Geschwornen stimmten ihm bei.
München, 19. Oct. Der durch seine Schilderungen aus dem bayrischen Volksleben den Lesern der Garten- laube wohlbekannte Schriftsteller Hermann von Schmid ist heute gestorben. f
Berlin. Die Verbrecher, welche am Freitag vor acht Tagen das frevelhafte Attentat gegen den Zug der Lehrter Bahn verübt haben, sind in Charlottenburg ver— haftet worden. Sie heißen Plümke, Hertzog und Klümpel; alle drei in Charlottenburg wohnhaft. Die beiden ersteren waren bis zum August dieses Jahres als Kutscher oder Condueteure bei der Großen Berliner Pferde-Eisenbahn— Gesellschaft beschäftigt, der dritte ist Arbeiter in einer Maschinenfabrik in Moabit. Zwei von ihnen haben be— reits gestanden, daß sie nicht nur gemeinsam das Attentat gegen den Lehrter Zug verübt, sondern bereits vor vier— zehn Tagen ein ähnliches Verbrechen gegen einen Zug der Hamburger Bahn versucht haben, welches jedoch noch rechtzeitig verhindert worden ist. Als Grund ihrer That geben sie an, daß sie eine Beraubung des Postwagens beabsichtigt hätten. 5
Leobschütz, 12. Oet. Gestern Nachmittag wurde der Wirthschaftsinspeetor Langen in dem benachbarten Groß-Grauden erschossen. L. hatte wiederholt Wilddiebe zur Bestrafung angezeigt, weßhalb ihn diese haßten. Als er gestern die Felder seiner Herrin(Frau von Reibnitz) zu Pferde inspieirte und dem Forst zureiten wollte, warnte ihn der Hirtenjunge, dem letzteren nahe zu kommen, weil dort ein berüchtigter und in der ganzen Gemeinde ge— fürchteter Raubschütze auf dem Anstand stehe. Langen ließ sich in seinem Diensteifer nicht abhalten und wurde, in der Nähe des Waldes angekommen, durch einen Schuß in den Kopf getroffen, sank vom Pferde und hauchte bald seinen Geist aus. Der bedauernswerthe, höchst pflichttreue Beamte, hinterläßt eine Wittwe mit zwei Kindern. Der Mörder, ein etwa 18jähriger Taugenichts,
worden.
dem Criminal- Gerichtshof von London wegen versuchten
ist ergriffen und in's Gefängniß nach Cosel abgeliefert
London, 18. Oet. Jüngst wurde Henry Perry von
zwanzig Jahren Zuchthaus und zu dreißig Hieben mit der„neunschwänzigen Katze“ verurtheilt.
an ihm in Gegenwart des Gefängniß- Directors, des Arztes und des Oberwärters vollstreckt. der nach den ersten Schlägen sich in schrecklichen Krüm—
bitterlich weinend um Gnade bat, wurde kein einziger von den Hieben, die ihm ein kräftiger Wärter zumaß, nachgesehen. Halb ohnmächtig wurde er nach vollzogener
theilweise erkennen lerne, was sein Opfer unter seiner grausamen Mißhandlung gelitten habe, in seine Zelle zurückgeführt.
Verloosungen.
Fürstl. Nsenburg⸗ Büdingen sches 4p Ct. Anlehen von 1865. Ziehung vom 1. per 1. Januar 1881. Nr. 143 à fl. 1000. Nr. 202 270 à fl. 500. Nr. 537 à fl. 100. per 1. Juli 1881. Nr. 136& fl. 1000. Nr. 167 250 315 à fl. 500. Nr. 696 771 à fl. 100. per 1 Januar 1882. à fl. 1000. Nr. 232 326 423 à fl. 500. A fl. 100. per 1. Juli 1882. Nr. 244 317 83 à fl. 500. Nr. 521 27 676 à fl. 100.
47 422
4p Ct. Anlehen von 1865. Zehung vom 1. Oet. 1880. per 1. Januar 1881. Nr. 171i 324 90 97 à fl. 500. Nr. 585 622 à fl. 100. per 1. Juli 1881. Nr. 23 à fl. 1000. Nr. 165 89 à fl. 100. Nr. 515 60 704
à fl. 100. per 1. Januar 1882. Nr. 36 à fl. 1000. Nr. 206 312 à fl. 500. Nr. 454 542 612 à fl. 100. per 1. Juli 1882. Nr. 13 à fl. 100. Nr. 284 304
à fl. 500. Nr. 434 574 75 714 à fl. 100.
Canton Freiburg 15 Frs.⸗Loose von 1860. Serienziehung vom 15. October. 590 684 826 977 979 1375 2306 2346 2826 3038 3046 3850 3903 4160 8230 4256 5139 5206 5309 5427 5807 6020 6078 6331 6377 6415 6447 6536 6768 7008 7138 7218 7421 7498 7942 7973. Die Prämienziehung findet am 15. Novem—⸗ ber statt.
1438 1612 1820 2100 3318 3698 3727 3785 4371 4565 4739 4875
Handel und Verkehr.
Friedberg, 20. Oct. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.90—1., Eier per Stück 8 Pf., 2 Stück 15 Pf.
Friedberg, 19. Oct. Fruchtbericht. Weizen M. 22.50, Korn M. 20., Gerste M. 16., Hafer M. 15. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund.
Gießen, 19. Oet. Wochenmarkt. Butter per Pfd. M. 0.95— 1, Eier 1 Stück 6—7 Pf., 2 Stück 00 Pf., Käse per Stück 5—8 Pf., Tauben das Paar 30—50 Pf., Hühner per Stück M. 0.75— 1.20, Hahnen per Stück
Stück M. 1.50— 1.70, Ochsenfleisch 68 Pf. per Pfd., Kuh⸗ und Rindfleisch 48—50 Pf., Kalbfleisch 56— 60 Pf., Hammelfleisch 50—68 Pf., Schweinefleisch 68—00 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.70— 5, Zwiebeln per Ctr. M. 7.—7.50, Weißkraut 100 Stück M. 3—6.
Grünberg, 16. Oct. Auf heutigem Wochenmarkt kostete der Centner Weizen M. 11.42, Korn M. 10.20, Gerste M. 7.97, Hafer M. 6.40, Erbsen M. 10.4, Samen M. 11.70, Kartoffeln M. 1.75.
Grünberg, 17. Oet. Auf dem diesjährigen Gallus⸗ markt waren aufgetrieben: 120 Stück Rindvieh und 857 Stück Schweine. Krämerstände ꝛc. waren aufgestellt 351. Voriges Jahr waren 2136 Stück Schweine, also 1279 mehr aufgetrieben und 558 Krämerstände ꝛc. auf⸗ gestellt; demnach auch von diesen 207 mehr. Jedenfalls trug die überaus ungünstige Witterung zu diesem Unter,
Raubmords, begangen an einem Reisegefährten auf der
schiede das Mehrste bei.
Fahrt mit der Londoner unterirdischen Eisenbahn zu
0 Heute wurde der letztere Theil dieses Urtheils im Newgate-Gefängniß
Dem Mörder,
mungen wand und wie wüthend um sich biß, dann aber
Züchtigung, die ihm, wie seiner Zeit der Richter ver- kündet hatte, zuerkannt worden war, damit er mindestens
Oet 1880. 196
Nr. 126 Nr. 556 674
Fürstlich Fsenburg⸗Wächters bach'sches
Serien: 223 280 533
50— 120 Pf., Gänse per Pfd. 50—60 Pf., Enten per
i 5
Lauterbach, 16. Oet. Auf heutigem Fruchtmarkt Weizen M. 21.36, Korn M. 20.,
kostete das Malter Hafer M. 12.33, Erbsen M. 17.36,
Gerste M. 15.21, Kartoffeln M. 3.93.
Frankfurt, 18. Oet. Viebmarkt. Angetrieben waren ca. 400 Ochsen, 300 Kühe, 400 Hämmel und 180 Kälber. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. M. 67.—68., 2. Qual. M. 62.— 64., Kühe 1. Qual. M. 56.— 58., 2. Qual. M. 48.—52., Kälber 1. Qual. M. 62.—64., 2. Qual. M. 50.— 56., Hämmel und Schafe 1. Qual. M. 56.—58., 2. Qual. M. 40.— 50.
Frankfurt, 18. Oet. Fruchtbericht. Mehl Nr. 1 M. 40., Nr. 2 M. 38., Nr. 3 M. 32., Nr. 4 M. 28., er. 5 M. 25., Roggenmehl%(Berl. Marke) M. 31.50, do. 1.(Berl. Marke) M. 29.50, do. 2.(Berl. Marke) M. 24., Weizen, eff. hies., ab Bahnhof hier M. 23.— 23.25, ab unserer Umgegend M. 22.50—23., do. fremder je nach Qual. M. 23.— 23.50, Roggen je nach Qual. M. 22., Gerste M. 17.— 19., Hafer M. 13.25— 14.75, Kohl⸗ samen M. 27.—28., Erbsen M. 19.—27., Wicken M. 16. bis 18, Linsen M. 20.—40., Bohnen, weiße, M. 23.—25., Rüböl, detail M. 68. Die Preise verstehen sich sämmt⸗ lich per 200 Pfund Zollgewicht 100 Kilo.
Nach der Postordnung ist festgesetzt, daß, wenn die Absender von Packeten, im Falle der Unbestellbarkeit der⸗ selben, die sofortige Rücksendung vermieden zu sehen wünschen, sie durch den Vermerk:„Wenn unbestellbar, Nachricht“ verlangen dürfen, daß die Bestimmungs-Post⸗ anstalt dem Absender von der Unbestellbarkeit des Packets zur weiteren Verfügung über dasselbe Nachricht gebe. Hierbei ist ein Unterschied zwischen Packeten ohne und mit Nachnahme nicht gemacht. Die Postanstalten sind nun darauf aufmerksam gemacht worden, daß, wenn bei Nachnahme-⸗Packeten mit dem Vermerk:„Wenn unbestell⸗ bar, Nachricht“ die Unbestellbarkeit erst nach Ablauf einer siebentägigen Frist festgestellt werden kann, derartige Packete also nicht sogleich nach dem Aufgabeorte zurückzusenden sind, sondern daß zuvörderst dem Absender von der Un⸗ bestellbarkeit Nachricht gegeben werden muß.
D. Frankfurt a. M., 19. Oet. Die Tendenz des Börsenverkehrs charakterisirte sich heute als matt und erst nach Notiz machte sich wieder eine bessere Strömung be— merkbar. Trotz der nicht ungünstigen politischen Nach⸗ richten herrschte in Folge der flauen Haltung Wien's, der die übrigen Plätze folgten, starke Verkaufslust, nament⸗ lich waren Creditaetien, sowie auch Staatsbahngetien in beträchtlichen Posten offerirt. Gegen Schluß griff wieder eine mattere Stimmung Platz auf Grund einer ungünstigen Mel dung über die Duleignoangelegenheit. Das Geschäft war nur auf dem engeren speeulativen Terrain ziemlich belebt. Creditaetien, gestern Abend 232¼, bewegten sich zwischen 232½— 2321/8—234½ und 233½., Staatsbahn⸗ actien, gestern Abend 2357¼, gingen zwischen 232½¼ bis 232% und 232 ½ um. Lombarden notirten 70½ 70. Oesterr. Bahnen sind wenig verändert. Buschtiehrader und Dux-⸗Bodenbacher matter. Deutsche Bahnen schwächer. Oberschlesische fester. Osterr. Prioritäten matter. Von amerikanischen Prioritäten Oregon nachgebend. Von ausländischen Staatsfonds Oesterr. Renten ziemlich be— hauptet. Ungar. Goldrente und Russen matter. Banken größtentheils niedriger. Lose still. Deutsche Fonds ziem⸗ lich fest. Wechsel fest. Privatdisconto 40/0.
Geld⸗Cours. Frankfurt am 19. October 1880. 20-⸗Frankenstücke M. 16 12—15 . in 2. 16 11—15 Englische Sovereignss.„% 20 3136 Russische Imperiales.„ 16 69—74 Ducaten. 8„ 9 58—63 al marco.„„„„ Dollars in Golde.„ 422—25
Die Anlieferung von 700 ebm festen
N
Ganzen oder in einzelnen Loosen vergeben werden.
daselbst für 50 Pfennig bezogen werden. Termin zur Eröffnung der Offerten Freitag den 29. October, Morgens 11 Uhr. Friedberg den 19. October 1880. Der Eisenbahnbaumeister
3538 Francke.
Obligations-Verloosung.
3534 ö das Jahr 1880 zur Rückzahlung bestimmten Partial Obligationen aus dem hein
in Friedberg vom 1. Januar 1835 wurden die Num mern 21 und 27, jede über 400 fl., gezogen.
Gegen Rückgabe ie 1 der noch nicht fälligen Zinscoupons wollen die Besitze dieser Obligationen die Beträge derselben am 31. Dezem ber I. 1 nebmen, da mit diesem Tage die Verzinsung aufhört.
Heldenbergen den 16. October 1880.
Großherzogliche Bürgermeisterei Heldenbergen. Löhner.
Friedberg-Hanauer Eisenbahn.
lagerhaften Bruchsteinen von Quarzit oder Sandstein für den Bau des Locomotivschuppens hierselbst, entweder franco Bahn⸗ hof Friedberg oder franeo Waggon einer Station der Main-Weser- Bahn, soll in öffentlicher Submission im
Bedingungen und Submisstonsformulare liegen auf dem Abtheilungsbäreau zur Einsicht aus und können
Bei der heute stattgehabten Verloosung der für Anlehen bei Simon Lindheimer durch das Loos
der quittirten Obligationen und
bei der hiesigen Gemeindekasse in Empfang
Concurs-Verfahren.
beraumt. Friedberg den 19. October 1880. Hohenstein,
Arbeits-Versteigerung.
3550 soll im Rathhaus zu Wölfersheim
Maurerarbeit, veranschlagt zu 55 Mark, Kalkliefern
sowie Liefern von Mauer-,
werden.
Bad⸗Nauheim den 18. October 1880.
. Brückel, Bezirksbauauseher.
3536 In dem Concursverfahren über das Vermögen des Peter Netscher von Friedberg ist zur Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderungen Termin auf Dienstag den 2. November 1880, Vormittags 9 Uhr, vor dem Großherzoglichen Amtsgericht bierselbst an⸗
Hülfsgerichtsschreiber des Großherzoglichen Amtsgerichts. Freitag den 22. d. Mts., Mittags 12½ Uhr,
13 Chaussirsteinen und Sand, Cbaussir⸗ und Handarbeit öffentlich in Accord gegeben
tüchtiges Mädchen für eine stille Familie, ge⸗
Faselochsen-Versteigerung. 3542 Freitag den 22. d. Mts., Mittags 12 Uhr, werden zwei zum Schlachten geeignete, der Gemeinde gehörige Faselochsen auf unserem Büreau an den Meistbietenden versteigert.
Rodheim v. d. H. am 19. October 1880.
Großherzogliche Bürgermeisterei Rodheim v. d. H. a.
Bekanntmachung.
3549 Montag den 25. Oetober, Vormittags 10 Uhr, soll ein gemeinheitlicher, gut gehaltener Fasel⸗Eber, circa 300 Pfund schwer, an den Meistbietenden ver⸗ steigert werden. Griedel, 19. Oetober 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Griedel. W'̃e tz.
Arbeits⸗Versteigerung. 13551 Freitag den 22. d. Mts., Nachmittags 4½ Uhr, soll in der Nicklaus'schen Wirthschaft zu Wissels⸗ heim das Brechen, Fahren, Aufsetzen, Zerschlagen und Eindecken von 24 ebm Unterhaltungssteinen öffentlich in
Nin E wandt in allen Hausarbeiten, wird für den Accord gegeben werden. 15. November c. gesucht. Vorstellung wird gewünscht. Bad⸗Nauheim den 18. e N ö 2 i. d. Anz. 3504 Brücke Wo? sagt die Exped. d. Anz 3504 Deatsbasarscher.
Gründliche Vorbereitung
ung bei Dr. Müller in Lindheim(Oberhessen). Honorar für Pension und Unterricht.
für die Einj.⸗ Freiw.⸗Prüf⸗ Mäßiges
3428
Bettfedern
werden gereinigt bei A. Thuy in Vilbel.
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