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wie„National“ rathen zu schleuniger Rückbe— orderung des franz. Geschwaders.
— 18. Sept. Die Minister des Innern, der Justiz und des Kriegs haben heute ihre Demission genommen. In einem sofort gehal⸗ tenen Ministerrath, dem alle Minister, selbst diejenigen welche demisstonirten, beiwohnten, wurde eine Verständigung erzielt.— Der Prä⸗ sident der Republik wird morgen nach dem Jura zurückkehren.
— 18. Sept. Das Amtsblatt wird morgen ein Schreiben des Ministers des Innern an die drei Erzbischöfe, welche die Uebermittelung der von den Congregationen abgegebenen Declara— tionen übernahmen, veröffentlichen. Der Minister erklärt darin, die Declarationen könnten nicht als Ersatz für die durch die Decrete vom 29. März vorgeschriebene Nachsuchung der Autorisation an— gesehen werden.
Großbritannien. London, 17. Sept. Unter dem Vorsitze des Generals Phayre in Kandahar ist ein Kriegsgericht zur Untersuchung über die Ursachen der Niederlage des Generals Burrow zusammengetreten.
— Die„Pall Mall-Gazette“ bestreitet die Richtigkeit der Meldung von einem Aufstande in Herat. Nach den letzten Nachrichten aus Herat herrsche daselbst vollkommene Ruhe.
Türkei. Constantinopel, 17. Sept. Die Note, betreffend die Uebergabe Dulcignos an Montenegro sollte gestern hier überreicht werden.
— Die der Pforte am 16. September über— reichte Collectivnote verlangt die unverzügliche Uebergabe Dulcignos, wogegen Gruda und Dinosch bei der Türkei verbleiben sollen. Die türkische Regierung verlangte dagegen den Mächten gegen— über für die Uebergabe Dulcignos die Sicher— stellung der Rechte der Einwohner Duleignos und das Fallenlassen jeder weiteren Flotten— demonstration nach der Uebergabe.
Montenegro. Cettinje, 17. Sept. In einer heute stattgehabten Conferenz der Admirale der Mächte wurde beschlossen, die fremden Consuln in Scutari und Dulcigno aufzufordern, ihre Familien sofort nach sicheren Orten zu bringen.
— 18. Sept. 6000 Mann Montenegriner mit 3 Gebirgsbatterien und 1 schweren Batterie stehen bei Suterman, oberhalb Antivari bereit zum Vorrücken, sobald die europäische Flotte in Sicht kommen wird. Das verschanzte albanesische Lager auf Mazura Planina liegt im Schußbe— reiche der Flotte. 8000 Albanesen besetzten heute Stadt und Citadelle Dulcigno und vertrieben zwei Bataillone der Garnison. Riza Pascha, welcher keinen Befehl hatte Widerstand zu leisten, zog sich nach Goritza zurück. Die von den Ad— miralen des vereinigten Geschwaders für das Verlassen Duleignos seitens der fremden Unter— thanen gestellte Frist läuft am 22. Sept. ab.
Rußland. Petersburg, 16. Sept. Loris Melikoff ist heute aus Livadia hierher zurückgekehrt.
Aus Stadt und Land.
e. Bad⸗ Nauheim, 17. Sept. Heute morgen wurde in einem hiesigen Hause der Versuch gemacht, eine junge Dame mit im Kaffee gekochten Schwefelhölzern zu vergiften. Auf sofortige Benachrichtigung der Behörde nahm der herbeigeellte Staatsanwalt die Untersuchung der Sache in die Hand.
k. Steinfurth, ein junger Mann von hier. bekannt.
N. Darmstadt. Die vom Vorstand des Landes Pferdezucht-Vereines in Nord-Deutschland angekauften Stutenfohlen sind hier eingetroffen und werden Mittwoch den 22. d. M., Vormittags 10 Uhr, in den Räumen des Darmstädter Viehmarktes unter die Besteller versteigert.
Groß Gerau, 18. Sept. Gestern hat sich im Wartesaal 3. Klasse dahier ein ca. 20 Jahre alter junger Mann durch einen Pistolenschuß in das Herz getödtet. Wie wir erfahren, ist der Tode der Sohn eines Darm— städter Telegraphenbeamten.
Urberach, 17. Sept. Der hiesige Gemeinderechner und Postagent H. hat sich die Pulsadern geöffnet. Ueber die Veranlassung zu dieser That ist noch nichts Genaues bekannt geworden.
17. Sept. Gestern erschoß sich Motive sind bis jetzt nicht
Hetzbach, 16. Sept. Gestern wurde dahier auf offener Strecke einem Eisenbahnarbeiter zwischen zwei Rollwagen der Kopf zerdrückt. Der Unglückliche war
sofort eine Leiche. Höchst i. O., 16. Sept. Kurz nach Beginn einer
heute von dem hiesigen Betriebseonkroleur der Hessischen!
Ludwigsbahn vorgenommenen Revision der Kasse der Station Höchst⸗Neustadt entfernte sich der betr. Stations⸗ verwalter, und als nach Verlauf einiger Zeit nach dem⸗ selben gesucht wurde, fand man ihn im Abtritte erhängt. Aller Wahrscheinlichkeit nach scheint ein größeres Kassen⸗ defect den betreffenden Beamten, Vater einer zahlreichen Familie, zu diesem verzweifelten Schritt veranlaßt zu haben; denn wie wir hören, soll bereits bei einer vor⸗ ausgegangenen Revision ein ziemlich beträchtliches Manko constatirt worden sein, welches jedoch damals durch ihn gedeckt wurde.
Kastel, 16. Sept. Auf dem Fort„Peters berg“ entstand gestern unter einer Anzahl Arbeitern eine so furchtbare Schlägerei, daß einem der Arbeiter der Rück⸗ grad gebrochen und noch sonstige Verletzungen beigebracht wurden, so daß der Unglückliche seinen Leiden wohl er— liegen wird. Die Thäter sind flüchtig geworden.
Allerlei.
Köln. Der historische Festzug zur Feier der Vollend⸗ ung des Domes ist gesichert und wird unter allen Um⸗ ständen stattfinden, auch dann, wenn der Kaiser behindert sein sollte, am zweiten Tage des Festes in Köln zu sein. Die Zeichnungen zu den Kosten des Zuges gehen in er— freulicher Weise fort. Namentlich betheiligt sich der alt— eingesessene Kölner Bürgerstand lebbaft auch an den Geldbeiträgen und beweist dadurch, daß er vollauf von der Bedeutung dieses Festes durchdrungen ist. In der That wird schwerlich Köln je wieder die Gelegenheit ge— boten werden, ein so großarttges, weltgeschichtliches Fest in seinen Mauern gefeiert zu sehen.
Karlsruhe, 16. Sept. Gestern wurde die erste öffentliche Versammlung der deutschen Gustav-Adolf— stiftung in der Stadtkirche abgehalten, eingeleitet durch Festgottesdienst, wobei Consistorialrath Dr. Ströhlin aus München predigte. Er sprach vom Gustav-Adolfverein im Dienste des Evangeliums und wies auf den Ruhm und die Kraft des Vereins hin, welche dem Evangelium entstamme. Die Versammlung war noch zahlreicher als am ersten Tage. Hiernach trat man in die eigentlichen Verhandlungen ein, denen wie dem Gottesdienste auch der Großherzog anwohnte. Der Präsident begrüßte die Anwesenden, auf die Segnungen und Aufgaben des Ver— eins hinweisend. Der badische wie der preußische Ober— kirchenrath sandten Dankesgrüße durch Prälat Doll und Hrn. v. d. Goltz. Die evangelische Facultät Heidelberg vertrat Prof. Dr. Gaß von da mit einer Ansprache. Hierauf wurden die Festgaben, 14 an der Zahl und in kirchlichen Geräthen bestehend, der Versammlung mitge theilt. Der Centralvorstand wird die Vertheilung an die Diasporagemeinden vornehmen. Der Vereinsschriftfübrer brachte sodann Mittheilungen aus dem Jahresberichte: 750,000 M. sind eingegangen, 1500 Zweig- und 380 Frauen⸗ Vereine sind dem Hauptverein eingegliedert. 23 Kirchen, 16 Schulen und 7 Pfarrhäuser wurden erstellt; 23 Gemeinden bedürfen keiner Unterstützung mehr. In Angriff genommen sind 12 Kirchen, 10 Schulen und 2 Pfarrhäuser; über 100 Kirchen, gegen 50. Schulen und Pfarrhäuser werden verlangt. In Frankreich, Italien, Spanien und Portugal erweitert sich die Evangelisation mehr und mehr. Der Verlesung dieser Notizen folgten Ansprachen von Abge— sandten aus der Schweiz, Elsaß, Siebenbürgen, Ermland, Holland, welche Dankesgrüße brachten und vom Stand der Evangelisation in ihrer Heimath erzählten. Ueberall bedarf man noch der Hilfe des Vereins. Nach den Ver⸗ handlungen folgte das Festmahl in der Festhalle mit den üblichen Trinksprüchen, dem sich Abends ein Bankett an— schloß, welchem auch der Großherzog anwohnte. Der Fürst dankte dem auf ihn ausgebrachten Hoch mit einem Trinkspruch auf Kaiser und Reich. Ein Telegramm des Kaisers wurde mit Jubelrufen aufgenommen.
Neapel, 9. Sept. Der Vesuv ist seit einigen Tagen in voller Thätigkeit, und seit vorgestern flleßt ein breiter Lavastrom auf der Nordseite des Kegels herab. Die Zahl der Besucher nimmt stündlich zu. Vorgestern ist leider einem derselben ein Unfall zugestoßen. Er wagte sich etwas zu nahe an den Rand des Kraters, wurde mit einem Regen feuriger Asche überschüttet und stürzte, die Flucht ergreifend, so unglücklich, daß er schwer verletzt ins Hospital gebracht werden mußte.
5 Handel und Verkehr.
Friedberg, 18. Sept. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.90— 1.10, Eier per Stück 6 Pf., 2 Stück 11 Pf.
Gießen, 14. Sept. Der heutige Viehmarkt war in Folge des israelitischen Feiertages nicht stark befahren. Aufgetrieben waren 540 Stück Rindvieh und 255 Schweine. Die Preise blieben unverändert. Nächster Markt Dienstag den 5. und Mittwoch den 6. October, am letzteren Tage auch Krämermarkt(Michaelismarkt) und findet an diesem Tage Morgens 8 Uhr das Verlesen der Krämerstände statt.
Gießen, 18. Septbr. Wochenmarkt. Butter per Pfd. M. 0.95— 1.05, Eier 2 Stück 11 Pf., Käse per Stück
5—9 Pf., Tauben das Paar 35—60 Pf., Hühner per Stück M. 0.70— 1.10, Habnen per Stück M. 60— 1.10, Enten per Stück M. 1.45— 1.70, Ochsenfleisch 66—68 Pf.
per Pfd., Kuh⸗ und Rindfleisch 48— 50 Pf., Kalbfleisch 45 bis 50 Pf., Hammelfleisch 60 70 Pf., Schweinefleisch 66— 68 Pf. Kartoffeln per 100 N. 4.50— 5,
Zwiebeln per Ctr. M. 5— 6.50, Weißkraut 100 Stück M. 7.50— 11.
Frankfurt, 18. Sept. Marktb erich Heu kostete je nach Qualität der Centner 2.30— 4., Stroh M. 2.50—3, Eier das Hundert M. 5.50—7, Butter im Großen 1. Qual. M. 1, l. M. 0.90, im Detail 1. Qual. M. 1.20, 2. Qual. M. 1.10, Ochsenfleisch 1. Qual. 65—70 Pf., Kuh⸗, Rind- und Farrenfleisch 45
bis 70 Pf., Hammelfleisch 4560 Pf., Kalbfleisch 4055 Pf., Schweinefleisch 70 Pf., Kartoffeln das Maler 4.50—6 M., Bohnen der Centner M. 10— 14, Gurken
das Hundert 2 M., Weißkraut das Hundert 12—15 M., 1 Stück 15—18 Pf., Rothkraut das Stück 15— 20 Pf., 30 das Stück 8— 10 Pf., Essiggurken das Hundert 80 Pf.
Mainz, 17. Sept. Marktpreise. Kartoffeln 100 Kilo M. 5.—5.50, Heu per Ctr. M. 3.30— 3.40, Stroh per Ctr. M. 2.40 2.50, Butter ½ Kilo M. 1.00— 1.15, Butter in Parthien M. 0.85— 0.90, Eier ½¼ Hundert M. 1.35 bis 1.50, 1 Handkäse 5—7 Pf., Rothkraut 20—25 Pf., Weißkraut 8— 10 Pf., Blumenkohl 30— 35 Pf., Wirsing 4
bis 5 Pf., Zwiebel ½ Kilo 7—9 Pf., 1 Gans M. 4.00 bis 4.50, 1 Ente M. 1.50—2., 1 Hahn M. 1.00— 1.50,
1 Huhn M. 1— 1.50, 1 junge Taube 30— 40 Pf.,
1 Feldhuhn M. 1.50— 1.70, 1 Has W. 3.50— 4.00,
Fruchtpreise. Waizen eff. M. 21½— /, per Nov. 20 ½, Roggen eff. M. 19- 20½, per Nov. 18.70, Gerste, Pfälzer, 17.60— 18.10, Franken 18— 18.40, Hafer eff. M. 13 14, per Nov. 13.50. Rüböl eff. M. 29½, per Oktober M. 29.40, per Mat M. 30.35.— Vieh⸗ markt. Ochsen 1. Qual. M. 68., 2. Qual. M. 62—64., Kühe 1. Qual. M. 60., 2. Qual. M. 48—54. Kälber das Pfund 65—70 Pf., Schweine 64—67 Pf.
Marburg, 18. Septbr. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund 95— 105 Pf., Eier 8— 9 Stück 40 Pf., Käse per Stück 8— 10 Pf., Salat 3—4 Köpfe 10 Pf., Zwiebeln, rothe und weiße, per Pfund 8— 10 Pf., Zwiebeln weiße Perl per Pfund 3035 Pf., Enten per Stück M. 1.40— 50., junge Hähnchen per Stück 50 bis 60 Pf., Hahne per Stück M. 1.50— 2., Hühner das Stück M. 0.80—1., Tauben das Paar 50—60 Pf., Hasen per Stück 3— 4 M., Feldhühner per Stück 80 bis 100 Pf., Kohlrabi per Stück 4—5 Pf., Kartoffeln per Korb M. 1.60— 1.80, Wirsing per Kopf 10—20 Pf., rothe Rüben per Stück 5 Pf., Weiß- und Rothkraut pet Kopf 10—40 Pf.
Verloosungen.
Stadt Paris 500 Fr.⸗Loose v. Jahre 1865. Ziehung am 15. September 1880. Auszahlung am 1. Februar 1881. Hauptpreise: Nr. 61409 150,000 Fr., Nr. 376643 50,000 Fr., Nr. 672 141712 221676 558279 je 10,000 Fr., Nr. 91665 122087 202780 320513 321198 je 5000 Fr., Nr. 35780 114358 143013 261356 309962 324373 326144 558996 562767 569623 je 200 Fr.
Stadt Mailand 10 Fr.⸗Loose. Bei der am 16. September 1880 in Mailand vorgenommenen 56. Ver⸗ loosung der Serien- und Gewinn-Nummern wurden die fünf Serien Nr. 2354 3134 3730 4168 und Nr. 7237 gezogen. Aus diesen fünf Serien fiel der Haupttreffer mit 30,000 Fr. auf Serie 4168 Gewinn-Nummer 43, der zweite Treffer mit 1000 Fr. auf Serie 2354 Ge⸗ winn⸗Nummer 70 und der dritte Treffer mit 500 Fr. auf Serie 2354 Gewinn-Nummer 58. Ferner gewannen: je 100 Fr. Serie 2354 Nr. 26 und Nr. 47, S. 3730 Nr. 57 und S. 7237 Nr. 60 und Nr. 82.
Literarisches.
Daheim. Nr. 51 enthält: Allein. Von L. Nord⸗ heim.— Fortsetzung.)— Ein Führer durch Goethes Faust. Von G. Baur.— Eine Riesenorgel.— Die Erbin wider Willen.(Schluß.)— Neue Aufschlüsse über Krankheitskeime. Von J. Stinde.— Am Familtenttsech: Bücherschau LX XIX.— Eine Hochzeit im XV. Jahr⸗ hundert.— Hans von Rippach.— Gesundheitsrath.— Im Herrenstüble. Mit Illustr.— Louls Douzette. Mit Illustr.— Haus wirtschaftliche Fortschritte. Mit 2 Abbild. Mit einer illustrirten Beilage.
Mit der neuen, vermehrten Auflage vom„Rechner in der neuen deutschen Reichs-Währung“ über⸗ gibt dessen Verlagshandlung dem Publikum eln überaus nützliches Büchlein. Wer käme wohl nicht in die Lage, Zinsen(von 3½ bis 60%) berechnen zu müssen; Wer hätte nicht öfter die alte Süddeutsche und Preußische Währung in die neue Deutsche, und umgekehrt, zu verwandeln? Wer nähme an Umrechnungstabellen der Oesterreichischen, Französischen, Englischen und der Währung der Vereinigten Staaten von Nord-Amerika in die neue Reichswährung und umgekehrt, nicht das größte, und zwar häufig prak- tische Interesse? Gewiß Jedermann.— Zudem gibt das Heftchen Belehrungen über unser jetziges Papiergeld, eine Vergleichung verschiedener Münzsorten, sowie eine solche der neuen Maße und Gewichte mit den alten Großh. Hessischen. Und dies Alles für 3 5 Pf., wofür es sowohl von dem Verleger, C. W. Leske in Darmstadt, als auth durch jede Buch- und Papierhandlung zu beziehen ist.
Seit dem Jahre 1812, also nunmehr zum 70. Male erscheint bei C. W. Leske in Darmstadt ein Schreib- und Geschäftskalender, der in der That für Jedermann fich eignet. Sein Inhalt, stets auf der Höhe der Zeit, bietet außer dem Notizkalender mit der Einrichtung zur Be⸗ rechnung der Zinsen auf den Tag, den Zins- und Re⸗ duetionstabellen der deutschen Reichswährung in andere Währungen; außer einem Verloosungskalender für 1881 und einer Genealogie der Regenten, vielfache praktische geschäftliche, sowie statistische Notizen, welche sowohl dem Beamten, Rechtsanwalt und Kaufmann, als auch dem Gewerbtreibenden, dem Landmann von großem Nußen und böchstem Interesse sein müssen. Außerdem hat das Büchlein ein sehr handliches, keinen Schreibtisch beengen⸗ des klein Oetav-Format, ist durchaus sauber ausgestattet und dauerhaft gebunden. Dabei ist der Preis von
M. 1.25 ein sehr niedriger. 0 3
nuͤssen, Uhr, Aufschrif Fri
3152 3 Uhr, melstbie 10 von Kauf daselbst Fri
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Den 1881 ar ind der
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91 der 31 Al
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