Ausgabe 
20.5.1880
 
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te waren 5 N liebt. A beide 7 2290 Beide haet Gießen, 15. Mai. Wochenmarkt. Butter per Pfd. Süß er und drehn M. 1.08 1.20, Eier 2 Stück 90 Pf., Käse per Stück 1 nan fe. Ursert ene9 Pf., Tauben das Paar 7595 Pf., Hühner per sprach von dine Stuck M. 1.20 1.50, Hahnen per Stück M. 1.40 bis 8 ichs 70, Wälsche M. 67, Enten per Stück M. 2.700. b. N wie man ab Kartoffeln per 100 Kilo M. 5.6. Ochsenfleisch 68 bis lebe arquard beschl den 00 Pf. per Pfd., Kuh⸗ und Rindfleisch 50 56 Pf., 8 rreste der am osen falbfleisch 40 46 Pf., Hammelfleisch 60 70 Pf., 0 de Norte Aan Schweinefleisch 60 Pf. f chaus ie Bust Frankfurt, 15. Mai. Marktbericht. Heu kostete Fabung ieder d ge. der Centner je nach Qual. M. 2. 3.20, Stroh M. 2. 3.00. Aba wit diene Buster im Großen 1. Qual. M. 1.20. 1.30, im Detail ist 187 e R. J. Qual. M. 1.50, 2. Qual. M. 1.4000. Eier das

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0 1 art walter a Hundert deutsche M. 4., italienische M. 5.50.

Neue Kartoffeln das Pfund 52 Pf., frische Spargel das Pfd. 1090 Pf., Radieschen 35 Pf., neue Gurken 70 bis 80 Pf., neue Bohnen 100 Stück M. 3, neue Kohlrabi per Stück 3040 Pf., Romain⸗Salat 5060 Pf., Kopf⸗ salat 1520 Pf. das Haupt, Zwiebeln das Bund 6 Pf. Ochsenfleisch erste Qual. das Pfd. 65 70 Pf., Kuh⸗, Rind⸗ und Farrenfleisch 4560 Pf., Kalbfleisch 4555 Pf.,

Lertheidiger Hammelfleisch 5065 Pf., Schweinefleisch 6570 Pf. render Be. Huhn M. 2. 2.50, Hahn M. 2.10 2.50, Ente M. 2.70

bis 3.20, Taube 50 60 Pf., Gans M. 610. Wälsche M. 5 11, Kapaunen M. 3. 3.50.

Frankfurt, 17. Mai. Viebmarkt. Angetrieben waren etwa 300 Ochsen, 230 Kühe, Stiere und Rinder, 260 Kälber und 300 Hämmel. Die Preise stellten sich:

unden ile Schweser Ochsen 1. Qual. M. 6769., 2. Qual. M. 62.64. Fäbe 1. Qual. M. 58.60., 2. Qual. M. 45.54.,

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älber 1. Qual. M. 5455., 2. Qual. M. 48.50., ämmel 1. Qual. M. 60.62., 2. Qual. M. 45.54,

ber 100 Pfund Schlachtgewicht.

Mainz, 15. Mai. Marktpreise. Kartoffeln 100

Danpffesel; gegen 0 ello M. 67. Heu 50 Kilo M. 3.3.25, Stroh 50 Kilo

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lende Gesetz ist gegen d. ern Haftbefehl erlassen; %king,Rhe Ohloe,Belgenland, tic,Devonia und in desRhein ist be⸗ dies sofort nach oer, anischen Behörden si.

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1880. Heimzablu 120,000 Mk. Nr. 908 18,000 Mk. Nr. 1940 4155428 à 2400 N. 40379 892 3903 4000 101 95258 278 000 132549 139652 L400 Mk. Auf alle übrige 1880 gezogenen Serst n 300 Mk.

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MN. 2.50 2.70, Butter 1 Pfd. M. 1.10 1.20, in Par⸗ iEier ¼ Hundert M. 1.10 1.20, Zandkäse 1 Stück 5 7 Pf., Rothkraut 2530 Pf., eerrettig 1015 Pf., Zwiebeln das Pfd. 2025 Pf. Hahn M. 1.40 1.60, 1 Huhn M. 1.402., 1 Ente . 2. 2.50, 1 junge Taube 3545 Pf., 1 Gurke 10 50 Pf., Kopfsalat 6 8 Pf. Viehmarkt. Ochsen 1. Qual. M. 68, 2. Qual. M. 60., Kuͤhe erster Qual. M. 60., 2. Oual. M. 4050., Alles per 50 Kilo. Für Kälber wurden bezahlt 5565 Pf., für Schweine

inländische 62 Pf., ausländische 55 Pf., per ½ Kilo ebend Gewicht.

Marburg, 15. Mai. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 1. 1.20, Eier 9 11 Stück 40 Pf., Salat per Kopf 615 Pf., Spargeln per Pfd. 7090 Pf. Käse per Stück 8 10 Pf. Zwiebeln per Pfd. 12 14 Pf. Hahnen per Stück M. 1.50 2. Hähnchen das Stück M. 1. 1.20. Hühner das Stück 80 100 Pf. Tauben das Paar 80100 Pf.

D. Frankfurt a. M., 18. Mai. Wie schon vor den Feiertagen, so war auch heute am ersten Börsentage nach denselben die Haltung der Speeulation eine reservirte. Obgleich die Börse überwiegend à la Hausse disponirt ist, scheint es an einem kräftigen Anstoße zu mangeln, der zu weiterem Vorgehen ermunterte. Weiter waren die Feiertage, die viele Börsenbesucher zu Ausflügen veran laßte, sowie der heute speeifisch Frankfurter Localfesttag, die Ursachen, daß bei geringer Betheiligung am Geschäfte sich die msätze auf ein Minimum beschränkten. Credit actien, am Samstag Mittag 233½, bewegten sich zwischen 23332339% und 2335/, Staatsbahnaetien, am Samstag Mittag 236½' ͤ zwischen 237¼ und 237. Am Markt für deutsche Bahnen fand einiges Geschäft in Rhein Nahebahn und Hess. Ludwigsbahn statt, die zu höheren Coursen verkehrten. Oesterr. Bahnen still und eher matter. Oesterr. Prioritäten wenig verändert. Aus- ländische Fonds, besonders Russen und Orient, sehr fest. Banken fest. Loose ruhig. Wechsel fest. Privatdisconto 30%.

Nachdem das Wuchergesetz nunmehr in Kraft getreten und der Bauers mann nicht mehr ganz gesetzlos den hartherzigen Wucherern gegenüber steht, dürfte es am Platze sein, ein oberstrichterliches Erkenntniß des Reichs gerichts in Leipzig soweit als möglich zu ver breiten. Dasselbe lautet: Ein Gläubiger, welcher seinen Schuldner durch die Bedrohung der ge richtlichen Zwangsbeitreibung seiner fälligen For derung zu der Ausstellung einer Schuldurkunde über eine Summe, die der Schuldner thatsäch lich ihm nicht schuldet, nöthigt, ist wegen Er

pressung zu bestrafen. Mit anderen Worten:

enn zu einem Bauer ein Wucherer der be kannten Sorte kommt und sagt, wenn du mir statt der z. B. erhaltenen 20 M. nicht 25 M. schreibst, so verklage ich dich, und der Bauer schreibt es, da er die schuldigen 20 M. nicht zur Verfügung hat, so kann er den Halsab schneider wegenErpressung verklagen. Es ist dies ein richterliches Erkenntniß, das quasi Gesetzeskraft hat und gewiß Schrecken unter den zahlreichen Halsabschneidern verbreiten wird.

Literarisches.

Daheim Nr. 33 enthält: Pfingsten. Gedicht von G. Engelbach. Der Geist der Lebe. Eine Pfingst geschichte von Ohorn. Pfingsten in Neapel. Von Pfarrer Th. Trede in Neapel. Aus der Geschichte der Fischerei. Von Andree. Röslein von der Heiden. Mit Illustr. Aus Heinrich Leo's Jugendzeit. Die Eichhofs. Roman von Reichenbach.(Forts.) Frau Hulda. Gedicht von Lohmeyer. Mit Illustr. Seelen jäger und Gespensterfänger. Eine zeitgeschichtliche Studie von Stinde. J. Am Familientische: Der wahre Dichter des Spatzenliedes. Jüdische Minister. Ward's naturwissenschaftliche Sammlungen. Gesundheitsrath. Mit einer illustrirten Beilage: Rückkehr vom Urlaub.

Herr Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln hat uns den Debit des

allein ächten Cölnischen Wassers

übertragen und empfehlen wir dasselbe

per Glas zu M. 150. / Dutzend n Dutzend F eee

Die Expedition des Anzeigers.

976 Das in großer Auswahl zu Neueste in Tapeten billigsten Preisen empfiehlt Friedberg. H. Bindewald.

713 Mittwoch den 2. Juni d. J. sollen aus dem Nachlaß der verstorbenen Frau Pfarrer Decker zu giegenberg nachstehende Immobilien und Mobilien bersteigert werden: J. Immobilien nach den bei der Versteigerung be kannt gemacht werdenden Bedingungen. Ein aus 5 Zimmern und einer Küche mit Vorraths kammer nebst Keller und einer Bodenkammer be stehendes zweistöckiges, in gutem Zustande befindliches Haus, sowie ein vor demselben liegendes, mit einem Rasenplatze und Obstbäumen angelegtes Gärtchen. II. Mobilien gegen Baarzahlung. 1 Sopha, 2 Commoden, 4 Tische, 10 Rohrstühle, 3 Spiegel, 3 Nachttische, 2 Sessel, 2 Kleiderschränke, 1 großer Küchenschrank mit Glasaufsatz, 3 Bettstellen mit dem dazu gehörigen Bettwerk, 2 Waschbütten, 4 Waschkörbe, Porzellan und Glaswaaren, diverses Haus- und Küchengeräthe und eine Parthie Brennholz. Die Versteigerung soll Vormittags 10 Uhr vor dem inter J. genannten Hause, welches zuerst zum Ausgebot sommen wird, beginnen. 5 Förster Sommerlad zu Ziegenberg und die Unter⸗ tichneten werden auf Wunsch nähere Auskunft über den Verkauf des Hauses ertheilen. l Gedern und Hirzenhain den 10. Mai 1880. Kirchner, Oberförster. R. Schaum.

Bekanntmachung.

Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berg⸗ gesetzes vom 28. Jan. 1876 wird hierdurch zur öffentlichen kenntniß gebracht, daß die Herren Gebrüder Buderus u Lollar unterm heutigen Tage mit dem Eisenerz⸗Berg⸗ gberkeDorheim in der Gemarkung Dorheim, Kreises

Friedberg, mit einem Felde von 281,039 Quadratmetern

liehen worden sind. Etwaige Einwendungen gegen dese Verleihung müssen bei Vermeidung des Verlustes des Vorzugrechtes binnen drei Monaten durch gericht⸗ liche Klage gegen den Bergwerkseigenthümer geltend ge⸗ n. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situationsrisses bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt den 1. Mai 1880. a Großherzogliche Obere Bergbehörde. Jau p.

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Oeffentliche Aufforderung.

1666 Ansprüche jeder Art an die auf den Namen des

Tecklenburg.

, georg Hinkel Il. in Vilbel und Ehefrau Maria Noll

1

ingrossirten, denselben zwangsweise versteigerten Grund⸗ icke, Fl. XVIII. Nr. 189, Fl. XXI V. Nr. 285 Ge⸗ markung Vilbel, sind so gewiß binnen 4 Wochen hier geltend zu machen, als sonst der Steigbrief be⸗ sytigt und Eintrag in das Mutations-Verzeichniß verfügt werde. Vilbel am 10. Mai 1880. 5 Großherzogliches Amtsgericht Vilbel. Dr. Schäfer. vdt. Weitzel.

Submission.

Die zur Herstellung verschiedener Fußböden im Landes zuchthaus Marienschloß erforderlichen Schreinerarbeiten, veranschlagt die Fußböden aus Eichenholz zu 492,00 M., Tannenholz 296,44

zusammen 788,44 M. sollen im Submissionswege öffentlich vergeben werden. Die Offerten müssen bis längstens den 31. d. M., Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit dem Angebot in Prozenten für Eichen- und Tannenholz getrennt bei unterzeichneter Stelle eingereicht sein, woselbst Voranschlag und Be dingungen offen liegen.

Friedberg den 15. Mai 1880.

Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg. Reuß.

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1761 8 ff 5 st 7* Haus- Versteigerung. 1763 Nächsten Freitag den 21. d. Mts., Vormittags 11½ Uhr, soll auf hiesigem Rathhause die zum Nachlaß des Medieinalraths Pr. Erhardt gehörige Hofraithe: P. M. B. 1240= 315/10 Ruthen in der Kurstraße, neben Philipp Pfeffer mit Inventar erbvertheilungshalber letztmals öffentlich meistbietend versteigert werden. Bad-Nauheim den 15. Mai 1880. Großherzogliches Ortsgericht Bad-Nauheim.

Schutt.

7 TCT Kapitalgesuch.

2400 Mark werden zu 4½0% von der Gemeinde Rödgen zu leihen gesucht. Lusttragende wollen sich inner halb 14 Tagen bei dem Unterzeichneten melden.

Rödgen am 18. Mai 1880. f 1

Großherzogliche Bürgermeisterei Rödgen. 12 8

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Friedberg: Wilh. Bernbeek,

1 Wilh. Fertsch; Nauheim: G. F. Alletter,

1 G. Ph. Ludwig. 721

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1711 C. Görtz.

4.* 1* 7* Güter-Versteigerung. 1753 Donnerstag den 20. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, sollen in hiesigem Rathhause die Grundstücke des Dr. Heinrich Knorr und Antoinette Knorr einer noch maligen freiwilligen Versteigerung ausgesetzt werden.

Friedberg den 313. Mai 1880. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Seriba.

50 Prozent Kaffeebohnen spart jede Hausfrau, welche die von Friedr. Engel⸗ hardt in Rüsselsheim a. M. allein ächt fabrieirte

Kaffee-Ersparniss 1743 verwendet. Dieselbe kann schon ohne Zusatz von indi⸗ schem Kaffee mit etwas Milch getrunken werden, liefert jedoch mit nur einigen Bohnen zusammen gekocht ein viel nahrhafteres und wohlschmeckenderes Getränke als sonst das doppelte Quantum Bohnen.

Dieses ausgezeichnete Fabrikat ist in Packeten zu 10 Pfennig zu haben in fast allen Speeereihandlungen in Friedberg, Butzbach und der ganzen Umgegend.

* verehrlichen Publikum machen wir hierdurch die ergebene Mittheilung, daß wir außer unserem bis her betriebenen Weingeschäft en gros einen Verkauf in Flaschen eingerichtet haben und empfehlen unsere ganz reingehaltenen und selbstgebauten Weißweine von 60 Pf an per Flasche mit Glas einer geneigten Abnahme. Von Rothweinen offeriren wir Oberingelheimer à M. 1. 10 Pf. und Bordeaux à M. 1. 40 Pf. per Flasche. Leere Flaschen werden à 10 Pf. zurückgenommen. Vilbel den 1. Mai 1880.

16933 J. C. uth 4 Jost. In meine Buchhandlung suche ich einen

Lehrling.

der sogleich eintreten könnte. Carl Bindernagel.

rrische Messina-Orangen,

Valencia-Citronen 1430 bei Wilhelm Fertsch.

Einen Faselochs,

Jahr alt, Rothscheck, hat zu verkaufen 1757 Felix Allwohn in Wölfersheim.

Gesundheits-Auterjachen,

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K. Friedrich.

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