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riesige Prairie, stand 8 Fuß unter Wasser, und man ver⸗ muthet, daß die Locomotive und die Waggons(glück⸗ licherweise war es kein Passagierzug) weggeschwemmt und unter einem Erdrutsch begraben wurden. Dies ist die zweite derartige Begebenheit, denn in 1878 verschwand eine Locomotive im Triebsand, im Kiowu Creek.

Rede bei dem Jugendfeste am 2. Sept. 1880. Gehalten von Rechtsanwalt Curtman.

ehn Jahre sind dahingegangen, seit die Söhne Deutschlands den Kampf um unsere Existenz siegreich aus gefochten haben. Um unsere Existenz sag' ich mit Ernst und Nachdruck. Denn wenn wir unterlegen wären, wäre der deutsche Name ein leerer Schall, das Volk in fremder Knechtschaft und das deutsche Reich eine halb verklungene Sage der Vorzeit. Daß statt solcher Schmach das Gedächtniß der Rettung aus äußerster Gefahr, das Andenken an die unsterblichen Thaten unserer Krieger in uns lebt, ist die Frucht jener großen Zeit. Sollten wir ihrer vergessen? Kann ein großes Volk die schönsten Blätter seiner Geschichte in Staub und Moder vergraben? Und ist Der nicht ehrlos, der den Ruhm der Väter verachtet? Deßhalb gebietet auch uns die Ehre, die Erinnerung an die Leiden und Thaten der Väter wach zu halten und die Herzen unserer Kinder damit zu er füllen. Das geschieht aber im edelsten Sinne durch die Feier eines Nationalfestes, das uns alljährlich die Bilder der Vergangenbeit vorführt und daran zeigt, was ihre Helden zur Gründung des deutschen Reiches gethan und was wir zu dessen Ausbau und Bestand noch zu thun haben. 2 f Es gab nämlich eine Zeit, da war's in Deutschland nicht so wie jetzt, da gab's 36 Staaten und keinen Kalser, der sie zusammenhielt. Natürlich haderten sie stets untereinander, so daß die Volkskraft darin unter⸗

ging. Die fremden Völker verachteten uns, und wenn ein Deutscher fern von der Heimath war, fand er nirgends Schutz vor Raub und Gewaltthat. Ich will

Euch das, meine Lieben, an einer kleinen Geschichte deutlich machen, die sich vor etwa 40 Jahren in Süd amerika zugetragen hat. Ihr habt wohl von der Stadt Buenos-Ayres am Laplatastrom gehört. Dort herrschte zu jener Zeit ein roher Tyrann mit Namen Rosas. Als nun einst ein Mecklenburgisches Schiff mit reicher Ladung in den Hafen einlief, nahm es der Dietator weg und warf den Kapitän in's Gefängniß. Was machen? Die Vorstellungen der deutschen Vertreter verlachte der Räuber, weil hinter ihnen keine Macht stand, die denselben Nach druck geben konnte. Da erinnerte sich der gefangene Kapitän, daß er noch englischer Schiffslieutenant sei und gab durch elnen Vertrauten dem Befehlshaber der englischen Flotte Nachricht von dem, was vorgefallen war. Wenige Stunden später erschlen ein Abgesandter des Dietators bei dem Kapitän, setzte ihn unter vielen Entschuldigungen in Freiheit und ließ ihm die geraubte Ladung nebst an gemessener Entschädigung zurückstellen. Könnt Ihr, meine jungen Freunde, wohl rathen, was den Tyrannen plötzlich so zahm gemacht hatte? Ich will's Euch sagen: Die englischen Kanonen, die der Admiral auf die Stadt hatte richten lassen. Vor England hatte man Respeet, vor Deutschland nicht. Nun gab's schon damals auch in Deutschland Leute, die solche Schwäche und Zerrissen heit schmerzlich empfanden, allein ihnen fehlte die Macht, die Sache zu ändern. Das dauerte so lange, bis sich die Lenker des mächtigsten deutschen Staates entschlossen, dem Jammer ein Ende zu machen. Das war aber auch für sie nicht so leicht. Denn die Nachbarn sahen Deutsch⸗ land viel lieber schwach und zerrissen, als stark und einig. In Frankreich vor Allem gedachte man noch der Zeit, wo halb Deutschland zu Napoleon's Füßen lag. Durch den Mißgriff des Nachbarn ließ sich aber König Wilhelm und seine treuen Helfer: Bismarck, Roon und Moltke, nicht abschrecken. Noch liegt auf der Promenade in Ems eine Marmorplatte, die die Stelle bezeichnet, wo der König die Unverschämtheit des französischen Ge sandten abwies. Damit war der Krieg entschieden und manchem deutschen Herzen bangte vor seinem Ausgang. Denn die französische Armee galt für die erste der Welt. Als fich aber Angesichts der Gefahr die deutschen Stämme und Fürsten einmüthig erboben und unsere Krieger in endlosen Zügen zur Grenze strömten, als wir täglich Offiziere und Soldaten in fröhlicher Zuversicht vorüber fahren sahen zum Rhein und über'n Rhein, da wuchs auch in der Heimath die Hoffnung. Und als nun gar Sieg auf Sieg verkündet ward: am 4. August bei Weißenburg, am 6. doppelter Sieg bei Worth und Spicheren, am 14. bei Colombey, am 16. bei Mars⸗ la⸗Tour, am 18. großer Sieg bei Gravelotte da waren die Herzen im deutschen Land von Sorge frei, und viele von der Ahnung einer besseren Zeit erfüllt. Allein noch war die letzte Entscheidung nicht gefallen. Denn eine neue französische Armee versuchte die in Metz eingeschlossenen Gefährten zu befreien. Da kam's am 1. September zur Schlacht bei Sedan und am 2. war Napoleon mit 88,000 Mann gefangen. Da versammelte König Wilhelm in der Mittagsstunde heut' vor zehn Jahren die anwesenden deutschen Fürsten und sprach die ewig denkwürdigen Worte: Ich verdanke den Sieg den ausgezeichneten Thaten der vereinigten Armeen, denen ich meinen koͤniglichen Dank um so mehr ausspreche, als diese großen Er folge wohl geeignet sind, den Kitt noch fester zu gestalten, der uns verbindet, so daß wir hoffen dürfen, einer glücklichen Zukunft entgegenzugehen. Die Prophezeiung ist erfüllt, am 18. Januar 1871 war der ehrwürdige Sprecher deutscher Kaiser und am 10. Mai Friede und Freude im neuen Reich. Der Kitt

war fester, der Zusammenschluß enger geworden und die Dichter sangen: Ein Volk sind wir geworden Im deutschen Kaiserreich!

Das sind die Ereignisse, deren Andenken wir heute feiern, die ich den Aelteren in's Gedächtniß zurückzurufen, der Jugend in schlichter Erzählung vortragen zu müssen glaubte. Denn im Anschluß an diese Erzählung ist zu erwähnen, ob wir auch Recht thun, dies Fest zu be⸗ gehen? Ihr würdet nämlich irren, wenn Ihr glaubtet, daß man aller Orten darin so einig sei, wie in unserer Stadt. Da hört man Stimmen, die behaupten, der heutige Tag sei ja ein Tag der Trauer, den dürfe man nicht freudig begehen. Als ob wir uns darüber freuten, daß damals so viel Menschen gefallen sind! Schmach über Den, der einen solchen Gedanken nur für möglich hält! Wir freuen uns des Sieges das ist ächt menschlich; wir freuen uns des dadurch neugeschaffenen Reichs das ist patriotisch; wir danken dem Herrn, der uns ehrenvollen Frieden gewährt hat das ist sittliche Pflicht; wir freuen uns aber nicht des Falls der Feinde und trauern an diesem Tage um unsere Todten:

Die ausgezogen sind das Vaterland zu schützen,

Die rächen wollten alte Schmach,

Sie sanken hin, als unter Siegesblitzen, Der welsche Feind dem deutschen Schwert erlag;

Vergesset nie, was sie für uns gelitten,

Vergesset nie der Brüder theures Blut;

Das deutsche Reich das sterbend sie erstritten,

Das haltet fest mit gleichem Opfermuth!

Allein schon hör' ich Andere sagen, man fache durch diese Feier stets neuen Haß bei den Nachbarn an, man solle den Krieg nicht verewigen, nicht die alten Wunden wieder aufreißen. Ich will nicht davon reden, daß unsere Nachbarn, wie die jüngste Zeit beweist, uns gegenüber nicht so delicat sind, sondern Euch nur fragen: Ist es denn unsere Absicht bei dieser Feier Haß zu säen, damit wir Sturm ernten am Tage der Vergeltung? Mit nichten! Wer ist's denn, der Bedeutung und Zweck des Sedans festes so falsch, so niedrig auffaßt, da es doch einen durchaus friedlichen Charakter trägt? Denn so sonder⸗ bar es klingt, so bedeutet die Schlacht bei Sedan für uns doch den Frieden nach Außen und die Einheit nach Innen. Wenn auch damals noch Monate vergingen bis zum förmlichen Friedensschluß, so war doch in jener Schlacht die Entscheidung gefallen, der endgültige Sieg und ein ehrenvoller Friede gesichert und damit zugleich die Grundlage des Reiches gegeben, dessen Devise der Frieden ist, so lange man uns das Schwert nicht in die Hand zwingt. Ja kämpfen wollen wir mit den Völkern Europas, aber nicht auf dem Schlachtfeld, sondern mit den Künsten des Friedens, wollen mit ihnen wetteifern in treuer Arbeit, in Gewerbefleiß, Kunst und Wissenschaft und wollen nur so siegen, daß der Sieg den Besiegten nützt und den Sieger ehrt. Dies hohe Ziel ist aber nur zu erreichen, wenn Friede nach Außen, und Einig keit im Inneren fort und fort besteht. Den ersteren haz der alte Held, der ihn erfochten, der erst vor wenig Tagen an die sturmbewegte Zeit erinnert, der auch unserm tapfern Fürsten und seinen Braven seinen kaiserlichen Dank gewidmet hat, den äußern Frieden hat seine weise Mäßigung gewahrt. Damit ist aber nicht Alles gethan. Denn so wenig ein Mensch, der seiner Stärke wegen ge fürchtet, im Innern aber von widerstrebenden Leiden⸗ schaften zerrissen ist, glücklich genannt werden kann, so wenig wird das Volk gedeihen, das innerlich zerspalten, nicht fest zusammen wirkt. Nun finden sich ja Gegen⸗ sätze überall, sind sogar einer heilsamen Entwickelung bis zu einem Grad förderlich. Wenn darüber aber die Liebe zu den Volksgenossen, das Gefühl der Zusammen⸗ gehörigkeit unterzugehen droht, dann ist der Schaden größer als alle Feindschaft von Außen, dann ist das Vaterland in Gefahr! Diese Gefahr uns stets vor Augen zu halten muß ein Tag im Jahre sein, wo die inneren Kämpfe schweigen, wo nicht geschieden wird liberal und conservativ, katholisch und protestantisch, christlich und jüdisch, Freihandel und Schutzzoll, wo nur eins in Be⸗ tracht kommt: deutsch und nochmals deutsch. Dieser Tag ist der Sedantag, er ist das Fest des Friedens und der Einigkeit, und das ist seine hohe Bedeutung und unfehlbare Berechtigung.

Deßhalb müssen wir auch den Männern dankbar sein, die in richtiger Erkenntniß diese Feier zum Kinderfest ge macht haben. Denn der müßte doch einen Stein im Busen tragen, der Angesichts dieser blühenden Jugend der fröhlichen Kinderaugen, die den ächten Frieden wie der spiegeln, nicht gelobte, den Parteihaß aus dem eigenen Herzen zu reißen und die Liebe in den Gemüthern der Kinder zu pflegen und zu fördern, die Liebe zum Vater⸗ land! Deßhalb muß aber auch an Dich, Du frische, Du fröhliche Jugend mein Mahnruf ergehen, da Da dereinst berufen bist, das berrschende Geschlecht zu sein! Ich habe Dir von der Schwäche Deutschlands und von seiner Auferstehung erzählt. Haltet's im Herzen, auch an Euch, Ihr Jünglinge und Knaben, wird, wenn feindlicher Ein⸗ fall droht, der Ruf des Kaisers ergehen, und ich versehe mich zu Euch, daß Ihr dann dem deutschen Namen keine Schande macht, selbst Euch, Ihr Mädchen wird dann das Loos treffen, zu pflegen und zu helfen, und Ihr werdet diese Pflicht ebenso treu erfüllen, wie eure Mütter in schwerer Zeit. Das Alles aber gilt nur für den Fall, daß der Fremde unsere Ehre antastet. Euer eigentliches, euer höchstes Ziel muß immer der Friede, die Einig⸗ keit, die Einbeit der Nation bleiben. Nur den friedlichen Wettstreit sollt ihr, wie angedeutet, mit den Nachbarn

weiter führen, ihr Knaben in Gewerbefleiß und Wissen schaft, ihr Mädchen in häuslicher Fürsorge und Würde,

wie's der deutschen Frau geziemt.

Folget darum eifrig

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denen, die Euch zu diesem Ziel geleiten, insbesondere den treuen Lehrern, die aufopferungsvoll an Eurem Woh ö arbeiten; lernet und gehorchet, damit ibr lehren und befehlen konnt. Haltet dies Fest friedlichen Strebens in Ehren, wenn wir längst von 1 geschieden sind, laßt an diesem Tag allen Streit und Hader ruhen und gebt blos ein em Gedanken Raum, dem Gedanken an des Vaterlandes Glück und Einheit. Wenn Ihr so thut, dann wird die glückliche Zukunft, g die der Kaiser auf dem Schlachtfeld von Sedan prophe, U zeit hat, bei Euch einziehen und Frieden und Segen dauern

für und für.

Ihr aber Alle, die Ihr heute hier erschienen seid, un das Fest in seiner edelsten Bedeutung. feiern, erneuert 9 das Gelöbniß der Treue gegen das Vaterland, indem N Ihr mit mir ruft: 6 5

Es lebe Deutschland! Es lebe der Kaiser!

Handel und Verkehr.

Frankfurt, 15. Sept. Marktbericht. Heu kostete je nach Qualität der Centner M. 2.35 4., Stroh M. 2.503, Eier das Hundert M. 5.307, Butter im Großen 1. Qual. M. 1.5, 2. Qual. M. 0.901, im Detall 1. Qual. M. 1.20, 2. Qual. M. 1.10, Ochsenfleisch das Pfd. 6570 Pf., Rindfleisch 4550 Pf., Kuhfleisch 4 bis 60 Pf., Hammelfleisch 4065 Pf., Kalbfleisch 4055 Pf., Schweinefleisch 7075 Pf., Blumenkohl 40 bis 80 Pf., Bohnen zum Einmachen der Centner M. 10 bis 14, Kohlrabi ein Stück 58 Pf., Romain ⸗Salat 30 Pf., Endivien 10 Pf., Rothkraut 20 25 Pf., Welß⸗ kraut 1520 Pf., gelbe Rüben das Bund 1015 Pf. Zwiebeln 6 Pf., Huhn M. 1.90 2.10, Hahn M. 1.80 bis 2.50, Ente M. 2.70 3.20, Taube 50 Pf., Ganz M. 46, Hase das Stück M. 4, Feldhuhn M. 3. 1 N 3.50, Rehbock das Pfund 75 80 Pf., Gurken das Hundert M. 1.50 1.80, Essiggurken das Hundert 50 Pf. 1

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Geld⸗Cours. Frankfurt am 16. September 1880. 20⸗Frankenstü cke M. 16 1115 0 do. Ü 16 1014 N Englische Sovereigns sz. 20 3237 ö Russische Imperiales. 16 6772 Ducaten. al mareo PPC Dollars in Gold 3135 Eine der interessantesten und lehrreichsten Unter⸗ haltungen bietet das Mechanische Theater des S Herrn Pottharst. Mit Interesse folgt der Zuschauer den durch einen kunstvollen Mechanismus bewegten Bildern 5 und Figuren. Von Konstantinopel macht er eine Reise 2750 nach Alexandrien, besucht die Pyramiden und kommt. Kah dann nach Kairo. Ueber Suez geht darauf die Reise 5 weiter, nicht ohne daß dabei allerlel Gefahren in Ge⸗ 900 stalt von Gewittern und Seestürmen überstanden worden 0 Nu sind Auf gleiche Weise macht der Zuschauer einen Ab⸗ Res stecher in die Regionen des hoben Nordens und wird 1 bekannt mit den Freuden ind Leiden der letzten öster⸗ 155 reichischen Nordpolexpedition. Auch vom russisch⸗türkischen 0 25 Kriegsschauplatze wird dem Besucher Interessantes vor⸗ 5 geführt. Hochinteressant ist ein Blick in das Leben der U schönen Lagunenstadt Venedig. Ein reges Leben ent⸗ wickelt sich da, auf den Straßen ist buntes Gewimmel, 9136 Processionen ziehen feierlich vorüber, auf den Canälen anfa sieht man glänzende und reichgeschmückte Gondeln sich mei bewegen, bis der Mond heraustritt, die Laternen ange; zündet werden und die Paläste dieser herrlichen Stadt in ein effectvolles Mondlicht taucht. Den Schluß der i Vorstellungen bilden eine Reihe schöner Nebelbilder und N prächtiger Farbenspiele. Wir können Jedermann den Be⸗ such dieses mechanischen Theaters empfehlen und sind N überzeugt, daß Niemand dasselbe unbefriedigt verlassen wird. 1 * 5* 1 Kirchliche Anzeigen für Friedberg, a Ebangelische Gemeinde. e 17. Sonntag nach Trinit. 1 Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Diegel. 1 Gottesdienst in der Stadtkirche: 4 Vormittags 10½ Uhr: Herr Pfarrer Meyer. 0 Nachmittags Uhr: Herr Pfarrer Köhler. g Gottesdienst in der Burgkirche: 300 Vormittags 9 Uhr: Herr Pfarrer Baur. 7 2 Abendmahl. Nachmittags Uhr: Herr Pfarrer Baur. Katechismuslehre. Katholische Gemeinde. ee 18. Sonntag nach Pfingsten. 1 21 Sonntag 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht.

½9 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Andacht.

Obstbäume.

3072 Aus meiner Baumschule können abgegeben werden 5 Aepfelbäume, ausgesucht schöne Stämme mit den in hiesiger Gegend deliebtesten Sorten, das Hunder: zu 170 Mark, geringere Qualitäten zu entsprech ent billigeren Preisen; 1 Birnstämme; Zwetschen, sehr starke und schöne Stämme, zu 1 Mar l 10 Pf., ebeso alle übrigen Obsorten, insbesonder⸗ Jauch Zwergobst. 9. Weinel.

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zneld i Techninum Surtehnde g. erb. schleun. d. Direct. Progr. grat.

(H. à 1586/8