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der Gesetzentwurf in erster und zweiter Lesung un⸗ verändert genehmigt.
— 13. Febr. Herrenhaus. Der Gesetzentwurf wegen Abänderung des Gesetzes betreffend die Auf⸗ lösung des Lehens⸗ Verbandes in den Provinzen Sachsen und Brandenburg wird unverändert an- genommen. Die Vorlagen über den Ankauf der Homburger und den Erwerb der Ryeinischen und der Potsdam Magdeburger Eisenbahn werden in der Fassung des Abgeordnetenhauses genehmigt.
— Dem Bundesrathe ging der Freundschafts⸗, Handels-, Schifffahrts⸗- und Consular Vertrag zwischen Deutschland und dem Königreich der Hawaii⸗Inseln zu, ferner der Antrag des Reichs- kanzlers auf Ermächtigung, über einen Freund- schafts⸗, Handels-, Schifffahrts und Consular- Ver; trag zwischen Deutschland und Madagasgar mit der Hovaregierung zu verhandeln, auf der Grund lage, daß dadurch die deutschen Reichsangehötigen auf Madagasgar dieselben Rechte wie den Ange— hörigen anderer Staaten, besonders auch das Recht zur Erwerbung von Grundbesitz, zugesichert werden.
— 14. Febr. Der französische Botschafler Graf St. Vallier wird morgen hier zurückerwartet, Der russische Botschafter Laburoff ist nach Peters- burg abgereist
Karlsruhe, 13. Febr. Zweite Kammer. Staatsminister Turban zieht in Folge der Erklärung des Freiburger Erzbisthum Verwesers die Gesetz⸗ vorlage betr. das Examen der katholischen Theo⸗ logen zurück.
Ausland.
Oesterreich⸗Ungarn. Wien, 13. Febr. Das Abgeordnetenhaus hat in namentlicher Ab— stimmung mit 186 gegen 79 Stimmen die Grund— steuernovelle in dritter Lesung angenommen.
Frankreich? Paris, 14. Febr. Der Senat genehmigte den Tarif des Londoner Tele- graphen-Congresses von 1879.
Großbritannien. London, 12. Febr. Das Unterhaus verwarf mit 128 gegen 12 Stimmen das von Odonell zu dem Adressentwurf eingebrachte Amendement, welches die Entlassang der Minister verlangt. Der Adressentwurf wurde hierauf in zweiter Lesung genehmigt; ebenso der Gesetzentwurf betreffend die Maßregeln zur Linderung des Noth— standes in Irland in zweiter Lesung.
Serbien. Nisch, 12. Febr. Die Skupsch⸗ tina erledigte das Budget. Der Voranschlag des Ministeriums des Aeußern wurde mit Acclamation angenommen. Die Regierung legte einen Gesetz⸗ entwurf wegen gegenseitiger Erhöhung des bis herigen fünsprocentigen Zolles an der bulgarischen und türkischen Grenze vor; ebenso den Entwurf eines Handels vertrags mit England.
Rußland. Petersburg. Die„Agence Russe“ theilt mit, daß das Petersburger Cabinet dem Antrage Italiens auf freundschaftliche Lösung des wegen der Angelegenheit von Gussinje zwischen der Türkei und Montenegro entstandenen Conflictes beigetreten ist, und bemerkt, daß Rußlands Zu— stimmung von der Annahme des italienischen Vor- schlages durch die übrigen Mächte und vor Allem durch den hauptsächlichsten Betheiligten, den Fürsten von Montenegro, abgängig gemacht worden sei.
Moskau, 13 Febe. Der Fürst von Bul— garien ist hier eingetroffen und im Kremlpalais abgestiegen.
Amerika. Washington, 13. Febr. Das Cabinet berieth beute den Gesetzentwurf betreffend die Aus gabe 3½ procentiger Fundirungsobliga- tionen und beschloß das Gesetz, im Falle es vom Kongresse angenommen würde, baldmöglichst zur Anwendung zu bringen.
Aus Stadt und Land.
H. Flieoberg. Pferdemalke, zweiter Tag. Zur Prämiitung wurden circa 30 Fohsen verschledenen Alters, welche von den Eigenthümern selbst gezüchtet waren, vor⸗ geführt. Es erhielten Prämien für 2—3lährige Fohlen: G. Kammer in Bellersheim M. 25., Bürger meister Bopp daseldn M. 20., Pachter Rullmann in Stammheim M. 20. Cor. Lonharo in Steinsurth M. 20; ferner für jährige
dem„Rhein. K.“ zufolge einer Gesellich aft die Genehmig⸗
Fohlen: Hilger in Wecktsheim M. 15., J. deil in Dor⸗ beim M. 10., H. Stoll in Nieder ⸗Wöllnadt M. 10., G. Hensel in Södel M. 10., Kunz in Ober Rosbach M. 10., P. L. Oietz in Rockenberg M. 10., Po. Keller in Pietvach M. 10., Moschecosch in Off aheim M. 10, J. Rahn in Nieder- Rosbach M. 10., C. Hofmann in
Wölfersheim M. 10. Die Verloosung verlief in bester Ordnung und wurden auch heute noch manche Käufe ab⸗ geschlossen. Das Resultat des diesjährigen Frübjabrs⸗ markies kann als ein in jeder Beziezung den Verhält⸗ nissen nach günstiges betrachtet werden.
H. Friedberg, 16. Febr. Dem Bauaufseher Kreß dahier wurde heute bei Gelegenheit seines 50jäbrigen Dienst⸗ jubiläums von unserem Großherzoge das Verdiensikreuz des Poilippsordens verliehen. Möge der Jubilar, der in allgemeiner Achtung steht, noch lange dem Staate seine Dienste weihen und sich wie seither, einer ungetrübten Ge⸗ sundheit erfreuen.
. Obermöclen. Wenn auch die begleitenden Um⸗ stände des Ihnen von hier gemeldeten Unglücksfalles andere waren so u. A. der betreffende Vorfall sich nicht auf der Chaussee, sondern im Hause des Getroffenen abspielie, so ist doch leider die Thatsache selbst richtig, daß durch unvor⸗ sichtigen Gebrauch einer Schußwaffe ein Menschenleben ge⸗ fährdet wurde. Wenn wird endlich der Unfug aufrören, daß man geladene Revolver ohne Noth bei sich führt?
W. Hungen, 13. Febr. Gestern fand bier eine vollzählig besuchte Sitzung des Comité s zur Erstrebung einer Secundärvahn⸗ Verbindung Mücke ⸗Hungen⸗Echzel⸗ Friedberg unter dem Vorsitz des Grafen Solms-Laubach statt. Es wurde die Repartition der Beiträge zu den Vorarbeiten auf die einzelnen Gemeinden zur Kenniniß gebracht und soll die Zustimmung der bezüglichen Qris⸗ vorstände dazu eingeholt werden, um alsdann, nach Ein— treffen der ministertellen Genehmigung, sofort die Vorar⸗ beiten beginnen zu lassen. Das Comiis beschloß ferner, an der Richtung über E zel festzuhalten und eine Ver⸗ bindung der sämmllichen oberhessischen Comités zu Se— cundärbahnen beireffs gemeinsamen Vorgehens anzubahnen.
Vilbel, 13. Febr. In der Scheuer des Gastwirihs Lehr geriethen heute Nacht gegen 2 Uhr einige Gebund Stroh in Brand. Von einem Nachtwächter wurde die Sache geücklicherweise bemerkt, so daß das Feuer an weilerer Ausdebnung noch verhindert werden konnte.
Alzey. Der Bau des biesigen Schullehrerseminars für Zöglinge der Probinz Rheinhessen ist nunmehr so weit gediehen, daß man glaubt, im August d. J. dasselbe seiner Bestimmung übergeben zu können.
Allerlei.
Frankfurt, 13. Febr. Der Eisaufgang des Mains ist beute Nachmittag 4 Uhr erfolgt. Das an der Main⸗ mündung bis in die Gegend von Bischofsheim noch fest⸗ stehende Eis ging langsam und ohne Schaden ab.
Frankfurt. Das fünfte deutsche Turnfest scheint eine Ausdehnug zu gewinnen, wie man sie, als mau die Einladung für das Fest erließ, nicht erhoffen konnte. 160 000 deuische Turner und 50,000 mit den deuischen Vereinen innig verbundene auslänoische Turner repräsen⸗ liren berits die angemeldeten Vereine. Von überallher er⸗ folgen Anfragen,
Hanau, 14. Febr. Gesternz Abend wurde ein Mann, der erblindet ist, in seiner am Wilhelmsbader Weg ssolirt belegenen Wohnung von einem Menschen unter Umständen überrascht, welcher auf einen Diebstahlsversuch schließen ließen. Der Blinde erfaßte den Eindringling uud wurde von demselben nach einem heftigen Kampfe niedergeschlagen. Trotzdem ließ er aber den Anderen nicht los und wuß te an einen dahängenden Revolver zu gelangen, womit er demselben zwei Schüsse gab, die den alsbaldigen Tod zur Folge hatten. Der Gerödiete ist ein früherer Eisenbahn⸗ bediensteter aus Kesselstadt, der es bei seinem Besuch auf Geld abgesehen zu haben scheint, welches er vorher dem Blinden auf eine Schuld bezahlt hatte.
Rüdesheim. Die königliche Bezirksregierung hat
ung zu Vorarbeiten für eine Bergbahn auf den Nieder— wald, in den Gematkungen Rüdesheim, Aulhausen und Aßmannsghausen, ertheilt.
Köln. Auf den beiden Domthürmen ist man schon damit beschäfngt, die vorletzte Gecüstetage aufzu- schlagen; innerhalb 6 Monaten wird der Bau, zu welchem man vor 642 Jihren den Geundstein legte, vollendet sein.
München. Adele Spitzeder wurde auf Re qusition des Stantsanwaltes des hiesigen Landgerichts wegen er— neuten Dachauerbankbetriebes verhaftet.
Salzburg, 14. Febr. Heute vor 6 Uhr Morgens war ein Brand im hiesigen Babnhbose ausgebrochen. Der Dachstuhl des österreichischen Empfangsgeväudes, so wie das Vestibule vor den Hofsalons sind total abgebrannt. Die Entstebungszrt des Feuers ist unbekannt. Der Schaden wird auf 30 000 Gulden geschätzt. ö
Wandsbeck, 12. Febr. Als beute Morgen ein Post⸗ beamter in das Wandsbecker Postgebäude trat, bot sich ihm ein schreck icher Anblick dar. Der Austräger für lelegraphisches Postwesen, Adolf Bolle aus Braunschweig, ein seit seiner Anstellung bewährter Beamter, lag mu dem Kopf auf dem Koylenkasten, die Hände auf dem Rücken zusammengeschnüct, einen Strick mehrfach um den Hals geschlungen, in einer Blutlache entiseelt da. Auf dem Kopfe waren Wunden zu seben, welche auf Schläge mit einem Stück Eisen schließen ließen. Eine eiserne Kassette war geöffnet und 500 Mack aus ihr entwendet worden. Den Anstcengungen der Polizei, welchen ein äußerst glück— licher Zufall zu Hilfe kim, gelang es den Thäter sosort zu eruiren. Es ist der 32jährige Krankenwärter Friedrich Wilhelm Neu aus der Ryein⸗ Pfalz.
Neapel, 14. Febr. Das Nordpol ⸗Expeditionsschiff „Vega“ ist in Zegtetlung zweier Dampfer und zahlreicher Boote in den hiesigen Hafen eingelaufen; der Befehlshaber und die Mlglteder dee Expedttion wurden von den Cioil— und Milnär⸗Behörden empfangen.
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worden.
Handel und Verkehr.
Frledberg, 14. Febr. Wochenmarkt. Butter kostete
per Pfund M. 80 90 Pf., Eier per Stück 7-8 Pf. Gießen, 14. Febr. Wochenmarkt. Butter per Pfund
85—90 Pf, Eier per Stück 7—8 Pf., Käse per Stück
5—10 Pf., Tauben das Paar 90 Pf., Hühner per Stück
M. 1.40, Hahnen per Stück M. 1.40. Enten per Stück
M. 2.30, Kartoffeln per 100 Kilo M. 7.—8.50, Zwiebeln per Centner M. 11-14, Ochsenfleisch 68 Pf. per Pfd., Kuh- und Rindfleisch 48—56 Pf., Kalbfleisch 40— 48 Pf., Hammelfleisch 50—60 Pf., Schweinefleisch 60 Pf.
Frankfurt, 13. Febr. Marktbericht. Heu⸗ und Strohmarkt. Heu kostete je nach Qual. M 2.50 3.40, Stroh M 2.20—3.40. Eier. 100 Stück frische M 8.50—9., Kalkeier M. 7. Butter im Großen 1. Qual. 90 Pf., 2. Qual. 85 Pf., im Detail 1. Qual. M 1.20 2. Qual. M. 1.10. Handkäse das Pfund 45— 50 Pf. Ochsen⸗ fleisch das Pfd. 65— 70 Pf., Rindfleisch 45— 50 Pf., Kuhfleisch 45—55 P., Hammelfleisch 30-65 Pf., Kal b⸗ fleisch 44—55 Pf., Schweinefleisch 65- 70 Pf. Kar⸗ toffeln 100 Kilo M. 8. Weißkraut das Stück 20— 25 Pf., Blumenkobl 40 Pf. bis 1 M., Wirsing 15— 20 Pf., Sellerie 15— 20 Pf., Rosenkohl das Pfund M. I., Meerettig die Stange 15—20 Pf. 1 Habn M. 1.80 bis 2.30, 1 Huhn M. 2.— 2.50, Ente M. 2.50—3., Taube 4450 Pf., Kapaunen M. 3., Welsche M. 5 10.
Mainz, 13. Febr. Marktpreise. Heu 50 Kilo M. 2.80—3., Stroh 50 Kilo M. 2.— 2.20. Kartoffel n 100 Kilo M. 8.50—9., Butter per ½ Kiso 80—90 Pf., in Part. 70—75 Pf., Eier ½ Hundert M. 1 50 1.70, Handkäse 1 Stück 5—8 Pf., Rothkraut 20— 25 Pf., Weißkraut 8— 12 Pf., Wirsing 3— 4 Pf. Meerrettig 10— 15 Pf., Zwiebeln 1 Pfund 16—18 Pf., 1 Ente M. 2.30— 2.50, 1 Hahn M. 1.70—2. 1 Huhn M. 1.70 bis 2.— Fruchtpreise. Weizen per 100 Kilo M. 23.75. Korn M. 19.25. Gerste M. 18.80. Hafer M. 15.30.
Marburg, 14. Febr. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.90—1., Eier per Stück 7—8 Pf., Käse per Stück 8—10 Pf. Zwiebeln per Pfund 12—14 Pf. Hahnen per Stück M. 1.50— 2., Hähnchen per Stück M. 1.— 1.50, Hühner das Stück M. 0.80—1., Tauben das Paar M. 1.—1.20, Rothe Rüben 3—5 Stück 10 Pf., Kohl 3—4 Stück 10 Pf.
Literarisches. Die soeben erschienene Nr. 20 enthält:
Daheim. Hans Waldmann. L. Haidheim.(Forts.)— Zur Fastenzeit. Gedicht von Karl Gerock.— Promeniren und Spazierengehen. Von Zos von Reuß.— Siebzig Jahre Arbeit im Waffen⸗ dienste. Von W. v. Dünheim.— Deutsche Geschich te von L. Stacke. Besprochen von Th. H. Pantenius. Mit 10 Illustrationen.— Am Familientische: Schnocts Bibel in Bildern. Mit einer großen Illustration aus derselben. — Gesundheilsrath. Mit einer illustr. Beilage: Gerhard Rohlfs auf dem Wege nach Kufra.
Aufruf.
Es sind nunmehr 35 Iipre verflossen, seitdem Dr. Wichern mit schonungsloser Wahrheitsliebe das Verderben, das von den Herbergshäusern auf die in denselden über⸗ nachlenden Handwerks nesellen auszugehen pflegt, beleuchtet und die evangelische Christenbeit zur Aboilfe aufgerusen hat. Zebn Jihre später gründeie Professor Pertbes in Bonn die erste Herrberge zur Heimath und veröffentlichte als⸗ dann seine classische Schrift über„das eee der Handwerks gesellen“. Seit jener Zeit in die religiös⸗ siuliche Z rrüttung und die socsale Veryitzung, wie sie in den arbeitenden Classen unseres Volkes um sich greift, im allgemeinen, insbesondete aber auch die versucherische und verfübrerische Wirtshaus umgebung, in der die win⸗ dernden Gesellen und jüngeren Arbeiter zu leben pflegen, immet deutlicher an das Tageslicht getreten. Zugleich baben die Herbergen zur Heimath, die an ihrem Toeil jenem Uebelstande steuern wollen, eine weite Aus brertung erlangt. Es besteben jetzt über 100 jener Anstalten in den verschiedenen Städten D ulschlands; dieselden haben mit sichtlichem Segen gewirkt und auf solche Weise das Mißltauen, das ihnen von Anfang an begegnete, von Jahr zu Jahr mehr überwunden. Der Vorstand des Ver⸗ eins für innere Mission in Gießen und Umgegend hat nun den Plan gefaßt, auch in Gießen eine Herberge zur
Heimath zu gründen, und die unterzeichneten Bewohner
Gießens sind mit den in dieser Siadt ansälsigen Vor- andsmiigliedern zu einem Lolalcomiic zusammengetreten, um die Anstalt ins Leben zu rufen. wandernden Gesellen ist in Gießen sehr sialk, es haben
munter schon über 100 derselben hier zu gleicher Zeit
übernachtet, auch die Zahl der in Schlafstellen unter⸗ gebrachten jugendlichen Arbeiter ist nicht unbedeutend; die poysischen und moralischen Nothflände aber, bie in diesen Kreisen herschen, sind offenkundig und namentlich in diesem Winter grell hetrvorgelreten. Wir wollen diesen wandernden oder hier wohnhaften einzelstehenden Gesellen oder Arbeitern, ohne Unterschied der Consession, in der Herberge zur Heimath gesunde und wohnliche Unterkunst, anständige und billige Verpflegung und die Zucht und Ordnung eines christlichen Haushaltes bieten. Wir wollen sie hierdurch vor Verführung zum Branntweingenuß zum Harzardspiel, zum Beitel und zut Sittenlossigkeit be⸗ wahren und insbesondere den soliden und anständigen Elementen derselben einen bebaglichen Aufenthalt verschaffen. Ein für die Herberge geeignetes Haus ist bereits von einem Freunde des Vereins gekauft und uns gegen ent- sprechende Miethentschädigung zur Benutzung überlassen Es kommt jetzt darauf an, daß wir die zur Ein⸗
Eine Züricher Stadtgeschichte von
Der Verkehr der


