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derselben 36,880 Mk. 65 Pf.
städtischer Abgaben und Schulgelder wurden erledigt. Die Offerte der Großh. Staatsschulden⸗Commission betr. Ablösung der auf der Hauptstaatskasse haftenden stän⸗ digen jährlichen Renten für verlorenes Ohm⸗ und Pflaster⸗ geld soll vorbehaltlich der kreisamtlichen Genehmigung angenommen werden. Die der Stadt gehörige Rente beträgt 1639 Mk. 14 Pf. und der 221½ fache Betrag
Diese Summe soll als besonderer Fonds bestehen bleiben und hypothekarisch ausgeliehen werden. Für die Wohnung des Realschul⸗ directors soll ein neuer Kochheerd angeschafft werden. Ein Antrag des Gemeinderathes Hecht, die Straßen mit neuen Tafeln am Ein- und Ausgang zu versehen und
1 für die Straßen ohne Benennung geeignete Namen in 1 Vorschlag zu bringen, wurde zur demnächstigen Bericht⸗
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ine Commission verwiesen. Auf dem bin⸗ städtischen Pfingstweide soll durch Anlage einiger tiefen Gräben eine Entwässerung versucht werden, um die Ausdehnung der dortigen Obstbaumanlage zu ermöglichen. Die Arbeit soll dem Stadtschäfer Kaiser gegen barende Vergütung übertragen werden.
8. Friedberg. In der zweiten Hälfte des Sep— tember d. J. wird in Oppenheim die Generalversamm⸗ lung des hessischen Landes-Gewerbe-Vereins stattfinden.
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Da eine Local⸗Gewerbe⸗Ausstellung mit der Versammlung diesesmal nicht verbunden werden soll, hat die Central⸗ stelle für Gewerbe beschlossen, außer der üblichen Aus⸗ ellung von Zeichnungs arbeiten der Handwerker⸗Schulen versuchsweise eine Ausstellung von Lehrlings⸗ arbeiten für das ganze Großherzogthum zu veran⸗ stalten. Zur Betheiligung sind die Lehrlinge aller Gewerbe eingeladen, ohne Rücksicht darauf, ob sie eine Handwerkerschule besuchen oder nicht. Die Anmeldungen zur Betheiligung müssen bis zum 25. Juli erfolgen, die Ausstellungs⸗Gegenstände bis zum 10. September in Oppenheim eintreffen. Die Kosten des Transports hin und zurück bestreitet die Centralstelle. Den Lehrlingen werden je nach der Dauer der Lehrzeit bestimmte gleich— mäßige Aufgaben gestellt; außerdem können dieselbe nach eigener Wahl noch andere Arbeiten zur Ausstellung liefern. Es dürfen aber nur solche Gegenstände zur Ausstellung gebracht werden, deren Anfertigung ohne Beihülfe Anderer erfolgt ist, was durch die betreffenden Lehrmeister zu bescheinigen ist. Diese Ausstellung von Lehrlingsarbeiten ist gewiß als ein Versuch, den Eifer, die Selbstthätigkeit der Handwerks⸗Lehrlinge anzuspannen, aller Aufmerksamkeit und Förderung werth. Der Vorstand des hiesigen Local⸗Gerwerbe-Vereins hat deßhalb in seiner am 5. ds. Mts. stattgehabten Sitzung beschlossen, die Schüler der hiesigen Handwerkerschule, sowie die sonstigen Lehrlinge unserer Stadt und Umgegend aufzufordern, sich an der erwähnten Ausstelluug zu betheiligen. Um auch die Meister dafür zu interessiren und sie zu einer geeigneten Einwirkung auf ihre Lehrlinge zu veranlassen, soll demnächst eine Generalversammlung des hiesigen Gewerbevereins gehalten werden, zu dem auch alle dem⸗ selben nicht angehörigen Gewerbetreibenden und sonstigen Freunde der Sache eingeladen werden sollen. Es ist zu hoffen, daß die Bestrebungen für Ausbildung und Hebung des Handwerkerstandes in unserer Stadt eine größere Theilnahme finden möchten, als seither im Ganzen der Fall⸗war und wird die bevorstehende Versammlung recht Gelegenheit bieten, um hierzu die gewünschte Anre⸗ gung zu geben. Ueber die Aufgaben, welche für die Lehrlinge bestimmt sind, ist ein besonderes Programm erschienen und werden sowohl die Lehrer an der hiesigen Handwerkerschule als der Vorsitzende des Local⸗Gewerbe⸗ vereins, Bürgermeister Scriba, über alles Nähere bereit⸗ willigst Auskunft ertheilen.
Allerlei.
Nach den im Kreise Gelnhausen behörden vorgenommenen Ermittel⸗ ungen sind in diesem Winter in den 71 Ortschaften 40,666 Obstbäume erfroren und zwar 16,336 Aepfel⸗ bäume, 685 Birnbäume. 21,424 Zwetschenbäume, 1195 Kirschbäume und 1028 Nußbäume.
Preungesheim. Vor Kurzem wurden hier 12 Kinder geimpft. Alsbald nach dieser Operation schwollen den Kleinen unter heftigen Schmerzen die Arme an und es entstanden Löcher in denselben. Mehrere dieser geimpften Kinder sollen bereits gestorben sein.
Friedrichshafen. Hier, in Constanz und um den ganzen Bodensee fand am 4. Juli um 9½ Uhr Vormittags ein Erdbeben statt. Zwei nicht sehr heftige, von keinem Geräusche begleitete, in wellenfoͤrmiger Be⸗ wegung der Windrichtung nach Osten folgende Stöße erschütterten die leichter gebauten Häuser, so daß die Bilder an den Wänden sich bewegten, die Uhren stehen blieben, ja die Wände selbst sichtbar wankten. Das Erdbeben wurde auch in vielen Cantonen der Schweiz bemerkt.
Hamburg. Lloyddampfers„Main“ glücklicherweise keine Schiff war an jener aber schon nach einem Aufenthalt v wieder flott geworden und hat nach L in Southampton bereits die Reise v Weser fortgesetzt. Das Schiff befinde unbeschädigtem Zustande.
Gelnhausen. durch die Gemeinde
Die Strandung des Norddeutschen in der Nähe der Shambles hat ernstliche Folgen gehabt. Das Stelle auf den Grund gerathen, on nur 40 Minuten andung der Post ꝛc. on dort nach der t sich in durchaus
London, 6. Juli. Gestern Abend wurde London von einem entsetzlichen Unglück heimgesucht. In dem sehr dicht bevölkerten Stadttheile nahe der Haupt- Ver⸗ kehrs⸗Ader Tottenham⸗Courtroad wurde die Haupt⸗Gas⸗ röhre unter der Straße ausgebessert. Eine Anzahl Arbeiter waren dabei beschäftigt, welche eben ihr Tage⸗ werk beenden wollten. Mit einem Male ertönte ein dumpfer Knall. Feuergarben schießen an verschiedenen Orten aus dem Erdboden hervor. Die Erde scheint zu wanken und zu zittern. Der Boden hebt sich, die Häuser auf den beiden Seiten der Straße auf Hunderte von Klaftern schwanken. Trümmer von Balken, schwere Pflastersteine, menschliche Gliedmaßen, Ziegel und Glas fliegen durch die Luft. verschwinden in dem gähnenden Krater. Die Luft ist eine Zeit lang förmlich verfinstert durch die Trümmer und den aufgewirbelten Staub. Dazwischen tönt das Jammern der Verwundeten und das Angstgeschrei der her⸗ beieilenden Menschenmengen. Die Scene war erschütternd. Niemand wußte im ersten Augenblick, was geschehen war. Viele glaubten, es sei ein Erdbeben. Bald zeigte sich die Ursache, nämlich eine Explosion in der Gasröhre. Zwei Arbeiter starben sofort. Aus den Trümmern der Häuser und aus dem Abgrunde wurden einige dreißig Personen verwundet herausgezogen, davon sind acht auf das Schwerste verletzt. Vier besonders große Krater öffneten sich. Alle Häuser sind auf eine etwa eine viertel englische Meile lange Strecke mehr oder minder beschädigt. Fenster und Thüren sind in allen Gebäuden zertrümmert; manche Häuser liegen ganz in Ruinen und die stürzenden Balken begruben die Einwohner.
Tiflis. Vor dem Bezirks ⸗Gericht kam, nach dem „Obsor“, am 22. Juni der Proceß gegen den Fürsten Georg Mikeladse, welcher der Räuberei angeklagt ist, zur Verhandlung. Der Fall ist insofern interessant, als man es mit einem rückfälligen Verbrecher aus den höchsten Kreisen zu thun hat. Mikeladse ist Rittmeister in einem Garde-Regiment gewesen und vor fünf Jahren bereits wegen Mordes zu 15jähriger Zwangsarbeit verurtheilt worden, der er sich durch die Flucht entzog, um neue Verbrechen auf sich zu laden.
Verloosungen.
Badische fl. 35⸗Loose von 1845. Gewinn⸗ Ziehung vom 30. Juni 1880. Heimzahlung am 7. Oetober 1880. Nr. 14521 44436 46 70540 92499 118842 143413 196763 290776 381954 d Mk. 1714.29. Nr. 14501—7 10 12 15 16 20 2223 25 27 28 30—34 4244 46 33451 54 56 58—60 63 65 66 68 73—76 79 80 84 85 87 88 90 93 94 98 44404 6—9 12 13 15 17 19—22 25 31 32 34 38 40—44 47—49 50952 55—62 64 65 67-70 75 77 78 80 83—86 93 94 98 62901 3 4 7-13 15 19—24 29-31 33—37 40 42—44 48—50 705013 6 7 9 1119 22—24 29 3J1 34 36—39 41 44 46 49 952—56 62 63 70 73 75 77-79 82 84 87—89 92 95 97 71000 92001—9 11 14-16 19 21—24 26—30 34 36—39 43 46 48 49 45J1 33 54 57—59 62 63 67—69 72—75 77 79—90 93—96 500 98504 8 9 11 12 14 15 17—20 22 24 26 28 31 33—35 39 40 43 44 47—49 118801 3 4 6 9 12 17 18 21 25—30 32—35 39 41 43—45 47 48 12875154 58 59 62—64 66 67 69 70 72 75—79 82—85 88 91 93 96—98 132053 54 57 59 60 63 64 67 68 71 77 82 84 86 87 89 92—99 14303—5 7—9 14 12 14—16 18—20 26 27 29 30 32 33 35 36 39 40 42 44—48 144901 2 4—6 9 11—14 17 20—22 24—28 31 36 39—42 44 46 151901 3—5 7 9 10 15—18 21—23 27 29 34—37 40 42 43 46 49 152551 52 54 57 60 63 65—67 71 75 81 83 85 87 88 91 92 95—97 99 600 153356—58 60 61 67-72 74 76—78 80 81 87 94 95 400 956 63 65 69 71 76 78-83 85 87 90-95 161604 6 8—10 14—16 20 21 24—27 40 42 43 45 46 48 49 166051 52 55 59 61 63 66 72 76 78 80 82 86 89 94— 100 182801 2 5 6 8—10 13 14 17 18 2123 25 26 31—34 36 38 39 41 43 45 48 50 1939013 8 14 16—22 25 26 29—32 34 37-39 41 43 45 46 196752 53 55 57 59—62 65 68 70 71 79 83—86 90 93 96 98 99 209752 53 55—57 62 63 66 71 74 77—.79 82 85 86 89—94 96 98-800 213654 56 57 59 62 65 67—69 71—77 80 81 83 84 87—89 93 96 97 236752 53 56 57 61 63-66 68—70 74 78 80 81 83 85 88 90 96 97 99 238556—60 63 70 72—76 78 80 83 84 87—91 98 99 250201 5 7 11—13 16—20 26 28 29 35 36 39 44 46—48 260152 53 55 56 58—60 64 65 68 73 75 78-80 82 83 85 90 93 94 96 98—200 274201 4 6—9 11 16 17 19—21 25 27 29—33 36 38 40 42 43 45 277753 58 60 61 63 66 67 77 83 84 86 87 91 92 98800 290751 53 56 57 60 63 67 70 71 73 80 82—87 90—92 94—97 99 800 292604 6—9 13 15 17 21 22 25 29 30 32 41—43 48 49 3171012 4 10-12 14 16 18 19 21 33—36 39 42—45 351751 54 56 57 59 62 65—69 77 79 82 85 88 89 91 94—96 98 353901 3—7 10 12 16—18 20 25 28 29 3J 35 36 38 39 42 44—48 50 362801—6 10 12 15 18—20 22 25 26 30 31 37—39 41—43 45 46 375801 5 7 9 13 bis 18 20 23 25 27 29—31 35 37 38 42 43 381951 56 58 59 6163 68—72 76 78 80—82 84—87 89 91—93 96 99 à M. 128.58. Auf alle übrigen Nummern in den am 31. Mai 1880 gezogenen Serien entfällt der geringste Gewinn von M. 102.86.
Menschen, Wagen und Pferde!
2 4p C. Oesterr. fl. 250⸗Loose von 1854. Serien⸗Ziehung vom 1. Juli 1880. Nr. 79 202 391 531 577 709 749 880 898 935 1029 1038 1068 1075 1193 1202 1227 1267 1277 1386 1573 1579 1686 2188 2646 2676 2713 2910 3021 3199 3337 3406 34713542 3576 3720 3753 3806. Die Gewinn-Ziehung findet Am 1. October 18800 statt.
Oesterr. Credit fl. 100-Loose vom Jahre 1858. Serien- und Gewinn-Ziehung vom 1. Juli 1880. Heimzahlung am 2. Januar 1881. Serien: Nr. 522 748 3172 3220 3866 3870 3899 3973. Gewinne: S. 522 Nr. 46 fl. 200,000. 748 Nr. 17 fl. 40,000. S. 522 Nr. 73 fl. 20,000. 3866 Nr. 51, S. 3870 Nr. 50 3220 Nr. 90, S. 3899 Nr. 36 à fl. 3000. . 3220 Nr. 70, S. 3870 Nr. 12
S. S.
Nr. 9 40 91,
366 Nr. 16, S. 3973 Nr. 54 à fl. 1000. S. 522 Nr. a S. 7
21 338 95, S. 748 Nr. 9 35 45 72 Nr. 7 25 44 47 64 74, S. 3220 O, S. 3866 Nr. 4 20 49, S. 3870 39 66, S. 3899 Nr. 59, S. 3973 Nr. 9 22 32 u fl. 400. Auf alle übrigen in vorstehenden Serien ent⸗ haltenen und hier nicht aufgeführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von fl. 200.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 10. Juli. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.90—1., Eier per Stück 6 Pf. Eier 2 Stück 11 Pf.
Gießen, 10. Juli. Wochenmarkt. Butter per Pfd. 85—95 Pf., Eier 1 Stück 5—6 Pf., 2 St. 0 Pf., Käse per Stück 5—9 Pf., Tauben das Paar 65—90 Pf., Hühner per Stück M. 1.— 1.40, alte Hahnen per Stück M. 0.60— 1.25, alte Enten per St M. 1.20—1.70, junge, Enten M. 0.00. Ochsenfleisch 68 Pf. per Pfund, Kuh⸗ und Rindfleisch 50— 56 Pf., Kalbfleisch 40— 44 Pf., Hammelfleisch 60— 70 Pf., Schweinefleisch 60— 64 Pf. Alte Kartoffeln per 100 Kilo M. 9.— 0.00, neue Kartoffeln 100 Kilo M. 18.—20., Zwiebeln per Ctr. M. 18.— 20., Kirschen per Pfd. 14— 16 Pf.
Frankfurt, 10. Juni. Marktbericht. Altes Heu kostete der Centner M. 4, neues je nach Qual. M. 2.50 bis 3, Stroh M. 2.50— 3.50. Butter im Großen erste Qual. 90 Pf., zweite Qual. 80 Pf., im Detail 1. Qual. M. 1.10, 2. Qual. M. 1. Eier das Hundert M. 4.80 bis 6. Ochsenfleisch das Pfund 60— 70 Pf., Kuh⸗, Rind⸗ und Farrenfleisch 40—60 Pf., Kalbfleisch 40—55 Pf., Schweinefleisch 65— 70 Pf., Hammeffleisch 40-65 Pf., Salat das Stück 3—5 Pf., Kohlrabi 3—6 Pf., Blumenkohl 50— 90 Pf., Gelbrüben der Bündel 10 Pf. neue Kartoffeln das Gescheid 12—14 Pf., Kirschen das Pfd. 10-12 Pf., Herzkirschen 16 Pf., Zwiebel der Bund 5 Pf.. Hahn M. 2.— 2.50, Huhn M. 2.— 2.50, Taube 50 Pf., Pou⸗ larden M. 3.— 3.50, Ente M. 2.80— 3.50, Welschen M. 5. bis 12, Gans M. 4—6.
Mainz, 9. Juli. Marktpreise. Neue Kartoffel 100 K. M. 8.50— 9., alte Kartoffeln 100 Kilo M. 7—8. Heu 100 Kilo M. 3.50— 3.70, Stroh 100 Kilo M. 2.50— 2.60, Butter 1 Pfd. 70—85 Pf., in Parthien 6065 Pf., Eier/ Hundert M. 1.25.—1.35, Handkäse 1 St. 5—7 Pf. Rothkraut 25—30 Pf., Blumenkohl 35— 40 Pf., Wirsing 8—9 Pf., 1 Gurke 15—20 Pf., Zwiebel 1 Pfd. 14-16, Pf., Erbsen ½ Liter 20—25 Pf. 1 Gans M. 4.—5., 1 Ente M. 1.80—2.20, 1 Hahn M. 1.40— 1.50, Huhn M. 1.40— 1.50, 1 junge Taube 35—45 Pf.— Fruchtpreise. Weizen eff. M. 24. bis 24.70, Juli M. 22.30. Roggen eff. M. 19.40 biß 21.25, Juli M. 18.50. Hafer eff. M. 14.75— 16.75, Juli 15.90. Reps eff. M. 28., Rüböl eff. M. 28.50, Oet. 29.40.— Viehmarkt. Ochsen 1. Qual M. 68., 2. Qual. M. 60., Kühe 1. Qual. M. 60., 2. Qual. M. 40. bis M. 50. Alles per 50 Kilo. Kälber das Pfd. 50 bis 65 Pf., Schweine das Pfd. 55—64 Pf.
Marburg, 10. Juli. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.55—0.55, Eier 8—9 Stück 40 Pf., Käse per Stück 8—10 Pf. Salat 3—5 Köpfe 10 Pf., Hahne per Stück M. 1.50—2., Hühner das Stück M. 0.80—t., Tauben das Paar 70—80 Pf. Kohlrabi, per Stück 5—7 Pf., Kartoffeln(frische) per 2 Lit. 30—40 Pf., grüne Erbsen 2 Liter 20—25 Pf., Gurken per Stück 10—25 Pf., Wachs bohnen per Pfd. 30—40 Pf., Kirschen per Pfd. 10—20 Pf., Rettig per Stück 5—10 Pf., Erdbeeren per Liter 30 Pf., Himbeeren per Liter 20—25 Pf., Heidel⸗ beeren per Liter 10 Pf.
Volksbad. Wasserwärme am 12. Juli morgens: 17 Reaumur. Walter. Geld⸗Cours.
Frankfurt am 8. Juli 1880. 20 Frankenstücke. 16 18.22
do. in 2. 2 16 17—21 Englische Sovereignss z.„ 20 38—42 Russische Imperiales. 16 68—73 Ducaten 9 53—58
al marco 3„ 9 58—63 Dollars in Gold„ 4 1821
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2335 bei Georg Groß.
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Jacob Jacob zu Burg⸗Gräfenrode.(pition des Anzeigers.


