Friedberger Nähmaschinen-Lager
von H. Bindewald, Kaiserstrasze, gegenüber dem Nathhaus, empfiehlt Nähmaschinen aller Systeme für Familien-Gebrauch und gewerbliche Zwecke unter langjähriger Garantie. Alte und nicht zweckentsprechende Maschinen werden u m⸗ getauscht und in Zahlung angenommen. Ratenzahlungen von wöchentlich M. 2. an. Alle Utensilien, sowie Oel und Nadeln aller Systeme. i 13 Reparaturen werden, gestützt auf langjährige Erfahrung, unter Garantie billigst und durch vortheilhafte Einrichtungen auf's Rascheste ausgeführt. 1555
Auf bevorstehende Feiertage
empfehle Ia Weizen vorschuss in Säckchen von 25 und 50 Pfund à 23 Pf. pr. Pfd.
H. Strauß,
Kaiserstraße 30.
1684
b ¹̃» I prüfet und behaltet das Veste!
Die beste Nlaikur.
deren Beruf eine vorherrschend sitzende Lebensweise nöthig macht, was namentlich bei vielen Beamten der Fall ist, stellen sich nach kurz oder lang Störungen des Verdauungs-Apparates ein, die Appetitmangel, Veschwerden und Blähungen nach der Mahlzeit, Aufstoßen von Gasen, An⸗ schoppungen der Leber oder Hämorrhoiden erzeugen und fast immer lästige Unregelmäßigkeiten in den F wichtigsten Funktionen der Organe herbeiführen. N
Diese Leiden sind aber durch Kräuterthee, Pillen, Pulver, Essenzen ꝛc. keineswegs rationell und dauernd zu beseitigen, es kann sogar von sehr nachtheiligen Folgen sein, drastische Mittel hier anzu— wenden, da diese die Thätigkeit des Darmkanals überreizen, ihn dann um so mehr erschlaffen und!? dadurch das Uebel nur verschlimmern, statt beseitigen.
Die beste Blutreinigungskur, die diese Uebelstände rasch und dauernd ohne die geringsten nach⸗ theiligen Folgen beseitigt, ist während 3 bis 4 Wochen im Frühjahr und Herbst der tägliche Genuß einiger Gläschen des ächten Bernhardiner Alpenkräuter-Liguenrs von Wallrad Ottmar Bernhard, königl. Hof-Destillateur in München.
Ohne sich im Beruf oder in der gewohnten Lebensweise stören lassen zu müssen, haben laut Attesten, durch dieses herrliche, mildest wirksame Hausmittel Tausende ihre Gesundheit, frühere Arbeits- lust und Lebensfreude wieder hergestellt. Man achte bei dem Bezug nur genau auf die Firma des Fabrikanten Wallrad Ottmar Bernhard.
Innigsten Dank für Lebensrettung!
Ich litt schon lange Zeit an Magenschmerzen und Verdauungsschwäche und habe alle Mittel vergebens angewendet, ebenso habe ich für 21 Mark Benedictiner und Magenbitter von C. Pingel in Göttingen getrunken,= jedoch ohne allen Erfolg und war dabei so herunter gekommen, daß mir bereits Jedermann das Leben absagte. 2
Alsdann hörte ich den ächten Bernhardiner Alpenkräuter-Liqueur von Herrn Wallrad Ottmar Bernhard in Mülnchen so loben, daß ich mich entschloß, zu diesem noch meine letzte Zuflucht zu nehmen und hatte nach 8 Tagen die wohlthuende Wirkung, daß mir das Essen wieder blieb und ich am ganzen Körper wieder gesund ward und so zunahm, daß sich Jedermann staunte, wie es möglich sei.
Heute kann ich trotz hohen Alters meiner Arbeit wieder vollständig vorstehen, Alles essen und verdauen, was ich nur dem ausgezeichneten. allein ächten 2 Beruhardiner Alpenkräuter⸗ Magenbitter von Wallrad Ottmar Bernhard, königl. Hof-Destillateur in München zu verdanken habe, den ich auch bei jeder Gelegenheit bestens empfehlen werde.
Joh. Karle,
Schongau den 4. April 1880. Satelereibesitzer und ehem. Magistratsrath.
Bei Personen,
Die Richtigkeit vorstehender Unterschrift bestätigt am 20. April 1880
2 j Stadtmagistrat Schongau gez. Pröbstl, Bürgermeister. Eine Anzahl ähnlicher Atteste liegen zur Ansicht bereit Der üchte Bernhardiner Alpenkränter-Liqueur von Wallrad Ottmar Bernhard ist in Flaschen * 1.5 Mark, 2 Mark und 4 Mark ächt zu haben bei: Herrn Wil. Bernbeel, Colonialwaaren⸗ handlung in Friedberg, Homburg v. d. H.: Fritz Nagel vis-à-vis der Post, Vilbel: Carl Krayer, Nidda: Iulius Fischer. 1664
I gebrannten Java-Kaffee
d D
der
aus
ampf-Kaffeebrennerei
don A. Zuntz sel. Wittwe in Bonn,
mit Schutzmarke versehen, empfiehlt a M. 1.70 per Pfund
H. Strauss,
Kaiserstraße 30.
Der obere Stock
meines Hauses ist zu vermiethen. 1663
—
1683
Feinsten Apfel-Gelée.
. Bienenhonig, Holl. Zucker-Syrup Wilh. Bernbcck. Ein Zimmer,
mit oder ohne Möbel, bat zu vermiethen
Wilhelm Rumpf.
Im Waschen und Bügeln
empfiehlt sich unter Zusicherung promptester und reellster Bedienung Frau Klein, Badstraße, neben Philippi's Felsenkeller.
1673
empfiehlt
Bad- Nauheim.
Hötel Madler(craner hotel hurg)
am alten Spielsaale.
Restauration zu jeder Tageszeit.
Gute Weine, vorzügliches Flaschenbier. NB. Geräumige Stallung und Remise. 1660
Tanzbelustigung
am zweiten Pfingstfeiertag, wozu freundlichst einladet Stammheim. Karl Musch. D: 2 92— 1661 Anksagung.
Dem Gesangverein Nieder-Wöllstadt und dem Musik— verein Ober-Wöllstadt für seine Mitwirkung, sowie den sämmtlichen verehrten Gästen für ihren zahlreichen Besuch bei dem am Himmelfahrttage veranstalteten Waldver—
gnügen, meinen herzlichsten Dank. Nieder-Wöllstadt. L. Bernhardt.
Am Himmelfahrttage wurde, wahrscheinlich in der Burg, eine silberne Uhrkette mit Medaillonkugel u. s. w. verloren. Gegen gute Belohnung abzugeben bei Frau Hofdachdeckermeister Schneider. 1690
Leinnen Glüthenvorschuß, in 25 Pfund Säckchen, per Pfund 23 Pfennig, bei 1682 J. A. Windecker, Hof-Lieferant.
Frische Bierhefe in der Brauerei von Emmerich Müller, Usagasse. 1676 Prima Schweizerkäse „ Limburger und feinsten Rahmkäse 1674. Wilh. Berubeck.
Geschäfts-Perlegung.
empfiehlt
stützt auf Obiges, dem Wohlwollen eines ge— ehrten Publikums gerne entgegen.
Achtungs voll Adam Steinbach, Kappenmacher.
10 5„— 15 Ein kräftiger Junge kann sofort in die Lehre treten bei 1671
Friedberg. Bäcker Rosenschon.
Mehrere Weißbindergesellen
sinden dauernde Beschäftigung bei Martin Weitz 1687 Bönstadt.
CForsetten“ e ce, Roggenkleie und Futtermehl
1685 empfiehlt billigst Strauß.
Schweineschmalz,
beste Oualität, bei 1675
8 Dem geehrten hiesigen, sowie auswärtigen 8 2 Publikum die ergebene Anzeige, daß ich mit? SS dem heutigen Tage mein Kappengeschäft von der 2 8 * Usagasse nach der Kaiserstraße Nr. 71, vis-à-vis 8 8 5 dem Hötel Trapp, verlegt habe. 2 . Es wird wie seither mein eifrigstes Bestreben 8 G = sein, meine verehrten Abnehmer stets durch 8 8 S gute, billige und der Neuzeit entsprechende Waare 8 85 jederzeit zufrieden zu stellen und sehe ich, ge- 3 8 5
Auf Name, Straße u bitte
uuns
1625
in
Wilh. Bernbeck.
Geld⸗Cours.
Frankfurt am 8. Mai 1880.
20»Frankenstücke M. 16 15-19 do. in ½„ 16 15-19, Englische Sovereigns.„ 20 38—42 Russische Imperiales.„ 16 69—73 Ducaten.„ 9 51— 55 do. al mareo„ 9 57—61
Dollars in Gold„ 1681 Fur die Beweise der Theilnahme sowohl bei det Krankheit als auch bei der Beerdigung unserer innig geliebten Tochter, Mutter, Schwiegermutter, Großmutteg Schwester und Tante
Frau Jacob Starck Wittwe, sagen herzlichen Dank.
Friedberg den 10. Mai 1880.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Verantw. Red.: Carl Bindernagel.
1686 P. Fulck, Mainzerthor. Auch werden 1 bis 2 Lehrmädchen angenommen. 1670
Druck und Verlag von Carl Bindernagel.
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