nden in der jewisse wün⸗ rbeitsmarlie Folge ten · ei, hat der loten(Ge. ie gewendet, auszufallen. schung hofft henswerthen inzubahnen. eordia mit praktischer bal. Von ist unstreitig palldiläts⸗, beitsunfahig hte Hinter- bewahten, vorragender liegt. Den Aufgabe zu t einen Act, iner Gründ⸗ Verein heute hilichen Bei⸗
usgesprochen oranzugehen diejenigen sich seither ao humani des Vereins auzuschliehen Anschluß im b füt cutch⸗
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f Obliga⸗ Ziebung
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173 630 706 8 862 952 52122 60 70 83 273 513 22 680 702 894 934 53158 312 479 564 83 617 747 74
820 925 54030 329 52 403 719 906 16 18 48 55024 71 383 432 53 54 546 703 875 56040 159 309 441 75 508 12 748 87 57042 68 107 55 215 629 800 954 77 58052 139 201 28 420 33 80 561 603 748 97 902 59028 85 159 75 96 213 18 382 403 61 547 75 743 886 60059 144 60 239 67 304 407 12 31 617 49 781 998 61108 390 569 602 86 959 62001 18 98 408 62 655 64 964 63063 110 98 504 50 98 651 721 916 64026 152 204 463 590 625 803 95 907 12 26 65019 224 72 553 63 726 941 66296 312 436 79 699 866 85 996 67044 101 7 544 875 909 68353 414 541 786 93 896 978 89 69399 403 46 534 91 95 678 943 92
Oester. Credit 100 fl.⸗Loose vom Jahre 1858. Ziehung am 2. Jan. Auszahlung am 1. Juli 1880. Außer den bereits mitgetheilten Hauptpreisen wurden noch folgende Treffer gezogen: Serie 65 Nr. 81, Serie 605 Nr. 42 je fl. 3000. Serie 605 Nr. 83, Serie 1191 Nr. 55, Serie 1589 Nr. 53 j 1500 fl. Serie 65 Nr. 86, Serie 124 Nr. 85, Serie 1628 Nr. 78, Serie 2860 Nr. 20 je 1000 fl. Serie 65 Nr. 3 21 48 51 80, Serie 124 Nr. 8 81, Serie 394 Nr. 10 29 63, Serie 605 N.. 16 23 39 62 71 82 92 Serie 845 Nr. 64 91 Serie 970 Nr. 53 74 Serie 1191 Nr. 14, Serie 1589 Nr. 81 89, Serie 1628 Nr. 29 74 76. Serie 2222 Nr. 4 49 53, Serie 2590 Ne. 78 80, Serie 2860 Nr. 34, Serie 3138 Nr. 31 40 53 76 77 je 400 fl.
Oesterreichische 250-fl.⸗Loose vom Jahre 1854. Ziehung am 2. Januar 1880. Gezogene Serien: Nr. 176 237 427 432 578 741 756 821 851 855 916 1009 1030 1049 1106 1279 1341 1607 1675 1714 1804 2162 2232 2541 2735 2971 3000 3081 3158 3187 3198 3451 3477 3573 3591 3724 3736 4002. Die Prämien Ziehung findet am 1. April d. J. statt.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 6. Jan. Fruchtbericht. Weizen M. 23., Korn M. 20—21., Gerste M 18., Hafer M. 14.—15 Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo 200 Zollpfund.
Friedberg, 7. Jan. Wochenmarkt. Butter kostele per Pfund M. 0.90—1., Eier per Stück 8—9 Pf.
Gießen, 6. Jan. Wochenmarkt. Butter per Pfund M. 0.75— 1.00, Eier per Stück 7—8 Pf. Käse, per Stück 5—10 Pf., Tauben das Paar 70 Pf., Hühner per Stück M. 0.90 000, Hahnen per Stück M. 0.75 0.00 Enten per Stück M. 1.30—1.88 Gänse per Pfo M. 40—50 Pf. Kartoffeln per 100 Kilo M. 6—7, Zwiebeln per Centner M. 9— 10, Ochsenfleisch 68 Pf. per Pfund, Kuh⸗ und Nindfleisch 48— 56 Pf., Kal'fleisch 40 50 Pf., Hammel⸗ fleisch 5060, Schweinefleisch 60 Pf.
Grünberg, 3. Jan. Auf heutigem Wochenmarkt kostete der Centner Weizen M. 11.56, Korn M. 9.34, Gerste M. 8.2, Hafer M. 6.50, Erbsen M. 10.
Frankfurt, 5. Jan. Viehmarkt. Angetrieben waren ca. 360 Ochsen, 190 Kühe und Rinder, 230 Kälber und 300 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. M. 69.— 70., 2. Qual. M. 64.—66., Kühe und Rinder 1. Qual M. 58.—60., 2. Qual M. 50.—52., Kälber 1. Qual. M. 56., 2 Qual. M. 50.—52., Hämmel und Schafe 1. Qual M. 54. 56., 2 Qual M. 40.— 50. per
100 Pfd. Schlachtgewicht. Frankfurt, 5 Jan. Fruchtbericht. Mehl Nr. 1
do. 1.(Berliner Marke) M. 27., do. 2.(Berliner Marke M. 20—21. Weizen, effectiv hiesiger ab Bahnbof 185 M. 24.25— 24.50, ab unserer Umgegend M. 23.50—24., do, fremder je nach Qual. M. 24.25—25., Roggen je nach Qual. M. 18.75— 20.50, Gerste M. 17.— 21., Hafer M. 13.—15.50, Kohlsamen M. 27.—28., Erbsen M. 19.—27., Wicken M. 16.—17., Linsen M. 20.—40., 1 N 3 e Rüböl, detail, M. 65. Die Preise verstehen ämmtlich per 200 Pfund Zoll⸗ gewicht= 100 Kilo. N 0 5
Bei den in neuerer Zeit wieder häufig vorkommenden falschen Fünf⸗Markscheinen dürfte es die Ge⸗ schäftswelt interessiren auf die Kennzeichen derselben auf⸗— merksam gemacht zu werden. Die falschen Scheine sind nicht von so klarem, hellem Drucke und Ansehen wie die ächten; der gedruckte Rand der ächten Scheine ist gezackt, der der unächten ist verwischt und dunkler, fast schmutzig. Das Hauptmerkmal, das sofort in die Augen springt, ist Folgendes: die ächten Scheine tragen in der Inschrift „Berlin, den 11. Juli 1874.“ hinter Berlin ein Komma, hinter 11 einen Punkt und hinter 1874 ebenfalls einen Punkt, während bei den falschen Scheinen das Komma hinter Berlin, der Punkt hinter 11 und der Punkt hinter 1874 fehlen.
D. Frankfurt a. M., 6. Jin. Die Tendenz war auch heute unverändert günstig und der Verkehr zeigte eine sehr freundliche Physiognomie. Im Vosdergrunde standen wieder die österr. Eisenbahnacttien, deren Animo den Gesammtmarkt äußerst günstig beeinflußte. Die er⸗ neute Besserung derselben sußte auf der gerüchtsweisen Nachricht, die österr. Regierung babe die sämmtlichen Strecken der Elisa vetbbahn als nächstes Verstaatlichungs⸗ object ausersehen. Es waren deshalb die verschiedenen Elisabethactien außerordentlich gesucht. Creditactien, gestern Abend 261½, bewegten sich zwischen 262— 260% und 260, Stiatsbahnactien, gestern Abend 237, zwes den 2381½—237/ und 237, Lombarden gefragt 3 74½—73¼/.
Alföld und Ungarisch-Galizische sehr lebhaft zu höheren Coursen gehandelt. Für fast sämmtliche österr. Prioritäten war heute große Nachfrage vorhanden auf die Meldung, daß in Betreff der Couponfrage zwischen der österreichischen und deutschen Regierung eine Einigung bezweckende Ver— handlung im Gange sei. Außerdem lagen Meldungen vor, nach welchen die Prioritä skün digung der deulschen Verstaatlichungsbahnen voraussichtlich in kürzester Feist erfolgen werde. Beide Fakloren bewirkten zusammen die erhebliche Kauflust für öͤsterr. Prioritäten die fast sämmte lich sprungweise in die Höhe gingen. Besonders bevorzugt waren Goldverzinsliche. Von Silberprioritäsen waren Mährische Grenzbahn vernachlässigt. Deulsche Bahnen und Banken lagen still. Von ausländischen Fonds Renten sest. Drient mehr beachtet. Von Loosen Raab⸗Gkazer her. Deuische Staatsfonds still. Wechsel fest. Privat⸗ disconto 3½0/
Geld⸗ Cours. Frankfurt am 6. Januar 1880.
M. 43., Nr. 2 M. 41. Nr. 3 M. 35. Nr. 4 M. 31., Nr. 5 M. 25. Roggenmehl/(Berliner Marke) M. 28.50,
20⸗Frankenstüc ke M. 16 13 G. do. i„ e Englische Sovereign„ 20 25-30 Russische Imperialees 16 66—70 Dean,, 9 5451 „ Dollars in Gold„ 41723
Von andern österr. Bahnen wurden Galiziec, Rudolf,!
in der Küche eine Kritik üben zu wollen.
Eingesandt für Hausfrauen.
111 Es ist eine bedenkliche Sache für den Hausherrn, Man gibt ihm meistens in solchen Fällen zu verstehen, daß er über
Dinge urtheile, die er nicht kennt und die er nicht ver⸗
steht. Diese Erfahrung mußte ich kürzlich machen, als ich beim Betreten meiner Küche das Dienstmädchen er- blickte, in der rechten Hand eine Bürste haltend und mit der linken den angefeuchteten Tisch mit einem weißen Pulver bestreuend, welches ich für Sand hielt. Was machen Sie denn da, fragte ich, Sie werden den Tisch doch nicht mit Sand scheuern? Das verursacht ja ein höchst unangenehmes Geknirsch, wenn Teller und Schüsseln auf einem mit Sand gescheuerten Tisch hin- und her⸗ geschoben werden; außerdem verderben sie auch die Putz— bürste damit.— Das ist ja kein Sand, antwortete das Mädchen, das ist Hudson's Seifen Extract, den Ihre Frau Gemahlin in unserem Hause eingeführt hat und womit wir jetzt Alles scheuern, waschen und putzen. Wenn ich meinen Sonntagsausgang habe, putze ich so— gar meine Schmucksachen damit, die dann sofort wie funkelneu aussehen. Sie werden doch schon bemerkt haben, daß uns in letzter Zeit die Aushülfsputzfrau nicht mehr in's Haus kommt. Wir bringen die Putz⸗ und Wascharbeit jetzt besser und schneller ohne diese fertig, weil uns Hudson's Seifen⸗Extract viel Zeit und Mühe spart. Teller, Messer und Gabeln reinige ich ebenfalls im Nu damit, ohne denselben zu schaden. Während dieser kurzen Zeit hatte das Mädchen den Tisch mit der Bürste gescheuert und den dadurch erzeugten dicken weißen Seifenschaum mit reinem Wasser abge⸗ waschen. So, sagte es, jetzt ist der Tisch schon gescheuert und wenn Sie sich denselben mal ansehen wollen, wenn er trocken ist, werden Sie finden, daß er blüthenweiß geworden ist. Ich that dieses und mußte zugeben, daß er nicht schöner sein konnte.
Kurze Zeit darauf sprach ich von dieser Sache in Gegenwart eines Arztes, der sich viel mit Hygieine be— schäftigt. Derselbe bemerkte, daß er das nämliche Wasch⸗ und Putzmittel während einer Studienreise in England in fast allen Hospitälern und Casernen, die er besucht, angetroffen habe, wo es von hoher Wichtigkeit sei, die größte Reinlichkeit aufrecht zu erhalten. Die betreffenden Vorsteher hätten versichert, daß Haͤdson's Seifen-Extract für diesen Zweck das am besten geeignete Mittel sei, weil die Anwendung sehr bequem und dasselbe nicht den unangenehmen, ungesunden Geruch zurücklasse, wie schwarze Seife oder andere Putz- und Waschmittel.
Hudson's Seifen-Extraet ist jetzt auch in Deutschland in allen Material-, Colonial- und Droguengeschäften zu haben. Man beachte die Bekanntmachung im In⸗ seratentheil.
Herr Johann Maria Farina
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Die Expedition des Anzeigers.
* 5 5 85— 5 Güter-Versteigerung. 104 Freitag den 9. Januar l. J., Vormittags 11 Uhr, sollen in hiesigem Rathhaus mehrere Grundstücke des Wilhelm Ulrich auf dessen freiwilligen Antrag noch
mals öffentlich meistbietend versteigert werden. Friedberg den 3. Januar 1880. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg, Se ode
Buchen Durchforstungs- und 2 0 und Nadelholz-Wellen und 6 Rm. Kiefernstöcke versteigert werden. Die Zusammenkunft ist Morgens 9 Uhr auf dem Vieinalweg zwischen im Distrikt Hochholz Heldenbergen den 3 Januar 1880, Großherzogliche Oberförsterei Altenstadt. P ü ck
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