Donnerstag den 6. Mai.
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ler in ultag Wirt Wird hier und in Nauheim Montag Mittwoch und 5 0 1 5 1 Erschei 181 8 a f
apf Menn Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. U e e n 8 1596 25 8 98.
oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reeclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen.
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Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoneen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen— Annoncen von aus wärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns haben), welchen
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Afbeimer und J. Glatz
chschaft statt,
aal Anitlicher Theil. Betreffend: Die Aufnahme von Blinden in die Blindenanstalt zu Friedberg. Friedberg, 4. Mai 1880.
wozu ich Gbr Ball Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Schulovorstände des Kreises. ice. Im Anschluß an unser Ausschreiben vom 19. vorigen Monats— Oberhessischer Anzeiger Nr. 48— sehen wir Ihrer Berichterstattung und Tulh⸗ binnen 8 Tagen darüber entgegen, ob sich in Ihrer Gemeinde zur Aufnahme in die Blindenanstalt geeignete Kinder befinden. Bejahenden Falls 8 1 n ob die Aufnahmegesuche bei der Großherzoglichen Direktion der Blindenanstalt dahier und mit welchem Resultate eingereicht Jh. Bilt, 570 J. V. d. K.: Küchler, Kreisassessor. asthaus zur Linde.
r bis jetzt bestehende oer uswahl, Darmstadt, 4. Mai. Der Großherzog
darauf nicht eingelassen habe, weil Deutschland nach Veredelungsverkehr auf⸗ seinem Tarif nicht die zollfreie Einfuhr von Rohleinen
Deutsches Reich.
den Prein e st ad ö gehoben werde. H. Aiden 1 ist, heute mit seinen Töchtern, den Prinzessinnen
— Victoria und Elisabeth, einer Einladung zur eachtung kaiserlichen Tafel folgend, nach Wiesbaden 1 e gereist. Beide Prinzessinnen reisen am nächsten wöirr⸗Hanrshuebesh Sonntag nach England. Der Großherzog wird Bahnhofs, inenpfelle dieselben begleiten und sich nach seiner Rückkehr von London zu einem, wie man hört, längeren
Simon Ruppel, Aufenthalt nach Wien begeben. Barbier. Darmstadt. Der Prof. Ur. Gähtgens
gestatten konnte. Eine Verständigung darüber sei nicht. 5*; 0 ausgeschlossen. Die erste Lesung wird geschlossen. Bei Frankr eich. Paris, 3. Mai. Deputirten⸗ der alsbald vorgenommenen zweiten Lesung spricht kammer. Lamy(linkes Centrum) bestreitet den
Oechselhäuser zwar gleichfalls für den Vertrag, entwickelt aber vom freihändlerischen Standpunkte aus verschiedene Bedenken. Grützner stellt sich auf den Standpunkt der Schutzzollpolitik und befürwortet den Vertrag, welcher darauf unverändert angenommen wird. — 4. Mai. Eingegangen ist die Vorlage wegen Abschlusses des provisorischen Handelsvertrages mit der Schwetz. Zur Berathung steht die am 7. März 1880 zwischen Deutschland und Oesterreich abgeschlossene revidirte Elb—⸗
Werth der alten Gesetze, welche zu Gunsten der Deerete vom 29. März angerufen werden, Der Justizminister legt die Bedeutung dieser Gesetze dar, welche keineswegs außer Uebung gekommen seien. Diese Gesetze wurden stets, wenn man es wollte, in Anwendung gebracht. Großbritannien. London, 3. Mai.
Unterhaus. Für die durch die Bildung des neuen Cabinets erledigten Mandate werden Neu⸗ wahlen angeordnet. Wolff kündigt an, er werde demnächst die Aufmerksamkeit des Hauses auf die vertragsmäßigen Verpflichtungen gegen die
schifffahrtsaete in erster Lesung. Delbrück beantragt Verweisung des Vertrages an eine Commission von 14 Mitgliedern, welcher Antrag angenommen wird. Ohne Debatte werden genehmigt in erster und zweiter Berathung die deutsch⸗oͤsterreichische Vereinbarung über die Beglaubigung öffentlicher Urkunden; ferner der
ndlung süche in Rostock wurde zum ordentlichen Professor in OCießen für das Lehrfach der Pharmakologie und Pharmakogudsie ernannt. — Postpersonalnachrichten. Ernannt sind: die Postassistenten Jaehne in Bingen, Schmidt
ing,
lle. in Lauterbach, Gräff, Schröder und Weddig in Seshenens ube duke erben donde Türkei lenken und eine bezüͤgliche Resolution 7 g 7 4 1 1 + N 0 0 e ger 8 ar D* inderungel. Mainz und Kopp in Offenbach a. M. zu Post⸗ der Herzegowina und Aegypten. Die Uebersicht uber Aus- beantragen.
— Meldung der„Times“ aus Kabul vom
hies. Straße von einen secretären. Angestellt ist: der Postpraktikants gaben und Einnahmen des Reiches pro 1878/79 werden g b 5 5 5 die Exped, d. e Schüßling in Mainz als Postassistent. In nach kurzer Debatte genehmigt., Es folgt hiernächst die 2 Mai Die indische Regierung ist geneigt, den Ruhestand sind getreten: der Postsecretär dritte Lesung des Socialistengesebes. Abdurrahman als afghanischen Thronpräten⸗
Drescher in Mai rwalter 15— 3. Mai. Heute findet eine Plenarsitzung sch e der Postoe 1 Jochin des Bundesraths statt, fur welche die am 1. Mai in Birkenau. Gestorben sind: der Postsecretärf ea; 1 e 1 e Gros in Darmstadt, der Ober⸗Postcommissarius hier unterzeichnete Uebereinkunft mit der Schweiz v. Jungenfeld in Mainz und der Postverwalter wegen Verlängerung des Handelsvertrages vom
und schickt eine Gesandt—
denten zu begünstigen um Unterhandlungen mit
schaft nach Kunduz, ihm anzuknüpfen. Italien. Rom, 2. Mai.
zabrik Leuchs
Der König hat
Roßler in Lampertheim. 15 8 0 9 75 25 7 75 30. Juni 55 850 die Demission des Cabinets nicht augenommen. 8 Wai Bei der der Gegenantrag Hau burgs gegen die Gin Durch königliche Deerete wird der Schluß der stadt, e heute statt' verleibung Altonas und der Vorstadt Sl. Pauli Kammersession und die Auflösung der Kammer
gehabten Wahl eines Landtags- Abgeordneten Der
indmühle, ö in die Zoll-Linie zur Berathung stehen. verfü je Nenu⸗W̃ ind e ace 5 ö f 8 8 gt, die Neu-Wahlen sollen am 16. und es Geschäft anschauen für den Wahlbezirk Darmstadt(Land) wurde von dem Hamburger Bundesrathsbevollmächtigten 5 Mai, die Eröffnung der neuen Kammer
'obil, Brau, Ses der bisherige Abgeordnete Maurer, dessen Mandat Masschbötten, Seren? in Folge seiner Beförderung zum Oberlandes— gerichtsrath erloschen war, wiedergewählt.
Versmann überreichte Antrag, datirt am 27. April, stützt sich auf die bisherige Praxis, daß vor dem bezüglichen Beschlusse des Bundesraths eine
am 26. Mai stattfinden. — In politischen Zirkeln und in der Presse
f Röhren wird die Kammerauflösung mißbilligt, weil
Sodapfannen, Rb mit Zusicherung promt
8 i f f N i Aten Nepavatg*. B Verständigung mit der betheiligten Regierung Depretis damit beauftragt worden. Die Organe nerbücse beben, betreffend den Theater- Gewerbebetrieb. Der Antrag erfolge, sowie auf Artikel 34 der Reichs-Ver⸗ der Rechten üben eine scharf tadelnde, aber 77755 1 Lasker, daß zu Paragraph 32 der Gewerbeordnung hin⸗ fassung. Die revidirte Geschäftsordnung tritt besonnene Kritik. Nicotera's„Bersagliere“ 5 Schroth,. bon Dar daß Beschränkungen auf e ee am 10. Mai in Kraft. Die Substitutionen nennt die Auflösung einen Staatsstreich. Die werk„due, e ge Ele h augen. s von Bundesrathsbevollmächtigten sind von da„Riforma“ äußert sich noch heftiger. Der 5 folgt die dritte Berathung des Gesetzentwurfes, betreffend! au nach der neuen Geschaͤftsorduung durchgeführt. Crispi ebenfalls ergebene„Quotidiano“ ist sogar
wegen Majestätsbeleidigung confiscirt worden;
verlautet, daß eine ähnliche Pression wie er nannte die Auflösung ein Manöver, das nur
die Küstenfrachtfahrt. Staatsseeretär Ho fmann erklärt, Es Bremen vorbereitet f Allem Auschein
daß seine Aeußerung über den in zweiter Lesung ange gegen Hamburg auch gegen e 1 werde. Dle preußische eee beabsichtigt, für kleinliche Zwecke berechnet sel. Allem! die Regierung werde demselben ihre Zustimmung geben. einen Antrag an den Bundesrath zu stellen, nach wird die Wahlagitattion sehr leidenschaftlich Er müsse alle Bedenken gegen die angenommene Fassung den Anschluß von Geestemünde und im Zusammen⸗ sich gestalten. Depretis hat eine Anzahl Präfecten aufrecht erhalten. v. Stolberg beantragt minen Haug damit von Bremerhaven an das Zollgebiet zu nach Rom berufen, Die Antiministeriellen der Fraction der Linken sind sehr erbittert und
bereiten ein Manifest an die Wähler vor.
hierauf, den Gegenstand von der Tagesordnung oihae beschließen. Türkei. Konstantinopel. Said Pascha,
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setzen, um eine Einigung herbeizuführen, Staudy hat 28 einen Antrag formulirt, 4— Die
der wesentlich die Wiederhere„Nordd. Allg. Ztg.“ bezeichnet von stellung der Regierungsvorlage ist. N
Mit Rücksicht darauf der fortschrittlichen Presse kolportirte Gerüchte
2 1 able, bib die we n Nac de e eee, ee lr Fritdberg gelepig ahne det 5 e Bere den bevorstehenden Rücktritt des Fürsten[ Mahmud Nedim, Khereddin und Soubhi Pascha 1 0 ebatte in erster und zwei rath Bismar 3 un ründet. W 5 5 5 l ä für de den Auslieferungsvertrag mit n Es folgt vis Bismarck als unbegründet unterbreiteten. dem Sultan. ein Reformproject. Hemel. U erste Berathung der Uebereinkunft zwischen Deutschland 5 2 Mai. Die gestrige Conferenz der rtesesl, 6 und Oesterreich. Bamberger bezeichnet n een Ausland. Botschafter der Großmächte bezüglich der monte⸗ 1 Seer ö idee 8 g Edi ee e Oesterreich-Ungarn. Wien. Der negrinischen Angelegenheit ist resultatlos geblieben, f 747 1 8 önne keine Rede sein 0 3 5 3 8 3 2 5 ae,„ faut Wegfahe b Theile einen Ab men Tarif 47 55 Redner bespricht volkswirthschaftliche Ausschuß des Abgeordueten— weil mehrere Botschafter ohne Justructionen 4 iglirche sodann die Verhältnisse des Veredelungsverkehrs und hauses nahm die österreichisch-deutsche Ueber- waren. 6 1 „ öglegel 1 wendet sich schließlich gegen die Kampf⸗ und„Schutz einkunft über die Verlängerung des Handels—— 3. Mai. Die heute von den Botschaftern er zollpolitik, die unfruchtbar, ses Staats Secret provisoriums bis zum 30. Juni 1881 unver- der Pforte übergebene Collectivnote besagt: Da einde. 0 Hofmann spricht nochmals für den Vertrag, der nicht 1 8 5 8 2 8. e er f die erste Collectiv⸗ 15 rt 4 ausschließe, daß man bald zu einer definitiven Ver⸗ ändert an. In Betreff des Veredelungsverkehrs die Antwort er Pforte auf die e nelsa ständigung komme. Schon wenn der Vertrgs weiter wurde mit 13 gegen 10 Stimmen eine Resolution note bezüglich Montenegros nicht als befriedigend erachtet werden konnte, so ersuchen auf Befehl
Isbarys angenommen, welche die Regierung auffordert, unbeschadet des Grenzverkehres dafür daß mit dem 30. Juni 1881 der die hohe
nichts enthielte als die Meistbegünstigungsklausel, wäre 7 für uns vom höchsten Werthe. Daß der Veredelungs⸗ Verkehr nicht normirt worden, sei nicht Schuld der 5 deutschen, sondern der österreichischen Regierung, die sich zu sorgen,
die Botschafter kurzer Frist in
ihrer respectiven Regierungen Pforte sie binnen


