Ausgabe 
6.1.1880
 
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Aus Stadt und Land.

Friedberg, 3. Januar. Heute wurde durch einen Stromer in einem Hause der Burg ein Ueberzieher ent⸗ wenbet. Der Diebstahl wurde sofort entdeckt und der Dieb verfolgt. Er warf den Rock über die Mauer des Zwingers in einen Theil des ehemaligen Hirschgrabens, als er sich verfolgt sah. Des Rockes wurde man wieder habhaft, der Stromer dankte aber leider sein Entkommen der Schnelligkeit seiner Füße.

Friedberg, 2. Januar. Die Befürchtung. daß das durch den raschen Weggang des Schnees enistandene Hoch⸗ wasser bedeutenden Schaden anrichten würde, hat sich glücklicherweise nicht in dem Maaße bewahrheitet, als es den Anschein halte. Wohl staute sich das Eis und Wasser an den Brücken der Usa, Wetter, Nidda und Nidder, mußte auch an einigen Stellen künftlich in's Treiben ge⸗ bracht werden, im Ganzen ging die glücklich ohne großen Schaden ab. An den Flüssen ging es se glücklich nicht ab und lesen wir darüber aus: Frankfurt, 1. Iimuar. Heute Morgen um 7 Uhr gerieth bei einem Wasserstand von 13 Fuß das Main Eis in's Treiben. Das Wasser fiel un⸗ mittelbar darnach auf 10 Fuß zu ück. Die Eisschollen schoben sich theilweise auf die Geleise der Vecbindungs⸗ bahn und hemmien den Verkehr. Nachen wurden forigetrieben und zerschellten an den un eren Brücken total; ebenso ging ein Toeil der Wirtb'schen Schwimm Anstalt verloren. Auch oll dem Ruderverein sowie den Fischermeistern ein bedeulender Schaden erwachsen sein. Mainz, 2. In. Bei der Gustavsburg ist der Eisenbabndamm zerstöln; das an. der Eisendabndrücke flationirte Personal ist gerenel; für die Brücke droht Gefahr. Der Eisenbabnveikehr von bier nach Frankfurt und Darmstadt ist eingestellt. Das Rhyeineis und Maineis hal sich um 11½ Uhr in Bewegung gesetzt, bisher ohne weitere Unfälle. Worms, 2. Inn. Das Rheineis ift hier glücklich abgegangen. Seu 4 Uyr ist der Rhein eiefrei. St. Goar, 2. I in., eis an der Lorelei it losgevrochen und der Eisgang eingetreten. Stuttgart, 2. Jan. Der Ciegang des Neckars hat gestern und beute, durch Sprengungen vorbereitet, im Ganzen glück ich staligefunden; eine gesahrdrohende Eis⸗ stopfung oberhalb von Cannstadt ist heute Mittag gelöst. Straßburg, 3. In. Bei dem gestrigen Eisgang der Ill wurden durch die Hochfluiß die leichten Holzbrücken sowie das Wachischiff beschädigt. Metz, Miltags 2 Uhr. Die Mosel mit ihren Zuflüssen ist noch in stetem Sieigen. Ein Gleiches wird von der Saar gemeldet. ist der Hochwasserstand von 1844 bereits überschritien. Vom 3. Januar lesen wir aus: Frankfuct. Nach einer am R.önienthurm angeschlagenen Depesche steht ein weiteres Steigen des Mains um 3 Fuß in Aussicht. Hanau. Beim Eisgang der Kinzig wurden gestern zwei Eisbrecher an der Wilhelmsbrück, fortgerissen. Worms. Durch gestern Abend 10 Ubr plötzlich ein etretenes Hochwasser sind die unteren. Staditheile unter Wasser gesetzt. Das

ineis bei Mannheim und Pyilippaͤdurg ist ebenfalls 9 6507 5 1 vom schwerem Hagel, mebreren Blitzen und heftigem Donner

im Abireiben. Mainz. Der Rhein stieg rapid vis geflern Abend 7 Uhr, überschwemmte die unteren Stadi⸗ tbeile, geht jetz aber schon langsam zurück. Die Nach⸗ richten sind von allen Orten mangelhaft.

Sache aber doch größeren

Vier Schiffe und einige

Abends 7 Uhr. Das Rhein⸗

Eisstoß bei Krems war gestern Abend noch feststehend. Die Orischaften des linken Ufers sind überschwemmt. Der bis gestern Abend festgestandene Eisstoß bei Fischamend setzte sich um 8 Uhr in ganz r Breite in Bewegung, wo⸗ durch die Wassergefahr für Wien gehoben scheint. Der Westbahnbof in Kaiserebersdorf ist überschwemmt, Habngeleise stehen ungefähr 20 Centimeter hoch unter Wasser, Güter und Wagen sind geborgen. Prag. Auf der Moldau ist bei Melnik eine Eisverstopfung ein⸗ getrelen, die Umgebung von Wrbno, Luzna und Blonim ist überschwemmt.

R. Södel. Auch hier hat sich, den Zeitverhälinissen entsprechend, einArmenverein? gebildet, der den Zweck bat, zunächst den Ortsarmen hilfreich zur Seite zu slehen, dann aber auch, der überhandnehmenden Bettel i von zußen und dem Stromerthum erfolgreich entgegen zu wirken.

Allerlei.

verhaftet, welcher geständigermaßen bei einem Spazier⸗ jange feine Frau in den Main gestoßen und dort ertränkt hatte, um eine andere heirathen zu können. Anfänglich halte er das Gerücht ausgesprengt, seine Frau sei ihm durchgegangen.

Frankfurt. Der Palmengarten wurde im Jahre 1879 von 92,566 Personen, welche volles Eintriitsgeld vezablten, besuch'; im Jabse 1878 von 110 293, 1877 von 136 969 1876 von 140,395 1875 von 150 646, 1874 on 129,374 1873 von 139 258 und 1872 von 152 639 Personen.

Wiesbaden. In einem am Ibsteiner Weg mitten im Felde belegenen Hause entdeckte die hiesige Cciminal⸗ polizei an einem der Weihnachtsfeierlage eine mlich ein⸗ serichtete Falschmünzerwerkstälte. Formen zu Zweimark und Thalerstücken wurden nebst allem Zugehör confiscirt und die Falschmünzervande, an ihrer Spitze ein gewisser Klärner, verhaftet.

Stuttgart, 1. Jan. Am letzten Tage des vorigen Jahres ist die Stadt durch einen entsetzlichen Massenmord, eine wahre Schlächteret, schreckens doll bewegt worden. Ein 43jähriger Mühlenmacher har seinen 40 jährigen Bruder, den Zimmermann Waibel bessen Ehefrau und drei Kinder im Alter von 3 Monat bis 6 Jibren in deren Wohnung

während der letzten Nacht meuchlings mit einem Hammer Dichtigkeit und Festigkeit der Seife,

eschlagen. Ein Mädchen von 13 Jibren lebt noch, ist aber schwer verwundet. Der Mörder hat den vermöglichen

Bruder nach den vorliegenden Thatsachen beraubt, ist dann

Stellenweise

Bei Bacherach

war das Eis 36 Fuß hoch aufgethürmt, bei Bingen ist der Rbein srei, die Sladtüberschw mmi; ebenso der Rheingau.

Von der Bahnstrecke Bingen wurde gemeldet. Bingen. die Eiemossen derart gestaut, daß heute Nacht die Mann⸗ schaft des Mainzer Festungs Arullerie-Regiments iele⸗ grapbisch auigebolen wurde, sich sosort mit Sprengmaterial

ein Dammbruch Hier baten sich gestern Abend

welche der Arme wie der Reiche genießt.

nach Bingen zu begeben, um Hülfe zu bringen. Die

Leue erhielten noch in der Nacht ihre Ordre zugestellt. Auch aus den übrigen Orten des Rheingaus laufen sehr bet übende Nachrichten ein. Aßmannshausen. Die vorletzte Nacht wn eine Schreckensnacht. Gesteen Morgen war der Roein 3 Schub gefallen, aber am Nachmittag kam das Eis durch den Abgang der Nabe in Bewegung, stellte sich jedoch bald wieder und das Wasser stieg. In der Nach! kam das Wasser mit solcher Wucht, daß die Rhein bewohner nicht schnell genug flü tien konnten. Die niedrig gelegenen Häuser stehen bis unter das Dach im Wasser. In GasthofeZum Anker sieht das Wasser im 2 Stock. An dem Stationshause der Eisenbayn, das gewiß hoch liegt, reicht es bis an den Bahnkörper. Das Badhaus sieht tief im Wasser, die schöne Allee ist zum Theil verschwunden, ein neuer Bau unterhalb des

Badbaufses beiselte gedrückt. Metz. Die Mosel fällt. Der Eisgang ist ohne wesentlichen Schaden verlaufen. Die Gefabr an der oberen Mosel ist beseinigt. Wien.

Der Eiestoß hat sich iu Wien heute Vormittag in Be⸗ wegung gesetzt und geht bis jetzt glatft ab. Einzelne Stauungen haben den Austritt des Wassers auf dem Inundauonsgebiet verursacht. Das Sperrschiff, welches den Donaucanal absperrte, hat den gewaltigsten Eismassen Widerstand geleistet und dewäyrte sich unüberteefflich.

Momentan ist für Wien kaum eine Gesahr vorhanden.

Paris. Der Aufbruch des Seine-Eises hal heule Be sorgueß erregende Verbällusse angenommen. Das Wasser ist p ötzlich und beträchtlich gewachsen. Die Eisschollen jühren vielertei Trümmer und Geräihschaften mit sich. Der Verkehr über mehrere Brücken ist untersagt. Ferner enthalten die Journale vom 4. Januar folgende Nach richten aus: Mainz. Da das Eis des Oderrheines seit gestern Abend in Bewegung ist und das Wasser rapid stieg, so ist der unsere Stadttheil wieder überschwemmt. Das Ryheineis liegt bei Nackenheim noch in einer Dicke von fünf Fuß. Heute früh sind Sprengmannschaften da bin abgegangen. Oberhalb det Eisenbahnbrücke wird das Eis ebenfalls durch Artillerie gesprengt. Wien. Der

aus der Wohnung entflohen, hat sich neue Kleider in einem Schneidergeschäft gekauft und den Bart abtaficen lassen. In einer hiesi en Bierwirthschaft, wo er zu Miliag speiste, ist er zum Glück verhaftet worden.

London, 31. Dec. 1879. Gestern kam über London ein heftiges Gewilter zum Ausbruch. Das Barometer war während des ganzen Morgens im Fallen. Zwischen 12 und 1 Uhr benug der Fall den zebnten Theil eines Zolls. Kurz vor ein Uhr wurde es so dunkel, daß in den Häusern das Gas angezündel werden muß ge; gleichzeitig brach ein

begleiletes Gewitier über der Stadt los. Die Luft har sich seildem beträchtlich abgekühlt.

Frisches oder altbackenes Brod? Unzweifelhaft ist das Brod nicht allein das allgemeinste Nahrungsmittel, sondern es bildet gleichsam die Grundlage aller übrigen Speisen, Fast

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noch nicht völlig erforscht ist. die Brod wird durch das Kauen zerkleinert und mit

die Verdunstung des Wassers, sondern durch das

Erkalten desselben hervorgerufen. Es gebt mit dem Brod ein chemischer Proteß vor, der aber Das altbackene

Mundspeichel vermischt; es gelangt dann in den Magen, und der zersetzende Magensaft vermag es leicht zu durchdringen, aufzulösen und zu verdauen. Anders ist es mit dem frischgebackenen Brode. Es wird durch das Kauen nicht zermalmt, sondern zu festen, zähen Klumpen zusammengeballt; diese werden mit Mundspeichel überzogen, schlüpfrig gemacht und gelangen sehr leicht in den Magen. Der Magensaft vermag nun aber diese zusammen⸗

9 1 f geballten zähen Klumpen nicht zu durchdringen Frankfurt. Dieser Tage wurde hier ein Ar beiter und zu zersetzen, er muß sie von außen langsam

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gleichsam zernagen. Der Verdauungeproceß wird dadurch bedeutend erschwert, die schwer löslichen Brodmassen bleiben lange Zeit im Magen liegen und verursachen einen nachtheiligen Reiz. Häufige Folgen des Genusses von frischgebackenem Brode sind Magendrücken, Beklemmungen, Appetitlosig⸗ keit. Durch den krankhaften Reiz des Magens wird der Blutumlauf gehemmt und es können Congestionen nach dem Kopfe, Kopfschmerzen, Schlaganfälle, Krämpfe und selbst Delirien und Hirnentzündungen, sowie langwierige Magenbe- schwerden und Krankheiten eintreten. In vielen Fällen hat der Genuß frischen Brodes schon den Tod veranlaßt. Dies Alles gilt jedoch vom Schwarz- brod weit mehr als vom Weißbrod, weil jenes schon an und für sich schwerer zu verdauen ist und sein größerer Klebegehalt das Zusammenballen des Brodes begünstigt und seine Zähigkeit erhöht. Solche Brodklumpen erhalten im Magen die welcher sie sehr ähnlich sind. Noch bedenklicher als Brod ist der Genuß frischen Kuchens. Die meisten Sorten sind schon an und für sich wegen ihres reichen Fett- und Zuckergehalts schwer zu verdauen; frischer

und warmer Kuchen wird für Personen mit nur wenig empfindlichem Magen fast zu Gift, und

doch sind viele Menschen leichtsinnig genug, den Kuchen frisch zu essen, und viele Eltern unw e ssend oder gewissenslos genug, ibren Kindern selbst warmen Kuchen zu geben. Es mag übertrjeben scheinen, ist abet dennoch wahr, daß zwei Dritt⸗ theile der Menschen, bei welchen für manche Fest⸗ tage oder für Tauffeierlichkeiten u. s. w. Kuchen

gebacken wird, das Fest mit krankem, geschwächtem Magen beendigen, und blickt man hinein in die

kein Tag gebt vorüber, an welchem wir nicht Brod essen, das zugleich die außerordentlich wichtige Eigen⸗

schaft bat, daß selbst der häufigste Genuß keinen

Widerwillen gegen dasselbe erregt, wie dies fast

bei allen anderen Speisen der Fall ist.

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noch fehlt ihm eine Eigenschaft, welche ein täg

liches Nahrungsmittel durchaus besitzen sollte, näm-

lich die Leichtverdaulichkeit. Brod, d. h Schwarz brod, ist schwerer zu verdauen als Fleisch, Eier und manche Gemüse; seine Verdaulichkeit kann aber dadurch gefördert werden, daß zum Brode Fette genossen werden, wie Butter, fettes Fleisch ꝛc.

Auf der andern Seite wird die Verdaulichkeit des Brodes dadurch bedeutend erschwert, daß sehr häufig ganz frisches Brod genossen wird, weil viele Menschen den Geschmack des frischen Brodes dem allbackenen vorziehen; aber gerade weil es viel schwerer zu verdauen ist, sollte frisches Brod nie genossen werden. Der wesentliche Unterschied zwischen frischem und altbackenem Brode, soweit er äußerlich in die Augen fällt, ist bekannt. Beim feischen Brode ist die Rinde spröde und die Krumme weich, zähe und elastisch, während letztere beim altbackenen Brode fester, die Rinde dagegen weicher ist. Gewöhnlich glaubt man, das frische Brod enthalte viel mehr Wasser, welches bei dem altbackenen austrockne; dies ist aber in Wirklich keit nicht der Fall, und wenn es der Fall wäre, würde der größere Wassergehalt des frischen Brodes nicht im Stande sein, die Verdaulichkeit desselben zu erschweren. Der Unterschied zwischen dem frischen und altbackenen Brode wird nicht durch

Familien, so wird man bemerken, daß Tausende sich durch ihre Thorheit den Magen und die schönen heiteren Festtage verdorben haben.

Handel und Verkehr.

Friedberg, 3. Jan. Wochenmarkt. Butter kostele per Pfd. 85 Pf., im Detail M. 0.90 1. Eier per St. 8-9 Pf.

Gießen, 3. Jan. Wochenmarkt. Butter per Pfund M. 0.85 1.05 Eier per Stück 78 Pf. Käse, per Stück 511 Pf., Tauben das Paar 70 Pf., Hühner per Stück M. 1 1.30, Hähnen per Stück M. 0.80 1.20, Enten per Stück M. 1.502, Gänse per Pfo M. 4565 Pf. Kartoffeln per 100 Kilo M. 67, Zwiebeln per Gentner M. 9 10, Ochsenfleisch 68 Pf. per Pfund, Kuh⸗ und Rindfleisch 4856 Pf., Kol fleisch 40 50 Pf., Hammel⸗ fleisch 50 60, Schweinefleisch 60 Pf.

Frankfurt, 3 Jan. Heu und Strobmarkt. Heu kostete per Centner M. 2.504., Stroh M. 2.503.50 Eier 100 Stück deatsche M. 7 italienische M. 10 Kalk⸗ eier M. 6. Butter im Großen 1. Qual. das Pid. M 1, 2. Qual. 90 Pf., im Detail 1. Qual. M. 1.20, 2. Qual. M 1.10. Genze Erbsen 100 Kilo M. 28 32, geschälte Erbsen M. 3237, Bohnen M 27 29, Linsen N. 4050. Ochsenfleisch das Pfund 6570 Pf. Kuh Rind und Fa renfleisch 5060 Pf., Kalbfleisch 50 55 Pf., Hammel⸗ fleisch 40 65 Pf., Schweinefleisch 6570 Pf. Kartoffeln M. 6.50 7.50. Blumenkohl 40 80 Pf., Wirstag 8 bis 15 Pf Rothkraut 15-30 Pf. Weißktraut 10 20 Pf., Kohlrabi 58 Pf. Huhn M. 11 50, Hahn M. 0.70 bis 1.50 Enten M. 1 80 2.50, Gans M. 4.5012, Tauben 5060 Pf. Kapaunen M. 3 3.50, Welsche 4 10, Hase M. 3.50 3.80.

Marburg, 3. Jan. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund M. 0.901, Eier per Stück 78 Pf., Käse per Stück 810 Pf. Zwiebeln per Pfund 1214 Pf. Hahnen per Stuck M. 1. 1.50, Häbnchen das Stück 80 bis 100 Pf, Hühner das Stück M. 0.801, Enten das Stück N. 1.40 1.70 Hasen per Stück M. 3.504, Rothe Rüden 35 Stück 10 Pf., Kohl 34 Stück 10 Pf. Nusse 100 Stück 25-30 Pf.

Mainz, 2. Jan. Marktpreise. Kartoffeln 100 Kilo M. 7.508, Stroh 50 Kilo M. 2. 2.20, Heu 50 Kilo

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