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Meininger 7 fl.⸗Loose. Ziehung vom 1. Des. Serie 7655 Nr. 30 10,000 fl., S. 8980 Nr. 8 2500 fl., S. 3862 Nr. 40, S. 7456 Nr. 35, S. 5126 Nr. 35 je 500 fl. f
31½0/0 Köln-Mindener Prämien- Anleihe. Bei der Serien-Ziehung vom 1. Dec. wurden folgende 28 Serien gezogen: 162 165 224 488 561 854 1020 1175 1183 1292 1345 1416 1489 1609 2274 2284 2442 2454 2456 3044 3202 3390 3420 3452 3709 3728 3807 3872.
Wien, 1. Dec. Bei der heutigen Gewinn⸗Ziehung der Loose von 1864 siel der Haupttreffer auf Serie 3810 Nr. 49, 20,000 fl. auf S. 2234 Nr. 88, 15,000 fl. auf S. 3810 Nr. 91, 10,000 fl. auf S. 3084 Nr. 80. Die überhaupt gezogenen Serien sind: 311 1069 1332 1601 1669 1685 2036 2234 2255 2401 2534 3084 3810 3886.
Berichtigung. In dem Artikel„Landwirthschaftliches“ in voriger Nummer des Anzeigers muß es heißen: Der Verfasser besagten Artikels besitzt„eine“ genaue Kenntniß ꝛc., und nicht„keine“. ——. ite. Damit auch dieses Jahr eine Ehristbe— scheerung für die hiesige Kleinkinder— schule stattfinden kann, wird um gütige Beisteuer von Geld und sonstigen Gaben gebeten. Zum Empfpange erklärt sich jede der Unterzeichneten gern bereit. Käthchen Baur. Johannette Klipstein. Hilda Dieffenbach. Christiane Schmidt. Mina Diegel. Christiane Werner.
Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Evangelische Gemeinde. 2. Advent. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Baur. Gottesdienst in der Stadtkirche: Nachmittags 1½ Uhr: Herr Pfarrer Baur. Gottesdienst in der Burgkirche:
Vormittags 9½ Uhr: Herr Pfarrer Köhler. Abends 5 Uhr: Herr Candidat Nebel.
Katholische Gemeinde. Samstag 4 Uhr: Beicht. Sonntag 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Andacht.
Heller'sche Spielwerke werden alljährlich um diese Zeit angekündigt, um bald darauf als Glanzpunkt auf Tausenden von Weihnachtstischen die kostbarsten Sachen zu überstrahlen. Und um den abermals Tausenden von Wünschen gerecht zu werden und möglichen Enttäuschungen, umsonst ein Heller'sches Spielwerk erwartet zu haben, vor— zubeugen, sowie auch die Geschenkgeber der Sorge eines passenden Weihnachtsgeschenkes zu überheben, rufen wir aus Ueberzeugung einem Jeden zu: Was kann der Gatte der Gattin, der Bräutigam der Braut, der Freund dem Freunde Schöneres und Willkommeneres schenken? Es ver— gegenwärtigt glücklich verlebte Stunden, lacht und scherzt durch seine bald heitern— erhebt Herz und Gemüth durch seine ernsten Weisen, verscheucht Traurigkeit u. Melancholie, ist der beste Gesellschafter, des Einsamen treuester Freund; und nun gar für den Leidenden, den Kranken, den an das Haus Gefesselten!— mit einem Worte, ein Heller'sches Spielwerk darf und sollte in keinem Salon, an keinem Krankenbette, überhaupt in keinem guten Hause fehlen.— Für die Herren Wirthe, Conditoren, sowie Geschäfte jeder Art, gibt es keine einfachere und sicherere Anziehungskraft als solch ein Werk, um die Gäste und Kunden dauernd zu fesseln. Wie uns von vielen Seiten bestätigt wird, haben sich die Einnahmen solcher Etablissemente geradezu verdoppelt; darum jenen Herren Wirthen und Geschäfts— inhabern, die noch nicht im Besitze eines Spielwerkes sind, nicht dringend genug anempfohlen werden kann, sich dieser so sicher erweisenden Zugkraft ohne Zögern zu bedienen, um so mehr, da auf Wunsch Zahlungserleichterungen ge— währt werden. Wir bemerken noch, daß die Wahl der einzelnen Stücke. eine fein durchdachte ist; die neuesten, sowie die beliebtesten ältern Opern, Operetten, Tänze und Lieder finden sich in den Heller'schen Werken auf das Schoͤnste vereinigt. Derselbe hat die Ehre, Lieferant vieler Hoͤfe u. Hoheiten zu sein, ist überdies aus den Ausstellungen preisgekrönt. Eine für diesen Winter veranstaltete Prämien⸗ vertheilung von 100 Spielwerken im Betrage v. Fr. 20,000. dürfte zudem besondern Anklang finden, da jeder Käufer, selbst schon einer kleinen Spieldose, dadurch in den Besitz eines großen Werkes gelangen kann; auf jede 25 Fr. erhält man einen Prämienschein. Reichhaltige illustr. Preislisten nebst Plan werden auf Verlangen franco eingesandt.— Wir empfehlen Jedermann, auch bei einer kleinen Spieldose, sich stets direet an die Fabrik zu wenden, da vielerorts Werke für Heller'sche angepriesen werden, die es nicht sind. Alle ächten Werke u. Spieldosen tragen seinen gedruckten Namen, worauf zu achten ist. Die Firma hält nirgends Niederlagen. Wer je nach Bern kommt, versäume nicht, die Fabrik zu
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Diejenigen, welche noch Holzgelder für das in dem Freiherrlich von Ritter'schen Walde Hasselheck ersteigte Holz schulden, werden hiermit aufgefordert, solche sogewiß in 14 Tagen an den Unterzeichneten zu bezahlen, als sonst die Säumigen gerichtlichen Zahlbefehl zu erwarten haben.
Friedberg, 2. Dezember 1880.
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