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Geilage.
Handel und Verkehr. Frankfurt, 28. Mai. Warktbericht. Heu- und Strobmarkt wac gut befahren. Heu kostete je nach Qualität per Centner M. 2— 3.10, Stroh M. 2— 2.60. Butter im Großen 1. Qualität M. 1.20 im Detail 1. Qual. M. 1.35 40, 2. Qual. im Großen M. 1.15. im Detail M. 130. Handkäse das Pfd. 50 Pf. Spargel wurde das ½ Kilo je nach Qualität mit 40 bis 80 Pf. bezablt. Solat das Stück 8—10 Pf., gelbe RNäben das Bündel 20— 25 Pf., Gurken das Stück, je nach Größe 40—80 Pf., hiesiger Blumenkohl, prachtvolle Kopfe, das Stück M. 1.20, Kohlraben das Stück 90 Pf. Grüne Erbsen das ½ Kilo 76 Pf., geschälte Erbsen per 100 Kilo M 28— 27, ganze Erbsen M. 18— 23 Bohnen M. 20— 26, Linsen M. 24—31, Kartoffeln W. 8—9. Och senfleisch per Pfund 60 70 Pf., Kube, Rind⸗ und Far renfleisch 55— 60 Pf., Kalbfleisch 48— 55 Pf., Schweinefleisch 65— 70 Pf., Hammelfleisch 5065 Pf. Eier das Hundert deutsche N. 4.50 italienische M. 5.80, Habnen W. 1.80—2.50 das Stüc, Tauben 50 Pf., Poularden M. 6— 7. Gänse M. 6—8.
D. Frankfurt a. M., 29. Mai 1879. Die große Beliebtheit für Staatsbabn und Galizier, welche gestern Abend hervortrat, veranlaßte die heutige Börse in außer ordentlich fester Stimmung zu verkehren. Staatsbahn und Galizier blieben an der Spitze der auswärtsgebenden Bewegung und gesellten sich noch Russen und 1860er Loose, sowie deuische Bahnen hinzu, für welche Werthe neuerdings große Kaufordres vorlagen. An Ausdehnung ließ indeß der Verkehr wegen des israelitischen Feiertags Manches zu wünschen übrig. Creditactien, gestern Abend 231 ½, bewegten sich zwischen 234—233% und 234 Staatsbabnactien, genern 2388, bewegten sich zwischen 239½— 240. Lombarden gingen 3 7877/1— 78 und 77¾ um. Galizier waren sehr animmt und hoben sich ca. 3 fl. Von ausländischen Staatefonds Russen lebhaft. 1877er Russen und Orientanleihe je ½ 9% höher. Un. garische Goldrente und zsterr. Papiertente besser. Der deuische Babhnenmarkt war sehr belebt. Cöln-Mindener, Rheinische Stamm und Pfälzische Maxbahn konnten neue Avancen erzielen. Oeferr. Babnen zogen iheilweise im Ourse an. Von österr. Prioritäten find Albrecht, Douau⸗ Drau, Kaschau⸗ Oderberger besser. 3% Lombardische
Der heutige
höher. Lose auimirt, besonders 1860er, die beträchtlich Blutwurst 70 Pf. stiegen. Von kleinen Losen Venetianer anziehend. Banken 2 sehr sest oder höher. Oeutsche Effectenbank, Darmstädter N Geld Cours. und Württ. Vereinsbank wesentlich höher. Wechsel wenig Frankfurt am 20 Mai 1879. verändert, Privatdisconto 2½¼%. 20% Frankenstückstke M. 16 0 5 5 25* 8 7 Englische Sovereign„ 20 35—40 Brod⸗Preise vom 1. bis 16. Juni. Russische Imperiales„ 16 68—73 . Nach eigener Angabe der Bäcker., 9 54—59 Für Friedberg und Butzbach unverändert. Dueaten al mare.„ 9 57—62 Für Bad- Nauheim: Di... 4 19—22 Kasseler Brod 2 Kilo 50 Pf. Für die Heilanstalt für scrophulose Kinder in Bad⸗Nanheim 4„. den aufruf in der Oenage aus Nr. 46 dee Oberbess.
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Erste Sorte 2 Kilo 48 Pf. Zweite Sorte 2 Kilo 42 Pf.
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7— 51 7 12—„ ½ 7 11 Dritte Sorte Brod 2 Kilo 36 Pf.
Anzeigers) sind bis jetzt folgende Gaben eingegangen: Von Trapp& Münch M. 10., Hofger.⸗Adv. Curt an M. 2., in einer Gesellschaft gesammelt M. 0.45, L. Becker „in Offenbach M. 10., Dr. med. Becker M. 3., J. Huber (M. 2., L. Berger M. 1., Frau Lil. Engel M. 1., Pfarrer 77 7 7 7 7 Baur M. 5., Frau Pfarter Breidenein M. 10. a tet Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 1. bis 16. Juni. Meyer M. 2. Geb. F. Dr. Schwabe M. 2., 5 ach eigener Angabe der Meßger. Vackerling M. 3., Dr. Köhler M. 3. Um weitere wei⸗ Für Friedberg und Butzbach unverändert. träge wird gebeten; die hiesigen Unterzeichner des Auf⸗ ür Bad- N 8 krufs, sowie die Expedition des Anzeigers find zur Empfang⸗
Für Bad⸗ Nauheim: nahme von solchen bereit.
Pr. ½ Kilo. Ochsenfleisch 68 Pf. W. Pf. Für die Linde neben der St. Georgskapelle gingen Kuhfleisch, gem., 50„ Schweinesleisch— 52 ferner ein: Von Hofger.⸗Adv. Curtman 1 M., Postdirectot
25 ungem.,—„ Doörrfleisch— 86 Brentano 1 M., Professor Dr. Diegel 2 M., von den Kalbfleisch 50„ Solperfleisch— 62 Seminaristen Nau, Uiblein, Nicolai, Gremm und Kempf
Keil und Carre— Geräucherter Speck 1— je 50 Pf.= 2 M. 50 Pf., Ernst W., auch ein kleiner Hammelfleisch 54 Schinken 1— Naturfreund 1 M.
Keil und Carre—„ Leber- u. Blutwurst— 72 2 8 7 Nierenfett 50„ Schwartenmagen— 86 Herr Johann Maria Farin a Hammelsfett 8 Cervelatwurst 1 70 f 1515 ö 3 Schaaffleisc„ 5 gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln
bat uns den Debit des
allein ächten Cölnischen Wassers
übertragen und empfehlen wir dasselbe
Bratwurst— 8 Schmalz, ausgelassen, 90 Pf., unausgelassen 80 Pf Schweinen Keil und Carre 56 Pf. Ausnahmspreise: Bei W. Bieler Hammelfleisch 60 Pf.“
— Bei H. Fritz Speck, ger., 90 Pf., Schwartenmagen, ver Glas zu M. 1.50, Fleischwurst und Bratwurst 84 Pf.— Bei S. Loeb 5 12 Dutzend„„ 8.50, Nierenfett 40 Pf.— Bei Gebrüder und Moses Rosen- Dutzend„ 16%
thal Hammels⸗Keil und Carre 60 Pf.— Bei A. Schimpf Die Expedition des Anzeigers.
Bekanntmachung.
Die Offenlegung des Grundbuchs der Gemarkung Ober⸗Eschbach betreffend.
Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß das neuerrichtete Grundbuch der Gemarkung Ober— Eschbach nebst den dazu gehörigen Parzellenkarten auf dem Büreau Großherzoglichen Ortsgerichts zu Ober- Eschbach offen gelegt worden ist. Die Betheiligten sind befugt, dasselbe während der Offenlegung einzusehen, auch gegen die gesetzliche Gebühr Grundbuchsauszüge von dem Ortsgerichts⸗Vorsteher zu verlangen.
Allen Denjenigen, welche sich bei den Angaben des Grundbuchs kücksichtlich des Besitzstandes und der Große für beschwert erachten, steht es frei, binnen einer unerstreck⸗ lichen Frist von 6 Monaten ihre Anstände entweder auf gütlichem Wege bel dem Großh. Ortsgerichts-Vorsteher, vor welchen sie ihren etwaigen Gegner vorladen lassen können, zu beseitigen und sofern dieses nicht von Erfolg ist, ihre Ansprüche bei dem für Besitzstreitigkeiten zu- ständigen Gerichte geltend zu machen.
Ist dieses Gericht ein anderes als das unterzeichnete, so haben sie davon, daß letzteres geschehen, binnen eben dieser Frist die Anzeige zu machen. Dieselbe Anzeige liegt ihnen binnen derselben Frist ob, wenn sie vor der Offenlegung des Grundbuchs gegen den daselbst ein- getragenen Besitzer die Besitzklage angestrengt haben.
Nach Ablauf dieser Frist wird der Besitz, wie ihn das Grundbuch ergibt, in Bezug auf die Größe und die Personen der Besitzer in allen den Rillen für richtig angenommen, in welchen weder elne gütliche Besettigung bei dem Großh. Ortsgerichts-Vorsteher zu Protokoll gegeben, noch eine gerichtliche Klage deßhalb erhoben und erfor— derlichen Falls bei dem unterzeichneten Gerichte zur An— zeige gebracht worden ist. N 50
Zugleich werden Diejenigen, welche die in Gemäßheit des Art. 30 des Gesetzes vom 21. Februar 1852 beige⸗ fügten Erwerbtitel berichtigt zu sehen wünschen, auf⸗ gefordert, die erforderlichen Anträge binnen der festgesetzten Frist von 6 Monaten bet dem zuständigen Gerichte zu stellen und wenn dleses ein anderes als das unterzeich⸗ nete sein sollte, bei diesem die Anzeige zu machen.
Die unerstreckliche Frist von 6 Monaten geht mit dem 10. October l. J. zu Ende.
Vilbel den 14. März 1879. i
Großberzogliches Landgericht Vilbel. Jäger, Dr. Schäfer, 1117 Land richter. Landgerichts-Assessor.
Schafpferch-Versteigerung.
1886 Dienstag den 3. Juni d. J., Vormittags 11 Uhr, sollen auf hiesigem Nathhause 10 bis 15 Schafpferche öffentlich meistbietend versteigert werden. Frlebberg den 30. Mat 1879. f Großherzogliche Bürgermeisterel Friedberg. Fouc ar.
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