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Versteigerung.
4235 Aus der Concursmasse des Zimmermeisters Heinrich Ratz V. von Gambach sollen im Auftrag des Coneurs verwalters in dessen Wobnung Dienstag den 30. d. M., Vormittag 9 Ubr ayfangend, gegen Baarzaheung ver— stetgert werden; Ein vollständiges Zimmermannswerkzeug, wovon Vieles noch sehr gut, 3 Gesetz Hebgeschi, 1 Heb— lade mit allem Zubehör, 1 Flaschenzug mit 500 Fuß langem Seil, 1 Rollsei, Packseile, Trommsegen, 1 Hobel— bank u. dgl. m.
Auf dem Zimmerplatz: Ein Häuschen von Tannen— schwarten, eine Partbie Schwarten und eichene Borden, darupter einige, die sich zu Treppenwangen eignen, eichene Vfosten. Gebölz zu einer Schneidkaute, hobe Zimmerböcke zum Holzschneiden, 10 Stück tannene und eichene Stämmchen, eirea 5 Obm Apfelwein, 1 Bier⸗ Apparat 1 kleiner einspänniger Wagen, sowie einige Wirthschafts⸗ und Hausgeräthe.
Gambach den 21. Dezember 1879.
Großherzogliches Ortsgericht Gambach.
La ux.
Localgewerbe-verein zu Altenstadt
In unserer am 4. Januar zu eröffnenden Handwerker schule können noch einige Schüler Aufnahme finden und wird um baldige Anmeldung gebeten.
Alles Nähere beim Vorstande.
Altenstadt den 22. Dezember 1879.
Der derzeitige Vorsitzende: 2240 Duturre Erbauung einer Bahn von Stockheim über Altenstaͤdt nach
Vilbel.
Altenstadt den 21. Dez. In der heutigen Sitzung des Comité's, welches recht zablreich anwesend war, wurde nach Begrüßung durch den Vorsitzenden zur Wabl des geschiftsfübrenden Comité's geschruten und wurden hierbei folgende Herten gewäblt:
Pfarrer Ellenberger, Ortenberg, 1 Welker, Eckar shausen,
Bürgermeister Wellh Altenstadt,
85 Hinkel, Vilbel
5 Wiesenbach, Büdesheim, Pichter Westernacher, Lindheim, Gutsbesitzer Tuy mann, Altenstadt,
1 Hammel 2 Dr. Friedrich Kullmann, 5 Communalbaumeister Brod, Vilbel,
2 Vüttner, Altenstadt
Die ürrigen Comitémitglieder bilden den geschäfts⸗ führenden Ausschuß. Der größte Theil der bethetligten Or svorstände baben bereltwilligst einen verhältnißmäßigen Beitrag zu den Kesten der Vorarbeiten zugesicheit. Um nun manchen Mißständen resp. Irtl itungen vorzubeugen, erlauben wir uns bier anzuführen daß die Kosten zu den Vorarbeiten nicht so hoch kommen, as sie von ver— schiedenen Seiten gemuthmaßt werden. Herr Westernacher bat in seiner überaus gelungenen und vorzüglichen Dar— legung und Vortrag die Bau- und Betriebskosten ent— wicklt und hierbei die Kosten zu den Vorarbeiten zu 3000 Mark veranschlagt. Es dürfte somit j dem Laien klar sein, daß diese Summe nach der Einwohnerzahl auf die einzelnen interessiiten Gemeinden verthent, es keiner Gemeirde eine große Summe trägt. Da wir aber noch im Besitz von Karten und Ueberschlägen von der früheren Vermessung der Berlin Frankfurter Bahn, diesseits ge fertigt durch Herrn Obersteuerrath Hügel in Darmstaßt, sind und insbesondere das frühere Prioftet, von Stock— beim nach Alt enstadt auch jetzt noch beibehalten werden kane, so dürfte hierdurch ebenfalls noch eln großes Ersparniß an den Kosten zu den Vorarbeiten eintreten. Dis geschältsführende Comité wird jetzt die Sache so rasch wie möglich betreiben und sich zur besseren Ver— ständiaung und gem insamen Vorgehen mit dem Gedern— Ortenberger Com'té verbinden.
4251 Naeh Vorschrift des Universitäts- Professors Dr. Harless, Königlich Geheimer Hofrath in Bonn gefertigte: Stollwerel'sche AB s S- Bonbons, seit 40 Jahren bewährt, nehmen unter allen ähn- lichen Hausmitteln den ersten Rang ein. Gegen Husten und fleiserkeit gibt es nichts Besseres.
Vorräthig à 50 Pfennig in versiegelten Paque—
ten in den meisten guten Colonialwaaren-Geschäften und Conditoreien sowie Apotheken durch Dépoöt— schilder kenntlich. 134
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abake
Ph. Dan. Kümmich.
Billige C
sind noch zu haben bei 4113
Das geschästsführende Comité. f
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Windecker's Prauerei.
Tauben und Hühnerfutter,
hat, veranlaßt uns, dieselbe vom Beginn des neuen Jahres an in wesentlich erweitertem Maß⸗
eingerichtet werden, der uns in den Stand setzt, in Bezug auf Schnelligkeit und Zuverlässigkeit der politischen, wie Handels ⸗Nachrichten unsere Leser rascher zu informiren, als es anderen Zeitungen
Ueue Frankfurter Presse 10 . Unterhaltungsblatt
„Museum“
(eingetragen im Post⸗Zeitungs katalog Seite 80 Nr. 2988). Den Beifall, welchen die„Neue Frankfurter Presse“ in immer weiteren Kreisen gefunden
stab erscheinen zu lassen. In erster Linie wird durch Pachtung eines eigenen Drahtes ein
te egraphischer Speeialdienst
möglich ist. 5
Außerdem haben wir die Zahl unserer Mitarbeiter bedeutend vermehrt und sind soweit in den Stand gesetzt, von allen hervorragenden Plätzen des In- und Auslandes gut brientirte und pünktliche Originalberichte zu veröffentlichen.
Die„Neue Frankfurter Presse“ ist das verbreitetste Blatt in Mittel- und Südwest⸗ deutschland, welches den natlonalen und liberalen Standpunkt in entschiedener Weise vertritt.
Besondere Aufmerksamkeit auf die parlamentarischen Vorgänge in den süddeutschen Staaten. Ausführlicher Bericht über die Verhandlungen des deutschen Reichstags und des preußischen Landtags, welche letztere in ihrem wesentlichen Juhalt noch an demselben Tage telegraphisch mitgetheilt werden. D er
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Handelstheil
der„Neuen Frankfurter Presse“, welcher durch weitgehende Verbindungen erheblich erweitert wird, steht ebenfalls auf durchaus unabhängigem und unbeeinflußtem Standpunkt, womit den Interessen des großen Publikums allein gedient ist.
Einer der ersten Nummern im neuen Jahr werden wir als Extra-Beilage den
Verloosungs-Kalender
fuͤr das Jahr 1880 beigeben.
Tägliches Feuilleton, welches sich durch besondere Reichhaltigkeit auszeichnet.
Sachgemäße Behandlung aller öffeutlichen Augelegenheiten. Theater und Kunst, Büchertisch, wissenschaftliche und üsthetische Essays.
Landwirthschaft und Weinbau, Reise⸗ und Bäderzeitung, Gerichtszeitung, Statistisches, Mit⸗ theilungen aus Frankfurt a. M. u. s. w.
In Hinsicht auf den reichhaltigen gediegenen Inhalt und der eintretenden beträchtlichen Er⸗ weiterungen, wie der Einführung eines
telegraphischen Specialdienstes
ist die„Neue Frankfurter Presse“ das
W billgste Slatt, welches seinen Lesern gleiche Vortheile bietet, indem der seitherige Preis von unverändert bleibt.
Vestellungen auf die„Neue Frankfurter Presse“ beliebe man bei dem nächsten K. Post⸗ amt oder den bekannten Agenturen baldigst zu machen.
Neu eintretende Abonnenten erhalten gegen Einsendungihrer Abonnements⸗ Quittung die bis Ende d. M. erscheinenden Nummern, sowie den Beginn des in dem„Museum“ soeben zum Abdruck gelangenden Romans:
Mignon's Eiertanz
von Anaust Becker, soweit der Vorrath reicht, von hier aus gratis und franco zugesandt. Frankfurt a. M. im Dezember 1879.
Die Expedition der„Neuen Frankfurter Presse“.
M. 6. 25 Pf. per Quartal
(200/ö12.)
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0 8 9 ao 2 10 Todes-Anzeige. 8 Freunden und Bekannten biermit die traurige Anzeige, daß beute Morgen 5½ Uhr unser Gatte, Vater, Großvater und Bruder
Todes-Anzeige.
Freunden und Bekannten hiermit die traurige
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[Nachricht, daß heute Morgen um halb 7 Uhr*
nach kurzem aber schwerem Leiden unser liebes Carl Christoph Steinberger,
Söhnchen Realschulbirector,
5 Heinrich im 64. Lebensjahre sanft dem Herrn entschlafen ist. sanft dem Herrn entschlafen ist. Um stille Teilnahme bitter
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Friedberg den 23. Dezember 1879. Maurermeister C. Berg und Frau.
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