Ausgabe 
9.12.1879
 
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Prämiirt Bernhardiner Wien 1873. Alpenkräuter-Magenbitter

(Beruhard's Alpenkräuter⸗Liqueur.) 1 9 Dieser bochseine, nach einem alten 5 Kloster⸗Recept fabricirte Kräuter-Magen⸗ bitter wurde von den bekannten Autori⸗ täten, den Herren Universttäls⸗Professoren Dr. L. A. Buchner, Dr. Kayser, Dr. Witt⸗ slein, sowie von vielen berühmten Aerzten, wie Dr. Joh. B Kranz Dr. Schöner in München ꝛc. als das beste Hausmittel und wirksamste Stomachicum bezeichnet. Seine vorzüglichen Wiikungen bei Magen⸗

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9 beschwerden aller Art, Magenkatarrh, Ver⸗ 0 ö 145 dauungsschwäche, die gewöhnlich in Folge W 25 schlechter Zähne bei mangelhaftem Ver

kauen der Speisen entsteht, Blühungen,

Hümorrboiden, Etel vor Fleischspeisen, Krämpfen, Hautausschlägen, Leber⸗ und Nieren⸗ leiden, Affectionen des Herzens, Bleichsucht, weißer Fluß, Wurmleiden, Wechsel fieber ꝛc. ꝛc. sine durch eine große Anzabl Dank⸗ und Anerkennungsschreiben von Aerzten und Laien seit iner Reihe von Jahren glänzend bestätigt. Dieser Magenbitter wird pur, oder 1 Eßlöffel voll als Zusotz zu Wasser, Wein de. getrunken, gibt mit Sodawasser oder Zuckerwasser eine ünßerst gesunde Bitterlimonade, die Katarrh⸗Verschleimung und Katzenjammer sofort be⸗ seitigt, ist in allen Formen ein die Gesundheit förderndes, blutreinigendes Getränke, das bis in's höchste Alter gesund erhält. Verkauf außer den bekannten Flacons à 2 Mork und 1 Mark 5 Pf. Große Flaschen circa 780 Gramm Juhalt 4 Mark.

Bei Abnahme von 5 großen Flaschen freie Verpackung, bet 9 Flaschen freie Verpackung und 1 Flasche gratis. Versandt per Nachnahme durch die Niederlagen; Engros-Versandt durch die Fabriken von Wallrad Ottmar Bernhard, k Hofdestillateur.

München Zürich Kufstein(Tirol). Atteste und Gebrauchsanweisung liegen feder Flasche dei. Nur ächt zu beziehen durch Wilhelm Bernbeck, Kaiserstraße in Friedberg; Homburg v. d. H. Fritz Nagel; Nidda Julius Fischer; Vilbel: Carl Krayer. 3378

5 des allgemeinen Monkenschußgesetzes bestraft.

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Einlauf von Anträgen im Jahr 1819 für 5 75 sicherungsfonds J 5 e Jede Prämie hat Anspruch auf Dividende. 5 nitt der seit 20 Jahren vertheilten Jabres Dividenden; 8 37% ber lebenslünglichen Prämie an die Versicherten mit lebeuslänglicher Prämienzahlung: 5 47,0% der lebenslänglichen Prämie an die Bersicherten anf Lebenszeit, jedoch mit Prämienzahlung bis nur 60sten Jahre; 1 49,030/4 A e Prämie an die alternativ Versicherten, deren Versichernngssumme z. B. im 5 60sten Lebensjahre oder bei früherem Tode zahlbar ist. Die Bank ist stets in der Lage, Darlehen gegen mässige Bedingungen zu gewähren. Vergleichungstabellen, Prospekte ꝛc. können bei dem unterzeichneten Agent stets unentgeltlich in Empfang genommen werden. J. Landau, Lebrer, Agent der Lehrer des Kreises Friedberg.

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Friedberg, 7. Dezember 1879.

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Für die in so großem Maaße erwiesene Theilnahme bei dem Hinscheiden, sowie der Beerdigung unseres un⸗ vergeßlichen Toͤchterchens

Käthchen Rausch,

sagen wir unseren innigsten Dank.

Friedberg den 8. Dzember 1879. 4075 Die trauernden Eltern.

Danksagung.

Allen Denjenigeg, welche unsere innigstgeliebte Frau, Mutter, Schwester und Schwiegermutter Charlotte Falck, geb. Suhrada, zur letzten Ruhestätte geleiteten, sagen ich und die Meinigen den innigsten Dank. 4077

P. Falck und Familie.

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Der liebe Gott hat heute unser liebes Kind Pauline

zu sich genommen, was wir allen Bekannten und

Freunden tiefbetrübt anzeigen. Friedberg den 8. Dezember 1879

4085 Familie Reibstein und Hilbrecht.