Ausgabe 
4.1.1879
 
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Betreffend: Die Prüfung Fandidaten für den ein

Samstag den 4. Januar.

hessischer Anzeiger.

Wird hier und in Nauheim A Mittwoch und Freitag Abend aufn.

Kreisblatt für den Kreis Friedberg.

per Woche und zwar Dienstags,

Erscheint dreimo! und Samstags.

Donnerstags

Die einspaltige Petitzeile wird soncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem E Annoncen von auswärtigen Ein(soweit Letztere nicht Jahres Conto bei uns h

abellen- oder Ziffersatz mit 14 aben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist,

Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. werden stets per J n

Mit dem 1. Janu Dienstag, Donnerstag und 95 erscheinen wird. und bemerkenewertbeffagtebegeben delten, Aufsätze, landwirthschaftliche gewerbliche Mittheilungen, geschäftliche und lokale Notizen, außer Gedichte, Anckdoten, Räthselann monatlich ebenfalls gratis in dem für die Landwirtbschaft, in praktischen Rathgeber für's Haus

5Das Abonnement gt bei der Verlagsexptdition ohne ö vierteljährlich 1 Ma Pfennig.

In Bad- Nauh kann der Anzeiger auch bei 1 Mark 40 Pfennig.

8 Der Oberheche Anzeiger kann nach auswärts au

Bestellungen d man baldigst zu machen, damit in der 5 den derehrl Abonnenten in biesiger Stadt werden w lich Abbestellung erfolgt

besonders wichtige

9 begann ein neues Abonnement auf den Oberhessischen Anzeiger, Derselbe bringt die kreisamtlichen

1 Nachrichten, Markt- öchentlich einmal in dem gtatis beigegebenen praktischen Nathgeber für

Bringerlohn vierteljährlich 1 Mark, Herrn A. Oertel bestellt werden und kostet derselbe mi ch durch Privatboten dirett von ug

Zusendung des Blattes keine Unterbrechung eintritt ir das Blatt auch für das kommende Halbjahr zusenden,

welcher auch ferner wöchentlich dreimal,

Erlasse, sodann eine kurze Uebersicht der unteressantesten Neuigkeiten durch Extrablätter, allgemein belebrende und unterhaltende und Coursberichte, Verloosungen von Staatspapieren intertssante Novellen und Erzählungen, Landwirthe Aussätze und Notizen Haus und die Familie.

durch die Post bezogen jedoch

Unterhaltungsblatt

intertssante und belehrende Netizen für's

t Bringerlohn vierteljährlich

s bezogen werden.

wenn nicht ausdrück⸗ Die Expedition.

Amtlicher Theil.

Autem Großherzoglichen Regi

Beilage Nr. 28. Ie, die Proro des Fin 1 N. b, die Prorogation des ur anzgesetzes betr. 2) betr. Beilage Nr. 29. ö 6 1 ö

5 Bamachung Impfärzte und praktischen Aerssowie die Großb.

n S:

Bürgermeistereie

sondere die neuer Formulare Impflisten u. s. w. belr. Beilage Nr. 32. 1) grenzenden Vereinsstaaten mit pflichtigen Getränken beit. 2 10 Nichte. Friedberg den 3.fuar 1879. * 59 9 B k 8 2

5 Diejenigen jungen Li welche beabsichtigen sich der im nächsten Frübjab. stattfindenden ruhten Prüsung zu unterziehen, werden bier⸗ durch aufgefordert, ihre dillsigen Gesuche um Zulassung dei Meidung des Ausschlusses von dieserfüfung spätestens bis zum 1. Febeuar 1879 bei der unterzeichneten Prügs- Commission einzureichen. Hinsichtlich der Anbringung der Gesuche wa im Speziellen das Folgende bemerkt:

1) Das Gesuch ist i der unterzeichneten Prüfungs- Commission nur dann anzubringen, weder sich Meldende im Greßherzogthum Hessen seinen dauernden Aufenthalxt hat.

nicht

2) Die Zulassung x Prüfung 17. Lebensjahr ersolgen.

3) Das Gesuch mupon dem Betreffenden selbst geschrieben sein und ist hierzu ein Bogen inctensormat(nicht Briespapiet) gu verwenden. Auch erscheint es zweckdienls wenn stete die nähere Adresse k angegeben wird.

4) Dem Gesuche sis folgende Papiere beizufügen: a. Geburts- zeugniß; b. Einwilligungs test des Vaters oder Vormundes mit der Eiklarung über Bereitwillfit und Fäbigkeit den Freiwilligen während einer einjährigen activen Justzeit zu bekleiden, auszutüsten und zu ver- pflegen; c. ein Unbescholtceitezeugniß, welchts von der

kann vor vollendetem

Übstgeschrie;

die Abänderungen und Erläuterungen der andebämter und

Polizeiobrigkeit 1

erungsblatt ist zu publiciren:

Bekanntmachung, den Ausschlag der directen Steuern füt das erste Vierteljahr 1879 Instruction vom 30. April 1875 für die Großherzogl. Kreisgesur sàmtet, die A Reichs Impfgesetzts, insde⸗

Vorsteber von Schulanstalten zur Ausfübrung des Bekanntmachung, den Verkehr zwischen dem Großberzeg bum Hessen und den an-

Großherzogliches

Kreisamt Friedberg. Dr. Brad

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5

machung. 2

jährig freiwilligen Militärdienst im Frühjahr 1878

b. wird noch besonders darauf bingewiesen⸗

daß in dem Einwilligungs Attest die Erklärung des Vaters oder Bermun⸗ des, in der Lage zu sein, den Freiwilligen während des einjährigen Dienstes unterhalten zu können, nicht fehlen darf.

5) In dem Gesuche ist außerdem anzugeben, in welchen zwei item- den Sprachen(Französisch, Englisch, Lateinisch oder Gtiechisch) der sich Meldende geprüft sein well.

6) Ist bereits früher ein Gesuch um reicht worden, so bleibt dem erneuten Gesuche nur ein zeugviß beizulegen.

Uebet die Anforderungen, welche an die zu Prüfenden gestellt wer- den, gibt die Prüfungs- Ordnung(Anlage 2 zur Ersatz-Ordnung I. Theil der Webrordnung dom 28. September 1875 Regierungsblatt Nr. 55 von 1875) Aufschluß. Bezüglich des Prüfungstermins, sorzie des Locals, in welchem die Prüfung stattfindet, ersolgt weitere Bekanntmachung. Eine spezielle Ladung erfolgt nicht

Darmstadt den 17. Dezember 1878.

Großherzogliche Prüsungs-Commisston für einjährig Freiwillige.

Der Vorsitzende: Spamer.

benen Lebenslauf. Zu pos.

Zulassung zur Prüfung einge; Unbescholtenbeits⸗

oder der vorgesetzten Vienkhörde auszustellen ist; d. einen se ev. Pfarrer

Deutsches Reich. Groß⸗Umstadt,

Darmstadt. Das Rierungsblatt, Nr. 28 enthält:(der auf die ev. Pfarrstelle zu

I. Gesetz über die Prorogqon des Finanzgesetzes. amiekandidal Hechter aus

II. Bekanntmachung wegenses Ausschlags der direkten Sieuein für das erste Vierteljaf 1879.

L Das Regierungeb ht Nr. 29 enthält: Die Abänderungen und Erlächrungen der Instruktion vom 30. April 1875 für did Kreisgesundshetisämter, die Impfärzte und praktischen Achte, sowie für die Bürger

Uhrich zu

Alsseld, Battenberg dem

Heuser aus Repp zu Bensheim,

zur Ausführung des Reiche Impgesatzes, insbesondere die neuen Formulare füc Impflisten u. s. w.

Das Regierungsblett, Beilage Nr. 32, enthält: I. Bekanntmachung u ung Über den Verkeht zwischen dem Großherzogthum Hessen und den angrenzenden Vereins, flaaten mil sieuer pflichtigen Getraͤnken. E e 8 tmächtigun b T 1 8 zur Annahme und zum Tragen 0 4 Namensvetändetrungen, Thafinachrichten. Dem eo. Pfarrer Dr. Kräbingel zu Meiten heim wurde die Pfarrstelle zu Bessungen, dem

Michelbach wurde bestäligt. VI. Oiensteutlassungen.

VII. in Bad Nauheim wurden Ruhestand versetzt.

VIII. Pfarrstelle zu Mettenheim,

Biedenkopf dem ev. Pfarramtskandidaten Seipp

Battenberg die Pfarrstelle zu

Groß Karben, ev. Pfarrstelle zu Meiches präsenlürte Pfarr wurden bestälige; wurde Schulamtoasp. die Schulstelle zu Nieder ⸗Hilbersbam, dem Eschbach zu Gögenbain die S meiftereten, Standesamtetr und Västieher von Schulanstalten Schullebter Schaffuit zu Rircch-Bro

stelle zu Ober; Ramstadt übertragen; der stelle zu Wetterseld präsentirte Schulamtsasp. Schäfer

Grünberg wurde auf Nachsuchen entlassen. Ruhestandsversetzungen.

Mathes zu Oppenhelm, sowie det beide

Concurtenzerössnungen. Gehalt 2207 M.; stelle an der ev. Schule zu Groß⸗Umst

eine Lehrerstelle zu Romrod, IX. Slerbesädle. Gestorben sind; der Ge

2. pfarrstelle zu Roßmann zu Gichen; der Schullehrer Fix zu Büdingen; aus der Landgerichts Actuar Knobeloch zu Offendach; der

agen; Friedensrichter Haas zu Mainz. Darmstadt. Der Polizei- Commissariats⸗ amis Candidal Aspirant Schüler aus Mainz wurde zum Polizei- dem Schullehrer Commissär dritter Klasse in Kastel ernannt, und e Seen e der Polizei-Commissär Spatz in Kastel auf Nach

Schopp aus Schullehrer suchen entlassen.

wulstelle zu Geln haar. 8 Berlin. In Betreff einer welfischen Depu⸗ mbach die fünsie Schule tation, welche dem Herzogze von Cumberland in eine Adresse überreichte und welcher

auf die Schul-

auf die 5 Kopenhagen feierlichen Empfang beim Einladung zur

durch förmlichen und Könige und durch eine Gesammt

die

Trais a. d. L. übern Assenbeim präsenlüirte Pfarr- der auf die

Der Lehrer Schorkopf in Hoftafel ein officielles Gepräge gegeben wurde, Der W gibt dieNordd. Allg. Zig. folgenden an betr. Mörler Wink:

Gradirmeister auf Nachsuchen in den

nicht mißverstanden werdenden Eine ruhige, unbefangene Erwägung müsse dem dänischen Volke und seiner Regierung selbst die Erkeantniß aufnöthigen, daß man in Deutschland mit allem Recht beftemdet ist, in Dänemark eine Deutschland und seiner nationalen Entwickelung

Stelle wohl

Erledigt ist: die ev. eine Lehrer adt, Gehalt 1200 M.;

Gehelt 900 M.

fangenwärter