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Auftegung

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Kalbfleisch 60 65 Pf., Hammelfleisch 40 63 Pf., Schweinefleisch 7580 Pf.

Mainz, 24 Nov. Produeten-Markt. Weizen per Nov. M. 22 65, per März M. 2195. Korn per Nov. M. 15 25, per März M. 1535 Hafer per Nov. M 15.30, per März M. 15 35. Rüböl per Mai M. 37.65.

Marburg, 24 Nov Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund M. 1 151 30, Eier per Stück 8 Pf., Hasen per Stück M. 3. 4. Gänse per Stück M. 2 50- 6, Tauben das Paar 55 60 Pf., Hühner per Stück 70-85 Pf., Hahnen per Stück M. 1 201 50, Aepfel 68 Stück 10 Pf, Birnen 5-6 Skück 10 Pf., Nüsse 100 Stück 30-40 Pf

Landwirthschaftliches und Gewerbliches. Schlechte Betroleumsorten. Fast alles Petro

und die in Berlin zu dem gewöhnlichen Preise feilgehalten werden, müssen als äußerst feuergefäbrlich bezeichnet wer⸗ den. Eine Beimengung oder Verfälschung in Deutschland ist nicht gut anzunehmen, vielmehr dürfte das resp. Pelro⸗ Lum schon bei der Destillation zu leicht gewesen sein und muß entschieden noch leichtere Koblenwasserstoffprobucte ent⸗ balten. Es sei daher eine Warnung am Platze, jedes Petroleum vor dem Gebrauch in der einfachsten Weise zu probiren. Recht sehr zu bedauern ist es, daß in Deutsch. land keinerlei gesetzliche Bestimmungen gelten, welche eine behördliche Controle beim Import oder Verkauf ermöglichen. Lampencylinder. E. Tollman in Taunkon, Massachussets, hat sich eine Einrichtung von Lampencylin⸗ dern patentiren lassen, durch welche es ermöglicht wird, eine Lampe anzuzünden ohne den Cylinder abzunehmen. leum, welches jetzt nach Deutschland imporlirt wird, kommt Es erhält dazu der Cylinder in der dem oberen Dochtende unter der MarkeStandard white von Amerika herüber entsprechenden Höbe eine Oeffnung, welche für gewöbnlich und es ist vielfach der Glaube verbreitek, daß diese eine durch einen kleinen Deckel verschlossen wird; der Deckel Handelssorte, welche mit die beste sein soll, einzig im Ge- sitzt an einem Arm, der um einen am Cylinder befestigten brauch ist. Dem ist aber nicht so. Es muß vielmehr[Stift drehbar ist und schwach federt, so daß er den Oceckel unter diesem Namen auch schlechtere Waare in den Handel dicht in die Cylinderöffnung eindrückt. gebracht worden sein, die sebr bedenklicher Natur ist. Eine dieser Tage vorgekommene Explosion einer Petroleumlampe gab Veranlassung, Petroleum aus drei verschiedenen Be zugsquellen zu untersuchen, und zwei davon waren äußerst 15. Nov. Auszahlung vom 15. Februar 1878 ab. Am schlimme Stoffe. Sie brannten, nachdem eine Fidivus⸗ 15. Oet. gezogene Serien: 102 295 343 939 1034 1288 flamme etwa ½ Minute lang darüber gehalten wurde 1292 1440 1514 1537 1601 1678 1845 2088 2148 2646 ganz ebenso wie Spiritus ab und hinterließen dann einen 3054 3308 3607 3950 4147 4184 4322 4393 4413 4461

Verloosung.

Freiburger 15 Fres.⸗Loose. Verloosung vom

7075 Pf. Rindfleisch 60 65 Pf, Kuhfleisch 5460 Pf., braunen tbeerartigen Rückstand in der Porzellanschaale. 4495 4670 4873 5056 5088 5093 5101 5280 5384 5581 Diese zwei Sorten, welche jedenfalls weit verbreitet sind 6134 6188 6248 6512 6946 6954 7202 7362 7401 7506.

Prämien: S. 5093 Nr. 46 45,000 Fres., S. 1601 Nr. 9 4000 Fres., S. 4322 Nr. 7 1000 Fres., S. 939 Nr. 15, S. 1292 Nr. 48, S. 1440 Nr. 11, S. 1537 Nr. 14, S. 5093 Nr. 38, S. 5101 Ni. 6 3 250 Fres.

Geld⸗Cours. Frankfurt am 24. November 1877.

20 ⸗FrankenstückeMk. 16 2125 Englische Sovereigns Russische Imperiales. 16 6873 Holländische fl. 10 Stücke.16 65 Ducaten. 1 9 55 60 Ducaten al marco 4 9 60 65 Dollars in Gold 4 17-20

Herr Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln hat uns den Debit des

allein ächten Cölnischen Wassers

übertragen und empfehlen wir dasselbe

per Glas zu M. 1.50, ½ Dutzend 8 Dutzend

Die Exped. d. Anz.

Güter-Versteigerung. Lieferung von gußeisernen

3601 Mittwoch den 28. November I. J., Vormittags Röhren.

im hi Rathhaus die nachstehenden 5 5.

e 2 755 15 eaben erbver. 3623 Zur Anlage zweier Röhrendurchlässe unter der

theilungshalber öffentlich meistbietend versteigert werden: nach Ziegenberg führenden Staatsstraße bindurch soll die Lieferung der dazu erforderlichen gußeisernen Röhren,

Gemarkung Friedberg. von Zusammen 204 Meter Länge, 0,25 Meter Lichtweite

Flur. Klftr. und einer Wandstärke von 10 bis 11 Millimeter, aus 1. 373. Grabgarten an der Fauerbacherstraße, 10 Stück Muffenröhren zusammengesetzt mit eireg 28 Centi⸗ 17 136. in den Grabgärten(Prome- meter Gewicht inel. Theeranstrich, im Ganzen zu 392 Mark

nadenwea).

Friedberg den 21. November 1877.. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg.

F deu ea u.

veranschlagt, auf dem Submissionsweg in Accord gegeben werden. Zeichnungen, Voranschlag und Bedingungen liegen auf unserem Büreau zur Einfisicht offen, wosesbst 3 Offerten versiegelt und portofrei mit der Aufschrift Nachdem Großherzogliches Ministerium des Innern,Lieferung von gußeisernen Röhren zu Durchlässen ver Abtheilung für Schulangelegenheiten, der Stadt Hungen sehen bis zum 1. Dezember d. J., Nachmittags 2 Uhr, die Genehmigung ertheilt hat, eine höhere Schule zu einzureichen sind. errichten und dem Stadtvorstande es gelungen ist, in der Ober⸗ Mörlen am 26. November 1877.

Person des Herrn Dr. phil. Kellner, sestteriger Ober⸗ Großherzogliche Bürgermeisterei Ober Mörlen. lehrer der Realschule zu Hanau, sowie des Herrn Pfarr⸗ bherz 75 ck 2

amts⸗Candidaten Gauert, seitheriger Institutslehrer a Vergebung von Bauarbeiten.

dahier, anerkannt tüchtige Lehrkräfte zu engagiren, so wird hiermit zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß

Die bei Herstellung zweier Röhrendurchlässe unter der nach Ziegenberg führenden Staatsstraße hindurch zur

diese Schule am 1. Dezember 1877 ihren Anfang nimmt.

Bezüglich des in dieser Schule ertheilt werdenden Unterrichts sowohl, als auch der zu leistenden Schul⸗ gelder ist der Unterzeichnete bereit, jede gewünschte Aus junft zu ertheilen, sowie Anmeldungen entgegen zu nehmen.

Bewässerung der Wiesen auf und bei der Landwehr vor kommenden Bauarbeiten und Materiallieferungen sollen Samstag den 1. Dezember d. J., Nachmittags 2 Uhr, auf unserem Büreau einer öffentlichen Vergebung aus

Had⸗Nauheim bat dessen Erbschaft Namens ihrer minder

Hungen den 19. November 1877. 8 Großherzogliche Bürgermeisterei Hungen. Bender.

gesetzt werden und sind dieselben veranschlagt wie folgt: Steinhauerbeiten zu. M. 20 Pf., Schlosserarbeiten zu= 40 Grund-, Maurer- und Chaussir⸗ arbeiten nebst Legen der guß eisernen Rohren, zusammen 5 32 Ober-Mörlen am 26. November 1877. Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Mörlen. 3624 Jeck en l.

3555

Oeffentliche Aufforderung.

3615 Die Wittwe des Ernst Friedrich Aletter von

unter der Rechts wohlthat des In⸗

ährigen Kinder nur 125 Ansprüche jeder Art an den Nach-

bdentars angetreten.

laß sind innerhalb 3 Monaten, gerechnet vom Tage nach

dere, eee Bae e n e e den Mobiliar⸗Versteigerung.

findet, um so gewisser dahier anzumelden als sie sonst zei Regullrung des Nachlasses keine Berücksichtigung] Freitag den 30. November d. J., Vormittags 10 Uhr,

nden werden. f Bad⸗ Nauheim den 19. November 1877.

Großherzogliches Landgericht Bad⸗Nauheim. Hempel, Schnittspahn Landrichter. Landgerichts-Assessor

Bekanntmachung.

3621 Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des 9 1.5 71 90 28. Januar 1876 wird hierdurch zur

entlichen Kenntniß gebracht, daß der Herr E. André 7 Ehrenbreitstein unterm heutigen Tage mit dem Eisen⸗

erzbergwerke Walter in der Gemarkung Fauerbach v. d. H.,

gteeises Friedberg, mit einem Felde von 1,828 500 Quadrat-

getern beliehen worden ist. Etwaige Einwendungen gegen

diese Verleihung müssen bei Vermeidung des Verlustes B binnen 3 Monaten durch gerichtliche fFlage gegen den Bergwerkseigenthümer geltend gemacht gerden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situatlonsrisses bei der Bergmeisterei Gießen Jedem ö ttet.

Fee den 13. 3 1877. 1

a erzogliche Ober⸗Forst und Domänen⸗Direetion, ens Berg⸗ Abtheilung. 64 Bo se.

Jat. Tecklenburg.

Unverlöschliche Tinte zum Zeichnen der Wäsche

pflehlt Carl Bindernagel.

lassen die Konrad Hieronimus II. Erben von hier theilungshalber versteigern:

1 Kuh und 1 Rind,

2 trächtige Mutterschweine,

1 Wagen, Pflug und Egge,

Hausgeräthschaften,

40 Centner Dickwurz,

30 Malter Kartoffeln,

5 Fuder Waizenstroh mit Flegel gedroschen,

3 Fuder Gerstenstroh,

1 Fuder Haferstroh,

½ Fuder Kornstroh. Burg⸗Gräfenrode am 23. November 1877. Großherzogliches Ortsgericht Burg Gräfenrode.

Mo scherosch.

H. v. Gimborn's

Fleck wasser

besitzt in höchstem Grade die Eigenschaft, alle Fette und Harze aufzulösen ohne den geringsten Rückstand zu hinterlassen. / Flasche mit Gebrauchsanweisung Mark 40, 7 5 5 U 5 70, *¹ 5 5 1. 20. Putzpulver in lackirten Blechdosen à 12 Pfg. zu haben bei Frau Hofl. Windecker in Friedberg, 2051

3612

Ph. J. Weis in Bad- Nauheim.

2 billigen Preisen bei! Corsetten% Ftieorich.

Versteigerung.

3622 Nachfolgend verzeichnete, im Großherzoglichen Landeszuchthause Marienschlosse befindliche Gegenstände werden Mittwoch den 5. Dezember e. gegen gleich baare Zahlung öffentlich versteigert:

12 Stück alte Webstühle nebst einer Parthie Weber⸗

blätter, 1 Drehbankgestell, 9 eiserne Kessel und Kroppen, 80 wollene Bettteppiche,

4 Centner alte Lumpen, 2 5 altes Eisen, eine Parthie altes Blech, 5 Glas. Anfang 10 Uhr Vormittags. Marlenschloß den 24. November 1877. Großherzogliche Landeszuchthauskasse. Schäfer.

3583 Für eine feinere Schweinemetzgerei wird ein gebildetes Mädchen aus guter Familie gesucht. Eintritt sofort. Nur solche mit guten Zeugnissen wollen sich melden. Gef. Offerten sub Chiffre O. 4640 be⸗ fördert die Annoneen-Expedition von Rudolf Mosse, Frankfurt a. M.(230/XXI.)

Bienenhonig, Aepfelgelbe, Holl. Syrup

in feinster Prima-Waare empfiehlt 3625 Wilh. Bernbeck.

Weiße leinene Caschentücher,

246 gestickt und glatt, farbige Taschentücher, Kragen, Manschetten, Negligshauben, Tüllkrausen, weiße Unter⸗ röcke, feine Einsätze für Herrenhemden, Vorhemden, Herren- kragen zu den billigsten Preisen bei K. Friedrich.

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für die gewöhnliche und feinere Küche.