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n Die Unterzeichneten erlauben sich e die ergebene Anzeige zu machen, daß sie unter e ee chiger Mitwirkung ee Künstler
a Sonntag den 19. April, Abends, See un Ucberichen, sente Meanten aller Sorten ge 1* C Schirme balte mich einem geehrten Publieum jederzeit . ein Concert veranstalten werden. bestens empfohlen. J. Stark witwe.
ehe Programme über die auszuführenden Stücke werden später ausgegeben werden.
Friedberg am 20. März 1874. g 9 iamie 8 1 urn g Angelika Besko. Pauline Bechtold. Gurken, sowie Rolherüben
N 875(eingemacht) ganz vorzüglich bei
phorschuß. und Credit-Petein zu Friedberg. Bae
869 Vor mehreren Tagen ist mir unger schwarzer
(Eingetragene Genossenschaft.).
8 1 Eigenthümer kann denselben gegen Vergütung des Futter⸗ 8 Jer 0 Nach§. 83 der Statuten laden wir unsere Mi itglieder zu der am geldes und der Inseratgebühren dei mir in Empfang * Samstag den 28. März l. J., Abends 7 Uhr, nehmen
S. s Gastbanses zu drei Se ier statift. W 18. Man 1874 Saale des Gastbauses zu den drei Schwertern dahier stattfindenden„Bernhardt, Gostwirth.
zehnten ordentlichen Generalversammlung pintenbaen
Die zur Berathung kommende al umfaßt: 1) Bericht des Vorstandes über vie Geschäftsergebnisse des Jahres 1873. in Buchdruck: 28 verschledene Sorten, per 100— 48 kr., 2) Geneb ung dee Bilanz und Ertbeil der Dech in Lithographie:„ N„ 100 2 54 l igur 9 det Bilam und Ertheilung der Decharge in Lithographie mit Verzierungen oder Facsimile 3) Beschl en, 18 die Verwendung des Reingewinns. per 100= fl. 1. 12 kr. f de. 4) Ergaazungewahl des Aueschusses. Friedberg. Carls Lr Nach F.— der Statuten treten aus dem Ausschusse die Herren Wilbelm Fertsch.. 4 0 de 7 8 1481*— 4 4 8— 2 N 0— Kadchen, lche di u t. zo seph Bender, Lud vig Grö el, Seligmann Derschhorn und sind wieder wählbar. kznnen bei einer anständ gen Fem 1 Frledberg den 21. März 1874. Für den Ausschuß: erhalten. Zu erfragen bei der Exped r Der 1. Vorsitzende: Carl Seriba.
876 Gebrannten Kaffee IJ. Sorte von A. 31 Wittwe in Bonn, 3 eiwaaren, Wein, Brannt und Essig empfiehlt M. L. Goldmann.
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1. 2 2222 œů—AWœa;u aas Stotternde, Fate 862 welche noch geheilt werden wollen, müssen sich
— f 25 8 Abonnements-Einladung. bis zum 1 Aprille„gemeldet haben, da ich nach
dieser Zeit Patienten nicht mehr annebme.
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l 9 70 7 Press ö si bd ud ahme ibre geserkteise N 9 e Die Neue Frankfurter Presse A sich* fortw* 0 Zunal— 2 Lese reite 5 Spracharzt A E. Gerdts e 2 7 und gehört heute zu den veroreitetssen politischen Blästern Mittel- und Süddeutschlands. Ibre politische r * Richtung ist bekannt. Sie vertritt mit Entschiedenbeit die nationalen Interessen. In dem großen Cultur * 15
Wu E kUmpfe ber Gegenwart ficht sie ebenso in vorderster Linie wie in dem Strekie gegen die Feinde der frei— keine Frauen- Zeituus erfreut sieh
heillischen Entwicklung unseres inneren Staatslebens. 3 ee ee ee bee Fee N Die Redaction ist unausgesetzt bemüht, die Ansprüche, welche die Leser heute an ein Blatt ersten dabei trotz ihrer trefft 1 Original- 1 1 Nanges stellen dürfen, zu befciedigen. Besondere Sorgsalt wird den Interessen des Handels und des 8 etreenen 0 3 rt. W
E Geldmarktes gewidmet. Ein vollständiger Ve einndcenkelger und ein läglich separat gedrucktes Coucsblatt 8 ergänzen die reichbaltige„Börsenhallc“. Da s Unterbaltungsblatt Museum ist in Familie und Haus ein vochwillkommener Gast.
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1 N Inserate sind bei der großen Verbreitung des Blattes von ganz besonderer Wirkung. daetion, rot* lis Bed 1 1 7 Der Abonnementepreis per Vierteljahr beträgt: in Frankfurt a. M. Tolr. 2. 10 Sgr.* 3* 2 1 —— H. 4. 6 kr.; in Preußen Thlr. 2. 15 Sgr. fl. 4. 23 ke.; in den Aegen Staaten des deutschen n 88* 8
g Reiches(incl. Elsaß⸗Lothringen), sowie Oesterreich und Luxemburg Tolr. 2. 2½ Sat= f N. 99 ke.. eleganten Welt in vollstem Me
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