*
.— der füt einseitig, sondern gemeinsam zur Be- n Nen v. ene Aung und Etörterung von Fragen zusammen. Sete ll. Lt. L. Nr. 50 fl. 1000. 0“ Nr. 82 10 7 en n, bel deren Lösung alle Sciichten im Volke fl. 700. U. 18 31 1 fl. 175. J Nr. 100 461 219 nee re ssirt sind. Die Früchte des Systems geistiger 220 280 975 391 30. 70., Nr. 110 90 60 105 en Aechließung der einzelnen Klassen gegen einander 8 270 76, 109 Je* 8. fl 2 n eee ben zu Tage. Wir haben einsehen gelernt, N. Kr. 6 f. 500. J. Rr 72411 436 143 17 „ i dieses Spstem für unsere Zeit nichts taugt, fl. 70. K Nr. 13 7 51 922/242 62 267 294 319 „ es in der bisherigen Weise nicht weiter gehen 331 344 422 470 475 502 500 573 579 4 fl. 90. ne, wollen wir ale Nation nicht vorwärts, Serie IV. Lit. L. Nr 40 fl. 1009. d. Nr. 5 fl. 700. dee ern rüdwärte schreiten. Gewöhnen wir uns. 5 8 10 4* 9. 3 2 eee den Gedanken, daß kein Mensch so boch oder 154 469 179 220 237 209 288 323 441 420 948 568 n ˖ niedrig sieht, um nicht 22 seinen 1 8 9 8 15 847* 1 900 Ente d. — zu schen lernen zu können. Lassen wir une von 0* 4* 8 l 1 W. A „„ l diem Gedanken durchdringen, so werden wir 6605413 ib 2 fl. 20 Kk. Nr. 30 38 44 109 121 144 ee e im Leben nicht nur von dem Recht, zu lebren, 138 162 168 287 329 300 304 442 420 500 560 588 „„ Aguklären, wo es uns geboten scheint, sondern 693 761 818 874 899 939 940 946 954 1000 1021 1 80 n dcp mebr von dem Gefühle einer ernsten Pflicht, 1067 1119 1156 à fl. 50. Rückzahlbar 1. März.
8.
ien in unserm Wissen, Verstehen und Denken au zufüllen, uberall, wo sich uns hierzu eine Ge-
. lepnheit bietet und andere Pflichten uns nicht dabtigeer ab alten, leiten lassen. Unser Volksbildungeverein 1 f. zit uns Mittel an die Hand, unsere Kenntnisse den ie sueerweitern. Jeder, sei er Handwerker, Kauf nene een, Arbeiter, Bauer u. s. w. ist in seinen „ sammlungen willkommen. Dem ersten Vortrag, de Herrn J. Schulze wurde von der Versamm⸗
Musik.
Die musikalische Welt. Monatshefte ausgewählter Compofitionen unserer Zeit, berausgegeben von Franz Abt und Clemens Schultze. Braunschweig. Henty Litolff's Verlag.
Inhalt der Februarhefte 1874. Ausgade A, Clavierstücke: C. Lecocg, Mazurka. F. von Wickede, Golsvertrauen. B. Rollfuß, Walzer ⸗Improptu. Edmund Abesser, Der Tytoletin Geständniß. Clemens
*
Sg lug verdienter, lebhafter Beifall gezollt. Möge Schultze, Waldvöglein. — er bt dem nächsten Vortrage eine noch viel zahl“ Ausgabe B, Lieder für bobe Summe mit Piaueforte. g au 6 f sein; beg: Gcaben-Hoff Rose. Franz Nen ti t vertreten sein; dann wird begleitung: Ge ben⸗Hoffmann, Die einsame! B techere Zuhörerschaf 10 K ge 0 dem Kullak, An die Erwählte. Franz Abt, An die Schwalben. r Dr Schulze*— ssere.** 1 3 m Paul Wachs, Ecinnerung. C. Jos. Brambach, Sehnsuch!. enge aun zg Bidunge-Bedürfnisse der Einwobner Friedberg e Louie Schubert, Arschied.
Ausgabe C, Lieder für tiefe Stimme mit Pianosorte⸗ begleitung: Die Nummern 1, 3, 4, 5 und 6 der Aus- gabe A für tiefe Summe gesetzt und ein prachtvolles 2(Originalbaßlied„Winsernacht“ von Richard Metzdorff. V erlo o fungen. Ausgabe D, Clavierstücke und Lieder, nämlich die Num⸗ Darmstadt, 17. Febr. Bei der gestern begonnenen mern 1, 2, 4 und 5 aus Ausgabe A, 1 und 3 der Aus⸗ Sipung der großh. hess. 25 fl.⸗Loose fiel der Haupt⸗ gabe B.
0 eralten und späteren Einladungen zu Vorträgen ai geeiß gern Folge leisten.
dur ett lagnu
plombe zum Selbstausfüllen bobler Zähne des k. k. Hol, zabnarzies Dr. J. G. Popp in Wien, Stadt, Bognergasse Nr. 2, mit Recht allgemeine Aufmerksamkeit erregt. Die Uflege der Zähne, dieses gemeinsamen Schmuckes beider Veschlechter, wir seit Olime Zeiten ein Haupttestreben der Cultur und schon die Römer und Griechen kannten Mutel zur uflege und Verschönerung det Zähne. Auch biet hat der Fortschritt bedeutende Resultate zu verzeichnen und zu den Haupisactoren moderner Zahncultur zäglen
die Dr. Popp'schen Erfindungen, welche vor Allem den Dauptsehler vieler veralteter und noch in Gebrauch be⸗ flublicher Zahnmiitel— das Hervorbringen schöͤnet Zübne auf Kosten der Dauerhaftigkeit derselben— genz und gar beseiigt haben. Das Anatherin⸗Mundwasser bat sich be⸗
reits bei Mill. Menschen sowobl ale Heilungemitlel vieler Zahnkcankbelten wie auch als Pflege- und Verschönerungs⸗ mittel bewährt, und wie die wissenschaftlichen Werke über ie Weltexpedition der„Novara“ zweifellos dartzun, bat das Anatherin⸗Mundwasser auf dem genannten Schiffe sogar gegen den cpidemisch ausgebrochenen os but un⸗ schätzbare Dienste geleistetl. Das Anatbetin⸗Mundwasser, wützig und aromatisch von Geichmack, ist ein Zahn⸗ Arcanum im wahren Sinne des Wortes und zäolt diee⸗ seilis wie jenseits des Oceans zu den beliebtesten denti⸗ stischen Heil⸗ und Pflegemitteln.
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Geld ⸗Cours. Frankfurt am 19. Februar 1874
Preußlsche Friedrichsd'or fl. 9 56½—57½ Pistolen N* 9 37-39 Holländische fl. 10⸗ Stücke„„ Ducaten. f 1 5 5 30—32 Ducaten al marco 1 5 31—33 20 Frankenstücke„. 9 22—23 Englische Sovereigns„ 11 49—51 Russische Imperiales 8 939—41 Dollars in Gold„ 22½ 29%
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von Johann Maria Farina.
d et, wein 3 1 ker von 25,000 fl. auf die Nr 85927. 0 f 5
n n, Frankfurter Hypotheken ⸗Creditverein. Wien. Unter den Odjecten der chemischen Industrie, Meine Niederlage davon im Comptoir des Ober⸗ anche er i n Femkfurt a. M. 31. Januar. 4½, und Oproc. Antheil weiche auf der Wiener Weltausstellung eine bervotragende bessischen Anzeigers in Friedberg emyfehble ich in gtteg bett n fene. 3 4½ proc. Serie 1. Lit. F. Nr 29 195 336 365 Rolle spielte, bat das seit 25 Juibren berühmte und in zu 8 fl. per Dutzend, 4 fl. per halbes Dutzend und
1 8 2 566 629 661 103 1048 2 fl. 50. Serie II. Lit. F. aller Welt verbreitete Anatberin? Mundwasser, Anatberin⸗ 45 kr. per Glas gehorsamst. a a l 5** u 1155 1191 1244 1278 1375 1381 1393 1426 1461 Zahn ⸗Pasta, das vegetabilische Z 1bnpulver und die Zahn⸗ Johann Matia Farina in Cöln. in en * A eit, f
n nent u Im Verlag von W. Kitzinger in Stuttgart ist erschienen und durch alle Buchhandlungen zu beziehen 8 2 2
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„% Jette n N — abe 2 Wenige Jahre sind seit dem ersten Erscheinen dieses vortrefflichen Buches verflossen. In dieser Zeit 8 1 es sich in mehr als . 10 T hunderttausend Exemplaren ritter ö
„ alle Länder beutscher Zunge verbreitet und ist Vielen ein reicher, unerschöpflicher Quell wahren Trostes geworden.
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