Einzelbild herunterladen

lie gan * Marte: deer Wer d le vrt Fu

271* n r

NN

el sit est aud et 711(Aalen

12 dan eri 40 — 1646 Pierdt 7 1 1 Dat 1

116 E. 2 sollen in den städtischen Baumanlagen circa 5 ee fil% Haufen Auspußholz öffentlich an den Meistbietenden 1 4 westeigert werden bergie„ Zusammenkunft am Wartberg. 0 a Friedberg den 3. Februar 1874. r Oroßherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. 1 10 res r. 713 8 ee e Immobiliar-Versteigerung. * 1.* r Dienstag den 10. d. M, „ atem i den Gottfried Mörschel III. Eheleute von Ilben⸗ en tet dt zustehende Hofraithe, das sogenannte Chausseehaus 1831 ent de Ilbenstadt, nebst Garten unter den bei der Ver⸗ erz* 7„gerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffent⸗ * Saen“ ig meistbietend versteigert werden. 1 e e Ilbenstadt den 2. Februar 1874. enn t In Auftrag 18 2„ Großherzoglichen Landgerichts Friedberg 1* 1 Großherzogliches. Ilbenstadt. 2. 274 5 6e. 701 bel C * 2 Ludwig Jettelmann en in Frankfurt a. 0 0 De Teppich- und Möbelstofshandlung, *, Roßmarkt 10, e 5 0 empfiehlt%% breit reinwollene Rips bester 1 Qualität in allen Farben für Möbel und Vorhänge per 40 eu 1 Heter fl. 2. 36 kr, fl. g., fl. g. 30 kr. — 1 5 1 Muster gerne zu Dlensten.(H. 6280.) % 1 ee

über Verpflichtungen haben im Belange der Wechselsumme. Allein aus dieser civilrecht- lichen Verpflichtung folgt nicht ihre wechsel; mäßige Erfüllung. Wer letztere ablehnen

9 will, der verweigert die Acceptation und die

ohne sich die Vormänner genau angesehen zu haben. Je nachdem der folgende Name geschrieben wird, unter den Namen des Aus- stellers, des Acceptanten oder eines Indos— santen verbürgt er sich für den einen oder für den andern. Wer z. B. auf die erste Seite des Wechsels unterschreibt, verbürgt sich für den Aussteller und für die ganze Summe des Wechsels.

Der Bezogene kann dem Aussteller gegen-

3 1 1 1

Zahlung des Wechsels.

Läßt sich dagegen der Bezogene auf die Wechselerledigung ein, indem er dem Wechsel— inbaber Zahlung leistet, so mag er die Identität des Remittenten,(daß der Wechsel⸗ besitzer die angegebene Person sei,) wohl prüfen und nöthigen Falls feststellen lassen und Quittung fordern, weil ja später 54 hauptet werden könnte, der Schuldner sei unrechtmäßiger Weise in den Besitz des Wechsels gekommen. g

9) Ganz dasselbe gilt, wenn ein Wechsel an

Zahlungsstatt angenommen wird;

10) Niemand gebe sich zu einem„Strobmann“ oder„Pferd“ her. Wer wird ein Schein⸗ mann sein wollen! und was die Pferde anbelangt, so wissen wir, daß selbst starke Pferde zu Tod geritten wurden, geschweige ein schwaches. Uebrigens sind nicht alle freihändige Wechsel,(solche, welche ohne Waarenbandel kxistiren) auch Reitwechsel. Es werden vielmehr eine Menge Wechsel auf Geschäftssreunde gezogen, die zu Geld— manipulationen aller Art auch zur Er— sparung von Geldsendungen und Geld- transportkosten dienen. Unser Waaren- und Geldverkehr kann ohne den Wechselverkehr nicht bestehen. Letzterer ist also, wie der erste, nothwendig. demnach zwei wesentliche Vortheile:

1) er erleichtert den allgemeinen Verkehr,

2) er ersetzt das oft fehlende Kapital.

Bis zu einem gewissen Grade ist auch letzteres die Ausbeutung des Personaleredits, nicht ver— werflich, allein ein altes Sprichwort, welches hier Anwendung finden kann, empfiehlt, nicht tieser in's Wasser zu geben als man Grund hat.

Der Wechsel gewährt

Geld Cours.

Frankfurt am 3. Jebrua— 1874. Preußtsche watbucer or l. 9 57—58 Pistolen„ 9 37—39 Holländische fl. 10⸗ Stücke„ 5 8254 Ducaten. 8„ 5 30—32 Ducaten al mares„ 5 31—33 20 Frankenstücke„ 920% 24% Englische Sovereigns„ 1147—49 Russische Imperiales. 1 9 40—42 Dollars in Gold. 1, 224½ 3

ilder

Tassen, Gläser ꝛc.)

Abziehb

(zum Aufkleben auf Möbel,

in größter Auswahl bei

Carl Bindernagel.

Aecht küölnisches Wasser

von Johann Maria Farina.

Meine Niederlage davon im Comptoir des Ober⸗ hessischen Anzeigers in Friedberg empfehle ich zu 8 fl. per Dutzend, 4 fl. per halbes Dußend und 45 kr. per Glas gehorsamst.

Johann Maria Farina in Cöln.

Bekanntmachung. Dienstag den 10 k. M., Morgens 11 Uhr, soll L am Glashüttenwehr dahier auf den

bruch im Salinenamtslokal öffentlich versteigert werden. e Verkaufsbedingungen konnen vorher dahier einge⸗ men werden

Bad⸗ Nauheim den 31. Großherzogliche

Januar 1874. Badedirektion Nauheim.

N—* Versteigerung. 2 Montag den 9. Februar soll auf dem Dorheimer ergwerk und Dienstag den 10. Februar auf der Grube

Lowigsboffnung bei Melbach 48 Haufen altes Gruben ez öffentlich meistbietend versteigert werden.

Ebenso Mittwoch den 11. Februar l. J. auf dem erheimer Bergwerk verschiedene alte Materialien und Fräthschaften, insßesondere: circa 1500 Kilogramm

erderketten, Abstechschippen, Bohrgeräthe u. dgl., ein des Grubenseil und Grubenseilabfälle, verschledene berne Taschen u. s. w. Die Versteigerung beginnt jedesmal Nachmittags um * und ist Näheres durch Großh. Obersteiger Knoche ö uf dem Dorheimer Bergwerk zu erfahren. Bad⸗Nauheim am 2. Februar 1874.

Großherzogliches Bergamt Dorheim.

Frucht⸗Versteigerung.

5 7 7 8 Donnerstag den 5. Februar d. J., Nachmittags

2 Uhr, sollen in hiesigem Rathhause von den Frucht⸗ krräthen des Augustiner Schulfonds 2¼ Malter Korn und 1 Malter Gerste, sowie von dem Armenfonds 30 Malter Ern öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Friedberg den 3. Februar 1874. Oropherzogliche Bürgermeisterei Friedberg.

ea.

Holz⸗Versteigerung.

Dienstag den 10. Februar d. J., Vormittags 9 Uhr

33

Holz- Versteigerung. 386 Dienstag den 10. d. M., Vormittags 10 Uhr an⸗ fangend, sollen in dem Boͤnstädter Gemeindewald, Distrikt

Hoͤchsterweg, 9 Raummeter Buchen⸗Scheitholz, 44 4* Prügelholz, 107*„ Stockholz, 264„ Reisholz und

Buchen- Werkholz⸗Stämme oͤffentlich meistbietend versteigert werden. Bönstadt den 2. Februar 1874. r Bürgermeisterei Bönstadt. 6

Holz- Versteigerung.

376 fangend, werden in dem biesigen Gemeindewald, Distrikt Obernkolbenroth(J. Theil), Kiefern⸗Stämme von 122 Meter, Stück Rüststangen von 60„ Raummeter Kiefern⸗Klafterholz, 3470 Stück Fichten⸗Wellen, 86 Naummeter Stockholz meistbietend versteigert Es wird bemerkt, daß die Rüststangen sehr geeignet für Wagner und Weißbinder sind. Pfaffenwiesbach den 2. Februar 1874. Der Bürgermeister Erker.

Faselochs V zersteigetrung.

384 Freitag den 6. Februar l. J., Vormittags 11 Uhr, soll ein der hiesigen Gemeinde geböriger fetter Faselochse öffentlich meistbietend auf Großherzoglichem Bürger⸗ meistereibüreau versteigert werden. Bruchenbrücken am 2. Februar 1874. Großherzogliche Bürgermeisteret Bruchenbrücken. agner.

422 1221 117

elner teig er ung. 368 Freitag den 6. I. Mts. werden im Gemeindewald Nieder Rosbach, Distrikt Hochwald, nachstehende Holz⸗

sortimente versteigert: 950 Buchen- Wellen, Nadelholz-Wellen. Zusammenkunft auf dem Hauptweg am Hühnerpfad

250 Eichen-Wellen und 3587

Vormittags 9 Uhr; sodann werden 8 Akazlen Stämme,

Nachmittags 2 Uhr, soll bei Nieder- Rosbach gelegen, nach Beendigung obiger

Versteigerung versteigert. Nieder-Rosbach am 2. Februar 1874. Großherzogliche Bürgermeisterel Nieder-Ros bach.

Gro h. Bekanntmachung. 373 Freitag den 6. Februar 1874 soll Nachmittags 2 Uhr auf der hiesigen Burgermeisterei eine hoͤlzerne

Wasserpumpe nebst Zugehoͤr an den Meistbietenden ver—

steigert werden.

Fauerbach b. Fr. den J. Februar 1874. Großherzogliche Bürgermeisterel Fauerbach b. Fr.

82 Selig.

87

Der Hengstische Garten,

elreca 1 Morgen haltend, Aab gelegen, ist zu verpachten. darüber ertheilt Friedberg den 4. Februar ig

Nahere

V. Dorn.

Montag den 9. d. M., Morgens 10 Uhr an⸗

Holz⸗Versteigerung. 369 Dienstag den 10. l. M., Vormittags 9 Uhr, werden im hiesigen Gemeindewald, Distrikt Wasserdöll, nach⸗ stehende Holzsortimente versteigert: 23,5 Buchen⸗, 11 Eichen, 2 Meter Nadel⸗Prügelholz, 10 Buchen⸗, 1 Eichen⸗, 23„„ Stockholz, 1706 Stück Nadel⸗Wellen, 15 Nadel Stämme von 9— 11 Meter Länge und 15—19 Centimeter Durchmesser, 7 Eichen⸗ Stangen von 3— 6 Meter Länge und 12—14 Centimeter Durchmesser, Nadel- Stangen von 4— 14 Meter Länge und 8— 14 Centimeter Durchmesser, 60 Festmeter enthaltend. Zusammenkunft im Schlag

848

selbst. Das Nadelstangen⸗

holz eignet sich besonders zu Wagnerholz. 1

Nieder⸗Rosbach am 2 Februar 1874

Oroßherzogliche Bürgermeisterei Nieder⸗Ros bach. Groh.

Hettenkragen

Auszug aus dem Civilstandsregister der israel. Religions- gemeinde zu Friedberg.

und Manschetten 1c.

K. Friedrich 3 der Post.

neben der Taubstummen⸗ Auskunft

1873. Geborene: 10. Januar. Dem hies. Bürger Meyer Arnstein eine Tochter Louise. 25. März. Dem bies. Bürger Eduard Grödel eine Tochter Bertha. 21. Juni. Dem hies. Bürger David Weyer eine Tochter Selma 7. Juli. Dem hies. Bürger Kaufmann Bendheim ein Sohn Eduard. 29. Juli. Dem hies. Büecger Georg Hanau eine Tochter Betty. 1. August. Dem hies. Bürger M. D. Loeb ein Sohn David. 2. Sept. Dem hies. Bürger Jacob Goldbek ein Sohn Sally. 3. Sept. Dem hies. Bürger Moses Rothschild ein Sohn Emil 27. Sept. Dem hies. Bürger Moses Stern eine Tochter Hedwig 26. Oet. Dem bies. Bürger Raphael Reichenberg ein Sohn Albert. November. Dem bies. Bürger Wolf Isaak, wohn⸗ bee zu Frankfurt, eine Tochter Wilhelmine. 9. Nov. Dem hies Bürger Aron Loeser eine Tochter Clare. OGestorbene: 2. Januar. Betty Loeser, Tochter des hies. Bürgers Aron Loeser, alt 11 Monate. 15. Jan. Aron Goldbergs Wittwe von Vilbel, alt 70 Jahre. 28. Jan. Marx Stahl, Sohn des hies. Bürgers Mort Stahl, alt 2½ Jahre 30 Jan. Louis Mannzeimer, Sohn des hies. Bürgers Jacob Mannheimer, alt 8 Monate. 2. April Joseph Oppenheim aus Rohrbach, Gerber⸗ geselle, alt 22 Jahre. 3. April Josephine Fürth, Tochter des hies. Bürgers Fürth, alt 22 Jahre. J April. Loeb Hanau Wittwe, alt 80 Jahre. 4 April. 4*. Rappolt, hies. Bürger und Frucht⸗ bauen alt 66 Jahre. 18. April. Thekla Katzenstein, Tochter des derst. hies. Bürgers S Kagenstein, a t 14% Jahre.