Einzelbild herunterladen

2 An

N. N 9 Deltgeigeg

ng sich ut,

2 segen derart Scharen bewabimf

12 1 1 J Jun

.

urrrersen sind.)

tabin in ihren 41 lan tir pam

kommender, wie bei der Anderen. 11 Hurger Feuerversicherungs-⸗Gesellschaft hat z. B. meisten Fällen von den betreffenden Agenten selbst leens ½, Sovereigns 10% höher. wiae wir unbeschadet der Unparteilichkeit, die wir uns abgefaßt und bezahlt. Wir meinen, wenn eine Gesellschaft in einem Brandschadenfalle ihre ver namentlich der Landwirthschaft sehr großes Ent- tragsmäßige Pflicht erfüllt so hat sie lediglich ihte Schuldigkeit gethan und zu Danksagungen nament- kungs⸗Bedingungen bewiesen,. eee ee 20 101 1 N 85 der 155 reizügigkeit der Versicherungs-Objecte gewährt, Oeffentlichkeit liegt wahrlich keine Veranlassung vor. 7 d e 0 5 Sreizügie n g 8 1 Durch Alles dies dürfen wir uns in dem bier( F

Frrtteaz, den dn then lip i bir gerühuln

ich jeder zur Versicherung beantragte Gegenstand 4

din Nana

. 1 partu, gan

in der Welt Vorwürfe entgegenzunebmen! 1 Ich glaube die Beantwortung dieser Frage kann man füglich Jedem selbst überlassen und ist es kaum zu glauben, wie es dennoch in dem aufge⸗ n Kklärten neunzehnten Jahrbundert eine große An⸗ ahl Leute gibt, die sich diese Frage nicht vorlegen

1 Eine zweite Frage, die an uns herantritt, ist

5

1 i pbater gethan und brauchst event. von Niemanden

und sich der richtigen Beantwortung entziehen!

gibt in unserem gesegneten Deutschland eine große Anzahl(etliche 30) Versicherungs-Anstalten, aber leider ist nur eine beschränktere Anzahl als unbe- dingt solid zu bezeichnen. Entweder fehlt es an dem nothwendigen Grundcapital und ausreichenden Reservefonds oder die Gesellschaft arbeitet nach unsoliden Grundsätzen. Es ist daher dringend geboten, daß man in der Auswahl der Versiche kgungs-Anstalt, welcher man sich anvertraut, sehr vorsichtig zu Werke geht und sich nicht, wie dies nneist geschieht, dem ersten, besten Agenten in die Arme wirft, unbekümmert darum, was derselbe für eine Gesellschaft vertritt. Gar viele Leute kennen die Gesellschaft, bei welcher ste versichert sind, nicht einmal dem Namen nach, sondern wissen nur,

ch bin bei dem und dem Agenten versichert. Vor

0

wesentlichen Maßstab zur Beurtheilung des Ver-

trauens, welches eine Gesellschaft gefunden hat Sodann spielen die Versicherungs-Bedingungen eine große selbst bezahlt werden und welche die Gesellschaft nur bei 188lru Geschäfl. Prioritäten ohne Umsätze, doch Rolle mit, denn dieselben sind keineswegs bel vielleicht bei einem Brandschaden wieder heraus- inzeln wie Alabama, Lalro-Vincennes und Oregon besser. allen Gesellschaften gleich, sondern sind bei der schlägt; Danksagungen von Abgebrannten in öffentlichen

and mithin ihrer Solidität bieten.

Cinen viel lopaler und dem Publikum entgegen- Die Magde-

Fur Pflicht gemacht, wohl anerkennen dürfen

zegenkommen in den land wirthschaftlichen Versiche⸗

b. h. es wird nicht genau benannt, in welchem Raum

allen Dingen muß man sich nach dem Grund- 2 Capital, nach den Garantiemitteln, die der Gesell⸗ in den meisten Fällen nur passiver Zuschauer ist; schaft zur Verfügung stehen, erkundigen, sodann wir müssen nichts auf Spritzenschenkungen und

in der Hofraithe befindet, sondern die Faun gelten versichert innerhalb des ganzen Grundstücks, worauf die Hofraithe sleht, einerlei in welchen Räumen derselben sie sich befinden. Sodann gelten die Feldfrüchte nicht erst dann als versichert, wenn sie in den Versicherungs Lokalitäten eingescheuert sind, sondern von dem Augenblick an, wo sie vom Feuer zerstört werden können, also während sie noch auf dem Halme stehen, während der Eendte arbeiten, während des Einfahrens in die Wirth schaftsgebäude, ja sogar bei dem Ausstellen von Diemen oder Haufen, auch während des Aus drusches mit der Maschine auf dem Felde, wenn solcher innerhalb 8 Tagen nach dem Aufstellen in Diemen erfolgt und alles dies ohne eine Prämien- Erhöhung. Und zum Letzten suche man sich darüber zu vergewissern, wie hat sich die Gesell⸗ schaft bei vorkommenden Bränden bewährt, wie hat sie regulirt und ist sie dabei nach den Grund sätzen des Rechts und der Billigkeit zu Werke ge gangen.

Alles dies sind Fragen, die man sich erst ge nau selbst beantworten muß. Wir müssen nicht aus Rücksichten gegen die Person des Agenten oder aus Freundschaft zu ihm Versicherung bei ihm nehmen, denn der Agent ist nur die ver mittelnde Person, im Falle eines Brandschadens regulirt die Gesellschaft und nicht der Agent, der

nach der Größe, der Ausdehnung des Geschäfts, sonstege Geschenke geben, welche nur Lockvögel sind, welche Punkte im Vergleich zu einander einen

flussen lassen, wir müssen auf unseren eigenen Füßen stehen und uns durch Einsicht der allerdings nicht

von allen Gesellschaften gleich durchsichtig ver

öffentlichen Rechnungs-Abschlüsse und der Versiche⸗ rungs⸗Bedingungen, durch genaue Erkundigungen über die Regulirungsweise und das Benehmen der diversen Gesellschaften bei vorkommenden Brän⸗ den, unser eigenes Urtheil bilden!(Schuß folgt.)

D Frankfurt a. M. 2. Nov.(Bötsenwoche v. 28. Oct. bis 2. November.) Trotz Geldnoth in Wien, trotz schwan kender Haltung Berlins, trotz iheurer Prolongationen am Ultimo war doch dahier die ganze Woche über die Hausse lendenz vocherrschend und man schließt für Speculations⸗ wie für Anlagepapiere, mit Ausnahme von Prioritäten, durchweg böher als vor 8 Tagen. Die größte Cours⸗ stiherung weisen wieder die Actien der österr. National⸗ bank auf, die bei äußerst umfangreichem Geschäft neuer⸗ dings 50 fl. höher schließen. Staalsbahn, für welche man anfänglich sehr enthusigsmirt war, mußte etwas nachgeben, bleibt aber immerhin noch 3 fl. böher als am Schluß der Vorwoche. Seit gestern sind dafür Creditactien bevorzugt, welche in Folge dessen 5 fl. stiegen. Nur Lombarden blieben telativ vernachlässigt; ihre Avance beträgt blos fl. Für Bankpapiere herrschi jetzt wieder rege Kauflust und erfuhren von hiesigen Instuuten Bankverein eine Avance von 4, Oesterr.⸗Deutsche von 3 fl. Die übrigen hiesigen Banken stiegen durchschnittlich 1%. Von fremden war nament ich Berliner Bankverein bevorzugt und schließt 6% böber, sodann Brüsseler, welche sich% besser ien. Aber auch Amsterdamer, Darmstädter und Provinzialdis⸗ cont waren beliebt und theurer. Von Bahnactien waren es österreichsscherseits nur Nordwest mit Elbthal, welche stark im Verkehr war und wovon erstere 6, letztere 3 fl. höher ging. Ungarische Gattungen reagirten. Von deulschen Linien waren hessische Ludwigsbahn und Rhein- Nabe am beliebtesten und 4% höher, während bergische

indem sie nur dann i gegeben werden, wenn die Ostbahn 1% abgeben mußte. Prioritäten schließen durch⸗ Gemeinden sich verpflichten, so und soviel Tausend gängi; nisderer. Von Staatensonds gingen österr. Renten

Gulden bei der Gesellschaft zu versichern, welche in letzter Linie doch nur von den Versicherten

wir müssen nichts auf die so ehr beliebten

Blätteen geben, denn dieselben werden in den

vorgeschriebenen Wege nicht beirren und beein-

zu 1% böherem Kurse zahlreich ab, während Ungarn, neuesie Russen und Türken reagirten. Süddeutsche Fonds beliebt und fest, theilweise höher. In Amerikanern war

Pfandbriefe beliebt und bei gutem Verkehr. Von Loosen besserten sich nur österr. 1860er und 1864er um 20%, 1854er fest. Badische 100 Thaler Loose billiger. Wechsel nicht besonders lebhaft. Wien offerirt, Paris sest. Napo⸗

Mathlberichte.

Grünberg, 2. Nobember. Die Preise auf unserem heutigen Fruchtmarkte betragen: Waizen(100 Kilo) 15 fl. Korn(90 K.) 8 fl. 59 kr.; Gerste(80 K.) 8 fl. Hafer(60 K.) 4 fl. 25 kr.; Molter(90 K.) Linsen (400 K.) fl. kr.; Saamen(90 K.) 14 fl. 40 kr.; (Kartoffeln(100 K.) fl. kr. 5

Aufforderung 2590 Nachdem Großherzogliches Hofgericht der Provinz Oberbessen durch Verfügung vom 8. Jult d. J. den förm⸗ sichen Concursproceß über das Vermögen des Karl Lett⸗ v»äuser von Ober⸗Florftadt, welches um 560 fl. 38 ½ kr. überschuldet ist, erkannt bat, so werden alle Gläubiger vesselben aufgefordert, Forderungen und sonstige Ansprüche 5

bei Meldung des flillschweigend ersoigenden Ausschlusses von der Mosse im Termin Freitag den 22. November 1872, Morgens 9 Uhr,

unzumelden und zu begründen, sowie etwaige Vorzugs⸗ bechte geltend zu machen. 5 Im Termin soll die Güte versucht und im Falle sie sehlschlagen sollte, Gläubigerausschuß und Massecurator erwählt und sonflige Beschlüsse wegen Veräußerung der Masse gefaßt werden. Die Gläubiger, welche nicht erschelnen order welche mit genügender Vollmacht nicht Hertreten find, werden den Beschlüssen der Mehrheit der urschtenenen und genügend vertretenen Gläubiger bei⸗ sxetend erachtet. Friedberg den 6. September 1872.

.

Großherzogliches Landgericht Friedberg. ö Reltz, Allwohn, Landrichter. Landgerichts. Assessor.

f Vergebung von Schreinerarbeit.

5079 Die Anfertigung von 25 Stück Vorstelläden von Doppelholz für das hiesige Landwehrzeughaus, ver⸗ unschlagt zu 90 Thlr., soll summissionswesse vergeben werden und liegen die Bedingungen und Koflenanschlag uuf unserem Büreau, früheres Lazarethgebäude Nr. 205, zur Elnsicht offen..

Die Eröffnung der eingelegten Summissionen erfolgt Samßag den 9. d. Mis., Vormittags 10 Uhr. Spätere Einlagen bleiben unverüchsichtigt.

zriedberg den 4. November 1872.

Großherzogliche Garnison-Verwaltung. Dor feld.

Ailige Limburger Käse

A. Stahl Wittwe.

Zrledberg.

Vergebung von Bauarbeiten. 3080 Die zur Erbauung eines neuen Haftlocals nebft Wirthschaftsgebäude zu Butzbach erforderlichen Bau Arbeiten, mit den[it. Voranschlag dazu erforderlichen Matertalienlieferungen(ausgenommen die Mauermate- rialien)

Maurera beit zu 2610 fl. 27 kr. Steinhauerarbeit E Zimmerarbeit ee Dachdeckerarbeit 444 36 Schreinerarbeit 1228 52 Schlosserarbeit 1614 28 Gußlieferung 302», Glaserarbeit 163 Weiß binderarbelt 1009 Spenglerarbeit 54 31

Pflastererarbeit 212 5 sollen auf dem Submissionswege an den Wenigstfordern⸗ den vergeben werden.

Die Abgebote haben in Prozenten zu geschehen und find versiegelt mit der Aufschrift versehenSubmission für die.... Arbeit zur Erbauung eines Haftlocals zu Butzbach längstens bis zum 13. November, Morgens 10 Uhr, als dem Eröffnungstermin, auf unterzeichnetem Bülreau einzureichen, woselbst von heute an Pläne, Voranschläge und Submissionsbedingungen zur Einsicht offen liegen.

Friedberg am l. November 1872.

eee 1 Friedberg. e u 5.

Bekanntmachung. 3076 Das Zerschlagen von 70 Cubikmeter Steinen für den Wegebau wird nächsten Freitag den 8. d. M., Vormittags 11 Uhr, auf blesigem Rathhause wenigst⸗ nehmend veraccordirt.

Bad⸗Nauheim am 2. November 1872.

Großberzogliche Bürgermeisterei Bad⸗Nauheim.

Feinstes Vorschußmehl

2578 billigst bei zrledberg. M. D. Loeb.

[Arbeits ⸗Versteigerung. 3081 Mittwoch den 6. November, Nachmittags 1 Ühr, sollen die zur Erbauung eines Behälters für die Feuer⸗

leitern zu Assenheim erforderlichen Arbeiten ver⸗

actordirt werden. fl. kr. Zimmerarbeit, veranschlagt zu 57 2 Dachdeckerarbeit 18 54 Steinhauerarbeit 6 Waurerarbelt 4 48

Assenheim den 2. November 1872. Der Bezirksbauaufseher Wenck.

1 Obne Mediein. 1

Brust- und Lungen-

kranke figden auf naturgemäßem Wege selbst in verzweifelten und von den Aerzten für unbellbar erklärten Fällen radicale Hei⸗ lung ihres Leidens

ohne Mediein. Nach spezieller Beschreibung der Krank- beit Nähberes brieflich durch N 1 Dir. J. H. Fickert, Berlin,

Wallftraße Nr. 23.

Ohne Medlein. uh aug

. Odne Mediein.

gegen bppotbekartsche Sicherheit zum sosorligen Aus- leihen bereit. Staden den 28. Oktober 1872. Für den evang. Kirchenvorstand: Schmidt, Pfarrvicar. Dauch, Bürgermeister.

Ein Mädchen vom Lande

3086 für einen kleinen Hausbalt sofort gesucht. Auskunft Frtedberg auf dem Haagk 507.

Ein Wagnergeselle 3049 findet dauernde Arbeit det Burggräfenrode.

Wagner Becker.

3027 In biesiger Kirchenkasse liegen 800 fl. zu 5 0% 5

ä

5