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Ein tüchtiger Wagnergeselle
MNagistrat ertheilt diesem Vorschlage seine Zustimmung und stellt den Antrag, die Stadiwerordneten-Versammlung wolle eine aus Wagistratsmilgliedern und Stadtverord⸗ neten zusammengesetzte Commission einsetzen, um diese nützliche und zeitgemäße Idee zu unterstützen und zu rtalistren.
Osnabrück. Gegen zwei hiesige Offiziere soll eine Untersuchung wegen Thierquälerei eingeleitet sein, weil dieselben am Charfreitag sich das Vergnügen gemacht haben, ein Pferd, indem sie Beide zugleich darauf saßen, so gründlich zusammenzureiten, daß es nach der Rückkehr keine Nahrung mehr zu sich nehmen konnte und ermattet alle Vier von sich streckte.
us Milee in Galizien meldet man ein grauen— haftes Beispiel des religißsen Fanatismus. An dem ersten Osterseiertage wurde dort ein junger Israelite ermordet. Derselbe trat in ein Tabaksgewölbe, um Cigarren zu kaufen. Kaum hatte er jedoch diesen Wunsch ausgesprochen, als ein Städter Namens Gracineki, der sich im Laden
zusprang, ihn beim Arme faßte und mit den Worten:„Jude, Du weißt ja, daß heute Feiertag ist,“ aus dem Laden brängte. Im Vorbaus, während der junge Mann sorteilte, seuerte Gracinski von rückwärts eine Pistole auf ihn ab und der Jude stürzte augenblicklich todt zusammen. Gendarmen, die in der Nähe waren, ergrissen den Mörder und brachten ihn zur Behörde, die ihres Amtes walten wird. Religions haß soll das Motiv dieses Mordes sein, obgleich es nicht wahr⸗ scheinlich erscheint, daß der Mörder durch einen Cigarren⸗ ankauf den Festtag entweiht glauben konnte.
London. Plof. Gneist ist in London ein Unfall zu⸗ gestoßen. Er weilte im Hause des Buchhändlers Trübner zum Besuche und steckte, im Bette mit Lesen beschäftigt, unvorsichtiger Weise die Gardinen in Brand. Nur durch die Geistesgegenwact der Hausbewohner gelang es, einem großen Unglück vorzubeugen. So beschränkie das Feuer sich auf die Schlafflube des Professors, welcher Brand⸗ schäden an Händen und Füßen davontcug.
befand, auf den Kunden Frankfurt a. M. den 24. April 1870.
Im Vorübergehen erblickten wir am Hause der Zeil 45 vis- vis ber Post auf großen prächtigen Schildern die Firma: Rudolf Mosse, Annoncen⸗ Expedition. Also auch hier!— Nun, wir glauben dieser strebsamen Firma, bei dem soliden Ruf der auch bereits in Sübbdeulschland allgemein bekannt, gerade am hiesigen Platze ein gutes Prognostikon stellen zu können.
In München, Nürnberg, Wien, Berlin und Hamburg unterhält obige Firma bereits umfangreiche Bureaux, dit sich eines sehr lebhaften Zuspruchs erfreuen.
Kür die Erbauung einer evang. Kirche in Madrid ist zu den bereits angezeigten 20 fl. 31 kr. welter ein⸗ gegangen: von Hrn. Beigeordneten Steinhäußer 1 ft., von Hrn. Prof. Diegel 1 fl., durch Hrn. Diakonus Meyer 1 fl. Der Betrag von 23 fl. 31 kr. ist dem Großherzogl. evang. Dekanate zur Weiterbesörderung übergeben worden. Baur.
Arbeits ⸗Versteigerung. 1109 Freitag den 29. April d. J., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dem Bürecau des Großhberzoglichen Bürger⸗ meisters zu Münzenberg für 562 fl. Pflasterarbeit
einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden. Gambach am 25. April 1870.
5 Schnelder, Bezirks⸗Bauaufseher.
Arbeits ⸗Versteigerung.
1178 Mittwoch den 4. Mai d. J., Nachmittags 4 Uhr, sollen auf dem Gemeindehaus zu Griedel nachste hend aufgeführte Arbeiten einer öffentlichen Versteigerung aus⸗ gesetzt werden: 1) Maurerarbeit, lt. Kostenüberschlag 18 fl. 2) Schreinerarbeit 229. 3 Weißbinderarbeit 80„ 4) Schlosserarbeit 10 Gambach am 26. April 1870. Schneider, Bezirks-⸗Bauaufseher
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Markt- Verlegung.
1179 Da der diesjährige Philipp-Jacobi-Markt auf einen Sonntag fallen würde, so wird derselbe auf Montag den 2. und Dienstag den 3. Mai d. J. verlegt.
Homburg v. d. H. den 25. April 1870. Bürgermeister Amt
Am J. Mai 1870
278 beginnt ein neues Schuljahr der Handelslehr⸗ und Erziehungs⸗ Austalt von August Machwart zu Aschaffenburg a. M., Bayern.
Prospecte und nähere Auskunft ertheilen der Director und Herr Carl Bingmann in Friedberg.
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Senden Sie mir umgehend 1 Kartons Brust-Malz⸗ Bonbons für einen sehr leidenden Kranken. Dr. Kreutzer in Gemünd, Kreis Schleiden. 5 Wien, 14. Februr 1870. Vor sieden Jahren von einer Lungenentzündung heimgesucht entschloß ich mich zum Gebrauch Ihrer Brust-Malz-Bondons und it meine Brust jetzt nicht nur vollfländig frei, fondern auch mein durch die fortwährenden duftenanfälle geflörter Schlaf isf nun andauernd ruhig und kräftigend. M. Goldmann, Schulhof 6. Die Johann Hoff'schen Brufl⸗Malz⸗Bonbons find in Beuteln von blauem Papier à 4 und 8 Sgr. zu haben in 966
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