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vom 1.
Fahrplan der Oberhessischen Eisenbahnen
Ful daer⸗Linie.
Juni 1870 an gültig.
Gelnhausener⸗Linie.
Gemischte Züge Gemischte Züge Gemischte Züge Gemischte Züge mit Personen⸗ mit Personen- mit Personen-⸗ mit Personen⸗ beförderung beförderung beförderung beförderung 1., 2. u. g. Classe. 1., 2. u. 3. Classe. 1., 2. u. 3. Classe 1., 2. u. 3. Classe. II. IV. VI. beh. VII. X. III. MI. II. II. Gießen ab, Sr 1 Grünberg ab 50 10 6 6 8 Gießen ab 80 1 8 Hungen abs 5˙ 275 Groß⸗Buseck ,, 9 1 84[Reiskirchen„ 600 10˙0 6“, Garbenteich„ 94 15,[8A Langsdorf„ 5 126 Nuisküchen„ 0% 4% Sen Gtez⸗Buseck„ 6 100§Lich„0% 2% 8s sich„6. 12 65 Grünberg an 95% 2˙⁰ 83% Gießen an 600 2 5 705 Langsdorf„ 9 2 8 Garbenteich„ 6 2 65 . K 10 uf Hungen an 98 25818 Gießen an 6 10 7% 1456 Der Verwaltungsrath. 1279 Wir erlauben uns dem geehrten Publikum in Bad⸗Nauheim und Umgegend anzuzeigen, daß wir unter der Firma E. Fögen& Comp ein
Lager in Achat⸗, Bijouterie- und Elfe nbeinwaaren, sowie ein Atelier für Gravierarbeiten in Stein-Muscheln und Elfenbein ꝛc. ꝛc. errichtet haben. Gleichzeitig machen wir darauf aufmerksam, daß alle in diesem Fache vorkommenden Reparaturen bestens besorgt werden.
Unter reeller Bedienung bitten um gefällige Beachtung
C. Fögen 8 Comp.,
Fürstenstraße 375 und Parkstraße vis-àA-vis dem Hotel Bellevue, Bad Nauheim.
Rationelle Anweisung
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Der geeignetste und passendste Boden hierzu ist guter kräftiger Mittel- und Bruchboden, überhaupt solcher Boden, auf den man guten Roggen, Grünfutter, Früh⸗ kartoffeln, Gerste und Lein mit Sicherheit anbauen kann. Strenger Lehm und fester Thonboden sagt den Rüben nicht zu, da in solchem Boden die Knollenbildung schlecht von statten geht. Nachdem nun zum Anbau dieser Rüben ein passendes Stück Feld bestimmt ist, wird dasselbe mitteltief durchgepflügt, mit der Egge glatt geeggt und dann der Saamen ganz dünn breiiwürfig gesäet; dies erreicht man dadurch, daß man unter 1 Pfund Saamen ungefähr 4 Metzen frischen Sand(nicht Flugsand) gut durcheinander mischt und hiermit 2 Magd. Morgen besäet. Da der Thau sehr wohl⸗ thätig auf den Saamen einwirkt, so ist es am besten, wenn man denselben nach Sonnenuntergang des Abends aussäet und des Morgens früh vor Sonnenaufgang die Saat leicht, ungefähr ½ bis 3¾ Zoll tief unteregget, was vermittelst einer leichten Egge, Nechen oder eines Dornbüschels geschehen kann. d g
Sobald der Saamen aufgegangen ist, was eben nach dieser Methode nicht lange dauert, so beobachte man die Rüben, ob dieselben auch zu dicht stehen und gehe, wenn das der Fall ist, sogleich mit dem Verdünnen vor, so daß alle Quadratsuß eine Pflanze stehen bleibt, denn ein dichtes Stehen taugt nichts, und kann es leicht kommen, statt daß sich Knollen bilden, die Pflanze hoch schießt und zu dem Glauben führt, man habe nicht engl. Futterrübsaamen, sondern Raps ausgesäet. 3
In 14 Wochen sind die Rüben vollftändig ausgewachsen, und werden die erst⸗ gebaueten bis zum Anfang des Winters verfüttert, dagegen die zuletzt gebauten zum Winterbedarf aufbewahrt, da dieselben bis zum hohen Frühjahr ihre Nahrhaftigkeit und Dauerhastigkeit behalten.
zum Anbau der neuerprobten Englischen Riesen-Futter-Rübe.
Bei strenger Beobachtung vorstebender Anweisung sind diese Rüben, die schönsten und ertragreichsten von allen jetzt bekannten Futterrüben, werden 1 bis 3 Fuß im Umfange groß, und 5, ja 10 bis 13 Pfd. schwer, ohne Bearbeitung, denn sie ver⸗ langen weder das Hacken noch das Häufen, da nur die Wurzeln in der Erde wachsen, die Rübe aber wie ein Kohlkopf über der Erde steht. Das Fleisch dieser Rüben ist dunkelgelb, die Schaale kirschbraun, mit großen saftreichen Blättern. Vorzüglich kann man dann die Rüben noch anbauen, wenn man die ersten Vorfrüchte herunter ge⸗ nommen hat, z. B. nach Grünfutter, Frühlingskartoffeln, Raps, Lein und Roggen. Geschieht die Aussaat in Roggenstoppel und bis August, so kann man mit Bestimmi⸗ heit einen großen Ertrag erwarten und mehrere hundert Wispel anbauen.
Auch wird der Versuch lehren, daß dieser Rübenbau zehnmal besser ist, als der Runkel- und Wasserrüben-Anbau, da nach der Rübenfülterung Milch und Butter einen feinen Geschmack erhalten, was bei Wasserrüben niemals der Fall ist, und der Runkelanbau viel Arbeitslohn kostet; auch als Mastfütterung nimmt diese Rübe die erste Stelle ein. Das Pfund Saamen von der großen Sorte kostet 4 Florin und werden damit wie oben angedeutet 2 Morgen besäet. Der Ertrag ist pro Morgen circa 230— 260 Scheffel. Preis für die Mittelsorte 2 Florin pro Pfund. Unter ¼ Pfund wird nicht verkauft. Um guten Erfolg der Aussaat zu sichern, liefere ich den Saamen nur bis 1. August.
Frankirte Aufträge werden mit umgehender Post expedirt. und wo der Betrag nicht beigefügt, wird solcher per Post⸗ vorschuß entnommen.
Ferdinand Bieck in Schwedt a. d. Oder.
„ Den An-& Verkauf von Staatspapieten
besorgt gegen Provision
düge F. Hirschhorn in Friedberg
von
An- und Verhauf
Staatspapieren, Coupons etc, besorgt billigst
J. A. Nauheim in Friedberg.
Frankfurter Börse.
(Nach dem Syndicats-Coursblatt.)
24. Mai 1870.
Staatspapiere.
Vollbz. Aetien, Priorit.& Obligat.
17 0 1 1 2 17% Obligat. à 105 92½ P. ½ G 3% Frankfurter Bank à fl. 500[129 F. 128 G. Preussen 404 50*. J G. 2225 8 70⁰— 577 1 14 40% Darterctter Bank 1 H. 290 500 8 52 5 1 7i⁰/ f./ G Or. Hessen 4% Obligationen 92½ P. 30% Oesterr. Nat.-Bank-Actien 90 b. 2 3% 12 13 7 70 1570 5 3½0% do. 87¼ P. ½ 6. 50% Oesterr. Cred.-A. Oest. W.% 263 64 63½½ b. Nassau 4½% Obligationen 92½ P. 92 C. Oesterreich 50% Einh. Staatsch. i. S. 529% E. 73 G. 1½0% Bayer. Ostbahn 5 98 9 1 * 4ů⁰ 0 do. 84/ E. 83¼8 G.* 5%⁰** 1. P. 49 76 P. 7h G. 4 72 9 Hess. Ludw.-Pr. 1 8 8 7 100„ G. Kurhessen] 4% Obligat. à 105 83% P. 0 Denn 10 49⅜ 0. 50% Elisab.-B. Pr.-Obl. 1. Em. 90 7102 b. u. G. Bayern 50% Obligationen 101¼ P. Russland 5% Obl. i. L. à f 1284 ½ b. u. 6. 50% Elissb.-B. Pr.-Obl. 2. Em. 475 7 8. 5 4½% 1½ jähr. 93½ b. u. G. Finnland 4½% O. i. R. à 105 84 b. u. G. 60% Oest. süd. Lom. E.-B. i. fr. 74 101% G. 40% do. 863 b. u. G. Schweden 4½% Obl. Thlr. à 105 88/8 P./ G. 30% Oest. Süd. St. Lomb. E.-B. Pr. 805 b. Sachsen 50% Obligat. à 105 102% b. u. 8. 8 4½% Ob!. i. L. à fl. 12087 ½ G. 3% Oesterr. St.-Eis. Fr.-Obl. 7 59% b. u. d. Würtemb. 4½% Obligationen 91½ ½ b. N.-Amer. 60% Bonds 18821 v. 62 95½ 5/8 b. 3% Liv. Pr.-Obl. Lit. C., D.&%% 2,. 1 4% 50 85 p.% G. 5 60% Bonds 18851 v. 65 94% 95 b. 50% Tose. Centr. E.-B. Pr.-Obl.„51 ¼ P. 0— 01 5 Amsterdam k. 8. 100%, Q½ b. 8 Preuss. Kassensch. fl. 145—/ 4. 112 do 387% 0 8 Augsburg.S. 995% 0“ 4 Preuss. Friedrichsd' or„ 9 58—59 2 4% Bad. P.-L. Thlr. 100 104½ 105 b. 8 Berlin Thlr. k. 8. 105 ½ 105 b. 2 teles„ 9 45—47 2 Badische 35 fl.-Loose 60 b. u. G. 3 Bremen Thlr. k. 8. 97½ B.— 4 Doppelte„ 9 46—48 er. Hess. 50 fl. Loose 173½ P. 8 Cöln Thlr. k. S. 105% B.— Holl. f. 10 Stücke„ 95458 4 g. 4 45% etw. b. 7 Hamburg M. B. k. S. 88¼ G. Dueaten„ 5 36—38 — n f. 250 J. 1839 576 9 7 Leipzig Thlr. k. 8. 104 G. 5* 1 41 mara 1 2 927739 —„ 4% 250 v. 1854 s⅝ 72/8 P. 8 London Lst. k. 8. 119½ G. m 30%— 20 Fraues-Stüeke 57 28½—29½ 2 50% 500 v. 1860%% 79 P.— München fl. k. 8. 99 G.— Engl. Sovereigns„ 11 55—59 2 100 4 v 1861 h. W. 114% FE. 5 Paris Fr. 200 k. 8. 95 B. D Russ. Imperlales„ 9 46—48 2 1 100 Pr. L. v. 1858 154½ G. 3 Wien ö. W. k. 8.“95 71 8. b. 1 5 Franes Thaler 3 4 Sckwed. Thlr. 10-L. 12½ P. 2 Bankdisconto 3½0% G. 0 Dollars in Gold 1 28—29 34 S. Lindheimer Söbne A- und Verkauf aller Werthpaplere unter Zusicherung reeller Bedie nuss.
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Auskunst Über Verleosungen, Coupons Zahlungen u. 3. v. wird gerne ertheilt.


