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Beilage.
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Duerhessscher Aweiger.
Preußen. Berlin, 16. Dez. Abgeord⸗ Zum Präsidenten ist v. Forkenbeck pit 339 von 346 Stimmen, zum Vicepräsidenten Köller mit 326 und v. Benningsen mit 230 g wählt. 1 Die Subseription auf die neuen Schatz⸗ weisungen des norddeutschen Bundes ergab in deutschland mehr als das Vierfache, in England sahezu das Dreifache des aufgelegten Betrages. 4 Von den finanzvorlagen wird dae Budget zur Plenarbe. uthung gestellt, die übrigen der Budgeteommission Der Minister des Innern legt die für Hohenzollern ortropirte Verordnung wegen der uterstützung der Familien der Landwehrleute vor. Dieselbe wird zur Schlußberathung gestellt. — Der„Neuen Fr. Presse“ wird von hier zus von„Kaiser und Reich“ gemeldet: Die Kai- erkrönung wird in Berlin stattfinden. Das kai⸗ der bohenzollern im Schatten des einköpfigen Reichs Die preußischen Be⸗ hörden behalten das Prädicat„königlich“; nur die Hofämter nehmen die Benennung„kaiserlich
tenbaus.
— 17. Dec. Abgeordnetenhaus.
iber wiesen.
erliche Reichswappen wird das Wappen
üdlers in sich aufnehmen. söniglich an“.
— die„Kreuzzeitung“ schreibt: telle des Cireulars des
3. Dec. in Betreff der Luxemburger Angelegenheit autet:„Die königliche Regierung hält sich dem⸗ lach in ihren milikärischen Operationen durch keine Rücksichten auf die Neutralität Luxemburgs mehr zebunden und behält sich vor, ihre Ansprüche gegen Großherzogthum wegen der ihr durch Nicht; einhaltung der Neutralität zugefügten Beschädigung zu verfolgen.“— Dasselbe Blatt meldet wieder Kurzem ein Munitionspark von Wagen von hier nach Paris abgegangen ist. Man bringt dies wobl mit Recht mit den schließlichen Anordnungen für das Bombardement Die„Kreuzztg. tobt aufgefundenen bran⸗ ergab die Leichenschau: Durchschneiden der
Pulsadern und Abschneiden des linken Ohres. — Die„Schles. Zeitung“ meldet: Zur Be⸗ ruhigung der leider so zahlreichen Familien, die Kampfe für das Vaterland in französischen Boden gebettet haben und diese auf n einzelnen Schlachtfeldern zerstreut begraben Nachricht mitgetheilt werden, laut Cabinetsordre vom 16. Nov. gesohlen hat, daß in den occupirten ffanzösischen andestheilen die Grabstätten gefallener oder ge— etworben und ie einzelnen Gräber zu gibßeren Grabstälten zu ewige m Gedächtniß vereint und erhalten werden
das
daß vor 1000
von Paris in Zusammenhang. erzählt ferner, bei einem denburgischen Kürassire ein Schuß in den Unterleib,
ihre Theuren im
issen, kann die daß der König
orbenet deutscher Krieger käuflich
sollen.
damer Bahnhose ein.
Hose des Laboratoriums aufgestellt werden. oblenz.
beiden Personen
.— kamen. Bri
beutel sowie
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er born. niedergtfallenen Pariser bis jetzt das Folgende: am 15. d. Morgens um
Reise hierher in etwa 8 Stunden zurück.
ven beiden Ballonreisenden gibt sich der ältere, ein Mann von 40—50 Jahren, für einen Luft⸗ Postbeamte zu—
schiffer aus, während der jüngere sein vorgibt.
Döring und
Die Schluß Grafen Bismarck vom ziemlich kostspieligen Krieges.
Unter Führung des Premier ⸗Lieutenants Förtsch vom hess. Feld⸗Artilletie⸗Regiment Nr. 11 trafen vor einigen Tagen avs Metz 73 Mitrailleusen, und 30 französische Vierpfünder auf dem Pots“ Dieselben werden auf dem
Unter Eskorte brachte man die hier ein, welche mittelst Luft⸗ ballans die unfreiwillige Reise von Paris nach Deutschland gemacht und in der Nähe bei Herborn Man fand bei denselben drei eine schwere Kiste; diese Gegen⸗ ande wurden der Milltärbehörde abgeliefert und die 2 Gefangenen auf den Ehrenbreüstein gebracht. Bezüglich des in unserer Nähe Luftballons erfährt man Der Ballon verließ Paris 5 Uhr, legte also die Von Preußische
Sle wurden in Sinn durch Herrn dessen Arbeiter festgehalten und nebst
Briefsack, Gepäck und Gonvel auf das Werk der Herren Döring und Hoffmann verbracht bis zum Eintreffen weiterer Anordnungen der Behörden. Durch das Auswerfen des Briessackes(5 Fuß lang, 2 Fuß dick) war derselbe aufgeplatzt und sein Inhalt theilweise auf dem Waldboden zer⸗ streut, auch hatten die Reisenden Zeit gefunden, einen Theil der Briefe, wahrscheinlich Regierungs- depeschen, zu zerreißen. Briefe und Schnitzel wurden sorgfältig gesammelt und abgeliefert. Zwei Stunden vor dem Niedergang schon sollen zwei Briefsäcke ausgeworfen worden sein; auch fand sich ein, jedenfalls für Brieftauben bestimmter Korb, jedoch leer, in der Gondel. Die Gefan⸗ genen nebst Gepäck wurden gegen Abend an's Amt in Herborn abgeliefert. Auch der Ballon soll eine Stunde von Herborn beim Dorfe Bicken eingefangen worden sein.
Wiesbaden. Nach einer statistischen Zu- sammenstellung des Generalpostamts des nord- deutschen Bundes sind bis Ende Oktober d. J. von der im Felde stehenden Armee 2½ Million Thaler nach Norddeutschland gesandt worden, vor- zugsweise Ersparnisse der Offiziere und sonstiger Militärbeamten. Das wäre also doch vorerst wenigstens eine einträgliche Seite des im Uebrigen
Sachsen. Leipzig. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft sind Bebel und Liebknecht wegen Hochverraths, beziehentlich vorberestender Handlungen zum Hochverrath, verhaftet worden. Bahern. München. Laut einer vom Könige vol Bayern am 16. Der. nach Versailles abgesandten telegraphischen Mittheilung sind der
und freien Städte beigetreten.
„migkeit,
lichen Bedarfs der Kriegsverwaltung
Kriegeleistungen und deren Vergütung.
Gulden bewilligt.
tretung Luxemburgs, zu dementixen.
neutralen Mächten mitgetheilt. Häfen verlassen.
der Seeseste her zu verproviantiren. — 16. Dez.
bei der Loire Armee.
wann er hierher kommt.
gefunden. Stellungen zu behaupten. aus Havre stammenden Nachricht,
gramm nach Bordeaux gesandt sei. — 17. Dez.
bei Montrichard jedoch wieder zurückgezogen. Die
von dem Könige in der Kaiserangelegenheit er⸗ griffenen Initiative sämmtliche deutsche Fürsten
Baden. Karlsruhe. Die Abgeordncten⸗ kammer hat die Verfassungsverträge mik Einstim die Militärconvention mit allen gegen eine Stimme(die des Abg. Kaiser) angenommen. Ein Abgeordneter enthielt sich der Abstimmung. — Die Abgeordnetenkammer genehmigte den Gesetzentwürf, bekreffend die Deckung des erfordert. für den Krieg, sowie den Gesetzentwurf, barressend die Durch ersteren wird ein weiterer, vom 15. Januar bis 15. März 1871 reichender Credit von 4,575,000
Luxemburg. Die„Luxemburger Zeitung“ ist ermächtigt, das von belgischen Blättern ver- breitete Gerücht, der Großherzog von Luxemburg verständige sich mit Preußen betreffs einer Ab⸗
Frankreich. Bordeaux. Die Regierung hat die Häfen von Havre, Dieppe und Fecamp in Blocadezustand versetzen lassen und dies den Die Schiffe der neutralen Mächte müssen innerhalb elf Tagen diese Der Zweck der Maßregel sei, den Pieußen die Möglichkeit zu nehmen, sich von
Gambetta verweilt noch immer Es ist noch unbekann!,
Eingetroffenen Nach- richten zufolge hätte gestern ein Kampf zwischen General Chanzy und preußischen Truppen statt⸗ General Chanzy fährt fort, seine Bezüglich der angeblich Trochu habe einen erfolgreichen Ausfall gemacht, erklärt der Souspräfekt von Havre, daß kein derartiges Tele-
Aus Tours wird gemeldet: Plänkler baben sich am 17. Dezember (östlich von Tours) gezeigt,
hiesige Regierung modifieirt die Blokade⸗Erklärung dabin, daß Rouen, Fecamp
von Havre jedoch hiervon ausgenommen bleiben solle.— General Lecomte hat gemeldet, daß er bei La Fere einen Proviantzug weggenommen hat. — Die Armee des Generals Chanzy ist Freitag nicht angegriffen worden. Die Nachricht, ein Adju⸗ tant Trochu's sei dahier eingetroffen, ist unrichtig. — Ein Regierungsdecret verlängert das be⸗ stehende Wechselmoratorium bis zum 15. Januar. — Thiers ist nach Pau abgereist.
— Der Correspondent der„Times“ in Tours schildert die dortige Stimmung als eine durchaus düstere.„Bestimmte Information habe ich nicht,“ schreibt derselbe,„aber ich zögere nicht, meine Ueberzeugung auszusprechen, daß die Loire⸗Armee der Vergangenheit angehört. Sie hat Ausbrüche der Tapferkeit gezeigt und selbst Augenblicke des Erfolges gehabt, aber diejenigen Eigenschaften,
nicht. Was wird Paris sagen, wenn in jener halbausgehungerten Stadt die Nachricht eintrifft, daß jetzt alle Hoffnung auf Hülfe von Außen ver⸗ gebens ist! In den Provinzen gewinnt tagtäglich die Ueberzeugung mehr Boden, daß ein längerer Widerstand Wahnsinn ist. Thiers, sicher kein Feig⸗ ling, hat seine Ansicht dahin eingestanden, daß es jetzt Zeit sei, nachzugeben. Wie sehr müssen ihn jetzt seine Festungswerke reuen, die nur dazu dienen, das Elend Frankreichs zu vermehren! Ohne sie würden wir jetzt Frieden haben.“
Lille. Die Journale verbreiten, um das Publikum aufzuregen und zu täuschen, die absur⸗
Cernirung von Versailles.
Valenciennes. Der„Courr. du Nord“ schreibt in Betreff der Wiederbesetzung von Ham: „Dieser Handstreich hat eine strategische Bedeutung. Der Besitz von Ham war dem Feinde nothwendig, um mit der Eisenbabhn direkt nach Amiens und Rouen zu gehen. Jetzt ist dieser Weg wieder verschlossen und die Verbindung zwischen der Armee des General Manteuffel und dem Gouverneut von Rheims aufgehoben. Dieser Erfolg der Nord- armee ist von guter Vorbedeutung für deren künf⸗ tige Operationen. Die preußischen Depeschen können nicht mehr sagen, daß die Armee im Pas- de Calais zerstreut ist und nicht zur Organisakion gelangen kann. Wir sind überzeugt, daß diese heldenmüthige Armee den preußischen Telegrammen noch oft blutige Dementis geben wird.“— Das Blalt berichtet ferner, daß ihm ein durch die Periser Ballonpost in ganz Frankreich zu verbrei⸗ tender Aufruf eines Capitäns Beaurepaire zuge- kommen ist, in welchem zur Bildung einer Armee von Freiwilligen,„Die Tirailleure der Republik“ genannt, aufgefordert wird. Es heißt in dem Auf⸗ ruf:„Es handelt sich nicht um ein Freicorps, sondern um eine neue Armee, die Armee der Zukunft.“
Großbritannien. London. Bezüglich der Erwiederung Lord Granvilles auf die preußi⸗ sche Note in der Luxemburger Angelegenheit ver- lautet von unterrichteter Seite Folgendes: Lord Granville erklärt die Bereitwilligkeit der groß⸗ britannischen Regierung, mit den übrigen Tractats- mächten gemeinsam die Beschwerden des Grafen Bismarck auf das Freundschaftlichste zu erörtern, und weist gleichzeitig auf die Bedenken einer ein⸗ seitigen Lösung des Vertrages hin.
— Ein Berliner Telegramm der„Times“ versichert, die Luxemburger Frage werde voraus- sichtlich ohne Complication vorübergehen. Preußen werde nur dann Repressalien ergreifen, wenn Luxemburg offen den Feind unterstügzt.
— Ein Telegramm der„Times“ aus Pest meldet: Als Erwiederung der preußischen Recla⸗ mationen wegen Luxemburg hat die Regierung von Bordeaux an die ungarische Regierung die Forderung gerichtet, letztere möge 3000 öster⸗ reichische, zu Truppentransporten dienende Eisen⸗ bahnwaggons von Preußen zurückfordern.
— Die Zeichnungen auf die norddeutsche
und Dieppe in Blokadezustand erklärt, der Hafen
Bundesanleihe betragen hier 7¼ Mill. Pfd. St.
welche ein triumphirendes Ende sichern, besaß sie
desten Gerüchte und Lügen über eine angebliche
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