Einzelbild herunterladen

1 ere den ech, t Annenbt 4 2 bien 20 n d Taser der tte u besten er Lech der un n peltergtel, dg Errkatet. 3. S ut ee 1 enn,,

ntonstl

i n ddt dn ö den et un und Cen n 1

*.

arl Bendet,

W rt! Leer

Hen dtrmbelpapiere bi nunc: gtrüder.

7 S us

3 eee

EB 2 22

Betreffend: Die den Gemeinden zukommenden

A kr., Rockenberg(Mark) 3 fl. 37 kr⸗

eee een 1 A 1 1 N 4 eee

148.

Mn

D

2 5

7 0 1

Nei d node 8 1

aa nanng 1 100 6 nb 41 5

D nnerstag den 15. Dezember.

8

1*

inzeiger,

7 7 5

Enthält die amtlichen Erlasse für den

Kreis Friedberg

I

Ktitbtrger Sulelligeiblatt.

1

ö Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag. i

2 2

Nur diejenigen Einsendungen, welche bis spätestens Vormittags um 9 19

des Anzeigers Aufnahme

0 1 bei uns eingelaufen sind, können noch in der nächsterscheinenden Nummer 8 4 a finden, da es uns sonst unmöglich ist, das Blatt 0

133

deren Einnahmedecretur.

Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an d

Indem wir Ihnen nachstehend die Verzeichnisse über die Ihren Gemeinden von

der 1.

rechtzeitig zur Post zu liefern und am Abend noch austragen zu lassen. 1 Amtlicher Theil. Feldstrafen von der k. und 2. Perfode 1870, hler

i betr. Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises.

und 2. Periode d. J. zukommenden Feldstrafen

Friedberg am 12. Dezember 1870.

mittheilen, tragen wir Ihnen auf, hierüber Einnahmedecretur zu ertheilen und die Beträge vorschriftsmäßig controlixen zu lassen. 5

Auszug aus dem Verzeichniß über Feldstrafen.

1) Butzbach 1 fl. 32½ kr. 2) Bad⸗Nauheim 25 4) Ober-Mörlen 4 fl. 50% kr. 5) Schwalhelm 55½ kr

1) Bad- Nauheim 30¾ kr. 2) Dorbeim 32½ kr. 3) Ober⸗Mörlen 5 fl. 5) Fauerbach v. d. P. 40 kr. 1 fl. 39¼ kr. 7) Assenheim 21 kr. 8) Friedberg 10¼ kr. 9) Melbach 58 ¼ kr.

11½ kr. 4) Rödgen 14¾ kr.

Betreffend: Forsistrafen vom 1. Quartal 1870.

Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an di

Unter Mittheilung der Verzeichnisse über tragen wir Ihnen auf, die Beträge den Gemeinde

. 6) Oppershofen 41% kr.

a) Von der 1. Periode 1870.

kr. 3) Dorbeim 57½ kr. J 7) Rockenberg 3 51 kr. 10) Melbach 2

b) Von der 2. Periode 1870.

6) Oppeisbosen Rosbach 58 kr.

Kria Ren

fl. 19⅜ kr. 8) Assenbeim 11 fl. 55 kr. 9) Friedberg 1 f. 1% kr. 6

11), Reichelsheim 43 kr.

1 14

10) Nledet:- Ford! 4. fl. 508% r 11). Nteder, Rosbach 1 fl. 17ù tr., 12) Ober. 13) Ober- Wöllstadt Butzbach 16 ¼ kr. 16) Pohl⸗Göns fl. 36½ kr. 17) Staden 4% kr.

7½¼ tr. 14) Reichelsheim 15¾ kr. 15)

2

Friedberg den 12. Dezember 1870.

e betr. Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. die Forststrafantheile Ihrer Gemeinden vom 1. Quartal 1870 in nachstehendem Abdruck Einnehmern in Einnahme zu decretiren und controlsren zu lassen.

Tra p p.

Aus zug aus dem Verzeichniß über Forststrafen.

Assenheim 32 kr., Fauerbach v. d. P. 30 kr. Laggenhain 12 kr., dach 5 kr., Gambach 39 kr., Grtedel(Mark) 48 kr.

Malbach

Nieder⸗Florstadt 1 fl. kr., Ober⸗Florfladt 2 fl. 27½ kr.,

Trais⸗Muünzenberg(Mar Södel 28 kr., Wölfersheim 35 ke, Wohn

Vom 1. Quartal 1870.

55 Fr., Osthelm bel 25

bach 41 kr, Baß Naubelm f. fl. b kr., Ober-Mörlen 2 fl. 29 Fr., Nieder-Rosbac k., Ober⸗Rosbach 11 kr., Nieder- Weisel 22 kr, Pohl⸗Göne 25 kt., Reichelsheim 5 kt.

Butzbach 28 kr., Kirch⸗Göns 4 kr.,

Kriegs nachrichten. Officielle militärische Nachrichten. Versailles, 11. Dezember. Abthei⸗ lungen des 9. Armeecorps trafen den 9. bei Montlivault in der Nähe von Blois(auf der Straße von Orleans nach Tours) auf eine feindliche Division, deren Angriff ent⸗

schieden abgeschlagen wurde, Der linke Flügel

des Corps warf den Feind aus Chambord, wobei ein hessisches Bataillon 5 Geschütze erbeutete. Das 3. Armee⸗Corps verfolgte am 8. den bei Nevoy geworfenen Feind bis

über Briare hinaus. v. Podbielsky.

(Vorstehende Depescheu wurden bereite durch eine Axtrabeilage den Lesern unseres Blattes mitgeiheilt.)

Schwerin, 11. Bez. Telegramm des Groß herzogs an die Großherzogin. Meung, 10. Dez., Abends 11½ Uht. Heute Abend kurzer heftiger VBorstoß des Feinves gegen die 22 Diviston. Dann langsame Kanonade. Nachmittags Demon⸗ tration des Feindes mit großen Massen gegen den

rechten Flügel, durch meine Artillerie und Ca-

valerje zurückgewiesen.

Versailles, 12. Dez. Der Königin Augusla in Berlin. Nach den viertägigen Gefechten um Beaugency herum, die jedesmal siegreich für uns endigten, wenn auch bei der Uebermacht des Feindes kein bedeutendes Terkain gewonnen wurde, ist der Feind heuie unerwartet gegen Blois und Tours abgezogen, wahrscheinlich in Folge der

bedeutenden Verluste, die er erlitten, während die Unserigen gering waren.

Sehr viel Ueberläufer

melden sich dort, und ebenso bei Rouen. Die Mobilgarden werfen vielfach Waffen und Aus- rüstungsgegenstände fort und gehen nach Hause, aber es bleiben immer noch genug übrig. Heute völliges Thauwetter. Wilhelm.

Versailles, 12. Dez. Vor unserem um Beaugency stehenden Corps ist der Feind am a zurückgegangen. Unsere Truppen verfolgen ihn. Die Beschießung von Montmedy hat am 12. be⸗ gönnen. Vor la Fe xe erschienen heute feindliche Abtheilungen. v. Podbielsky.

Straßburg, 12. Dez. Pfalzburg heute auf Gnade und Ungnade übergeben, wird morgen früh 10 Uhr besetzt.

N v. Hartmann.

Darmstadt, 13, Dez. Die hiesigen Zeitungen bringen das folgende, heute Nacht dahier einge⸗ troffene Telegramm:Dem Großherzog von Hessen. St. Gervais, gegenüber Blois, 11. Dezember. 2. Bataillon 4. Regiments am 9. Abends Schloß Chambord gestürmt. Ein Verwundeter. Ge⸗ fängene gemacht, viele Offiziere, an 200 Mann; bespannte Geschütze, 14 Munitions-, mehrere andere Wagen. Ueberhaupt Verluste der letzten Tage bei stetigem Vormarsch gering.

Ludwig, Prinz von Hessen.

Aus Versailles vom 4. Dez. schreibt man derWeser⸗Ztg.:Die Aufstellung der 300 Belagerungsgeschütze ist erfolgt und Villa Coublay nun unser Wanderziel geworden, um den Artillerie- park dort bewundern zu können. Das Bombar: dement kann jetzt in jedem Augenblicke auf Aller-

höchste Ordre vor sicht gehen, da die nöthige Munition herbeigeschafft ist und jedes Geschütz über 500 Schüsse disponiren kann. Wir knüpfen hieran folgende anscheinend offiziöse Correspondenz derSchles. Ztg. aus Berlin:Von unseren Strategen ist in diesem Kriege Alles mit solcher Umsicht und Weisheit angelegt, daß derselbe von den Strategen aller Nationen in den kommenden Jahrhunderten als ein Musterkrieg studirt werden wird. Um so unpassender ist es, wenn jetzt die Ungeduld über das Ausbleiben des Bombardements von Paris vielfach so weitageht, daß man selbst den Grafen Moltke zu meistern beginnt und das Unterbleiben des Bombardements auf Einflüsse zurückführt, die nur in Dingen des Friedens eine Berechtigung haben. Ich bin in der Lage zu versichern, daß solche Vermuthungen rein aus der Luft gegriffen sind und daß das bisherige Unter⸗ bleiben des Bombardements sich hinlänglich aus den militärischen Gesichtspunkten erklärt, welche hier entscheiden müssen. Wenn die Entscheidung gekommen sein wird, wird man sehen, daß auch die Maßzregeln vor Paris sehr wohl begründet waren und nur das Interesse Deutschlands ver- folgten. f

Aus Versailles wird demStaatsanzeiger geschrieben: Was die letzten Vorgänge innerhalb der Cernirungslinie von Paris anbetrifft, so be⸗ wahrheitet sich die Nachricht, daß die Franzosen ihren Rückzug mit größter Hast antraten, im voll ständigsten Maße. Offiziere verschiedener deutscher Truppentheile, die sogleich, nachdem der Feind die Stellungen auf dem linken Marneuser verlassen hatte, das Terrain recognoseirten, fanden noch in großer Anzahl Leichen franzoͤsischer Soldaten