Ausgabe 
5.2.1870
 
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mehr bloßgelegt. Die Einwohner mochten beim Einhitt der Katastrophe großentheils Zeit zu entfliehen gefunden haben, indessen mogen doch nach der Zahl der bis jetzt aufgefundenen Menschenkörper gegen 1500 Bewohner dabei ibren Tod gefunden haben. Einen Soldaten, noch mit der einen Hand die Pike haltend, fand man zusammen⸗ gekauert im Schilderhäuschen; die Pflicht hielt ihn zurück. Eine Mutter hatle sich auf der Flucht mit ihren drei Kindern in eine Nische niedergesetzt, um ein wenig Athem zu schoͤpfen; sie war nicht mehr aufgestanden. Nach⸗ dem der Redner eine Uebersicht der Geschichte der Aus- grabungen gegeben, auch das Ereigniß selbst an der Hand des auf suns gekommenen Berichtes eines Augenzeugen, Plinius des Jüngeren, geschildert, gelangt er zu der Frage: Wozu diese Ausgrabungen? Was sollen uns Steine und Trümmerhausen? Antwort: Die Geisteswerke der Römer waren uns bekannt, bier schauen wir ihr Kultur⸗ leben. Und nun entrollt der Redner ein anziehendes Bild dieses Kulturlebens, indem er mit seinen Zuhörern einen Gang durch die Straßen der aus dem Grabe er⸗ standenen Siadt, zu ihren Bildsäulen, Tempeln und, Pa⸗ lästen antritt, mit glücklichem Griff überall die wichtigsten Berührungspunkte und die bervorstechendsten Gegensätze mit und zu unserer heutigen Kultur erörternd. Von be⸗ sonderem Interesse war die durch einen vorgezeigten Grund⸗ riß veranschaulichte Beschreibung eines altrömischen Wohn⸗ hauses und die Schilderung eines Tages aus dem Leben seiner Bewohner. Mit einem Blick auf die höheren Be⸗ ziehungen alles Kulturstrebens verabschiedete sich der Redner von seinen sichtlich besriedigten Zuhörern.

Friedberg. Wie man vernimmt, wäre die Bil⸗ dung und Organisation der zur Bedienung einer städtischen Feuerspritze zusammengetretenen neuen Abtheilung der freiwilligen Feuerwehr als gesichert zu betrachten. So erfreulich dieß ist, so muß doch bedauert werden, daß einer vollstäͤndigen Vereinigung mit der Turnerseuerwehr und Verschmelzung der Beiden Hindernisse im Wege zu stehen scheinen, deren Beseitigung im allseitigen Interesse ange⸗ strebt werden müßte, denn, wenn auch in einer von dem Turnverein ausgegangenen Berichtigung mehrere auf diese Hindernisse Bezug habende öffentliche Meinungsäußerungen als vollständig unbegr ündel bezeichnet werden, so schein! gleichwohl angenommen werden zu dürfen, daß dieß uicht vollständig, sondern nur zum kleineren Theil der Fall sein möchte, indem gerade die in den Statuten be⸗ gründeten Schwiertgkeiten, welche der Aufnahme mebrerer Nichtturner in das Steigercorps erst neuerlichst sich ent⸗ gegenstellten, zu der im Werden begriffenen Bildung einer weniger eingeengten allgemeinen Bürger⸗Feuerwehr Vetan⸗ lassung gegeben baben. Sollte nicht möglich zu machen sein, daß der Turnverein, der sich durch die Gründung seiner freiwilligen Feuerwehr ein so großes Verdienst er⸗ worben hat, eine entsprechende Abänderung der Statuten eintreten ließe? Wenn die Turner die Bedienung ihrer beiden Spritzen, wie bisher so auch fernerhin, sich aus⸗ schließlich vorbehalten, die Aufnahme neuer Mitglieder in das Steigercorps aber nicht von der Zuftimmung der Mitglieder des Turnvereins abbängig gemacht, sondern den Steigern unter sich üderlassen wird, so müßte die Sache sich ordnen lassen. Die neu gebildete Feuerwehr würde dann neben den Turnern die Bedienung anderer Spritzen übernehmen, und das bisherige Turner⸗Steiger⸗ Corps durch Aufnahme brauchbarer neuer Mitglieder zu dem Steigercorps einer allgemeinen Feuerwehr sich ewe tern und den Kern desselben bilden. Seid einig Einigkeit macht stark!

Frankfurt. Samstag den 5. d. wird in den groß⸗ artigen Räumlichkeiten der landwirihschastlichen Halle der erste große Maskenball abgehalten werden. Derselbe wird nach Allem, was man darüber hört, von den ver⸗ schiebensten Bevölkerungsklassen zablreich besucht werden und so ein ächt carneralistisches Gepräge erhalten. Bei der ungeheueren Zahl von Gästen, welche die Halle faßt, sind kleine Maskenscherze leichter durchzuführen, als in be⸗ schränkten Räumlichkeilen und für Besucher, welche am Tanze nicht theilnehmen, bieten die mit Tischen und Bänken versehenen Galerien sehr bequeme Gelegenheit, das bunte, fröhlige Maskengewühl zu betrachten.

Frankfurt. Ein Wirth, welcher von der Anficht ausgeht, daß an den Gästen nach 11 Uhr wenig zu ver⸗

Görlitz. Vor einigen Tagen vergnügten sich mehrere hiesige Schüler auf der Eisbahn. Nachdem sie durch Schlitischuhlaufen gehörig erhitzt, waren sie leichtsinnig genug; sich, um sich abzukühlen, auf das Eis zu legen. Einer von ihnen, Namens P. ging sogar so weit, die Mütze abzunehmen und den erbitzten Kopf fest auf das Eis zu drücken. Bald nach seiner Nachhausekunft klagte der Knabe über Unwohlseln; der von den besorgten Eltern herbeigerufene Arzt konnte jedoch keine Krankheits⸗

erscheinungen entdecken, bis plötzlich der Patient anfing, zu phantasiren. Obwohl der Hausarzt bei der Gefährlich⸗ keit des Falles sofort einen zweiten Arzt requirirte, so war doch keine Rettung mehr möglich. Der Knabe erlag am zweiten Tage einer rheuma ischen Gehirn- Affection, der Folge seiner Unvorsichtigkeit. Laßt Euch dies zur Warnung gesagt sein, Ihr kleinen Schlitischuhläuser!

Landwirthschaftliches. Aus Nr. 43 der Zeitschrift für die landwirthschaftlichen Ver(ine des Großherzogtbums Hessen, vom 26. October 1869, entnehmen wir bezüglich der Anwendung der Hülfs⸗ dünger folgende demerkenswerthe Mittheilungen: Ueber die bon dem landwirthschastlichen Kränzchen für Rodheim und Umgegend verwendeten Hülfsdünger liegen nun ge⸗ nauere Berichte vor, nach welchen sich deren Verwendung, besonders die des aufgeschlossenen Peru-Guano's als sehr vortheilhast bewiesen hat. Wenn auch nicht alle Resultate mit Zahlen streng nachgewiesen werden konnten, so war man doch einstimmig in dem Urtheil über den günstigen Einfluß desselben auf Stroh⸗ und Körnerbildung. Herr W. Seibold J. zu Nieder-Eschbach hatte, um nur einen Versuch ausführlicher zu erwähnen, ein Grundstück von 90[U Klaster, welches in 1868 mit Dickrüben be⸗ pflanzt und im vergangenen Herbste mit Waizen bestellt worden war, bei der Saat durch Auscinanderpflügen in 2 glache Theile getheilt. In der zweiten Hälfte des Menals März war die eine Hälfte mit 33 Pfund auf⸗ geschlossenem Peru-Guano bestceuf worden, während die andere Hälfte ungedüngt war. Bei der Erndte lieferte die letztere Hälfte 204 Pfund Stroh und 94 Pf. Waizen, die mit aufgeschlossenem Peru-Guano bestreute Hälfte aber 495 Pfd. Stroh und 209 Pfd. Walzen, also 291 Pfd. Stroh und 115 Pfd. Waizen mehr. Wird der Ctr. Waizenstroh mit 45 kr. und das Malter Waizen mit 12 fl. berechnet, so ergibt dies einen Mehrertrag von 9 fl. 5 kr. Hiervon ab die Auelagen für 33 Pfd. auf⸗ geschlossenen Peru-Guano mit 3 fl. 10 kr., so ergibt sich ein Reinertrag von 5 fl. 55 kr., auf den Normalmergen berechnet 52 fl. 35 kr., gewiß ein Resultat, das Nach⸗ ahmung verdient. Die Versuche mit Superphosphat, schwefelsauerem Kali ꝛc. sind dagegen weniger günflig ausgefallen und glaubt man dafür den Grund in der späteren Verwendung und in der ungünstigen Witterung des diegjährigen Jahrganges suchen zu dürfen.

Sagen aus der Wetterau. Von Heinrich Hensler.

18. Vom Prtuerberg und kothen Schutt bei Lich.

Nordwärts von der Stadt Lich, zwischen den zwei neuen Chausseen an der Oelmühle ist ein Platz, welchen man Breuerberg oder Warnsberg nennt. In einem Eichwäldchen erhebt sich ein kleiner Hügel, wo sichs so schön im Sommer ruhen läßt und wo eine so hübsche Aussicht ist, datz sich manchmal viele fröhliche Menschen hier an Festtagen zusammenfinden. f

Es ist da noch ein alter Keller, und wohin wan sich wendet, da sieht man die Trümmer von alten Ziegeln und die Spuren von altem Gemäuer. Ja man bemerkt sogar noch, daß sich ein Graben einst um den Platz herum gezogen hat.

Die Sage geht, es habe vor uralten Zeiten ein schönes Schloß hier gestanden und es sei ein unterirdischer Gang noch da, der ziebe bis zu demrothen Schutt, wo auch eines gestanden habe.

dienen ist und daß um diese Zeit die verheiratheten Männer nach Hause gehören, ist auf den originellen Ein⸗ fall gekommen, von 11 Uhr ab für seine Speisen und Getränke(Aepfelwein z. B. 6 kr. per Schoppen) das Doppelte zu nehmen. Die Gäste jedoch schlugen ihm ein Schnippchen, indem sie, einer nach dem andera, nach 11 Uhr aus den Taschen der Röcke eine Flasche heraus- zogen, welche sie sich zu einer anderen Tageszeit haben füllen lassen. Sehr gelungen, kann nur in Frankfurt vorkommen.

In Gonzenheim bei Mainz ist die Polizeibehörde dieserx Tage zur Fesenehmung eines etwa 16 jährigen Dlenstmäschens geschritten, auf dem der Verdacht von fünf der schwersten Verbrechen ruht. Am letzten Samstag brannte die Scheune, den folgenden Tag ein Stoß Wellen im Geböfle eines dortigen Büraers nieder und am da⸗ rauffelgenden Tage brach im Wohnhanse desselben eben falls Feuer aus. Genügende Gründe boten die Verhaftung des Dienstmädchens, dessen Mutter in demselben Orte dient. Aus den Vernehmungen der Letzteren ging hervor, daß ihr kürzlich zwei Kinder so rasch und unter solchen Umständen slarben, daß die Vehörde bereiis die Aus⸗ grabung und gerichtliche Obduction der Leichen angeordnet hat, als welche die Mutter nach eitzer Acwesenhelt von wenigen Stunden ihre beiden gesund zurückgelassenen

Kinder, von ihrer älteren Schwester bereits mit Leichen⸗ kleidern und kodtenkrünzen angethan, wieder sand.

Derrothe Schutt ist eine mäßige Anhöhe an der Nordostseite von Lich und beherrscht durch seine Lage das von Nordosten kommende Wetter thal, wie der Breuerberg das nordwestliche Thal nach dem Albacher Hofe zu beherrscht. Da mögen dann wohl in alten Zeiten Völker diese beiden Punkte benutzt haben.

Für J. Weis in Wingershausen empfingen wir noch Ungenannt! fl., von Ch. K. in M. 1 fl., Emmrich Hanstein 30 kr., so daß sich der Gesammt⸗ betrag der bei uns eingegangenen Gaben auf 17 fl. 27 kr. beläuft. Indem wir unsere Sammlung hiermit für ge⸗ schlossen erklären, werden wir obigen Betrag Herrn Pfarrer Briegleb in Wingershausen übermitteln und dessen Empfangsbescheinigung seiner Zeit veröffentlichen.

Die Expedition.

g An milden Gaben

empfingen wir noch nachträglich für: 1) Ludwig Michel in Steinfurth Ungenaunt 1 fl.,

Eine neue Unwahrheit

tischt der Friedberger Correspondent des Wetterauer Boten seinen Lesern in der jüngsten Nummer genannten Blattes auf diesmal unter dem Zeichen der Stadtbrille, welche jedoch merklich trüb angelaufen ist. Es wird dort zuerst die von uns alsunwahr bezeichnete Darstellung der Klagesache des hiesigen Stadtrathes in der alten Weise wiederholt, selbstverständlich aber der von uns gemachte Vorwurf der Unwahrheit todkgeschwiegen. Das ganze zurecht gemachte Ragout des Correspondenten hat daher von vornherein einen widerlichen Beigeschmack. Um der Sache diesen zu nehmen und dieselbe etwas genießbarer zu machen, ist der alten Unwahrheit eine neue bei⸗ gemengt und wiederum auf die leidige Angelegenheit der Reichstagswahl zurückgegriffen. Der Correspondent be⸗ hauptet nämlich:wir hälten in einer von einem Privat⸗ manne in Folge eines Juserates angestrengten Klage wegen Verleumdung und Ehrenkränkung die Nennung des Einsenders verweigert und die Verantwort⸗ lichkeit dieses Inserates übernomme n. Auch diese Darstellung ist unwahr und dreist entstel li. Wir haben uns gegen den speziell wider uns gerichteten Theil der Anklage vertheidigen müssen und vertheidigt und einige Ausfälle der Anklageschrift gebührend zurückgewiesen, dabei aber die ausdrückliche Erklärung zu Protokoll gegeben, daß wir zur Nennung des Einsenders bereit seien, falls der Ju halt er⸗ wähnten Inserates strafbar gefunden würde. Die Klage ist wie bekannt abgewiesen worden und damit war die Sache erledigt. So ist der Sachverbalt wahrheitsgetreu, so steht er schwarz auf weiß in den Akten zu lesen und hiergegen wagt man mit den vorgebrachten Verleumdun⸗ gen aufzutreten! Das Publikum wird sich in diesem Streite bereits sein Urtbeil gebildet haben, nach Obigem um so leichter, und wir dürfen jedenfalls getrost sein, daß es auf Seite des Rechts und der Wahrheit und nicht auf Seite der Unwahrheit und Verleumdung steht. Den der Unwahrheit bezüchtigten Correspondenten des Weit. Boten halten wir weiterer Beachtung nicht für werth, mag er auch fortfahren als Anonymus mit gewohnter Feigbeit seine Angriffe gegen uns und unser Blatt zu richten. Eins aber wollen wir ihm noch unter die Nase reiben. Wenn der Friedberger Correspondent nach seinem Aus⸗ spruche nicht weiß, wessen er sich bei uns noch versehen kann, so ist ihm jedenfalls mitlletweile die Ueberzeugung beigebracht worden, daß wir uns von ihm mit einen un⸗ wahren Behauptungen weder imponiren noch gar ins Bocksporn jagen lassen; er wird jetzt so viel wissen, daß er nicht einen von Denen vor sich hat, die sich von ihm gängeln und terrorisiren lassen, und gehorsam nach seiner Pfeife tanzen. Er wird schließlich erfahren haben, daß wir uns in dem Bewußtsein, Recht und Wahrhein auf unserer Seite zu haben, in der Thatmit siinlicher Entrüstung'! gegen seine Unwahrheiten zu wahren und zu wehren wissen und dieß hier, einem ganzen Gewebe von Unwahrheiten gegenüber, eingedenk des Sprüchwortes: Auf einen groben Klotz, gehört ein grober Keill Die Redaction des Oberhessischen Anzeigers.

Nachschrift. Die allerneueste Nummer desWelt. Boten bringt eine lange Erwiederung auf unsereEr⸗ klärung, die wohl alles Andere sein kann, nur keine Widerlegung unseres Vorwurfs der Unwahrheit gegen den Friedberger Correspondenten. So wie dieser Artikel ge⸗ schrieben ist, immer wie die Katze um den heißen Brei, so kaun man nur schreiben im Bewußtsein die Unwahrheit gesagt zu haben. Wir dagegen vaben das Bewußtsein die Sache beim wahren und rechten Namen genannt zu haben und wenn auch der Correspondent mit wohlfeilen hoͤhnischen Bemerkungen sich über unsere publieistische Befähigung aus⸗ lassen will, so wäre es ein Leichtes ihm entsprechend dienen zu können. Der Redacleur des Oderh. Anzeigers mach! durchaus keinen Anspruch auf Gelebrsamkeit, er ist auch kein sindirter Mann, aber das hate er doch wohl im Leben gelernt, sich so deutlich auszudrücken, um vom Friedberger Correspondenten des Weil. Bolen nicht mißverstanden werden zu können.

Wenn der oben erwähnte Artlkel sagt:

Der Redakteur desOberh. Anz. ließ Mitgliedern

des Gemeinderashs durch einen Lritten, der namenk⸗

lich bezeichnet werden kann, die Offerte machen, den

Verfasser des gedachten Juserates zu nennen, jedoch

nur unter der Bedingung, daß gegen denselben weder

Klage erhoben, noch von der Namensmittheilung

irgend ein Gebrauch gemacht werden dürse so ist hier abermals die Unwahrheit gesagt, der. Redakteur weiß von allen Dem kein Wort. Man nenne ungenirt den Namen dieses Dritten. Wenn nicht der Correspondent, so hat hier der zur glücklichen Stunde aufgetriebene Dritte gelogen.

Schließlich müssen wir noch die Bemerkung anfügen, daß die Redaktion des Wett. Bolen sich geweigert hat, zuerst unsereErklärung aufzunehmen mit dem Bemerken, daß sie einefaktische Berichtigung veröffentlichen werde. Wir haben hierauf eine solche, sehr ruhig gehalteneBe⸗ richtigung dem Wetterauer Boten übersendet, abet auch diese hat er nachträglich zurückgewiesen aus zarter Rücksicht gegen sein Schooßkind, den Friedberger Corre⸗ spondenten, und hat dadurch, indem er uns eine Rechte fertigung in seinem Blatte und die uns schuldige Genug

) für die bedürftige Familie dahier von Frau H. Engel 30 kr., welche Velräge wir den Betreffenden zugestellt haben. Die Expeditlon.

thuung verweigerte, die sonst jede ehrenhafte Redaklion gewährt, Unwahrheit und Verleumdung in seinen Schuß genommen. Wir überlassen auch dieses Benehmen dem gerechten Urtheile eines unparteischen Publikums. D. O

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