Einladung zum Abonnement
auf das N
Mainzer Jour ual.
Verantwortlicher Redacteur Dr. J. Sausen.
8653 Bestellungen auf das vierte Quartal des Mainzer Journals für 1869 bitten wir rechtzeitig zu machen.
Unser daupt⸗ oder Morgenblatt liefert die leitenden Artikel und Originalcerrespondenzen, sowte alle bis uf Uhr Vormittags einlaufenden telegrapbischen Depeschen; die Beilage oder das Abendblatt einen voll⸗ ändigen Tagesbexicht mit allen bis vier Uhr Nachmittags eintreffenden Neuigkelten.
Die Rheinsschen Blätter werden unserm Abendblatte als Bellage beigegeben, sie bilden lährlich zwel stax ke Juartbände und liefern an Material wenigstens so viel als zehn Bände des gewöhunllchen Romanformates. Wir eben jährlich drei bis vier größere Originalromane bewährter deutscher und ausländischer Dichter, die sich bis Atzt überall eines ungeteilten Beifalles zu erfreuen hatten; außerdem Literaturberichte, Bilder aus der Länder und Völkerkunde, Denkwürdigkeilten zur Geschichte der Gegenwart und eine sehr reichhaltige Sammlung von ermischten Nachrichten.
5 0 e Journal mit seiner Beilage, dem Abendblatt, ist in einer starken Auflage über ganz Deutsch⸗ and verbreitet, in Mainz selbst, im ganzen Grohberzogthum Hessen, in Baden, am Niederrhein, in Kurhessen, Nassau und Rheinbalern gehört es zu den gelesensten Blättern. Es empfiehlt sich deshalb zu Anzeigen aller Art, die auf diesem Wege nicht bios eine locale, sondern allgemeine Verbreitung finden. 1
Das Malnzer Journal erscheint in Groß Folio Format und wird das einen Bogen starke Hauptblatt täg⸗ ich, mit Ausnahme der Sonntage und der höchsten Feiertage, um 12 Uhr Vormittags, das Abendblatt mit den Abeinischen Blättern, um 5 Uhr Nachmittags ausgegeben. Bestellungen nehmen alle Postämter und Buchhand⸗ ungen an. Der Preis des ganzen Blattes ist bier in Mainz vlerteljährig 2 fl.; auswärts mit dem töblichen Joffausschlage. Inserate aller Art werden aufgenommen und wird die vierspaltige Petitzeile oder deren Raum ehr billig, mit 8 kr. berechnet. Bloße Localanzeigen liefern wir noch billiger und bitten wir die Interessenten ich desdalb mit der Expedition zu benehmen. 5 i
Bestellungen auf das Mainzer Journal(auch für einzelne Monate) nehmen alle Post⸗
nter jederzeit entgegen. Die Expedition des Mainzer Journals.
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Hessische Landes⸗Zeitung. Organ der demokratische n Y artei.
2557 Erscheint täglich(mit Ausnahme Montags) und kostet vierteljährig 1 fl., auswärts 1 fl. 27 kr.
Anzeigen die 4spaltige Petitzeile 3 kr.
Abonnements auf das 4. Quartal werden von allen Postämtern angenommen.
Darmstadt im September 1869.
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Die Expedition.
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4605 finden in dem wöchentlich zw imal in Vilbel erschemenden
Anzeigeblatt für den Kreis Vilbel
nu der Wetterau die größte Verbreitung. Die einfache Zeile wird nur mit 2 kr. berechnet und bei öfterer Wiederholung der höchstmöglichste Rabatt bewilligt. Vilbel im September 1869. Die
321 Mit dem 1. Oktober 1869 beginnt ein neues Abonnement auf die
„Hessischen Volksblätter.“
Expedition.
Dieselben werden fortfahren, die politischen Tagesfragen im Sinne freibeitlicher Entwickelung nach Innen
ind nach Außen zu besprechen und hierbei, dem Laufe der Weltbegebenheiten folgend, dem Groß herzogthum lessen besonderes Augenmerk zuwenden.
Abet auch die Nachbarländer, Kurhessen, Nassau, Frankfurt, die tbatfächlich keine freie Presse ehr haben, sollen gebührende Berücksichtigung finden. Insbesondere werden wir den Zrankfurter Zu ⸗ fänden und dem Ringen dieser ebemals freun Stadt aus dem Schiffbruche ibrer Selbffständigkeit doch immerhin och ein möglichst freies Bürgertbum zu retten, eine besondere Aufmerksamkeit schenken und die in ihrer Stadt⸗ werordnetenversammlung vorkommenden Gegenstände eingehender behandeln.
Die„Lokalnachrichten aus Hessen“ enthalten in gedrängter Darsßellung alle Neulakeiten innerhalb s Groß berzogthums; durch unsere, in sämmtlichen Landesthellen thätigen Correspondenten sind wir in der lage, diese Berichte mit größter Raschheit und Vollständigkeit zu bringen. Auch für dle Berichte ams Frankfurt baben wir zuverlässige Mitarbeiter gewonnen.
Ueber die Landtagsverhandlungen berichten wir rasch und erschöpfend.
Das Feuilleton bringt neben ausewäblten Novellen gemeinnützige Erzählungen, gedrängte Erörterungen oer Kunst und Literatur, Miscellen, Aufsätze und Recensionen über Schauspiel, Oper und Concerte ꝛc.
Inserate finden geeignetste Verbreitung. Die Einrückungsgebühr deträgt drei Kreuzer für die rierspaltige Petitzesle, für Lecalanzeigen nur zwei Kreuzer. Auch für Frankfurt dürfte sich das Blatt bei zur immer größeren Verbreitung, die es dort findet, zu Anzeigen empfehlen.
Der viertel fährliche Abonnementsprels beträgt in Darmstadt 84 kr., im früberen Ahurn- und Taxis! schen Poslgeblet, leinschließlich des Poflaufschlags und Bestellgeld) 1 fl. 20 kr., in ürankfurt(einschlteßlich der Stempeistener und des Bestelgeldes) 1 fl. 36 kr.
Bet dem reichen Inhalte, den die„Hessischen Volksblätter“ darbteten, müssen sie als
die billigste aller politischen Zeitungen au gesehen werden.
Wit bilten auswärtige Abonnenten ihre Bestellungen bei ihrem betreffenden Postamte sofort zugeben, damtt keine Unterbrechung in der Zusendung eintritt und vollständige Exemplare geliefert werden können. In Frankfurt können Einsendungen und Inserate für die dessischen Volkoblätter der Buchhandlung des Herrn Benjamin Auffahrt(Töngesgasse Nr. 28) abgegeben werden, von wo deselben portofrel an die Redactton befördert werden. Darmstadt im September 1869.
Tapeten,
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Die Expedition.
Repskuchen! r me ih, Ferrsch
per Stück von 7 kr. an bis zu den feinsten euch 2011 steis frisch von
Bad Nauheim. C. Horn, Tapezter.
Ungarn!
2620 dessen Land und Leute interesstren beule Jeder⸗ mann in höherem Grade als jemals,— dieses Inleresse rege zu erhalten und möglichst zu fleigern hat ich
„Die Donau“
zur Aufgabe. geflellt.„Die Donau“ soll den in Ungarn Oesterreich lebenden Deutschen sowohl, als dem Auslande ein treuer Spiegel— hauptsächlich— unga⸗ tischer Kunst⸗, Literatur⸗, Handels- u. Industrke⸗ Bestrebungen, ungarischer Sitten, Gebräuche und Culturzussände sein, und als solcher eine amüsante und interessante Lecture für alle Classen der Gesellschaft bieter.
„Die Donau“ wird kurze Romane, Novellen, Gedichte ernsten und humoristischen Jahaltes, belehrende und gemeinnützige Artikel aus allen Fächern der Wissen— schaft, Berichte, Nachrichten und Correspondenzen über alle Ereignisse im In- und Auslande, über Kirche und Schule, Handel, Industrie, öffentliche Instltute, Literatur und bildende Künste, Musik. Theater, Haus⸗ und Laud⸗ wirthschaft, humoristisch⸗sutyrische Aufsätze u.. w und auch einschlägige Illustrationen brin en.
„Die Donau“ erscheint vom 1. October 1869 ad alle 8 Tage mindestens 16 gr. Octapseiten stark und kostet für Pest⸗ Ofen sowoh mals Ungarn äber haupt und Oesterreich mit Zustellung ine Haus, respective Poftversendung vterteljahrig 1 fl. 30 kr. balbjäbrig 3 fl. öst. Währ., für das Ausland mit Poftversendung 1 Thaler, resp. 1 fl. 40 kr. südd.
Man pränumerirt bei allen Poßämtern, Zeitungs- Expeditionen und in allen Buchbondsungen, sowie bei der
Administration der„Donau,“ (Zeislers Annoncen⸗Aufnahms⸗Büreau.) Pest, Königegasse Nr. 47.
Sammlern von mindestens 10 Exemplaren, deren Beflellung auf einmal eingesandt wird gewähren wir einen Rabatt von 100%.
Illustrirte Damenzeitung.
Durch alle Buchhandlungen und Postämter ist 2 boenishen:
DIE BIENE.
Neueste und billigste Berliner damenzeitung für Mode und Handarbeit. Herausgegeben unter Mitwirkung der Redaction des Bazar
mit theilweiser Benutzung der in dieser Zeitschrißd enthaltenen Abbildungen.
das ganze Biertessahr nur 10 Sgr.
actlschen Bedürfnisse im Auge behaltend „Biene“ mit Sammelfleiss, Sorgfalt und Alles zusammen, was die Mode im Gebiete Nette und der weiblichen Handarbeit für selssthätige, wirthschaftliche Frauen und Töchter Nau und Gutes bringt: Im Hauptblatte jährlich 00 vorzügliche Abbildungen der gesammten anden und Kinder- Garderobe, Leibwäsche und verschiedensten Handarbeiten, in den Supple- uten die betreff. Schnittmuster mit fasslicher
Die erste Nummer des neuen(V.) Jahrgangs ist gratis durch alle Buchhandlungen und Postanstalten zu beziehen.
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2178 selbst soiche mit ganz alten Brüchen, finden in weitaus den meisten Fällen vollständige Heilung durch die Bruchsalde von Gottlieb Sturzen— egger in Herisau, Schweiz. Gebrauchs⸗ anwessung nedst Zeugnissen gratis. Zu bezieben in Töpfen zu 3 fl. sowobl durch den Erfinder selbst als durch Herrn J. A. Lindt, Apotheker, Schnurgasse 58 in Frankfurt a. M.
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Tapis 8 5 A voin Versteigerungs Anzeige. 2652 Anstatt Dienstag den 28. d. M. wird eingetretener Hindernisse halber verwittw. Frau Dr. Mom beiuger zu Rod bein v. d. H. Donnerstag den 30. d. M., Vormittags 9 Uhr anfangend, nachverzeichnete Gegenstände mihrer Behaufung öffentlich gegen Baar⸗
hlung versteigern lassen 105 me r noch 0 erbaltene Kleiderschränke, Tische
Slüble, 1 Commode, Kisten Waschbütten u. dergl., 2) verschedene Küchengerätbschaften, 3) diverses Oeconomiegeräthe, darunter einge Frucht— fegemüble, 1 Pfublfaßß, Futtertröge, Steiglettern, altes Pferdegeschirr u. s. w.


