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Holz⸗Versteigerung.
785 Montag den 15. d. Mis., Vormlttags 10 Ubr, ollen in dem Gröflich Solms ⸗Lautach'schen Wa de zu Engelltol folgende Polzsortimente öffentlich an den Meistbietenden veiste gert werden:
3 Siecken Buchen Scheitholz.
71 7„ Prfü elbolz, 17 5„ Stockbolz, 60 Slück„ Astwollen, 9450„ Cl ven⸗Durchforfflungs⸗Wellen, 2550„ Li ken⸗Wellen, 1070„ Solwetden Wellen.
Eugelthal den 10. März 1860. i 5 Die Graflch Solms Laubach'sche Rentei Irau burger.
Mobiliar ⸗Versteigerung⸗ 789 Montag den 15. d. Nis. Vermitags 9 Uor an Angend, sollen in der Bebausung der verstorberen borenz Lang Ebelcute dabter, erbtdeiteyalber nach⸗ olgende Gegenstande öffentlich meisttietend gegen gleich age Zadlung duch Großherzohliches Ortsgericht ve.⸗ leigert werden. 2 Kube, 1 Rind, 2 fette Schweine, 1 Ziege, 2 Gäͤn e, 7 Hubner, 1 volltändiger Wagen, 1 Pflug, 1 Egge, Kubgelchirr, 1 zruchtegmubte, 1 Sttob bank und sonstige Oeconomiegeräbschaften, ferner mebrere Malter Korn, Gerne und Poefer, erca 30 Mater Kartoffeln, eine Partie Dickwurz mehrere Nuder verschierenes Striod, mebtere Ceutner Heu und Grummet, ane Parte Spreu, versch edeves Bett⸗ und Weiß cuy, Kleitusgestücke und sämmt liche Haus⸗ und Kuchengträ bschaflen. Ockstadt den 12. Mä z 169. Im Au'trag der E ben: I.
Holz ⸗Versteigerung. 54 Als erster Ab'ayrtstig des im he sigen Bemeinde⸗ talde an 22. Februar und 8. Mäcz J. J. versletgerten folzes wurde der 15. März 1. J. best mmt.
Absadrtage sigd: Montag. Dienstag, Oonnerdag und en von 7 bis 12 Übe Vormittags, bis zum
„ April.
Oe auswärtigen Ste'gerer können am ersten Fabr⸗ ig die Abfadrs beine der dem Gemeinde ⸗Eiunehmer ubier in Empfang nebmen.
Ober⸗ Mörlen den 11. März 1809.
Großherzog iche ef ee Ober⸗Mörlen Fed“ i.
Holz⸗Versteigerung. D Frenag den 19. d. M., Vormittags 10 Uhr an singend, wid in dem diesi zen Gemendewald, Oistrict pasenderg und Müpikopf, nachbenanntes Gehölz öffent⸗ uch versleigeit:
10 1 Siecken Bucher ⸗Scheitbol!, 3 Prüge holz, S„Stockson, 4) 6800 Stück„ Wellen, U Nadel ·
Die Zusammenkunft ist loco Maldach.
Es wud noch bemerkt, daß das Holz gigen vor⸗ scriftemäßigen Bürgschein bis zum 1. Septem der d. J. gdorgt wire. 5
Maibach den 9. März 1869.
Großherzogliche Bürgermeisterei Maibach Pbeilip pl.
Hoftaithe⸗- und Güter ⸗Versteigerung. 719 Freitag den 20. d. läßt der jezt e Eigen:dümer W fiüder dem Jakob Meier gebörige Hofrauhe un? undflücke, wobei en 2½ Morgen großer Steindruch ifent ich versteigern und kann bei annehmbarem Gebot Ut Juschlag sofort erhellt werden.
Schwalbe im den 12. März 1869.
Großherzoglich 5 Ortsgericht Schwalheim e
SZraunkohlen- Verkauf.
786 Auf dem Ossenbeimer Braunkohlen⸗Vergwerk werden von heute an bis zum Beginn bes Neu⸗—
ve kaufs eine Parihie Klötze aus früheren Jahren zu 1 Braunkoblen⸗Bergwerk findet vorerst kein Verkauf Ossenheimer Bergwerk den 11. Mai 1869.
l kr. per Centner abgegeben. Auf dem Bauernheimer mehr statt.
Eräfliche Bergverwaltung ien
Eichen-Lohrinden-Perste
igerung.
770 Unmittelbar nach der in dem Oberhessischen Anzeiger angekündigten,
Mittwoch den 31. März d. J, Vormittags 10 Uhr, zu Friedberg im Trapr'schen Gasthofe stazifindenden Eichen-Lobrindeus Bersteigerung follen weiter aus dem Gemeindewald zu Dudelsheim bei Budingen ca. 300 Ceutner Eichen-Lehrinden von
20 jäbrigem Steck muse schlag öffentlich vertleigert werden.
auf Verlangen, den Lohschlag vorzuzeigen. Düdelsheim den 10. Marz 1809.
Die Forstwarte sind angewiesen,
Greßherzegliche Bürgermeifterei Düdelsheim
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479 Miuwech den 17 Mä;, Vormutags 9 Uor an lengend, scllen in ter Behausung des Joban nes petri II. un Dorrassendeim enbibeuungsda lber nach folgende Gegenstaͤnde öffentuuch meisbietend verslcigert werden.
1) 2 Zabrkühe und 1 tächtiges Rind,
2) 4 Schaofe,
3) 1 jenuee Schwein,
4) 30 Malter Kartoffeln,
5) 40 Centner Dicdwurz,
6) 20 Ceniner Deu,
7) mehrere Centner Stroh,
8) 2 pfluge, 1 Ege und
0) noch sonstige Haus- und Oekonomiegeräthschalten.
Ootuassenheim den 11. Mär; 1869.
Johannes Petri III.
79083 Inn„Wetietauer Boten“ Nr. 27 wurde die Prä⸗ sentalions- Angelegenheit in R. auf eine Weise etner Keink unterworfen, wie sie von Jedermann als„unge⸗ dührlich“ bezeichnet werden muß.
Es ist dem„Einsendet“ vorerst zu rathen, sich über
die Sache keinen Kummer zu machen, damit er seiner 1(Gesundbeit nicht schade. 1 Uebrigens sind gerade diese 4 Rätbe als solche bekannt, die min großer Rabe und Ueberlegung handeln, und in dieser wichtigen Angelegenheit ist gewiß anzu⸗ nehmea, daß sie nur das Wohl der Gemeinde im Auge batten und darnach gestimmt daben.
Zur Beruhigung sci deßhalb dem„Eipsender“ be⸗ merk, daß die 4 Rätde ihre Scha diakett geiban, und von ihrem Rechte Gebrauch gemacht haben! obne daß er(Eins endet) u Ratb gezogen wurde, was natür⸗ lich nicht nöthig, nicht'nmol nötztich gewesen wäce!
Bezuglich der gestellsen Kragen kann si her bebauptet werden, daß es auch den 4 Ratben nicht eins ist. wer die Stelle erbält(ihm scheint es freilich auch nicht eins zu sein) und sie auch wissen was und wen sie woller. Jedenfalls wad der„Best'mmte⸗ der Stelle itwachsen sen müssen!! Die Frage ader„„oder sind sie nicht fähig?““ muß j der vernünftige Mensch als eine »Unverschämtden⸗ zurüdweisen.
Ueberh mupt maß man dem Eirsender⸗ zu bedenken eben, diß sich gewisse Männer nicht scheuen werden, Thitsachen vorzusübren, welche die Präsentattons⸗ Angelegendeit als Wißverbältniß entsteben ließen, 7 überhaupt dieses Wort hier Anwendung finden önnt⸗!
NBZ. Bei den Land⸗Tragöd en spielen oft die„Ge⸗ dattermänner“ die Daupt⸗Rolle! Ist's nicht wahr 77!
N Ein stiller Beobachter.
Erfolg gibt Vertrauen.
767 Ich bescheinige hierdurch recht gern, daß 8 nach Gebrauch eines Fläschchens des Mayer'schen 5 5 18 2 5 weissen Brust- Syrups 5 ch von ein m zi mlich hartnäckigen Husen beffeit 5 2 worden bin. 5 3 5 Bautzen. August Brix. 5 5 5
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