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den 14. Dez.
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Friedberger Jutelligenzblatt.
Erſcheint wo⸗ chentlich zweimal, Dienſtag u. Frei⸗ tag. Preis jährl. fl. 1. 12 kr.; durch
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Allgemeiner Anzeiger für Oberheſſen,
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Einrückungsge⸗ bühren für die ge⸗ ſpaltene Petitzeile oder deren Raum
Fette Amts- und Verkündigungsblatt für den Areis Friedberg. n Selen u
ſammen 7 kr.
Nu 99.
Dienſtag, den 16. Dezember.
1856.
Bekanntmachungen von Behoͤrden und Privat-Anzeigen.
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[1886] Donnerſtag den 18. l. M., Nachmittags um 2 Übr, wird bei günſtigem Wetter an Ort und Stelle nachſtehendes Holz meiſtbietend ver⸗ ſteigert, nämlich:
23 Stecken Weiden⸗Scheitholz,
75 dergleichen Wellen, ſodann
10 abgängige Aepfel,
4 dergl. Birn⸗ und
23 dergl. Zwetſchenbäume.
Bemerkt wird, daß der Anfang mit dem Wei⸗ denholz in der ehemaligen Burg-Gemarkung gemacht wird.
Friedberg den 10. Dezember 1856.
Großherzogliche Bürgermeiſterei Friedberg Bender.
Ver fei ge r u ne von Bauarbeiten und Materialienlieferung.
11887] Da bei der unterm 3. v. M. dahier abgehaltenen Arbeitsverſteigerung und Materia⸗ lienlieferung wegen Erbauung einer Schulſcheuer ꝛ6. ſich theilweiſe keine Steigliebhaber eingefun⸗ den hatten, auch zum Theil nicht genehmigt werden konnte, ſo ſoll eine wiederholte Verſtei⸗ gerung derſelben Montag den 22. d. M., Vor⸗ mittags 10 Uhr, auf dem Ratbhauſe dahier abgehalten werden und zwar:
1) Die Maurerarbeit, veranſchlagt zu 443 fl. 30 kr.;
2) die Weißbinderarbeit, veranſchlagt zu 57 fl. 36 kr. 3
3) die Veferung von 99 Bütten Kalk nach naſſem Maaß;
4) das Brechen, Fahren und Aufſetzen von 4,9 Cubikklftr. Pflaſterſteinen aus den ge⸗ meinheitlichen Brüchen zu Wohnbach;
5) desgl. von 18 Cubklftr. Mauerſteinen aus denſelben Brüchen;
6) die Lieferung von 9,65 Cubikllftr. Mauer⸗ und Pflaſter ſand.
Die Steigbedingungen liegen auf der unter⸗ zeichneten Bürgermeiſterei zur Einſicht offen. Wohnbach, am 10. Decbr. 1856. Großherzogliche Bürgermeiſterei Wohnbach Philippi.
Bekanntmachung. 19031 Donnerſtag den 18. d. M., Nachmit⸗ tags 2 Uhr, werden auf der früher Schach'⸗ ſchen, auf dem Börlen in hieſiger Gemarkung gelegenen, Backfteinfabrik:
1 Wagen mit Zugehör,
mehreres Pferde- und Chaiſen⸗Geſchirr,
1 großer Schreibtiſch mit Glasſchrank,
1 Bett,
mehrere Oekonomiegeräthſchaften
und
alle zum Betriebe einer Backſteinbrennerei
gehörigen Utenſilien a öffentlich an den Meiſtbietenden gegen gleich baare Zahlung verſteigert.
Nauheim, am 12. Decbr. 1856. Der Stadtſchreiber Schutt.
Teppich⸗Verſtei gerung. [1885] Donnerſtag den 18. d. M., Vormittags um 10 Uhr, ſoll in hieſiger Anſtalt eine An⸗ zahl ausrangirter Betttepiche gegen gleich baare Zahlung verſteigert werden.
Marienſchloß den 8. Dezember 1856.
Bekanut machung. [1904] Samſtag den 17. Jan. k. J., Nach⸗ mittags 2 Uhr, ſollen die Hofraithe und Güter⸗ ſtücke des Johannes Rack III. zu Dornaſſen⸗ heim in der Gemeindeſtube daſelbſt an den Meiſtbietenden öffentlich verſteigert werden.
Reichelsheim, den 11. Decbr. 1856.
Herz. Naſſ. Landoberſchultheißerei Wed ern
22 d 42 U 9 riedrich Köhnlein, Eck des kleinen Kornmarktes und der Weißadlergaſſe Nr. 1. in Frankfurt a. M.,
11892] empfiehlt ſein Lager in allen Sorten elegant und ſolid gearbeiteten Regenſchirmen in allen Größen, En- tous- cas- Schirmen, Sonnenſchirmen mit Franſen und Volants, Regen⸗ und Kinder⸗ ſchirmen in Halbſeide und Baumwolle.
Be kanut machung. 118951 Zu den Grundarbeiten in den hieſigen Parkanlagen werden Arbeiter angenommen und haben ſich ſolche bei Unterzeichnetem zu melden. Nauheim, den 10. Decbr. 1856.
Die Großherzogliche Landeszuchthaus⸗Kaſſe Keim.
Der Adminiſtrationsgärtner Oſtermeyer.
Nuhrer Steinkohlen.
118901 Meinen geehrten Auftraggebern in der Wetterau zeige ich hierdurch vorläufig ergebenſt an, daß meine letzte Ladung Steinkohlen noch vor Schluß der Schifffahrt hier eingetroffen iſt. Ich kann dieſe Kohlen mit Recht als die beſte Qualität, welche exiſtixt, empfehlen, und lade daher noch zu weiteren gefälligen Aufträgen ergebenſt ein. Frankfurt den 10. Dezember 1856. Bernhard Peterſen, vormals J. M. Ochs Jun., neue Schleſinger Gaſſe Nr. 6 neben dem Bruͤſſeler Hof.
Die
Renten- und Lebensverſicherungs⸗Anſtalt
zu Darmſtadt 17011 hat die Einrichtung getroffen, daß kleine Sterbfallkapitalien ven 100 bis 300 fl. unter erleichterten Bedingungen bei ihr verſichert werden koͤn⸗ nen, wodurch auch den minder Bemittelten Gelegenheit geboten iſt, ihren An⸗ gehörigen für den Todesfall ſofort beziehbare Sterbegelder zu hinterlaſſen. Nähere Auskunft ertheilen die Herren Bevollmächtigten der Anſtalt.“) Darmſtadt, im Mai 1856. Die Direetion.
5 In Friedberg Herr Kaufmann Heinrich Hahn. „ Butzbach Herr Bürgermeiſter Seippel.
Neue Kleiderſtoffe
f 11905] für Herren und Damen ſind angekommen bei
S. G. Katzenſtein.
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