Ausgabe 
31.3.1849
 
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A

iitelpteiſe

8 da Seuftrttzmen 2; dei Krchen⸗ r an lahunmale bertuch derßtigtt * den Büttat *

F. Frusdeume s drt 3 aaſten. 11

Tri. Nachmittag a Natzbaut das u Croßgalga⸗ . cgeltgten Nac A derdagttt. 189.

deß. Birgernrifn

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Tiſe sten

die Hofraithe des Jakob Emmetich vahter/ unler den bei der Verſteigerung bekannt gemacht wer⸗

u Bedingungen meifietend uf di

alhhauſe 95 A. aeg Naeh

aus einem Wohnhauſe. nebſt Stallungen und

eignet ſich vorzüglich zu einem Geſchäͤftshauſe,

mamentlich zu einer Spezerei anrenhandlung.

Rodheim ven 27. Marz 184999 Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter 8 J a c o bi.

ain Verſtei gerung. es

(318) Mittwoch den 11. April d. J., Vor⸗

mittags um 10 Uhr, ſoll die dem Georg Klees

dahier zuſtehende Hofraithe und Güterſtücke, in

hieſiger Gemeindeſtube, meiſtbietend verſteigert werden. 17 117 22 1

Okarben den 24. März 1849.

3 In Auftrag. Groß Heſſ. Landgerichts

Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter

Jun g. 70

Grabenarbeits⸗Verſteigerung. (846) Nächſten Montag den 2. April, Vor mittags 10 Uhr, ſollen auf hieſigem Rathhauſe 170 Klafter Grabenarbeiten, an dem Nächſten⸗ waldweg, öffentlich an die Wenigſtnehmenden verſteigert werden. 5

Niederwöllſtadt den 28. März 1849. N Der e er f. o ſt.

Holz ⸗Verſteiger ung. (847) Montag den 16. April, Vormittags 9 Uhr, ſollen in den Freih. von Diede'ſchen Waldungen dahier 1 0 f 11 130 Stecken Buchen⸗ und Birkenholz, und 2) 30,000 Wellen verſchiedener Qualität und

Holzart, 71 öffentlich an Ort und Stelle an den Meiſtbie⸗ tenden perſteigert werden, 5

Ziegenberg den 25. März 1849. 2 Kirchner. NN 77

Privat Bekgnnt

Ein vollſtändiges Logis 55 (159) hat zu eau, ö

Lu d w ig

An non c e.

(528) Guter reingehaltener Pfälzer Wein, wird fortwährend zu 16, 18, 20 und 24 fl. per Ohm, ſowie mehrere andere Sorten billig abgegeben Dön⸗ gesgaſſe Nr. 6 neu(alt H Nr. 463) im Hofe zu Frankfurt a. M

3 u m Vermiete n. (829) Der mittlere Stock meines Hauſes ſteht zu vermiethen. 84

Jacob Stam m, Schreinermeiſter.

Empfehlung. (830) Auf bevorſtehendes Oſterfeſt ift bei mir zu haben: Wein, Branntwein, Eſſig und Aepfelwein. 5

Salomon Schwab, in der Judengaſſe in Friedberg. Aufforderung. (518) Forderungen an die Wittwe des ver⸗ ſtorbenen Drehermeiſters Stamm zu Friedberg bitte ich längſtens binnen 8 Tagen bei mir an⸗ zuzeigen. f Friedberg den 28. Mätz 1849. V. Nau, Curator.

Anzeige. f

(849) Guter reingehaltener Wein, ſowie auch Branntwein und ineſſig iſt auf Oſtern zu

haben bei 5 4 0 H. M. Hir ſchſprung in Okarben.

* 9 199 2

achungeil.

e Büdesbeim

6 i 197 N n! 500 in vorzüglicher Quolltat bei ötleb berger: Wiel Fersch,

Gee

1 17 iedberger Lehrerverein.

1531) Verſammtung des Friedberger Lehrer⸗ vereins auf aden 4. April, wozu mit dem Bemerken eingelaxen wird, Laß füt dleſe

Sitzung unter Anderem dien des Präſi⸗

denten auf der Tagesbrönüng ſtehk.

A. Gro.

5 Zum Verkaufen. 6570 Gill Bhtzug, ein Diamant und Blas⸗ balg iſt zu verkaufen bei

Ji Meiß Witwe,

Ve r. hose ee

(353) Im Monat Februar iſt ein Notiz-Buch,

mit meinem Namen bezeichnet, in Friedberg ver⸗

loren gegangen. Da um Irrthum er 10

N durch daſſelbe e de nu, ſo bitte ich den redlichen Finder, däſſelhe bel Metz⸗ germeiſter Engel in Friedberg gegen eine Be⸗

lohnung abzugeben.

pdelnrich Hannel,

Fahrknecht auf ber Tannen fool, 162 h e ee

(851) Hiermit mache ich die Anzeige, daß das

Spinnrad mit einer Spieldoſe den 25. März

in Petterweil herausgeſpielt worden iſt, und Nummer 180, Lina Ströbel in Vilbel, gewon⸗

nen hat. 49 2 Obereſchbach den 25. März 1849. eee Mplipp Weiß, Mee Zum Verkaufen

vortheilhaft bekannten

Goldbergerſchen Kafserl..

Galvano⸗electriſchen

à Stück mit Gebrauchs⸗Anweiſung 1 Nthlr., ſtärkere welche das bis jetzt bewährte ſte und vorzüglichſte Heil⸗ aller Art ſind, worüber ich viele Hundert atteſtirte Erfah⸗

356 diger Privatperſonen vorzulegen im Stande bin. Jede echte 8 Goldberger und auf der Rückſeite den ſtadt Tarnowitz trägt, worauf genau zu achten bitte, da die Goldberger

auf der Vorderſeite die FirmaJ. T.

kündigt werden.

77Zeugniſſe über die

P. F. Schmittner n Friedberg nach de vn

empfiehlt ſein erſtes und alleiniges Depot der

K. K. öſtrei

auch ſchon auf hieſtgem Königl. Allerhochst privilegirten

Rheumatismus ⸗Ketten

1 Nthlr. 15 Sgr., und einfache ſthwächſte Sorte à 15 Sgr.

ü mittel gegen nervöſe, gichtiſche J N rungen und günſtige Zeugniſſe geachteter Aerzte und glaubwür⸗

Goldberger'ſche Rheumatismus⸗Kette iſt in einem Käſtchen 55 verpackt, vas

ch. Adler und das Wappen der 1

'ſchen Ketten bereits vielfach nachgebildet und anderweitig auge⸗

Heilkraft und Wirkſamkeit der Goldberger'ſhen K. K. pa⸗

10

und exprobten

und rheumatiſche 1

reien Berg⸗

teutirten galvano,electriſchen Nheumatismus⸗Ketten, von denen P. F. Schmittner

nächſt der Burg in Friedberg, zu drei v

erſchiedenen Preiſen a 1 Nthlr., ſtaͤrkere Sorte à 1 Nthlr.

15 Sgr., und einfache ſchwächſte Sorte à 15 Sgr., ſtets Lager hält.

Im Intereſſe der leidenden Menſchheit halte ich mich verpflichtet zu erklären, daß ich durch den Gebrauch einer Goldberger'ſchen Rheuma⸗ tismusketie, nach etwa 10 Tagen, gänzlich von meinem heftigen Rückenweh und gräßlichen Hüft⸗ ſchmerzen, an welchem Uebel ich ſeit dem letzten Herbſt in ſehr hohem Grade litt, befreit wurde; und empfehle dieſe Ketten allen, die an ähn⸗ lichen Uebeln leiden. 1

Nuß dorf bei Landau in Balern,

den 18. Januar 1849.

Jacob Hochdörffer.

Ich habe ſchon ſeit längerer Zeit die heftigſten rheumatiſchen Geſichts⸗ und Zahnſchmerzen em⸗ pfunden und alle angewandten ärztlichen Mittel blieben dagegen erfolglos, man machte mich auf die Goldberger'ſſchen galvano⸗electriſchen Rheumatismus⸗Ketten aufmerkſam, ich kaufte mir eine ſolche im Juli v. J. Ich hatte die⸗ ſelbe kaum eine 0 Stunde angelegt, als ſich die Wirkung derſelben ſo ſtark äußerte, daß mir der Athem immer kürzer wurde und das Herz heftig klopfte, hierauf folgte nun eine

wohlthätige Trauſpiration, und bald darauf war ich von meinen Schmerzen gänzlich befreit.

Seitdem trage ich die Kette als Präſervativ, und habe auch nicht den geringſten Schmerz wieder gefühlt. Ich bezeuge dies gern und wünſche, daß alle an rheumatiſchen Schmerzen Leidende durch dieſes vortreffliche Mittel eben ſo leicht wie ich geheilt werden möchten.

Eſchwege im Churfürſtenthum Heſſen,

den 21, Februar 1849. n

Wilhelm Heinße.