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Oaſthalters Perrn Johann Ohmeis I. dahier, verſteigert: 0 60 Malter Waizen,
133„„Korn, 7 Olkſte, 62„ Hafer, 1 Fuder 10 Gebund Roggen-, „„ 12„ Waizen⸗ und eee
5 Obererlenbach am 19. April 1849. Der Gräflich von Ingelheimiſche Domainenverwalter O hmeis.
Bekanntmachung.
Brennholzverſteigerung in dem Domanialwald⸗ diſtrict Mainzerhecken, Reviers Oberrosbach betreffend.
(6810 Mittwoch den 2. Mai d. J., Morgens um 8 Uhr, werden in dem oben genannten Walddiſtrict: 10500 Wellen Reiſerholz, von Birken⸗ und Nadelholz, an die Meiſtbietenden öffentlich verſteigert. Der Zuſammenkunftsort iſt an der ſ. g. Einſiedelwieſe. O berrosbach den 21. April 1849. Der Gr. Revierförſter des Reviers Oberrosbach Bingmann.
Gläubiger ⸗ Aufforderung.
(6861 ueber das Vermögen der Müller Jo⸗ dannes Geiß Eheleute zu Obereſchbach iſt der formelle Concurs erkannt worden. Demzufolge werden deren ſämmtliche, bekannte wie unbe⸗ kannte Gläubiger aufgefordert,
Dienſtag den 22. Mai d. J., Vormittags
10 Uhr,
zur Anzeige und Begründung ihrer Forderungen und Vorzugsrechte, Wahl eines Maſſecurators und Ausſchuſſes ꝛc. bei Vermeidung des Aus⸗ ſchluſſes von der Concursmaſſe, dahier zu er ⸗ ſcheinen.
Groskarben den 22. April 1849.
Großh. Heſſ. Landgericht Jäger. Sartorius.
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VerſtelI gerung.
(687) Die Verſteigerung der diesjährigen
Grasbenutzung in dem hinteren und vorderen Hirſchgraben, dann am Burgberg vahier, findet Freitag den 4. Mai, Nachmittags 4 Uhr, an Ort und Stelle ſtatt. 8 Der Anfang wird im hinteren Hirſchgraben gemacht. e N Friedberg den 25. April 1849.
Der Gr. Renkamtmann des Renutamts Friedberg Domanenrath Bu ß. Bekanntmachung. (688) Dienſtag den 1. Mai l. J, Vormit⸗ tags präcis 9 Uhr, ſollen dahler im Gemeinde⸗ wald, Diſtrict Hieſigwald, 231 Stecken eichen
Stockholz, öffentlich verſteigert werden. Kleinkarben⸗ den 24. April 1849. Det Großh. Heſſ. Bürgermeiſter ö Ströbel. Fruchtverſteigerung. (689) Dienſtag den 1. Mai J. J., Nachmit⸗ tags 2 Uhr, werden von dem auf hieſigem Amts⸗ ſpeicher lagernden Fruchtvorrathe 50 Malter Waizen mund 165 Malter Korn, im Wirthshauſe zum Hirſch dahier verſteigert und bei annehm⸗ baren Geboten ſogleich zugeſchlagen. Ockſtadt am 24. April 1849. Freiherrl. v. Franckenſtein'ſches Rentamt Ang r e r. 3
Frucht Verſteigerung.
(6900 Freitag den 4. Mai, Vormittags um
10 Uhr, ſollen in des Keller Kleins Wohnung zu Münzenberg nachſtehende Freiherrlich von Bellersheim'ſche Früchte meiſtbietend öffentlich verkauft werden:
1) 15 Achtel Watzen,
2) 145„ Korn,
3) 130„ Gerſte.
Münzenberg den 25. April 1849. Klein, Adminiſtrator.
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Privat⸗ Bekanntmachungen. Verſtei gerung.
(691) Donnerſtag und Freitag den 10. und
11. Mat, von Morgens 9 Uhr an, beabſichtige
1 ich in meiner Behauſung einen großen Theil meiner Mobilien, insbeſondere Tiſche, Stühle,
Sopha, Schränke, 1 ſehr gut erhaltenes Klavier,
Zinn, Porzellain, Haus ⸗ und Küchengeräthe,
Uhren, Pferdegeſchirr u. ſ. w., öffentlich meiſt⸗ bietend und gegen gleich baare Zahlung ver⸗ ſteigern zu laſſen.
Zugleich bin ich geſonnen, mein geräumiges Woynhaus nebſt einem gut gelegenen Weingar⸗ ten, aus freier Hand oder auch verſteigerungs⸗ weiſe, unter annehmbaren Bedingungen zu ver⸗ kaufen und lade etwaige Kaufliebhaber hierzu ein.
Büdingen den 25. April 1849.
W. Ellenberger,
Wittwe des Gr. Steuerkommiſſärs Ellenberger.
Hofraithe⸗ Verſteigerung.
(692) Unterzeichneter läßt die ehemalige Bür⸗
meiſter Bechthold'ſche Hofraithe zu Steinbach
bei Rödelheim, beſtehend:
1) in Wohnhaus von 53 Juß Länge und 23 Fuß Tiefe,. f
2) in einer Scheuer von 46 Fuß Länge und 34 Fuß Tiefe,
3) in verſchiedenen Pferde⸗, Rindvieh⸗ und Schweinſtällen, Holzſchoppen, Brunnen ꝛc., an Flächengehalt mit incl. 17 Ruthen Hausgarten, 1 Viertel 26 Ruthen,
ſowohl mit Grund und Boden, als auch im Einzelnen auf den Abbruch
Montag den 7. Mai l. J., Vormittags 10 Uhr, an Ort und Stelle unter den bei der Verſtei⸗
gerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen
öffentlich meiſtbietend verſteigern und ladet Lieb⸗ haber hiermit ein. Fricdberg am 25. April 1849. l P. E. Kopp. 8— 10 Malter gute Kartoffeln
(603) und mehrere Fuder Roggenſtroh, hat
zu verkaufen b 8 Geometer Gröninger in Ockſtadt. Der Friedberger Lehrerverein
(694) wird die auf Mittwoch den 2. Mai fallende Conferenz, in Ockſtadt Wahee, 70 0 o
P. F. Schmittner in F
empfiehlt ſein erſtes und alleiniges Depot der
vortheilhaft bekannten
Goldberger'ſchen Kaiserl.
Galvauo⸗electriſehen à Stück mit Gebrauchs⸗Anweiſung 1 Nthlr., ſtärkere 685 welche das bis jetzt bewährteſte und vorzüglichſte Heil⸗ aller Art ſind, worüber ich viele Hundert atteſtirte Erfah⸗
riedberg naͤchſt der Burg,
auch ſchon auf hieſigem Platze und deſſen Umgegend
und erprobten
Königl. Allerhöchst privilegirten
Rheumatismus⸗Ketten
1 Nthlr. 1 Sgr., und einfache ſchwächſte Sorte 2 15 Sgr. mittel gegen nervöſe, gichtiſche rungen und günſtige Zeugniſſe geachteter Aerzte und glaubwür⸗
und rheumatiſche Uebel
(8560) diger Privatperſonen vorzulegen im Stande bin. Jede echte Goldberger'ſche Rheumatismus-⸗Kette iſt in einem Käſtchen wohl verpackt, das
auf der Vorderſeite die Firma„J. ſtadt kündigt werden.
„„Zeugniſſe uber die
Tarnowitz trägt, worauf genau zu achten bitte,
Heilkraft und Wirkſamkeit der Goldberger'ſchen K. K. pa⸗
T. Goldberger“ und auf der Ruckſeite den K. K. öſtreich. Adler und das Wappen der freien Berg⸗ da die Goldberger'ſchen Ketten bereits vielfach nachgebildet und anderweitig ange⸗
teutirten galvanoelectriſehen Nheumatismus⸗Ketten, von denen P. F. Schmittuer
nächſt der Burg in Friedberg,
15 Sgr., und einfache ſchwächſte
Im Intereſſe der leidenden Menſchheit halte ich mich verpflichtet zu erklären, daß ich durch den Gebrauch einer Goldberger'ſchen Rheuma- tiemuskette, nach etwa 10 Tagen, gänzlich von meinem heftigen Rückenweh und gräßlichen Hüft⸗ ſchmerzen, an welchem Uebel ich ſeit dem letzten Herbſt in ſehr hohem Grade litt, befreit wurde; und empfehle dieſe Ketten allen, die an ähn⸗ lichen Uebeln leiden.
Nußdorf bei Landau in Baiern,
den 18. Januar 1849.
Jacob Hochdörffer.
zu drei verſchiedenen Preiſen à 1 Nthlr., Sorte a 18 Sgr., ſtets Lager hält.““
Ich habe ſchon ſeit längerer Zeit die heftigſten rheumatiſchen Geſichts⸗ und Zahnſchmerzen em⸗ pfunden und alle angewandten ärztlichen Mittel blieben dagegen erfolglos, man machte mich auf die Goldberger'ſchen galvano⸗electriſchen Rheumatismus⸗Kekten aufmerkſam, ich kaufte mir eine ſolche im Juli v. J. Ich hatte die⸗ ſelbe kaum eine halbe Stunde angelegt, als ſich die Wirkung derſelben ſo ſtark äußerte, daß mir der Athem immer kürzer wurde und das Herz heftig klopfte, hierauf folgte nun eine
ſtärkere Sorte à 1 Nthlr.
wohlthätige Tranſpiration, und bald darauf war ich von meinen Schmerzen gänzlich befreit.
Seitdem trage ich die Kette als Präſervativ, und habe auch nicht den geringſten Schmerz wieder gefühlt. Ich bezeuge dies gern und wünſche, daß alle an rheumatiſchen Schmerzen Leidende durch dieſes vortreffliche Mittel eben ſo leicht wie ich geheilt werden möchten.
Eſchwege im Churfürſtenthum Heſſen,
den 21. Februar 1849.
Wilhelm Heinſte.


