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autuiß, daß N nter miner Ni: un um Weit Au gelungen iß, dem Candidaten 1 Jahren Unter⸗ daiuntn. Das dm 15. Octo, ungen dis zum notpigen Auotd.
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Intelligenz Blatt
fuͤr die
Provinz Oberheſſen
f im Allgemeinen, den Regierungsbezirk Friedberg
. im Beſonderen.
N 7A.
Sonnabend den 22. September
1845.
Amtlicher Theil.
Die Beſtimmung von Prämien aus dem Fuhr'ſchen Stiftungskapitale für Volksſchullehrer in den drei Provinzen des Großherzogthums Heſſen.
Nach Art. 24 des Ediets über das Volksſchulweſen
im Großh. Heſſen(d. d. 6. Juni 1832, Reg.⸗Bl. 1832
S. 431) iſt die Landwirthſchafts lehre als bedingt
nothwendiger Lehrgegenſtand fur die Volksſchulen des Groß⸗
herzogthums Heſſen erklärt und ſoll ihre Aufnahme in die
Unterrichtsfächer der Volksſchule von dem künftigen Berufe der Schuler und von den örtlichen Umſtaͤnden bedingt ſein.
Wenn hiernach angenommen werden darf, daß die Landwirthſchaftslehre an nicht wenigen Volksſchulen des Großherzogthums zu den Lehrgegenſtänden gehört, ſo nehmen wir bei der hohen Wichtigkeit dieſer Lehre in einem acker⸗ bautreibenden Staate, wie der unſerige, gerne Veranlaſſung
zu Anerkennung befonderer verdienſtlicher Leiſtungen hierin,
indem wir hiermit die Summe von 150 fl.(und zwar je 50 fl. pr. Provinz) aus dem uns zugefloſſenen Fuhr'ſchen Stiftungskapital von 1000 fl., für diejenigen Volksſchul⸗ lehrer ausſetzen, welche in Ertheilung jener Lehre in dem
Schuljahre 18.¾ am Nützlichſten gewirkt und dieß bei
einer auf dießfallſige Meldung von uns veranſtaltet wer⸗ denden näheren Prüfung nachgewieſen haben werden. Darmſtadt den 1. September 1849. Die Großh. Centralbehörde der landwirthſchaftlichen Vereine v. Bechtold. Zeller.
Eine Anekdote.
In einem Wirthshauſe an der Landſtraße hatte ein windbeutiliger Muſterreiter(man kennt ja die Raſſe!) ſeinen Gaul eingeſtellt, um ihn zu füttern. In der Stube war Niemand, als ein armer Handelsjude, der ſich am Ofen wärmte. Der Muſterreiter hatte Langeweile und zog eine Zeitung heraus, in der er las. Das wollte auch nicht vorhalten; er machte ſich daher an den Juden, wollte ihn hänſeln und ſagte:„Mauſchel, was leſ⸗ ich da in der Zeitung! Weißt Du's ſchon?“
„Nu, was dann?“ fragte der Jüd.
„Ei,“ ſagte der Muſterreiter,„die Engländer haben ein Geſetz gegeben, daß die Juden und die Eſel an einen und denſelben Galgen aufgehängt werden.“
„Gott behüth!“ rief der Jude und nahm Stock und Hut:—„wie is dann doch ſo⸗ gut, daß wir zwa nicht in England ſind!“
Kirchenbuchs-Auszug vom Monat Auguſt. Friedberg. Getraute:
21. Johannes Heinrich Walz III., Bürger, Oekonom und Metzgermeiſter dahier, des hieſigen Bürgers, Metzger⸗ meiſters, und Gaſtwirths Johannes Walz I. ehelicher lediger Sohn und Anna Maria Wilhelmine Wagner, des Ortsbürgers und Ackermanns Martin Wagner zu Bönſtadt eheliche ledige Tochter.
21. Zu Ockſtadt.) Adam Steeg, Buͤrger und Maurer⸗ meiſter dahier, des verſtorbenen Burgers und Acker⸗ manns Konrad Steeg zu Nauheim ehelich lediger Sohn und Eliſabethe Jung, des hier verſtorbenen Bürgers und Fuhrmanns Johannes Jung eheliche ledige Tochter.
23. Johannes Frick, Bürger und Kaminfeger dahier, ein Wittwer, und Chriſtina Marloff, des weiland Chriſtian Marloff, Ortsbürger und Kirchenälteſten zu Dorheim, eheliche ledige Tochter.
26.(Zu Ockſtadt.) Auguſt Seibert, Bürger und Schnei⸗
dermeiſter dahier, ein Wittwer, und Sophie Juſtin, des Bürgers und Schneidermeiſters Wilhelm Juſtin zu Alzey ehelich ledige Tochter.
Getaufte:
3. Dem hieſigen Bürger und Bäckermeiſter Friedrich Noll eine Tochter Emma Magdalena Louiſe, geboren den Juli.
12. Dem hieſigen Bürger und Brunnenmeiſter Heinrich Bender eine Tochter, Katharina, geb. den 15. Juli.
12. Dem hieſigen Bürger und Schreinermeiſter Hartmann Wilhelm Wagner eine Tochter, Johanna Amalie, geb. den 25. Juni.
12. Dem hieſigen Bürger und Kaufmann Wilhelm Heinrich Fertſch eine Tochter, Emma Sorhie Philippine Ka⸗ tharine Maria, geb den 15. Juli.
15. Dem hieſigen Bürger und Kuͤfermeiſter Philipp Koch ein Sohn, Georg Wilhelm, geb. den 10. Auguſt.
15. Eine uneheliche Tochter Maria, geb. den 2. Auguſt.
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