Ausgabe 
17.11.1849
 
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Ginladun g.

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(1687) Der Aufforderung mehrerer guten Freunde entſprechend, werde ich mit

der Rhein'ſchen Blechmuſik(Sechstett) Muſik des 18. November, in dem Saale des Hotel Trapp, 24 kr., an der Kaſſe 30 kr.

Abends 7 Uhr,

Großh. Heſſ. 3. Infanterie-Regiments zu Worms, ein Concert mit darauf folgendem Tanz,

zu geben die Ehre haben.

beſtehend aus Mitgliedern der Regiments⸗

Sonntag den Subſcriptionspreis

J. Worret, Hautbeiſ z

Curl Huppuch in Friedberg, der Poſt gegenüber) 8

(1688 empfiehlt für den bevorſtehenden Winter ſeine große Auswahl in Tuch, Pelz. und Pl nen Fagonen und Farben, Muffs, Dam

(breite Straße,

kappen in allen moder

abgepasken Mantelkrägen, Filzſchuhen, Handſchuben, b und Filz: Kork⸗ und Filzſoblen, Kinderhütchen und Käppchen in neueſtem ſehre äffigen⸗Preiſen die prompteſte Ausführung. 5.

ehftauchen(Pulswärmer), Jagdftauch ſchwarzen und weißen Herrenhüten, von Sei Geſcmac, be

8

Wirthſchafts⸗Eröffnung.

(1689) Einem vekehrten Publikum mache ich hierdurch die ergebenſte Anzeige, daß ich zn meinem neu erbauten Hauſe an dem Bahnhofe eine Wirthſchaft etabli f

U

habe, und dieſelbe Sonntag den 18. d. M. eröffne.*

Ich wekde mich bemühen, die mich beehrenden Gäſte zu ihrer vollkonz

2 5 g menſten Zufkiedenheltzu bezienen und

Friedberg im Nopeinber 1849.

ſehe einem recht zahlreichen Beſuche entgegen

1 Georg Ulrich.

4

Jun Vertau (16960 Eiben zweijährigen verkanfeßß d eus Oſſengeim Barth Schwalb.

Baieriſches Bie (1699 bat in Zapf genommen; f G. Philippi, im ſteinernen Haus. Anzeige. 8 (1692) Zudem ich hiermit ergebenſt anzeige, daß ich von heute an keine Kühe mehr, ſondern nur Ochſen ſchlachte, bitte ich um geneigten Zuſpruch und verſpreche ſtets reelle und prompte Bedienung. Friedberg den 14. November 1849. Heinrich Schäfer. Aufforderung. (1698) Die Schuldner aus der früheren Handlung Gebrüder Groedel wer⸗ den hiermit aufgefordert, die uns gut⸗ kommende Schuld binnen 14 Tagen an uns zu entrichten, widrigenfalls wir die Saumſeligen gerichtlich dazu anhal⸗ ten müſſen. David Groedel J. f H. B. Groedels Wittwe

q Ein Mädchen 616010 mit guten Zeugniſſen, welches mit Ae en en n umgehen kann, wird in illen, Haushaltung geſucht. Ausgeber cieſes ſagt bei A ee Friedberg den 14. November 1849. Zu Vermiethen. 695) Den mittleren oder unteren Stock meines Hauſes habe ich zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden.

e. ſeleber hat zu

0*

Carl Oswald.

Empfehlung.

(1696) unterzeichneter, welcher nach beſtan⸗ denem Examen von großherzl: beſſ. Regierungs⸗ Commiſſion zu Friedberg die Erlaubniß zum Schröpfen, Aderlaſſen, Zahnausreißen, ſowie auch zur Heilung von Geſchwüren ze. ꝛc. erhal⸗

ten hat, dringt diefes einem geehrten Publikum zur Kenntniß. Indem er um geneigten Zuſpruch

bittet, verſpricht er prompte und reelle Bedienung.

g

Großkarben den 13. November 1849. Markus Kahn, Heildiener.

Zu Verkaufen.

(1697) Schönes Weißkraut hat zu verkaufen Friedberg. H. Hanſtein IV.

Verkauf einer Hofraithe nebſt Grundſtücken.

(16980 Der Unterzeichnete iſt willens ſeine

in Nidda gelegene Hofraithe, beſtehend aus; f

1) einem maſſiv von Stein erbauten Wohn⸗ hauſe, welches 9 heizbare Zimmer, 7 Kam⸗ mern, 2 große gewölbte Keller und 2 Küchen mit Speiſekammern enthält,

2) einer großen, ebenfalls aus Stein maſſiv erbauten Scheuer, in welcher ſich ein La⸗ boratorium, Stallung für 6 Pferde und Haferſpeicher befindet,

3) drei Nebengebäuden, welche eine heitzbare Kutſcherſtube, Stallung für 8 Pferde, 4

Schweinſtälle und 3 Remiſen enthalten, ferner 4) einem eirca 1 Morgen großen Gemüsgarten

am Hauſt

ſowie circa 16 Morgen Wieſen, Gärten, Acker⸗ land, meiſt Baumſtücken, und 1 Kieferwäldchen

im Termin f

ö Montatz den 17. December 1849, Morgens 10 Uhr,

auf dahiefigem Rathhauſe, ſowohl im Ganzen

als im Einzelnen, einer freiwilligen öffentlichen Sollte vor

Verſteigerung ausſetzen zu laſſen. dem Termin ein Verkauf aus freier Hand ſtatt⸗ finden, ſo wird die Verſteigerung rechtzeitig in dieſem Blatte wiederrufen werden. Die Hof⸗ raithe befindet ſich am Knotenpunkte zweier leb⸗ haften Straßen in der ſchönſten und freundlichſten Lage der Stadt und eignet ſich vorzugsweiſe zum Betriebe der Oekonomie, einer Wirthſchaft, Liqueur⸗ und Tabacks⸗Fabris, ſowie beſonders noch wegen gleichzeitiger Lage an dem fiuße zur Anlage einer Färberei und Bierbrauerei. Kaufliebhaber find unter dem Bemerken höflichſt eingeladen, daß die Abführung des Kauſſchillings in verſchiedenen Zielzahlungen erfolgen kann. Nidda den 12. November 1849. 2 r. Boorberg.

*

Nidda⸗

Kirchliche Anzeigen

e Friedberg. 24. Sonntag n. Trinit. den 18. Nobr.

Pfarkamtliche Functionen verrichtet:

Herr Diaconus Baur.

Vormittags predigt in der Stadtkirche:

2 dite Herr Stadtpfarrer Seel. Nachmittags predigt in der Stadtkirche: i bet Des Bar ee Vormittags predigt in der Burgkirche:

Herr Stadtpfarrer Fertſch. Nachmittags predigt in der Burgkirche:;

. Candidat Fey.

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e e Ga ttt unge Fried⸗ ö Die⸗ WA pe berg r Mainz burg

s 1 fl. kr. fl. kr. fl. kr. Waizen pr. Malter 6 75 74347 Horn 4584 4814445 Gerſ e. 50 4 5 Hafer! 11 77 2148 1 3 32 2130

1 N

l 8 1.65 158 urg 8 1 Polizei Taxe

für die Städte Friedberg und Butzbach

vom 17. bis 23. Novbr.

2. Fried⸗ Buß 5 Brod⸗Preiſe. berg.] bach. . 70%) 2 Jr. pf. kr. pf. 1 Leib⸗Roggenbrod 3 2. 2. E i A ee 1 e 8e 5 8 8 1 1 Jug fee 4 th.

Milchbrod 75% 165

Waſſerweckie ns e 7

Gemiſchte(Tafel⸗ Brod 16718

Fleiſch⸗Preiſe.

f a ef. pf.

1 Ochſenfleiſch 111 1111 Kühfleiſch, gemäſtetes 9 1 9 Rindfleiſch, gemäſtetes 8. 8 Kalbfleiſch 7 18 Schweinenfleiſch 27510 110 Hammelfleiſch 2 Schaaffleiſch 5 1 Wurſt v. blos Schweinen 12 124 Bratwurſtt 14 14 Schwartenmagen 14 14 Geräucherter Speck 22 20 Schinken 16 16 Dörrfleiſch 416 16 Schweinenſchmalz, 0 14 ausgelaſſen 24 20 31 unausgelaſſen 118 18 Nierenfett 20 16 Hammelsfett 16 5

Bei Ludwig Kreuter und Heinrich Engel das Pfund Hammelfleiſch 7 Kreuzer. n

Die Großherzoglich Heſfiſchen Bürgermeiſter Ben der. Krauß.

Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg.