Ausgabe 
14.2.1849
 
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Conſtitution Cab. Schelling.

1 1 1 0 b 1 20 2 5 N en e 1 e eng e een r Auch nach Galveſton in Texas expediren wir am 15. März das zu dieſer Fahrt beſonders geeignete kupfer? feſte Bremer, Schiff Flora Capitain M. von Thülen und nehmen wir, ſowie unſere Bevollmächtigten, bei II n i l 7 5 35 8 5 2.

baldiger Anmeldung zu billigſt geſtellten Preiſen Paſſagiere e

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Bremenoin, Februar 1849. gde gan nene ue d e n eee ee ee dee ec 8d, en e len dae ade 50H, pern e eee

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e ere eee eee s 0 5 Comptoir für Auswanderer. nan

e del Mit Bezug auf, vorſtehende Anzeige bin ich ſtets bereit, jede gewünſcht werdende Auskunft zu ertheilen. eisf A ec unr 1849. deen an dle, e due Bang l e n en e ee eee eee eee, eee eee,. W. Hahn, 3

gegenüber dem Hoötel Trapp. gau die

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ö 1 N 5 Beire 40* r r e ö 5 e 8 eee A Ee eee 0(236) Die verſchiedenen Erklärungen ꝛc. ꝛc. des Herrn Bergrentmeiſters Textor und des Leopold Goldbeck dahier haben 1) 1 0 von Seiten vieler hieſiger Bürger, für mit der Sache Unbekaünte folgende Aufklärung veranlaßt: N In den Märztagen, als man in Aller Munde nichts als Volksbewaffnung und Volksverſammlung hörte, als man.

5 in Friedberg noch keine Trennung in Bürger⸗ und Volksvetein kannte, da war es Textor, der nicht(wie mancher Andere)

5 gemeiner Zwecke wegen um die Volksgunſt buhkte, den vielmehr, das Altgemeine Vertrauen aus ſeiner Zurückgezogenheit dom 1 hervorrief, den man mit allgemeinem Hurrah zum Stellvertreter des Führers und ſpäter zum Führer ſelbſt der Bür⸗ gerwehr ernannte, ünd den man faſt einſtimmig zum Vicepräſidenten des freien Bürgervereins wählte; er war der Dritthöchſtbeſtimmte von dem aus 15 Mitgliedern beſtehenden, von den hieſigen Einwohnern gewählten Volks⸗ Comité; er 5 5 war pit 648 Stimmen det Dritthöchſtbeſtininnte von 19 Wahlmännern in Fr. zur Wähl eines Abgeordneten in's Parlament.

Diaß Textor das in ihn geſetzte Vertrauen ſtets rechtfertigte, weiß jeder vorürtheilsfreie Friedberger; für 1 Auswärtige aber, welche Textor nicht kennen, erklart man hiermit, daß, wenn er es auch nicht immer Jedem recht machen

1 4 kann, Textor doch ſtets ſeinen Grundſätzen getreu, wahr und gerecht, nie aber ein Heuchler iſt, alſo auch nie den Auuſchu 1Mantel nach dem Winde hängte X K Ne. a ahi 1 Daß man dieſerhalb Textor allgemein achtet, ehrt und liebt, dieß verdroß eine gewiſſe clique und wahrſcheinlich ich . von dieſer gehätzt oder zum Werkzeuge gebraucht und dem Grundſatze folgend:Nur immer zu auf freche Weiſe und 1 Einen verdächtigt, Etwas bleibt gewiß an ihm hängen, wagte es nun ein gewiſſer L. Goldbeck, den man ſeit dies d 1 1846 für verſchollen glaubte, den Character Tertors öffentlich auf eine Weiſe anzugreifen, wie man es nur von einem L. 800 1 Goldbeck erwarten kann. Leg en f E881. 1920. nige 4 Hätte ihm hierauf Textor die Strafe der Verachtung gegeben, eine Strafe, die dieſem Subjecte ſchon von vielen Gr. Re

1 Seiten her geworden, gegen welche es aber ſo abgehärtet zu ſeyn ſcheint, daß es ihm nicht einfällt, wie bei Corrections mau 10 hausſtrafe aalen Eſſaſeng zu ſuppliciren und zu lamentiren Textor würde die volle Zuſtimmung aller ſeiner Freunde W

0 1 und Bekann en erhalten hüben; er giebt aber, uneingedenk des Sprichworts:Wer Schmutz angreift, beſudelt ſich /, 5 15 einenothgedrungene Erklärung. Hierdurch war Goldbeck in die Hände gearbeitet, und er hatte nun Gelegenheit, die fact, fe 1 gemeinſten Lügen und Verläumdungen in die Welt zu poſaunen. D muse e 11 0 10 Man wird fragen: Kann ihn Textor deßhalb nicht zur Beſtrafung bringen? f 8 ben 4 4% Wer es als Dem ocrat nicht verſchmäht, ſich mit alle runterthänig tem Bitten und Flehen an anger 14 einen Fu ſten zu wenden und es dahin zu bringen wußte, daß ihm dieſer 3 Monate Correctionshausſtrafe wegen aan 1 Unterſchlagung erließ, der müßte(eben wieder als ächter Demoerat) ein ſchlechtes Vertrauen in ſeinen want 1 Ten en Landesvater ſetzen, wenn er nicht mit Gewißheit die Erlaſſung einer Strafe wegen daß de

0 Ehrenkraͤnkung von Privatperſonen erwattete. ann 1 1 WAN 2 72 2 2 iter ö IN 0 Achtzig Bürger in Friedberg. 9 8 5. 21 5 Ieſold

5 Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. 0 a

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